Seit 31.12.2018 ist mein Leben zuende

  • Liebe Sabine

    Auch von mir mein tiefstes Mitgefühl. Ihr hab 4 Jahre gekämpft Meine Hedwig und ich genau 1 Jahr das hat uns noch besser zusammen geschweißt und trozdem ein hoffen durch die Lüge vom Krankenhausarzt das alles gut wird aber man hat doch gegen den scheiß Krebs ja doch fast keine Chance. und man muß den das liebste gehen lassen. Unser Leben ist leer und traurig das verstehen nicht viele können es auch gar nicht ist vielleicht verständlich.Man fühlt sich so einsam aber ich wünsche Dir viel Kraft das Du das bescheidene Leben das wir noch haben ertragen kannst,auch wenn's noch so schwer ist.

    Liebe Grüße von Gego

  • lieber Gego:2:


    das tut mir sehr leid für dich und deine hedwig - schlimm finde ich wenn ein arzt nicht die wahrheit sagen will. kämpfen schön und gut und einen patienten nicht aufgeben wollen - aber als arzt so tun als wäre noch alles machbar finde ich sehr traurig


    krebs ist tod auf raten wohl oft.... und wir können nichts dagegen tun.... ich habe früher immer jede meldung über fortschritte in der forschung dazu mir reingezogen und war happy wenn man da wieder irgendwie ein stück weiter gekommen ist - habe mit freuden die zeitschrift der deutschen krebsgesellschaft aus dem briefkasten geholt.... das ist heute vorbei - ich will davon garnichts mehr hören, weil ich dann immer denke "ja, schön, warum habe ihr nicht schon FRÜHER was gefunden was VIELLEICHT einen neuen ansatz in der behandlung gibt?"


    ach alles so traurig....


    liebe umarmung von Bine:24:

  • liebe bine,

    super, dass du alleine ein auto gekauft hast ohne männliche unterstützung! ich musste auch alleine reifen kaufen und hab

    mich vorher im netz etwas informiert, damit man als frau nicht für dumm verkauft wird. bei solchen sachen wird man auch schnell

    übers ohr gehauen. mit handwerkern musste ich mich auch schon anlegen. aber das stärkt uns frauen auch.

    liebe grüße

    flora

  • liebe Flora, weisst du was das schlimmste ist? man kann sich so schlau machen wie man will, dann kommt aber doch alles anders wie man denkt - diese erfahrung habe ich gemacht. da kommt IRGENDEINE aussage oder argument, wovon ich noch nie hörte oder mir aber vorher keine gedanken drüber machte und schon ist es passiert.... steht nicht auf meinem gedanklichen zettel - keine ahnung mehr von der materie und c'est la vie....


    früher war ich nicht so - ich war stark, habe mir nichts gefallen lassen. von handwerkern schon garnicht. aber das war VORHER...


    nächster handwerker steht im herbst an - heizungswartung - aber die kenne ich ;-) war immer alles ok. ich baue mal darauf das sich jetzt nichts geändert hat - nur weil ich witwe wurde...


    lieber gruß Bine

  • Liebe Bine,


    das Unfassbare ist gerade mal ein halbes Jahr her bei dir, gerade mal genug Zeit um aus dem ersten Schock aufzutauchen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nach dem ersten Trauerjahr alles genauso weitergeht und eben nicht alles wieder normal ist, nur weil man ein komplettes Jahr ohne seinen Lebenpartner verbracht hat.

    Ebenso kenne ich das zunehmende Unverständnis der Umgebung und diese Interesselosigkeit und Ziellosigkeit, die das Weiterleben zusätzlich zu der unermesslich großen Sehnsucht und Einsamkeit so schwierig macht.


    Andererseits habe ich in diesem einen Jahr ohne meinen Mann soviel gelernt, wie kaum zuvor in meinem Leben und vor allem hat sich meine Vermutung, dass es ein Weiterleben nach dem Tod gibt inzwischen in eine Gewissheit verwandelt, die mir bei aller Trauer die Zuversicht gibt, das mein Mann und der Rest meiner Familie immer noch bei mir ist, auf mich aufpasst und meinen weiteren Lebensweg verfolgt.

    Dieses Wissen ist ein großer Trost, dennoch ist mein Herz immer noch von Trauer erfüllt die nur sehr wenig Energie für andere Dinge übrig lässt.

    Und genau das, was auch du beschreibst fühle ich auch. Mein Mann fehlt mir andauernd, auch wenn ich weiß, dass er noch bei mir ist. Aber eben nicht mehr bei mir in seinem physischen Körper. Und ich vermisse seine Umarmungen, seinen Duft, unsere Gespräche und sogar unsere Zankereien.

    Es ist nicht leicht, auf einmal allein dazustehen. Und all die Bekannten und wenigen Freunde sind nicht mal ansatzweise ein Ersatz für das was wir verloren haben, auch wenn sie sich bemühen und mitfühlend sind.

    Es ist ein langer, einsamer und steiniger Weg, den wir hier alle beschreiten und ich glaube dieser Weg wird erst zu Ende sein, wenn wir wieder im Jenseits mit unseren Liebsten vereint sein werden.

    Ich wünsche dir viel Mut auf diesem Weg und alles Liebe, Gabi

  • liebe gabi,


    ich danke dir sehr!!!


    ich musste schmunzeln, weil du schreibst, dass du selbst die zankereien vermisst.... ja, gabi, so geht es mir auch.... und nein, die wenigen freunde, die ich eh nicht habe (bis auf diese eine liebe freundin die weit weg wohnt und selbst krank ist) können kein ersatz sein. für nichts.


    mich würde schon sehr interessieren, woher diese gewissheit über das weiterleben nach dem tod bei dir entsprungen ist? ich selbst bin mir wie du sicher das dieses leben nach dem tod existiert - teils aus erfahrungen die mich geprägt haben und aber vor allen dingen aus der feinfühligkeit heraus.


    mein mann hat sich gemeldet bei mir - so wie er es angekündigt hatte und das war wunderbar. für diesen einen abend war ich glücklich, gabi, und nichts hätte mich an diesem einen abend mehr trösten können als die gewissheit, das mein mann noch irgendwo existiert.... aber leider verfliegt ja dann dieses glück wieder. wohl weil wir "menschlichen geister" so ein glück garnicht halten können, wenn auf der "irdischen ebene" alles trostlos ist. so ist das halt mit uns menschen...


    meine mutter sagte vor einiger zeit zu mir, dass ich doch nun wisse, das es roger noch "gibt", warum ich denn weiterhin so verzweifelt sei.... diese frage konnte ich ihr beantworten. ich bin weiterhin verzweifelt, oft ein heulendes elend und bekomme vor trauer manchmal kaum luft, weil er NICHT auf der gleichen ebene wie ICH existiert.


    die aussicht darauf, wieder bei roger zu sein - irgendwann - das ist der einzige trost der mich am leben erhält, liebe gabi.


    dann gibt es ja noch die aussagen über die wiedergeburt...das hatte mir schon eine zeitlang zu schaffen gemacht... weil, WENN roger wiedergeboren wird und DANN garnicht da oben auf mich wartet??? aber - habe mir das dann selbst erklärt: es gibt keine zeit da oben... zeit ist eine zutiefst menschliche angelegenheit, daher - selbst WENN er wiedergeboren wäre, würde er mich abholen und ich wäre wieder mit ihm vereint, weil garkeine ZEIT existiert...


    liebe umarmung von Bine

  • liebe bine,

    ich hatte heute auch einen schlechten tag mit vielen tränen. musik kann ich überhaupt nicht vertragen, dann lieber totenstille.

    ich habe auch neulich gesagt bekommen, dass ich schlecht aussehe. wie soll man da noch gut aussehen? der trauerzustand

    ist, wie astrid schrieb, ein marathon für untrainierte. mich schwächt es unheimlich, ohne wirklich viel machen zu müssen.

    ich bin auch viel alleine, aber das momentan einfacher für mich als unter falschen leuten.

    hoffentlich eine gute nacht!

    flora

  • Liebe Bine, liebe Flora,

    6 bzw. 8 Monate ist es her bei euch, meine Lieben. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch absolut verzweifelt und am Boden zerstört, aber ich habe alles in meiner Macht stehende getan, um mich aus diesem Zustand zu befreien und ich muss, sagen, jetzt nach einem Jahr ist mir das insoweit gelungen, als ich beschlossen habe, es mit dem Leben wieder aufzunehmen und mich nicht mehr nur hilflos treiben zu lassen.

    Ich fühle mich immer noch einsam, voller Sehnsucht, es gibt nichts, was mir Freude bereitet und ich habe weiterhin keine Ziele und das alles belastet mich sehr. Aber ich bin inzwischen wieder mehr in der Lege, ich selbst zu sein und der Gedanke an meinen Mann gibt mir die Kraft weiterzuleben und mich auf die Ungewissheit einzulassen.

    Ich habe immer schon sehr viele Bücher über die geistige Welt gelesen, über den Tod und das Leben danach.

    Aber immer waren da auch die Zweifel, auch nachdem mein Mann gestorben ist.

    Und sogar als er mich besucht hat, ein paar Tage nach seinem Tod, als ich seine Anwesenheit in meinem Büro spürte und am Tag darauf, als ich eine Vision hatte, wie er mich von hinten umarmte und mich zärtlich "mein Mäuschen" nannte, war ich mir kurz danach nicht mehr sicher, ob ich mir alles nur eingebildet hätte.

    Im Oktober 2018 machte ich dann die entscheidende Erfahrung, dass es ihn tatsächlich noch gibt:

    Ich war bei Liisa Mayer in Weyarn, einem Medium das mir einen Kontakt mit ihm verschaffte mit sovielen Einzelheiten, die niemand sonst wissen konnte, dass ich es glauben musste, bei all meinen Versuchen es anzuzweifeln. In der Nacht danach, es war der 31. Oktober, hatte ich gegen ein Uhr früh ein inneres Bild von meinem geliebten Mann, wie er am Eingang zur Küche stand, so wie ich ihn zuletzt gekannt hatte, mit seinem dunkelroten Poloshirt, der grauen Hose, den Maßstab in seiner Hand. sofort wurde ich von einer Welle an Sehnsucht überflutet, die mir fast den Atem nahm und weg war er ...


    Ich hatte auch ein paar Träume, an die ich mich glasklar erinnere und es ist auch auffällig, dass ich in der Früh immer ganz entspannt aufwache, bevor ich dann ganz munter bin und realisiere, dass ich ohne ihn weiterleben muss. Ich glaube fest daran, dass ich, wenn ich schlafe, die geistige Welt besuche und mit meiner Familie verbunden bin.

    Es ist auch auffällig, dass sich seit dem Tod meines Mannes fast automatisch sehr viele Türen in Richtung Medialität und spiritueller Entwicklung für mich öffnen, dass ich von Büchern erfahre, die mir Inspiration und Offenbarung sind, eigentlich geht es Schlag auf Schlag.

    Ich bin beileibe nicht soweit, meine Bestimmung erkannt zu haben, aber die Richtung die das Ganze nimmt, die kristallisiert sich immer mehr heraus.


    Ich besuche mediale Workshops und immer wieder bekomme ich Botschaften von meinem Mann und spüre, dass er bei mir ist, ich habe keine Ahnung wohin mich mein Weg noch führen wird, aber wenn ich gesagt habe, dass ich kein Ziel hätte ist das so nicht ganz richtig. Ich habe kein irdisches Ziel, aber ich habe es mir zum Ziel gesetzt, die Grenze zwischen den Welten für mich zu öffnen und irgendwann mit meinem Mann und der geistigen Welt kommunizieren zu können.


    Die Frage mit der Wiedergeburt, die du dir gestellt hast, hast du dir schon selbst beantwortet.

    Ich befasse mich in letzter Zeit sehr mit Büchern über Reinkarnation und fand insbesondere die Bücher von Michael Newton sehr inspirierend.


    Ich kann euch nur sagen, eure Gefühle sind absolut angemessen und ja, die Trauerzeit ist ungemein anstrengend und je länger der Weg wird, desto weniger Leute verstehen unser Leid. Das kann nur jemand verstehen, der es selbst erlebt hat.

    Trotzdem - steht zu euch, bleibt authentisch und lebt euer Leben - und trauert, wenn euch danach ist,

  • liebe gabi,


    du hast mich sehr berührt... danke dir für die ausführliche erklärung <3 und ich finde es einfach wunderbar wie du deinen weg weiter gehst....ja, ich selbst habe schon viele jahre wie du mich ebenfalls mit spirituellem beschäftigt, habe viele bücher darüber. und auch kenne ich schon sehr, sehr lange diese "wegweiser" die uns zufallen, ich denke jeder mensch bekommt diese, aber nicht jeder kann sie als solche erkennen.


    in meinen träumen, in denen ich mit roger zusammen bin, die habe ich in den letzten nächten nicht mehr bewusst, kann mich zur zeit an überhaupt keinen traum richtig erinnern, nur verschwommen. aber ebenfalls wie du geht es mir nach dem aufwachen - selbst wenn ich den traum nicht mehr erinnere, weiss ich doch das ich mit roger zusammen war, weil ich mich gut und entspannt fühle und er mir noch sehr nahe ist, als ob ich gerade mit ihm zusammen war.


    wenn man liest wie tapfer du bist und an dein ziel, welches sich heraus kristallisiert hat, kommen möchtest - und das ist ein schönes ziel von dir - gibst du sehr viel hoffnung an mich und sicher auch an die anderen hier:-)


    vielleicht möchtest du ja irgendwann selbst als medium arbeiten - wenn es soweit ist komme ich dich ganz sicher besuchen für einen kontakt zu meinem roger:thumbup:


    lieber gruß in den tag von bine

  • liebe flora,


    ich brauche immer mal "hintergrundbeschallung" sonst werde ich verrückt. früher habe ich gerne meine cd's angehört, heute will ich nur radio. ab und zu, wenn es mich überfällt, setze ich mich abends mit einem glas rotwein auf den teppich zur cd-anlage und krame olle musik heraus die mein schatz und ich besonders gerne mochten...das ende vom lied ist das ich vor tränen kaum noch was sehen kann, die sehnsucht nach roger ist dann fast nicht mehr zu ertragen.... aber ich kann nicht anders...


    lieber gruß von bine

  • liebe bine,

    das kann ich mir gut vorstellen, dass am ende die sehnsucht unerträglich groß ist. so ging es mir mit den fotos.

    erst konnte ich keine anschauen, dann war der drang so groß und ich schaute sie an, bis nur noch tränen liefen...

    liebe grüße

    flora

  • Liebe Bine, momentan fühle ich mich alles andere als tapfer, die Sehnsucht überschwemmt mich jedesmal wenn ich allein daheim versuche zu meditieren und in mich zu gehen. Ich fange an mich zurück zu ziehen, weil mir alles zu viel wird und mein Mut ist gerade die Kellertreppe hinuntergestürzt.

    Ich möchte meinem Mann so gern nahe sein, aber wie so oft fühle ich mich derzeit von allem abgeschnitten und muss wohl lernen die nötige Demut und eine Riesenportion Geduld aufzubringen.


    Liebe Flora, genauso geht es mir auch. Ich habe kleine Familienfilme entdeckt und mir aufs Handy geladen. In dem Moment wo ich sie ansehe, bin ich kurz getröstet, aber danach geht es mir total schlecht.

  • liebe gabi,


    wenn du zur zeit nicht weiterkommst mit meditation, dann lass es einfach eine weile ruhen. niemand treibt dich, niemand zwingt dich. nimm deinen rythmus so wie er kommt. alles andere kostet dich nur unnötige kraft....


    :30:


    lieber gruß Bine

  • hallo ihr Lieben,

    war heute einkaufen, wie immer ein spießrutenlauf für mich, weil überall roger präsent ist. ich höre in jedem moment seinen kommentar im kopf, egal wo ich bin, roger war schon mit mir dort.


    ich denke langsam, die einzige option für micht ist weg zu ziehen von diesem ort. alle erinnerungen die ich habe, das halte ich nicht mehr aus!!! wenn ich weg ziehe, kann ich wieder luft holen. roger nehme ich ja trotzdem mit. alles was ihn ausmachte werde ich mitnehmen und alles was von ihm noch übrig ist, seine kleidung, seine gesammelten dinge eben. aber - diesen ort selbst, den ertrage ich langsam nicht mehr.


    ein neuer ort, neue menschen, keiner der ungeduldig mit mir wird weil ich nicht funktioniere, keiner der meinen hintergrund kennt und keiner der mich vorher/nachher vergleichen will!


    DANN müsste ich plötzlich nicht mehr endlich wieder normal werden, denn ich wäre ja so normal wie ich angekommen bin.


    ich muss das noch eine weile überdenken. braucht ja planung und geht nicht über's knie entzwei gebrochen.


    lieber gruß zur nacht von Bine

  • liebe bine,

    ich möchte hier nicht weg. es ist unser gemeinsam aufgebautes zuhause, eine schützende festung! was draußen geschieht

    ist für mich ohne bedeutung, auch die menschen sind mir egal geworden.

    vielleicht kannst du mal zur probe woanders hingehen.

    liebe grüße

    flora

  • liebe flora,


    ja, ich verstehe dich. auch wir hatten hier ja unsere schützende festung....wir gegen den rest der welt, liebe flora :13::13::13:alles haben wir hier aufgebaut - für unser gemeinsames leben. alles tat mein mann für mich und ich für ihn :13::13::13:


    ich kann nicht mehr, habe heute einen wirklich schlechten tag ;(;(;(


    wenn ich weg ginge wäre es weil ich es nicht mehr aushalte vor lauter schmerz. jede stelle die mit roger verbunden ist...alles bricht mir sosehr das herz...


    aber roger wäre ja weiterhin in allem bei mir. ich könnte ihn im herzen mitnehmen und ich weiss das er diese entscheidung von mir gutheissen würde.


    aber so einfach geht das ja nicht, flora, haus müsste verkauft werden - wo soll ich als übergang hin? mietwohnung kommt für mich nicht mehr in frage. wie gesagt, diese entscheidung braucht noch seine zeit und alles kommt eh so wie es kommt.


    roger und ich hatten für unser alter immer im kopf, in den norden zu ziehen - also hier das haus wieder verkaufen und richtung ostsee ziehen. das wäre unser traum gewesen...


    lieber gruß in den tag von bine

  • Liebe Bine,


    ich würde nichts voreilig entscheiden,sondern versuchen auf deine innere Stimme zu hören und abzuwarten wie sich in Zukunft alles entwickelt.

    Dass dich die vertraute Umgebung bedrückt kann ich gut verstehen, mir geht es genauso.

    Ich habe beschlossen, nächstes Jahr, wenn ich dann in Pension bin, viel zu reisen. Der Höhepunkt solll eine Reise ans Nordkap mit dem Wohnmobil mit meinem Cousin und seinem Hund sein. Wenn alles klappt sehe ich darin eine Chance für ein paar Wochen Abstand zu meinem alten Leben zu gewinnen, ohne meine vertraute Umgebung ganz aufgeben zu müssen.

  • liebe flora,


    danke dir :24:


    liebe gabi,


    du hast recht - keine überstürzten entscheidungen. daher möchte ich ja auch noch lange und gut alles überdenken. alles braucht seine zeit um zu reifen. ich komme mir vor wie in der pupertät... alles beginnt neu, ein neues leben völlig fremd - vielleicht in neuer umgebung, keine ahnung. aber abstand erst mal zu nehmen als auszeit sozusagen wäre vielleicht wirklich nicht so schlecht wie ja auch flora schon erwähnte. nur - die vorstellung einfach mal eine zeit ins blaue zu fahren macht mir schon wieder angst.... will gleich wieder in meine trutzburg zurück im kopf. daher lieber gleich vollständig woanders hin, wo ich mein hab und gut dann dabei habe.... ihr merkt, ich bin völlig wirr......


    dein plan jedenfalls mit der reise ans nordkap ist fantastisch :love::love::love: ich werde an dich denken und wünsche dir wunderschöne nächte mit tollen nordlichtern:)


    lieber gruß von bine