Beiträge von Enny

    Liebe Bille,

    ohje, Angst machen wollte ich dir nun wirklich nicht ! Das ist ja bei jedem auch ganz individuell.


    Und ja, die ersten Monate hatte ich auch das Gefühl, dass es irgendwie schlimmer wird.

    Ich denke dass das damit zusammenhängt, dass man erst dann anfängt, wirklich zu realisieren was passiert ist. Man weiß das zwar von Anfang an, aber man versucht doch zu verdrängen, zu verhandeln und meint, vielleicht könnte man alles doch noch irgendwie ungeschehen machen.

    Das Gehirn schützt einen in solchen Extremsitutionen davor, nicht die gesamte Bandbreite sofort zuzulassen. Das passiert nur Stück für Stück, auch wenn uns das tatsächlich nicht so vorkommt.


    Wenn ich mich heute rückblickend an die letzten Tage und Stunden meines Mannes erinnere, wo ich Stunden und Nächte an seinem Bett saß, dann sage ich heute auch, "das war definitiv nicht ich, die da saß!"

    Ich war Krankenschwester, ich kannte die Abläufe, die Zeichen .... und trotzdem habe ich es nicht realisiert, was da alles passiert ist, weil mein Hirn mich davor schützen wollte zu verstehen.


    Wenn du dich bei deiner jetzigen Therapeutin nicht wirklich wohl und gut verstanden fühlst und die Möglichkeit anderer Therapeuten hast, dann solltest du dich vielleicht nochmal nach jemand anderem umsehen. Bei so einer Therapie muss wirklich die Chemie zwischen Klient und Therapeut absolut passen, du musst dich dort wohl und verstanden fühlen.


    Dass du dich mit deiner Schulfreundin treffen konntest und ihr so lange geredet habt, das freut mich. Reden und hier im Forum schreiben, nimmt etwas den Druck aus einem raus. Das ist gut und sehr wertvoll.

    Auch wenn die Umstände bei jedem ganz anders und ganz individuell sind, hilft wirklich jedes Gespräch, jedes sich sich verstanden fühlen, immer ein bisschen weiter. Das wirst du mit der Zeit auch selbst merken.


    Aber die Einsamkeit und das Vermissen, die bleiben vorerst, leider, denn nach jedem Treffen ist man ja wieder alleine und fällt dann Zuhause wieder ins Trauerloch :rolleyes:.


    Ach Liebes :30:, jeder hier würde dir gern ein großes Stück, wirklich helfende Trost geben und doch hilft es nicht wirklich.


    Herzlichst, Kerstin

    Liebe Bille,

    du fragst wie ich den Gedanken ertrage, den Rest meines Lebens ohne meinen Schatz und alleine zu verbringen ?


    Die ersten 3 Jahre hat mich dieser Gedanke fast zerrissen, eben weil man es sich nicht vorstellen möchte. Und wenn man es sich versucht vorzustellen, gibt es da ja Null Positives und die Ängste vor der Zukunft steigern sich ins Unermessliche.

    Das war auch bei mir so.


    Ich bin 3 Jahre lang, jede Woche zur Psychotherapie gegangen. Ich hatte einen wirklich guten Therapeuten und es hat mir sehr geholfen, alles was mich so belastet hat, jede Woche bei ihm buchstäblich "auszukippen". Die Tränen die ich dort in den 3 Jahren geweint habe, würden Fässer füllen.

    Aber so wurde es mit der Zeit tatsächlich immer etwas leichter.


    Aber auch der beste Therapeut kann einem die Einsamkeit nicht nehmen.

    Ohne den geliebten Menschen weiter durchs Leben zu gehen, muss man lernen, weil man ja garkeine andere Möglichkeit hat.


    Die einzige Option nicht alleine und einsam zu bleiben wäre, sich irgendwann für eine neue Beziehung zu öffnen. Aber das schafft eben nicht jeder. Und es braucht eine gefühlte Ewigkeit, alleine diesen Gedanken überhaupt zuzulassen.


    Ich habe es nach weit über 3 Jahren versucht, aber gemerkt, dass ich mir zwar sehr wohl wünsche, wieder jeden Tag einen lieben Menschen um mich zu haben, mit dem ich mein Leben teilen kann, aber ich bekomme das einfach nicht hin und dafür gibt es zahlreiche Gründe.


    Zum einen gefühlsmäßig nicht und die Vorstellung, dass ich mein Herz doch noch einmal für einen anderen Mann öffne und ihn dann vielleicht auch wieder verliere und dasselbe Leid noch einmal durchleben müsste ..., nein, das würde ich kein zweites Mal schaffen.


    Und so muss ich mich wohl oder übel mit der Tatsache arrangieren (wer das Eine will/nicht will, muss das Andere in Kauf nehmen), dass ich mein Leben alleine weiter bestreite, auch wenn ich das freiwillig, so niemals gewollt hätte.


    Herzlich liebe Grüße, Kerstin

    Mich macht das auch traurig und vor allem wütend, wenn ich immer lese, wie du jedesmal das Grab deines Jungen vorfindest.

    Und das eigentlich ja schon fast von Anfang an.

    Du leidest darunter, jedes Mal. Das muss doch selbst ein so unempathischer Mensch wie Hanka wissen.


    Ich frage mich auch, warum sie sich für ein Grab entschieden hat, dass sie logischerweise ja pflegen muss und im Sommer mehrmals die Woche gießen.


    Ach Carmen, du tust mir so leid :rolleyes:.

    Lass' dich mal drücken :30:.


    Herzlichst, Kerstin

    Liebe Carmen,

    ich brauche das, mich im Garten viel zu beschäftigen, weil ich ja schon lange Frührentner bin. Ich muss ja irgendeine Aufgabe haben die mich regelmäßig ausfüllt und die mir Freude macht.

    Du gehst ja noch arbeiten und das ist das, was dir Erfüllung gibt.


    Einen großen Pool hatten wir auch ... ach ja :rolleyes:. Aber von dem habe ich mich wegen der vielen Arbeit die der immer macht, auch getrennt.


    L G. Kerstin

    Liebe Christine,

    natürlich kann man auch ohne Garten glücklich sein und sich auch einen Balkon ganz toll herrichten. Und bei weitem nicht jeder ist ein Garten- Mensch der es liebt, täglich im Garten rumzuwerkeln.


    Mir hat das wohl mein Papa in die Wiege gelegt, er war genauso Garten- und Pflanzenverrückt wie ich.

    Und ich habe genau wie er, auch Hummeln im Hintern. Ich muss immer etwas tun. Irgendwo still sitzen, das kann ich ganz schlecht. Der lange Winter ist mir schon wegen der fehlenden Gartenarbeit ein Graus.


    L.G. Kerstin

    Dankeschön liebe Christine :24: und liebe Carmen :24:.

    Ich bin unendlich dankbar, dass ich dieses kleine Paradies habe, auch wenn die ganze Arbeit damit, oft über meine körperlichen Grenzen geht. Aber die Arbeit tut mir auch gut.

    In einer Wohnung und ohne diese Beschäftigung in meinem Garten ... ich würde verrückt werden.

    Liebe Bille,


    schön dass du wieder Kontakt zu deiner besten Schulfreundin hast, das freut mich wirklich. Auch wenn sie leider nicht in der Nähe wohnt, so könnt ihr doch zumindest telefonieren und euch austauschen. Sie weiß ja genau was du gerade durchmachst.

    Ich glaube, das dir das sicher ein wenig helfen wird. Vielleicht könnt ihr euch ja auch gelegentlich mal besuchen.


    Im Herzen alleine bist du nicht Liebes :30:, du trägst doch genau da, deinen Tom bei dir und so begleitet er dich überall hin und bei allem was du tust.


    Aber ja, ich weiß genau was du meinst. Diese Leere die man fühlt, diese ständige Präsenz der absoluten Einsamkeit, als wäre man der einzige Mensch auf der großen, weiten Welt :rolleyes:. Ich habe mich ganz genauso gefühlt, ganz lange.


    Jetzt im einst gemeinsamen Zuhause immer alleine zu sein, nach Hause zu kommen und zu wissen, der geliebte Mensch ist nicht mehr da, an den Wochenenden und Feiertagen das Bewusstsein zu haben, die Nachbarn sitzen jetzt gemütlich mit ihren Partnern am Frühstückstisch, planen ihren Tag, was sie Schönes machen ..., das ist kaum auszuhalten. Und trotzdem muss man es irgendwie aushalten :(. Es ist schwer, so verdammt schwer, ich weiß :30:.


    Und ganz ehrlich, selbst wenn man eine große Familie und einen großen Freundeskreis hat, das ist einem in den ersten Monaten eigentlich keine wirkliche Hilfe. Bei mir war das zumindest so. Man ist allenfalls stundenweise etwas abgelenkt, aber der Schmerz und das Vermissen sind genauso schrecklich, denn trösten kann einen ohnehin nichts und niemand.


    Ich habe es sogar oft als sehr belastend empfunden, mit Anderen Zeit zu verbringen.

    Sie redeten ja über alles, nur nicht über das Schreckliche was mir passiert war.

    Ihre Welt drehte sich einfach weiter, als wäre nichts passiert, während unsere Welt, einfach stehengeblieben ist.


    Ach Bille :30:, ich nehme dich mal ganz vorsichtig, verstehend in die Arme und halte dich ein Weilchen, wenn ich darf.


    Herzlich liebe Grüße, Kerstin

    Liebe Bille,

    ja, ich habe noch eine kleine Familie, meine 87 Jahre alte Mama, meine 86 Jahre alte Tante, meine Schwester, 2 große Söhne, wovon aber nur einer in meiner Nähe wohnt, 4 Enkelkinder, die aber auch weit weg wohnen und meinen kleinen Freundeskreis.

    Aber ... die allermeiste Zeit bin ich doch alleine.


    Jetzt zieht gerade ein Gewitter auf und da bin ich auch alleine ... auch alleine mit meiner Angst. Angst, dass Hagel alles in unserem schönen Garten zerstören könnte, wofür ich monatelang, sehr, sehr hart gearbeitet habe.

    Und das sind Momente, wo mir mein Schatz sooo unfassbar fehlt und wo auch ich mich ganz arg verloren fühle.


    Das Sicherheitsnetz ... der doppelte Boden aus unserem gemeinsamen Leben sind weg. Und genau das, das ist wirklich schwer.


    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du eine ganz liebe Freundin findest, vielleicht sogar mit dem gleichen Hintergrund. Das würde dir sicher etwas helfen, dich nicht mehr so ganz alleine zu fühlen.

    :30:


    Herzlich liebe Grüße, Kerstin

    Eisenhüttenstadt war die erste, ganz neu errichtete, sozialistische Stadt der DDR ( einst Stalinstadt). Sie wurde erbaut, weil hier ein riesiges Stahlwerk gebaut wurde. Damals EKO, heute Arcelor Mittal.


    Ich bin in Eisenhüttenstadt geboren und mein Mann auch.

    Wir haben aber nach der Wende, 10 km entfernt, in einem staatlich anerkannten Erholungsort ein Haus gebaut.


    So viele Wohnblocks wie früher, gibt es in Eisenhüttenstadt aber nicht mehr. Hunderte Wohnblocks wurden abgerissen, weil die Einwohnerzahl auf mehr als die Hälfte geschrumpft ist. Ich bin froh, nicht mehr in Hütte wohnen zu müssen.


    Hier auf dem Land, inmitten der Natur, im traumhaften Schlaubetal, ist es tausendmal schöner.


    Herzlich liebe Grüße, Kerstin

    Liebe Bille,

    das Leben was ich jetzt führe, ist natürlich vollkommen anders als das, was ich mit meinem Schatz hatte.

    Bin ich jetzt glücklich? Ja und nein.


    Ich bin glücklich dass ich das für mich große Privileg habe, in einem eigenen Häuschen mit Garten leben zu dürfen. Das alles haben wir uns mit meinem Schatz, mühevoll und mit ganz viel Liebe aufgebaut.

    Nun lege ich meine ganze Liebe zu meinem Mario in unseren Garten, in unser Haus... um all' das zu erhalten. Damit habe ich eine Aufgabe die mich erfüllt. Und zu sehen, wie jede Rose, jedes Pflänzchen was wir einst gemeinsam gepflanzt haben, jedes Jahr aufs Neue blüht und wächst..., das macht mich glücklich.


    Genau wie Dieter (Trommlerin) es beschreibt, lebe ich weiter mit meinem Schatz in meinem Herzen, ich integriere ihn in mein Leben, ich spreche mit ihm, jeden Tag und stelle mir vor, er hört und sieht das alles und freut sich darüber. Das ist mein Antrieb.


    Aber natürlich fehlt er mir jeden Tag physisch. Mit dem Lieblingsmenschen nicht mehr real zusammen sein zu können, reißt eine Lücke ins eigene Leben, die sich nie wieder schließen lässt, egal wieviel Zeit vergeht und auch egal, wieviele liebe Menschen man vielleicht noch im Umfeld hat.


    Ich vermisse alles, was ich mit und durch meinen Schatz hatte.

    Es ist schwer ganz alleine zu leben, jeden Tag alleine wach zu werden, alleine einzuschlafen, den Tag alleine zu verbringen und alles mit sich selbst ausmachen zu müssen.


    Ich habe Freundinnen mit denen ich mich treffe, ich habe auch einen lieben Freund, der mir bei Männerarbeiten im Garten und im Haus hilft. Aber auch diese lieben Menschen können mir meinen Schatz in keinster Weise ersetzen.


    Ich war letztes Jahr sogar so mutig, ganz alleine ein paar Tage in den Urlaub zu fahren, war auch noch 1 Woche mit meiner Schwester im Urlaub. Beides war schön und ich konnte es genießen. Aber es war nicht dasselbe, wie mit meinem Schatz.


    Als er krank wurde, war ich 49 Jahre alt, als er starb, 57. Jetzt bin ich 63 Jahre alt.

    Es ist unrealistisch zu hoffen, dass mir jetzt nochmal ein Mensch begegnet, mit dem ich in einer neuen Partnerschaft, nochmal "anders" glücklich werden könnte. Dazu fehlen mir hier wo ich wohne, weit ab von der nächsten Großstadt, auch die Möglichkeiten. Hier gibt's nichts, nicht mal ein Kino.

    Allerdings hatte ich trotzdem schon zweimal die Gelegenheit, jemanden kennenzulernen und habe beide Male ganz schnell gemerkt, dass ich das nicht kann, obwohl beide Männer sehr nett waren.

    Die Vorstellung... ein anderer Mann bei mir im Haus, in meinem Garten ... in UNSEREM Zuhause..., ich kann das nicht !


    Also habe ich mich jetzt ganz bewusst dafür entschieden, alleine zu leben.

    Die Bezeichnung "ich bin angekommen in diesem Leben alleine", sie stimmt. Ich habe gute Tage, aber auch welche, an denen ich mich sehr einsam fühle, ohne Frage. Besonders Sonntags und an Feiertagen. Aber ich habe mich jetzt an dieses Leben gewöhnt und ich empfinde es wirklich auch als ein schönes Leben.

    Ganz anders als mit meinem Schatz, aber dennoch bin ich trotzdem, wieder irgendwie glücklich.


    Herzlichst, Kerstin

    Liebe Christine,

    ich wohne nur 100 km südöstlich von dir entfernt und wir hatten heute 36 Grad mit 77 % Luftfeuchtigkeit :rolleyes:.

    Auch in den nächsten Tagen bleibt das so und soll sogar noch heißer werden.


    Ich liebe meinen wunderschönen Garten am Haus, aber außer am Morgen das Nötigste zu gießen, bringt mich bei dieser Extremhitze nichts nach draußen.


    L.G. Kerstin

    Liebe Bille,

    ich konnte mir auch nie vorstellen, mal alleine leben zu können. Als mein Mario gestorben ist habe ich immer gesagt: "Ich war nie alleine, ich wollte nie alleine leben, ich kann das nicht, ich halte das nicht aus und ich werde das auch niemals lernen."


    Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass es doch mal so kommt wie es jetzt ist (im Juli werden es schon 6 Jahre X/) - dass ich alleine lebe und sage: "Ich bin jetzt angekommen in diesem Leben - alleine, ohne meinen lieben Mann physisch an meiner Seite.

    Ungewollt, ohne Frage, aber irgendwie muss man sich ja mit der Situation arrangieren. So sehr man sich den geliebten, verloreren Menschen auch zurück wünscht, der Wunsch erfüllt sich leider nicht :(.

    Mein Schatz fehlt mir auch heute noch jeden Tag, ich vermisse unser schönes, gemeinsames Leben, aber ich habe gelernt mit diesem Verlust umzugehen und mir mein Leben alleine, so schön wie möglich zu machen.


    Heute denke ich, der Mensch gewöhnt sich mit der Zeit an alles, auch an Dinge die man absolut ablehnt, gegen die man nicht an kann und auch nicht will ... weil das Gehirn bei allem was immer wieder passiert, was sich immer wieder wiederholt, auf Automatismus schaltet. Der Blickwinkel verändert sich, ohne dass man sich dessen, anfangs bewusst ist.


    Bei mir sind in diesen fast 6 Jahren so viele Dinge passiert, die ich niemals für möglich gehalten habe, in denen ich Sachen versucht habe, die ich für mich immer absolut ausgeschlossen hatte. Und trotzdem bin ich immer wieder über meinen Schatten gesprungen und habe versucht, was unmöglich erschien. Manchmal nicht mit dem Ergebnis dass ich mir gewünscht hatte, aber gebracht haben mir diese Dinge alle was und wenn sie nur dazu dienten, etwas auszuschließen. Daran bin ich letztlich gewachsen und habe gemerkt was ich kann und will und was nicht.


    Aber es hat wirklich sehr lange gedauert. Die ersten 3 Jahre war ich garnicht bereit, überhaupt irgendetwas ändern zu wollen.

    Die Kraft dafür habe ich bekommen als ich mir vorstellte, dass mein Schatz - sollte er wirklich alles mitbekommen, wie ich ohne ihn jeden Tag leide, ja auch leidet. Und das wollte ich wirklich nicht. Er hat durch seine schreckliche Krankheit, mehr als genug gelitten und ich wollte, dass es ihm jetzt gut gehen darf und dass er sich um mich, nicht ständig Sorgen machen muss.

    Das war nach 3 Jahren dann der Wendepunkt bei mir.


    Hab ein wenig Geduld mit dir. Du bist zu recht tief traurig und verzweifelt. Es ist doch gerade erst passiert.

    Aber ... es kommt die Zeit, in der sich fast unbemerkt etwas ändern wird, darauf kannst du wirklich vertrauen.


    Herzlich liebe Grüße, Kerstin

    Ist das süß :love::love::love:.

    Die kleinen Kuschelhörnchen fühlen sich bei dir einfach wohl und geborgen. Du verwöhnst sie ja auch sooo sehr.


    Herzlich liebe Grüße, Kerstin

    Liebe Bille,


    was für Schuld ? Du kannst hier ALLES schreiben, was dir auf der Seele liegt. Genau dafür ist dieses Forum ja da.

    Dass du sehr dünnhäutig bist, ist völlig normal. Ich bin das nach fast 6 Jahren noch.


    Eine liebe Umarmung :24:,

    Kerstin