Liebe Fatima,
Mein herzliches Beileid zu Verlust Deiner Mama.
Ich habe meine Mama am 2.04.20 verloren seit dem ist es ein Alptraum aus dem ich nicht erwache.
Meine Mama hatte ebenfalls Lungentumor, der sich im gesamten Körper ausgebreitet hatte Leber Niere usw. meine Mama hatte keine Schmerzen bis zum Schluss, sie war nur sehr sehr schwach konnte sich nicht auf den Beinen halten am 2.04.20 kam dann ins Krankenhaus und irgendwann nach 14 Uhr rief der Arzt endlich zurück und sagte uns die Diagnose, dann ging das Theater los wann und wie wir zu Mama können. Noch mit ihrem Hausarzt telefoniert der dann mit dem Krankenhaus telefonierte und wir nach 3 mal hin und her fahren endlich zu Mama konnten. Sie war schwach und wir haben kurz gesprochen dann ihre Atemmaske aufgesetzt und sie ist eingeschlafen. Papa und ich sind dann gegangen da das Personal etwas gedrängt hatte. Ich war auf dem Heimweg als der Arzt anrief, er brauchte es nicht mal aussprechen ich schrie sofort los war am Steuer lenkte das Auto sofort an den Bürgersteigrand zum Glück war da eine Passantin die mich sofort aufging ich kniete auf diesem Bettonboden und dachte ich sterbe und glaube mir ich wollte in diesem Moment sterben.
Wir durften noch einmal zu ihr, sie war friedlich ohne Schmerzen eingeschlafen. Sie hat nichts von alldem mitbekommen und dafür bin ich dankbar sehr sehr dankbar.
Für Mama und mich war es so am besten.
Der Schmerz ist so unglaublich ich konnte auch nicht weinen hatte Weinkrämpfe jeden Tag und alles war wie in einem Film ich stand völlig außerhalb nicht anwesend ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll.
Heute noch ein paar Tage dann sind es 10 Monate geht es mir immer noch nicht gut gar nicht, ich lache ja aber das wars auch alles was ich tue nur mit dem Gedanken Du mußt für Mama sie hätte es so gewollt.
Lebe einen Tag nach dem anderen immer ein kleines Stück.
Ich sende Dir eine stille leise Umarmung ![]()
Vlg. Linchen