Schwerer Schlaganfall, meiner Mutter ist gestorben

      Schwerer Schlaganfall, meiner Mutter ist gestorben

      Meine Mutter (82) Jahre, liegt nach einem Schlaganfall im Sterben. Ich sollte traurig sein, erschüttert, sollte weinen.... Irgendwie fühle ich nur Bedauern. Unsere Mutter-Tochterbeziehung war keine besonders herzliche, ich versuche mich zu erinnern, wann sie mir jemals gesagt hat, das sie mich liebhat.... Mir fällt dazu nichts ein.

      Wir waren 4 Kinder und meiner Mutter fehlte irgendwie das Muttergen, sie sah das Muttersein eher als Verpflichtung, statt als Freude. Irgendwie wird mir jetzt erst klar, wie wenig ich von meiner Mutter weiss, von ihren Träumen, Hoffnungen.....

      Als sie hinfälliger wurde, habe ich jeden Tag mit ihr telefoniert, doch unsere Gespräche waren so nichtssagend, trotzdem hat sie das irgendwie gebraucht, wehe wenn ich mich einen Tag nicht gemeldet habe.

      Falls sie wirklich stirbt (es sieht sehr danach aus) , tut es mir leid, dass ich nie versucht habe, hinter die Fassade zu blicken und dass wir uns nie ausgesprochen haben. Ich trauere um eine Beziehung, die wir nie hatten. Sollte sie es überleben, werde ich alles daransetzen, dass wir uns richtig kennenlernen.
      Liebe Angie <3

      Du kannst die Zeit nicht zurückdrehen. Es ist wichtig, dass Du jetzt einfach bei ihr bist und sie dadurch auch bei Dir ist.. ihr irgendwie dadurch miteinander verbunden seid.... auch wenn sie nicht mehr aufnehmafährig oder ganz da wäre. Ich denke, das JETZT ist gerade viel wertvoller wie alles davor............

      :24: <3 :30:
      <3 Liebe Angie, <3

      Ich kann dich sehr gur verstehen und fühle mit dir. :30: :24:
      Spontan ist mir beim Lesen eingefallen "Carpe diem".

      In euer beidem Sinne, nütze die Zeit solange deine Mutter noch da ist, soviel wie möglich ins Licht zu rücken. Es ist absolut nicht wichtig ob deine Mutter sich durch Worte oder körperliche Reaktion dazu äussern kann oder möchte. Alles was du zu ihr sagst oder ihr gedanklich mitteilst wird bei ihr ankommen! Auch deine Worte hier im Forum dringen zu deiner Mutter durch und sie werden eure Beziehung ein Stück weit heiler machen. Vielleicht ist euere Beziehung aber auch gar nicht so unheil weil es deiner Mutter doch sehr wichtig war jeden Tag von dir zu hören. Und, ihr selbst war das Zugehen auf mehr Nähe offenbar nicht so leicht möglich wie sie es offenbar selbst gern gehabt hätte.

      Aus meiner Familie sind mir mehrere Menschen dieser Generation bekannt, die sich, was Gefühle betrifft, ganz genau so verhalten wie deine Mutter. Sie sind in einer noch ganz anderen Zeit aufgewachsen, aus Erzählungen kenne ich den Ausspruch: "Wir haben ja noch SIE zu unseren Eltern sagen müssen."
      Heute ist so etwas fast gar nicht vorstellbar, es zeigt aber welche Distanz geherrscht hat.
      Nachdem jeder, wirklich jeder Mensch sich nach Liebe und Nähe sehnt, ist es wohl an uns diese Nähe zu suchen, gerade mit dieser Generation, weil wir diesen Mangel so deutlich wahrnehmen. Natürlich hat es auch damals Ausnahmen gegeben, aber ich habe wirklich den Eindruck, es waren die Ausnahmen.

      Angie, es zeichnet dich als Mensch aber ganz besonder als Tochter aus, dass du, das Fortleben deiner Mutter vorausgesetzt, ganz bewusst "hinter die Fassade" blicken möchtest. Falls das in der direkten Art nicht mehr möglich sein sollte, wirst du Wege finden es trotzdem so zu tun.

      Ich wünsche dir alle Kraft der Liebe zu deiner Mutter, <3 <3 <3
      deiner Mutter wünsche ich die innere Kraft den für sie richtigen Weg einzuschlagen. <3 <3 <3

      Mitfühlende Grüsse sendet euch, :24:
      Anna90
      Liebe Angie,
      ich kenne das und ich habe ein sehr ähnliches Verhältnis zu meiner Mutter.... und das Phänomen ist bei dieser Generation von Frauen bekannt - so wie Anna es beschreibt. Einerseits waren die Generationen vor uns grundsätzlich körperfeindlicher (das heißt: Umarmungen, körperliche Zuwendung, Zärtlichkeit etc.) galt grundsätzlich als unschicklich. Sie wurden so erzogen, das ist tief in ihnen drinnen. Ihre Erziehung war streng und es galt nicht "als Indiviuum aufzuwachsen" und geliebt zu werden, wie man eben ist, sondern gesellschaftlichen und religiösen Normen zu entsprechen. Hast du den Normen und Regeln enstprochen, hast du eine gewisse Chance gehabt von deinern Eltern "geachtet" zu werden. Der liebevolle Umgang, das Reden über Emotionen ist ein jüngeres Phänomen. Und dann sind sie im Krieg und in der Nachkriegszeit aufgewachsen, sie hatten es nicht nur emotional schwer, sondern auch materiell. Das macht was mit dir. Wenn dir nie Liebe gezeigt wurde, wenn du emotional von deinen Eltern kurz gehalten wurdest, dann hast du selbst Schwierigkeiten damit. Was dir nicht gegeben wurde, das kannst du schwer weitergeben. Aber vielleicht gelingt es dir in den Tagen bis zu deiner oder ihrer Abreise ein wenig Nähe und Körperkontakt herzustellen ... Ich wünsche es dir und euch beiden :24:
      Liebe Angie, ich möchte mich hier Christine anschließen und vielleicht noch ein bisschen mehr betonen:

      Für Körperkontakt und Worte die gesagt werden wollen, ist es nicht zu spät. Vielleicht kannst du noch ein bisschen
      "nachholen" von dem was du vermisst (hast). Und auch wenn es ungewohnt ist, berühre deine Mama, so wie du
      von ihr gerne berührt worden wärst, wenn du als Kind krank warst. Vielleicht ist das für euch beide ein bisschen
      heilsam.

      Ich wünsche dir eine heilsame Zeit mit deiner Mama.
      Lg. Astrid.
      Liebe Angie <3 :24:
      ich kann mich nur den anderen anschließen,
      verzeih, ich ...
      finde heute keine Worte. Aber du sollst wissen, daß meine Gedanken bei dir und deiner Mama sind.

      Ruhige und friedliche Herzen wünsch ich euch
      Jutta
      Der Tod eines geliebten Menschen ist wie
      das Zurückgeben einer Kostbarkeit,
      die uns Gott geliehen hat.
      Jetzt geht´s schön langsam ums Organisatorische. Keiner weiß, wie lange Mutter im KH bleiben kann, wohin sie dann kommt, ob sie nochmals handlungsfähig wird, ob man einen Sachwalter bestellen soll.

      Auch die Frag ob Pflegeheim oder nicht, steht im Raum. Ich meine , dass man das jetzt noch nicht sagen kann, weil die Ärzte noch abwarten und keine Enddiagnose gestellt haben, glaube persönlich, dass da vor den Feiertagen nichts passieren wird.

      Meine Schwester sagt, dass Rechnungen gekommen sind und sie dadurch Zugriff auf´s Konto braucht (meine Mutter hat fast alles auf Abbucher, also sehe ich da momentan keine Notwendigkeit, finde das seltsam und vertraue niemanden). So hoch werden die Rechnungen nicht sein, finde man könnte die ja zusammen in der Zwischenzeit zahlen, alles Unnötige kündigen (Handy, Zeitungen, TV etc.) Ich persönlich bin für einen Sachwalter außerhalb der Familie, sollte Mutter wieder handlungsfähig werden, kann man den ja wieder entlassen.

      Verstehe auch nicht, warum man das jetzt so schnell machen muss, sie liegt nicht mal eine Woche im KH, die Pension ( meine Mutter bekommt eine ordentliche Witwenpension) kommt weiter auf´s Konto, die Abbucher laufen auch weiter, ich finde, dass man sich da Zeit lassen sollte.

      Am Wochenende Treffen mit Geschwistern (böse vergnügungssüchtige Angie, die Urlaub fährt gegen besorgte Angehörige, die nur das Beste für Mutter wollen ) werde versuchen meinen Standpunkt klarzumachen, nehme meine Tochter (die hat bei einem Notar gearbeitet und kennt sich aus) als Schützenhilfe mit.

      Meine Nerven liegen blank, bin ziemlich gereizt, gestresst und traurig.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Angie64“ ()

      Liebe Angie,
      das tut mir so leid, dass so schnell das Organisatorische Thema wird.
      Ich weiß nicht, was dir sonst wohl tut - vielleicht eine Badewanne, ein langer Spaziergang, einen Brief schreiben, ein Buch lesen, eine warme Schokolade oder Carbonara - ich möchte dir nur sagen, tu dir nach Möglichkeit etwas Gutes um Kraft und Nerven für das Gespräch zu sammeln.

      In Gedanken bei dir
      Astrid
      meine liebe Angie <3 :24: <3 :30: <3

      du bist wahrlich eine tapfere "Amazone", <3 :013: <3 mit einer dich... und du sie.... wunderbar unterstützende Tochter <3 :24: <3
      die alle Herausforderungen DENNOCH emphatisch löst...

      Es ist kein "bleibe hart" , sondern bleibe völlig richtig erkannt ...BLEIBE KLAR UND BESTIMMT....

      Es kommt soooo immens oft vor, das sobald ein Verwandter , diesmal deine Mama , schwer krank wird , es zu unschönen Auseinandersetzungen kommt...
      es ist leider viel zu häufig die Regel....

      Ich sehe es genauso wie du.
      Wenn die wichtigsten Abbuchungen automatisch passieren, braucht kein Kind die Vollmacht....
      Ich finde es in mehrerer Hinsicht gut, das ein Sachverwalter... neutraler Person, solange eingesetzt wird, solange man noch nicht weis, wie es deiner Mama weiterhin geht...
      Ja, nehme deine Tochter mit.... <3 :24: <3 zu diesem Gespräch...

      Ihr BEIDE macht ja nicht eine mehrmonatige Weltreise, sondern , wie ich denke 10 -14 Tage Urlaub... DEN DU DRINGEND BRAUCHST...

      WÄRME ist wirklich gut für deine MS.... SEHR gut :thumbsup:
      Aus diesem Grunde , möchte ich mich auch noch einmal Astrid anschliessen und dir sagen,
      wie wäre es mit einem Besuch in einer Therme... und einer vielleicht Hot Stone Massage... ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^

      Auf jeden "Fall" ... verwöhne dich <3 :rolleyes: <3

      Dich völlig , soweit es mir möglich ist ...
      gedanklich unterstützend
      deine Claudia Amitola

      die sich FREUT ZU LEBEN.... <3 <3 <3 <3 :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3
      Liebe Angie <3

      Du hast Recht. Falls irgendwelche Kosten kommen, die ausserhalb des automischen Einzugs sind, soll man sie offenlegen und alle zahlen was dran oder es wird ein Verwalter bestimmt.

      Und ich verstehe nicht, warum es meistens immer so ablaufen muss??????

      aaaaaaaaah ich drücke Dich :24: :30: <3 :24: :30: <3

      und hoffe einfach immer noch, dass deine Mutter sehr sanft geht... sehr sanft erlöst wird........
      Hallo, <3 liebe Angie! <3

      Das tut mir sehr leid mit all den organisatorischen Notwendigkeiten, gerade in einer so emotionalen Situation sich damit herumschlagen zu müssen. Ich drück dich lieb. :24: :30: :24:

      Wirklich, ich habe es soooo oft gesehen, dass es bei Vielen genau so abläuft, no coment......
      Vermutlich hilft dir das jetzt nicht viel, aber ein wenig kann es dir vielleicht ein ungutes Gefühl abschwächen, das Gefühl es wäre gerade in deiner Familie so. Nein, Angie leider ist es beinahe die Regel, ist auch unabhängig davon in welchem Alter die Beteiligten sind.
      Der Mensch um den es geht wird als solcher gar nicht mehr wahrgenommen, das ist einfach nur traurig!

      Deine Mutter hat Glück eine Tochter wie dich zu haben, für dich ist deine Mutter wichtig, nicht alles drumherum. Ich wünsche euch viel Kraft für das Familiengespräch und glaube an deine Durchsetzungskraft, im Sinne deiner Mutter als auch in deinem/eurem.
      Was den Sachwalter betrifft solltet ihr euch wirklich gut informieren.
      Ob das wirklich stimmt oder nicht weiß ich nicht genau, aber ich habe gehört, dass es gar nicht einfach sein soll so einen Sachwalter wieder abzubestellen. Also lieber im Vorfeld das noch genau klären, denn sicher ist sicher für den Fall, dass deine Mutter sich wieder erholt.

      Ich wünsche euch allen friedvollen und familieren Umgang in dieser besonders emotionalen Lebenszeit.
      Deiner Mutter wünsche ich Beistand von oben..... :005:

      Herzliche Grüsse, :24:
      Anna90
      Liebe Angie <3 :24:

      ja, leider ist es traurige Wahrheit, daß in vielen Familien seeehhr schnell dieses Hickhack losgeht.
      Ich kann es wie Katharina auch nicht verstehen. Weiß aber aus Erfahrung, daß es noch zusätzlich immens belastend ist. :24:
      Ich wünsch dir sehr, daß es dir mit Biancas Hilfe gelingt die anderen zu überzeugen, daß nichts übers Knie gebrochen werden muß. Es wäre ja wirklich besser, eine Enddiagnose abzuwarten und dann sozusagen "endgültige" Entscheidungen treffen zu können anstatt jetzt schnell, schnell etwas zu entscheiden, das ev. nicht mehr so leicht geändert oder rückgängig gemacht werden kann.

      Wegen des Sachwalters solltet ihr euch wirklich sehr gut infomieren. So "einfach kündigen" ist meines Wissens nicht möglich. So wurde es uns zumindest damals bei meiner Tante gesagt. Das ist allerdings schon fast 10 Jahre her, kA. obsich da etwas geändert hat. Es wäre ja in euer aller Interesse, vor allem aber für deine Mutter wichtig, da nicht in einer Sackgasse zu landen, aus der ihr ev. nicht so leicht wieder raus kommt.
      Sehr viel an Zahlungen kann ja eigentich nicht kommen, wenn deine Mutter die wichtigsten, laufenden Sachen über Abbuchungsaufträge geregelt hat. Deine Schwester sollte euch allen die Rechnungen zeigen, die da gekommen sind. Vielleicht kannst du ihr noch vor demTreffen sagen,sie möge diese doch bitte mitbringen?
      Also das sollte doch nicht das Problem sein. (denke ich - denkst du, denken wahrscheinlich alle hier ... aber ...was so manch andere denken, ist für uns oft nicht so leicht nachvollziehbar)

      Kraft,LICHT und Liebe auf eurem Weg, für deine Mutter, dich und Bianca
      fühl dich ganz lieb in den Arm genommen :30:
      Jutta
      Der Tod eines geliebten Menschen ist wie
      das Zurückgeben einer Kostbarkeit,
      die uns Gott geliehen hat.
      Anscheinend eine Besserung der Lage eingetreten, Mutter hat angeblich mit Kopfnicken reagiert ,überzeuge mich Samstag selbst davon.
      Sollte es bergauf gehen, dann wird sie in einer Woche in Kurzzeitpflege verlegt und dann wird man schauen, wie weit die Regeneration geht.Dann stellt sich halt die bange Frage, ob 24-Stundenpflege daheim oder Pflegeheim. Schwierig, weil ich nicht weiß, was das Beste ist und vor allem, was sie möchte.
      Hoffe, dass meine Mutter geistig so klar wird, dass sie selbst entscheiden kann, wenn nicht, dann muss man über sie entscheiden und das mag ich gar nicht, kommt mir falsch vor. ;(
      Hallo, <3 liebe Angie! <3

      Sehr gut kann ich deine Erleichterung verstehen, :24:
      über den verbesserten gesundheitlichen Zustand deiner Mutter.
      Ich würde es auch als enorme Erleichterung empfinden irgendeine Reaktion zu bekommen. Über einen anderen Menschen entscheiden zu "müssen" empfinde ich sehr schwer, auch belastend, weil einem tausend Für und Wider durch den Kopf gehen. Trotzdem ist es manchmal leider unumgängliich.
      Sollte es aber notwendig werden, wünsche ich dir alle Kraft der Welt dazu, die richtige Entscheidung zu treffen.

      Hmmm, zur Pflege...
      Pflege im Heim oder zu Hause, da wäre für mich erstes Kriterium die Durchführbarkeit, welche vom Gesamtzustand des zu Pflegenden abhängt. Wäre eine Pflege zu Hause, erstens vom Zeitaufwand und zweitens von den nicht unerheblichen Kosten möglich, dann würde ich mich immer für eine Pflege zu Hause entscheiden.
      Warum...
      Der zu Pflegende Mensch wäre damit in seiner gewohnten Umgebung, was seiner Regeneration auf jeden Fall entgegenkommen würde. Das sich Zurechtfinden in neuer (fremder) Umgebung, mit so vielen fremden Menschen, ist nach meiner Ansicht, ab einem gewissen Alter enorm schwer, vielfach unmöglich. Diese Menschen ziehen sich oft in ihre Gedankenwelt zurück weil sie es einfach nicht schaffen so viel Neues zu verarbeiten. Dabei ist es unerheblich wie der geistige Zustand ist, der Mensch fühlt ja und er fühlt um so mehr als der Kopf nicht mehr leistungsfähig ist! Die traurige Folgeerscheinung ist ein rasch fortschreitender Verfall von körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Und, das bedeutet noch lange nicht, dass das Leben zu Ende geht, leider kann es noch länger weitergehen - kann!

      Das eben Geschriebene resultiert aus einer unmittelbaren Erfahrung vom letzten Jahr, ich erinnere mich mit grosser Traurigkeit daran. Mir war es nicht möglich an der Situation mitzubestimmen.

      Liebe Angie, ich sende dir wirklich sehr mitfühlende Gedanken und die Kraft zum guten Gefühl, in dieser schwierigen Lage, die richtige Entscheidung zu treffen. :24: :24: :24:

      Einen möglichst friedvollen Tag, <3
      Anna90
      liebe Angie, <3 :24: <3
      zuerst einmal ....
      SCHÖN , das deine Mama ein klein wenig reagiert... HOFFEN wir , das es so bleibt...oder sogar noch besser wird...

      Ich kann zu Anna´s Ausführungen eigentlich nur ja...ja ...ja sagen...

      Dennoch vielleicht noch einmal zur Klärung... 24 Std Pflege zu Hause ginge ja nur, wenn dort eine Pflegeperson WOHNEN kann...

      Selbst hier im Dorf gibt es im Moment 3 Menschen wo die Kinder und Anverwandte eben weiter weg wohnen und sie eben durch ein großes Haus diese Möglichkeit in Anspruch nehmen ... JAAAAH es ist teuer... aber ein Heim ja auch...

      Ich wünsche DIR eine hoffentlich WIRKLICH , vielleicht weil es jetzt doch einen sooo kleinen Lichtblick gibt, eine GUTE Kommunkation mit deinen Geschwistern....

      Zu dem Geld noch einmal....
      Wie wäre es, wenn man sich alle 14 Tage trifft und dann entscheidet , wie man da vorgehen kann ?
      Auch nochmal ganz direkt von MIR empfohlen...
      mach diesen Urlaub...

      So viele Menschen , denke bitte an die Nebelfrau... und ich kenne viele , wo es ebenfalls so war...
      verlassen genau in dem Moment die Erde, wo man aus dem Zimmer für eine kurze Weile gegangen ist...

      WICHTIG ist ...FÜR DEN SEELENFRIEDEN....sich immer ... es kann durchaus innerlich passieren... zu verabschieden ... und dem geliebten Menschen einen SEGEN zu geben...Ein Segen ist gut für denjenigen Menschen und auch für einen selber ...

      Trotz der nicht so offen gezeigten Zärtlichkeit deiner Mama denke ich schon das sie ... und ihr sie... sich lieben.....
      Sich LIEBEN in dem "Maße" welches man "erfüllen " konnte/kann...

      Fühle dich LIEB umarmt <3 :24: <3
      deine Claudia Amitola