naja im Moment sidn sie mal wieder auf tauchstation...irgendwie ist das bei allen so,ob Beannte Freund oder verwandte...wenn ich mich nicht meld,meldet sich keiner bei mir.... tottraurig.![]()
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Beiträge von Bettinalein
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Bin immer zufrieden dass ich vor Zusammenzug mit Partner noch eine eigene Wohnung hatte.
Mein Bruder zog mit 24 Jahren von Zuhause direkt mit seiner Frau zusammen. Auch in Ordnung.
Für mich war es aber stimmiger zuerst auch noch eigene Wände zu haben.
Ausserdem wusste ich dass ich nie heiraten würde. Gewiss nicht klassisch.Aber gut. Alles Off-Topic.
Wie geht es dir denn jetzt, Bettina ?
es geht wieder. ich hab mir heut halt alte fotos angesehen und bekomme dann so Heimweh nach mamaline......


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Ach liebe Bettina
Schwelge ja selber in Erinnerungen.
Könnten doch bloss neue dazukommen...LG
Simon


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Herzele ❤️eine Umarmung...
danke



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Liebstes Mamalinchen1
eigentlich geht es mir ganz gut grad ,doch dann kommen immer wieder diese Momente .wo mir schmerzlich bewusst wird,was alles vorbei ist. eine traurige Musik oder ein fotoalbum lösen in mir viele tränen aus und nicht nur in mir,sie fließen dann auch. wo ist meine Mama,wo ist das alles hin ,die ganzen glücklichen erinnerungen. Und jetzt werden keine neuen mehr geschaffen.......so traurig.



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Ach , schön die Waltons ❤️ Ja mir gehen solche Szenen auch immer so nahe ☹️
Auf die andere Straßenseite 😉, also gleich ums Eck👍🏼 Versteh dich total, dass es seltsam war ☹️
Ich bin auch erst später , mit 23 ausgezogen, wohnte auch nicht recht weit weg , dann aber 200 km entfernt hingezogen dann wieder retour Heimatstadt. Und es fiel mir schwer , vor allem bei den 200 km entfernt, auch Mama fiel es schwer .😩....ach ja ...
Und jetzt , mein Sohn Studium 200 km entfernt, er fehlt mir sehr 😩 und die Tochter wird bald mit der Schule fertig und dann ??? Ich darf gar nicht dran denken , wenn sie mal auszieht , hab da oft mit meiner Mama darüber gesprochen....Ach ja ....
Alles Liebe ❤️ euch
ja ,liebes....ich habe keine eigenen Kinder,aber ich kann mir vorstellen,wie schwer es ist,wenn sie das nest verlasssen


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Ich denke, das liegt schon an der frühen Bindung.
Ich erinnere mich, wenn meine Eltern Besuch hatten und oben im Garten (900 m2) noch spät zusammen saßen... Ich immer von meinem Zimmer aus am Fenster hing und rief "Mama,Papa wann kommt ihr" 🤭😄
ach wie süß



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@ pia : hahaha ,ja das war der erste versuch und abends war ich immer beim essen bei mama und papa hahaha 4 jahre später bin ich dann weiter weg gezogen in eine andere stadt. das war dann für Mamaline ganz schlimm

das Nest verlassen ist immer schlimm irgendwie,auch wenn man unbedingt unabhängig sein wollte.

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heute hatte ich einen kleinen flash back. Als ich wieder die waltons guckte verließ John boy seine familie um in New york zu leben. es war sooooo traurig und alle haben geweint. und ich hab Rotz und wasser geheult und daran gedacht,wie es war ,als ich ausgezogen bin. (bin damals allerdings nur auf die andere straßenseite gezogen hahaha)
die erste nacht ohne mama und papa... ichwar 23 und dennoch war es seltsam. ach ja....

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herrlich Danke für den Lacher...
Vlg. Linchen


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ihr lieben!
einen wunderschönen sonntag mit folgendem Spruch: optimismus umgedreht heisst: sumsi mit Po!




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sehr schöne geschichte,liebe sverja!



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vielen lieben dank an euch alle für die rückmeldungen. wie immer fühl ich mich sehr gut aufgehoben bei euch allen.



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Liebe Bettina
das hast du alles so lieb geschrieben. Das hört sich immer so schön an wenn du über das Leben mit deinen Eltern sprichst, über euer Leben.
Du bist richtig so wie du bist .
Herzliche Grüsseoh vielen dank,liebe sonnenschein!


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ohhhhhhhhhhhhhhhhh mein pumuckl...vielen dank,liebes linchen. Morgen kommt er wieder im Br3 dran




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Liebe mamaline und Papalino!
Ihr zwei wart mir immer sehr liebevolle eltern und wir haben uns sehr geliebt. Seit eurem Tod muss ich nun erwachsen werden,leider,ich wollte das nie wirklich,aber was bleibt mir anders übrig? heite hab ich so nachgedacht,was alles passiert ist in den letzten Monaten und wie stark ich geworden bin.Durch die ganzen erei9gnisse musste ich sehr um mich und mein leben kämpfen und tu es immer noch. Das allein sein ist manchmal schlimm,aber ic komme auch besser mit mir klar und muss mich nun ganz auf mich verlassen können. ich wachse an mir und auch jetzt muss ich weitr wachsen ,um im Beruf bestehen zu können. so langsam aber nimmt es formen an und glaube wieder mehr an mich. durch andere Menschen wird mir gezeigt,was ich alles kann und wie ich bin.und das ich froh bin ,so zu sein,wie ich eben bin.eigentlich bin ich ein fröhlicher mensch und bin immer sehr vergnügt unterwegs.In der arbeit sind sie oft sehr verkrampft und immer darauf bedacht super zu sein und bloß keine schwächen zu zeigen. ich bin da anders,ich möchte gar nicht perfekt sein und wäre glücklich,wenn mehr Fröhlichkeit bei meinen kollegen herrschen würde. schon allein der Kinder wegen. so verbreite ich eben die Fröhlichkeit und die Kinder merken es. (DIE schon..hehe) auch meine arbeitskollegin ,die unsere Gruppe leitet ist eher so wie ich und hat neulich schon grinsend gemeint,naja...Bettina,du bist halt ein sehr ausgeglichener Mensch. Das hat mich gefreut,denn das war ich lange nicht mehr. Also verändert sich anscheinend was....ich möchte gern auf diesem weg bleiben und so den Menschen freude bringen,wenn es dann gelingt. Die Kinder nenenn mich jetzt schon immer Bettini" hihihi
ich bin natürlich auch dennoch wegen euch traurig,dass unsere zeit vorbei ist und lebe viel in der Vergangenheit,aber ich nehme das jetzt so an und versuche eben mic so anzunehmen wie ich bin.
wenn ich jetzt noch ordentlich wäre und meine wohung besser aufräumen würde,dann wäre ich ganz zufrieden.hihi
helft mir bitte auf meine weg,meine liebsten zwei engelchens!!!




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Liebe Pia, liebes Bettinalein,
Mein Herz ist so schwer aber ich muss daran glauben, dass es einen Weg gibt, dass diese Erinnerungen nicht mehr quälen, das ich das Leben trotzdem zu schätzen weiß und wieder schönes zu erleben vermag. Ich hatte ja erwähnt, dass ich was das angeht gläubig bin. Unsere Liebsten leiden nicht mehr, was für mich ein Trost ist. Wie lässt man los als derjenige der zurück bleibt.
ist es euch schon passiert, dass jemand meinte du hättest genug getrauert? Solltest doch jetzt wieder leben?
Was würde man darauf antworten?
Die Mama einer Bekannten ist vor einem halben Jahr gestorben. Sie waren wie beste Freundinnen. Im Moment nimmt sie Medikamente um genug Abstand zu ihren Gefühlen zu bekommen, und überhaupt weiter funktionieren zu können. Ist das nicht schrecklich? Verständlich, ich hatte es tatsächlich auch schon erwogen, aber kommt dann nicht alles trotzdem hoch, nur verspätet und vielleicht noch schlimmer als wenn man den bitteren Weg gleich gegangen wäre?
Liebe kiara1
ich denke,dass man das nicht festlegen kann. jeder hat ja auch andere empfindungen und Gefühle,so ist es bei der Trauer dann eben auch. wer mir so dumme Ratschläge gibt wird entweder angeschnauzt oder stehen gelassen,ja nach kraft die ich grad besitz. Man kann doch nicht den grad der trauer messen....nein,das ist bei jedem anders und ich verstehe auch die,die ohne medis nicht klar kommen. ich nehem eh schon antiodepressiva von daher kann ich das nachvollziehen. jeder geht anders damit um und muss leider urch sein persönliche Hölle gehen,wenn ein liebster stirbt.



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Liebe Ingrid,
es ist alles gut, alles richtig, was du schreibst, was und wie du fühlst, nur darfst du nicht so hart mit dir selbst sein.
Einen geliebten Menschen im Sterben zu begleiten, zu zusehen, wie er sich selbst verlässt ist ein ganz furchtbarer Weg und hinterlässt Bilder, die einem sehr lange Zeit quälen, bis sie milder werden um dann wieder mit Wucht aufzutauchen.
Jeder hat schlimme Bilder, egal wie ein geliebter Mensch geht, macht man sich Vorwürfe und fragt sich, wie der letzte Moment gewesen sein muss. Die Vorstellung, daß ein geliebter Mensch leidet oder gelitten hat ist ganz schwer zu ertragen.
Dieses Gefühl der Unzulänglichkeit kenne ich auch, kein Mensch ist perfekt, selbst wenn er meint, er wäre es. Wichtig ist unsere Moral und unser Herz.
In diesen schlimmen Momenten, fragen wir uns alle, gleich wie ein Mensch gehen musste, ob wir mehr hätten tun können... Im Nachhinein würde man manches anders machen, aber zu dem Zeitpunkt haben wir unser Bestes und Möglichstes getan.
Ich weiss es selbst, wie unerträglich diese schlimmen Erinnerungen sind, ich habe sie ständig.
Beim Lesen deines Beitrags kam mir plötzlich eine Erinnerung, die lange nicht da war. Wir mussten meinen Papa zu einer Untersuchung ins KH bringen für ein paar Tage, eine Nacht hat er überstanden. Am nächsten Abend habe ich mit ihm telefoniert (er war da schon sehr dement) und er weinte am Telefon und sagte zu mir, er wisse nicht wo er ist und warum und er sei so durcheinander. Ich raste ins KH um ihn nach Hause zu holen und er sass auf dem Bett seines Zimmernachbarn, in Unterwäsche, so arm, so klein und weinte und mir geht es bei dieser Erinnerung gerade furchtbar schlecht...
Liebe Ingrid, jetzt habe ich mich gerade in deinem Wohnzimmer ausgeweint, wenn es dich stört sag es dann lösche ich es... aber es musste raus...
Vielleicht zeigt es dir auch, dass es anderen genauso geht, dass sie genauso leiden, egal wieviel Zeit schon vergangen ist.
In der Trauer ist für uns alles richtig und
wenn wir selbst etwas ändern wollen oder können, dann ist das richtig und nicht, wenn das Aussen meint, es wäre jetzt an der Zeit...
Einen erträglichen Tag für dich
Entschuldige dass ich so viel geschrieben habe, normalerweise bin ich eher, leider wortlos oder mit Bildern unterwegs.
Alles Liebe Pia 🥀
ach pia.....ich habe auch genau so eine erinnerung mit mamaline.....ich verstehe dich so gut.




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Huhu!
ich kenne das von meiner eigenen trauer,man wird so von einem sockel gestürzt irgendwie und fühlt sich ganz verloren. man such nach einem weiteren sinn und nach sich selbst. Du bist da nicht alleine,vielen von uns geht es auch so. aber wie gesagt,ich finde ,du machst das alles ganz toll,da du sehr klar und selbstreflektiert bist. das wird dir helfen. Und die geschehnisse z verarbeiten wird sicher einfach dauern,schrieb uns ruhig,was dich beschäftigt.


