Posts by Astrid.

    Ich sehe das ganze eher pragmatisch - es ist mir wurscht, ob sich hinter dem Nicknamen eine Person, eine doppelte Person, ein Kaninchen oder ein sprechendes Pferd verbergen, worauf es mir ankommt ist der Inhalt der geschrieben wird und aus diesem kann ich mir sehr gut meine eigene Meinung bilden.

    Und ich denke das wird den meisten von euch ebenso gehen, oder nicht?

    DANKE liebe Gabi!


    Trinke gerade meine morgentliche Tasse Tee.

    Guten Morgen ihr Lieben!

    Dear Tamara,

    you can write a "Kondolenz" beside the obituary on our website.

    Then the parents can see it.


    Wish you all the best.


    Astrid.

    Loslassen dürft ihr irgendwann den Schmerz und bleibt trotzdem verbunden mit euren geliebten Menschen.


    In der Trauer geht es darum, eine neue Beziehung zu den Verstorbenen zu kreieren. So wie du deinem Mann immer einen Kuss gegeben hast, kannst du jetzt vielleicht etwas anderes tun. Weil das reelle Küssen nicht mehr geht. Ihr braucht eine neue Beziehung, weil er körperlich nicht mehr so da ist, wie vor seinem Tod.


    DOCH DU MUSST UND KANNST IHN NICHT LOSLASSEN.


    Doch, seinen Körper, doch nicht sein Wesen.


    Lg. Astrid.

    Liebe Bianca,

    wenn du das Bedürfnis hast, dann tu es. In Absprache mit den Kindern.

    Leider ist die Trauer in Familien in der Hinsicht anders, dass jeder seine eigenen Bedürfnisse hat.

    Darum solltest du es absprechen: Passt es, wenn wir dies oder das anders hinstellen oder wegräumen.

    Überlegt gemeinsam, was mit dem Weggeräumten passieren soll: In Schachteln verstaut und aufgehoben

    oder gespendet oder weggeworfen???


    Vielleicht könnt ihr auch drei Stapel machen: Wegwerfen, spenden und Schachtel und vielleicht ein 4. mit:

    "meine Erinnerungsstücke" die jeder selber aussuchen kann.


    Manche Menschen wollen nichts verändern. Dann ist das so.

    Und manche Menschen wollen schnelle etwas oder vieles verändern. Dann ist das so.

    Tu das, was dir wohl tut.


    Lg. Astrid.

    Liebe Urania,

    ich sehe es wie Ros.


    Die alten Geschichten werden nur wieder aufgewärmt.

    Sie waren. Wie du mit deiner Trauer um Rabelein umgehst, ob du sie leben kannst oder ob du weiterhin Verfehlungen suchen willst, das obliegt dir.

    Ich bitte dich lediglich, das nicht hier zu tun.


    Meine Idee dazu ist: Die Trauer um Rabelein ist real, denn Rabelein ist nicht mehr da. Sie ist tot. Und das galt und gilt es zu betrauern.


    Ich wünsche dir dabei einen guten Weg.


    Ob das Forum der passende Platz dafür ist, das weiß ich nicht.

    Das entscheide bitte du.


    Dein Beitrag oben ist in meinen Augen für die neuen Mitglieder nicht klärend, sondern eher verwirrend.

    Und ich sehe immer noch nicht, dass wir euch mundtot gemacht haben, sondern der Diskussion irgendwann ein Ende machen wollten.

    Leider führte das auch zu Ausschlüssen. Freiwilligen und unfreiwilligen.


    Damit das nicht mehr geschieht, möchte ich dich bitten, den Beitrag zu löschen. Und die Mitglieder hier ihren Kaffeeplausch halten zu lassen.

    In der Trauer ist es nicht nötig, sich mit solchen Vermutungen auch noch auseinander zu setzen.


    Sei gegrüßt

    Astrid.

    Lieber Matthias,

    ich mag mich nicht zu diesem Forum äußern, ich kenne es nicht.


    In der Trauer sind Konzentrationsstörungen und auch die nervliche Überbelastung ganz normal.


    Da war zuviel, zuschnell und zu fremd. Dein System ist absolut überfordert. Und darum konzentriert sich jetzt alles auf die Trauer und das Überleben dieser Krise.


    Die Traumatherapie befürworte ich SEHR! Doch bitte keine Ferndiagnosen aus Foren mehr annehmen.


    DU BIST WIE DU BIST UND SO GEHST DU MIT DEINER TRAUER UM! UND DAS IST GUT SO!


    Lg. Astrid.

    Liebe Anny,

    mein aufrichtiges BEI-LEID. Wir sind BEI dir in deinem LEID. Du bist nicht alleine.


    Es ist so viel zu organisieren und zu tun. Es gibt so viel zu denken und zu machen.

    Deine Angst vor der Zukunft und der Leere ist verständlich.


    Ich wünsche dir für heute einfach mal all die Kraft, die du brauchst.


    Lg. Astrid.

    Lieber Matthias,

    ich kann wohl verstehen, dass du sie zurück haben möchtest. Und den Teil, den du machen kannst, machst du über Medien. Ok.

    Doch bitte denke auch daran, dass der Moment immer häufiger und klarer kommen wird, an dem du dir eingestehen musst,

    dass ihr in eurer Liebe und euren Wesen verbunden seid. Doch dass sie nie wieder so da sein wird, wie sie war. Körperlich und im

    Jetzt. Sie ist gestorben, weil sie einen Unfall hatte und ihr nicht mehr geholfen werden konnte.


    Hast du dir schon mal überlegt, ob es sein kann, wenn die Reanimation funktioniert hätte, sie vielleicht körperlich noch da wäre aber

    mit so großen Einschränkungen, dass sie nicht mehr sie selbst gewesen wäre?


    Ich wünsche dir, dass dir die Traumatherapie weiter hilft. Weiter auf dem Weg zu dir und auf dem Weg durch die Trauer.


    Lg. Astrid.

    ich antworte auf eure beiträge lieber nicht in" wahrheit oder lüge".

    Liebe Flora,

    ich habe gerade "Wahrheit oder Lüge" in "Kaffeeplausch MITEINANDER" umbenannt und ihn in Sonstiges verschoben. Vielleicht magst du dort deine Antwort auch noch einmal hineinkopieren.


    Die ersten Beiträge von Sam lasse ich trotzdem drinnen, damit ihr auch später sehen könnt, was sich aus bösen Anschuldigungen entwickeln kann:


    MITEINANDER!


    das noch stärker wird.


    Lg. Astrid.

    Irgendjemand in einem anderen Forum hat bei mir von einer traumatischen Belastungsstörung gesprochen, das ist wohl der medizinische Fachausdruck.

    Was ist das für ein Forum, in dem Ferndiagnosen gestellt werden?


    Natürlich seid ihr alle belastet und ihr habt alle eine traumatische Erfahrung gemacht.

    Doch unser System ist darauf ausgelegt, mit traumatischen Erfahrungen umzugehen.


    Nur weil es gerade ganz schwer ist und die Belastung fast erdrückt, heißt das noch nicht, dass du eine Störung hast.


    Sprichst du von dem anderen Forum auch von einem Trauerforum? Wenn das so ist, dann frage ich mich: Was soll das, dass auch in Trauerforen die Dauer der Trauer nicht mehr zugelassen werden kann? Und wenn es sich um ein anderes Forum handelt, solltest du dessen Mitglieder vielleicht wissen lassen, dass die Trauer um einen geliebten Menschen nicht nach ein paar Monaten vorbei ist. Dass dich diese Trauer das ganze Leben begleiten darf und dass sie sich verändern wird.

    Dass das, was du gerade durchlebst eine TRAUER ist und KEINE STÖRUNG!


    Wenn du wirklich Bedenken hast, ob es noch normal ist, so wie du trauerst, dann suche dir Hilfe bei einem erfahrenen Trauerbegleiter vor Ort. Und lass dich nicht verrückt machen von Ferndiagnosen.



    Sei bitte vorsichtig.


    Lg. Astrid.

    Hallo ihr Lieben nochmal.


    Der Titel war für mich nicht mehr passend und weil Sam nicht mehr da zu sein scheint, habe ich ihn geändert. Ich hoffe, es passt für euch so. Ich möchte ihn auch in die Kategorie SONSTIGES verschieben.


    Zur Information, wenn sich Sam bis am Freitag nicht meldet, werde ich sie sperren, damit sie auch keinen Zugriff auf Infos für Mitglieder mehr hat.


    Lg. Astrid.

    Ihr Lieben,

    immer öfter erfahre ich von Allergien und Intoleranzen, die nach dem Tod eines geliebten Menschen oder einer sonstigen Krisensituation auftreten.


    In letzter Zeit durfte ich zu einigen Body Talk Sitzungen gehen. Sie tun mir sehr wohl und ich kann wieder Äpfel und Pflaumen essen. Seit einigen Jahren vertrug ich kein Steinobst und keine Äpfel mehr. Was mich wirklich störte.

    Vielleicht mögt ihr mal schauen, ob Bodytalk auch etwas für euch ist. Ich habe den Link einer Homepage gefunden und es gibt etliche Videos im Netz.


    Was mir so gefällt ist die Verbindung der westlichen und östlichen Medizin. Es gibt hier kein entweder oder und auch kein: das ist böse, das ist gut. Es ist ein Miteinander auf ganz vielen Ebenen.


    Ohne Werbung machen zu wollen, haben mir meine Erfahrungen gezeigt, dass es eine Methode ist, die mir und meiner Familie sehr wohl tut. Und ich denke, dass es sicher überall Menschen gibt, die Body Talk Sitzungen anbieten. Und wenn es dir zusagt, wäre es vielleicht ein Versuch wert.


    Lg. Astrid.

    Lieber Matthias,

    ich möchte mich dem anschließen.


    Es ist ganz häufig so, dass Menschen in ihrer Trauer alles mögliche versuchen, um sie zu beschleunigen, damit sie schneller weggeht oder die Lösung da ist.

    Du suchst diese Lösung in den Jenseitskontakten. Das ist auch in Ordnung, wenn es für dich passt.


    In meinen Augen fehlt dir jedoch die Ruhe, in der dieser unsägliche Schmerz beweint, verschrien und mühsam ertragen wird. Durch das Suchen immer neuer Fakten, Medien, Literatur,... kann sich diese Ruhe wenig einstellen.


    Die Ruhe und das Erkennen tut weh - unsagbar und kaum tragbar weh. Ich denke es wissen alle, was ich damit meine. Doch es gilt auszuhalten, so schwer es auch ist. Denn nur dadurch kann sich der Schmerz wandeln.


    Du glaubst an den Kontakt zu deiner Frau. Warum brauchst du dazu ein Medium? Vielleicht versuchst du des mit einer Kerze, einem Bild und einem Brief, den du deiner Frau schreibst. Dann wechselst du den Platz, nimmst den Brief und liest ihn mit den "Augen deiner Frau" und schreibst ihre Antwort. Versuche dabei alle Gedanken auszublenden und schreibe einfach drauf los.

    Dadurch hast du etwas zu tun, fixierst dich nicht auf andere Menschen oder Termine, sondern bist bei dir und deiner Frau.

    Dann wechsle wieder den Platz und lies den Brief mit deinen Augen. Und lass die Gefühle die kommen zu.


    Das ist nicht leicht. Doch diese Methode ist mir beim Gedanken an dich spontan eingefallen. Vielleicht ist sie etwas für dich.


    Was ich dir noch zu deinem Vater schreiben möchte:

    Die Wut auf deinen Vater ist da. Und du wirst ihn nicht ändern und auch sein Verhalten weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart oder der Zukunft. Eine Möglichkeit ist zu versuchen "gelassen" zu bleiben. Welche Macht hat er über dich und dein Leben wenn du ihn sein lässt. Wenn du ihn zwar besuchst doch ohne den Anspruch sein Leben oder sein Tun oder seine Worte zu verändern. Vielleicht brauchst du ihm gegenüber auch einen Schutz. Doch er ist dein Vater und du ein erwachsener Mann. Es ist deine Entscheidung, was du zulässt und was du hinnimmst und was du stehen lässt, weil er eben so ist, wie er ist.

    Und auch das ist ein Trauerprozess. Den Vater so sein zu lassen wie er ist und die Gewissheit zu bekommen, es wird keinen anderen Vater für mich geben. Und dieser Vater wird sich auch nicht mehr ändern.


    Ich wünsche dir, dass du deine Trauer zulassen kannst, sie annimmst und durchlebst. Mit all dem was sich so schrecklich anfühlt und all dem, was dich kleine Schritte weiterbringt. Und für die Trauer braucht es Ruhe und Zulassen. Auch wenn es schwer ist.


    Lg. Astrid.