Einfach immer nur Traurig

  • Hallo Sam!

    Deine Tiere brauchen dich und geben dir ein Gefühl von Geborgenheit.Auch sie haben gemerkt,das dein Mann nicht mehr da ist und

    vermissen ihn sehr,auf ihre weise.Aber schön,das du die Tiere hast ,sie bereichern dein Leben und geben dir etwas Kraft.

    Ja ich konnte mich auch nicht von Ralf verabschieden.Ja morgens so um 12 00 ist er ins Krankenhaus gekommen und um 18 55 ist er verstorben.

    Ich hätte ihm so gerne noch soviel gesagt,ihn so gerne nochmal umarmt ihn geküßt und ihm gesagt,das er das wertvollste

    in meinem Leben war und ich ohne ihn,längst nicht mehr da wäre.Diese Sehnsucht jeden Tag ist so unerträglich und dieses entgültige,

    das zu begreifen,das er wirklich nie wieder zu mir kommt,aber er wird immer bei mir sein und seine Seele auch.Liebe Grüße Helga

  • Hallo Sam!Und wenn du etwas schönes gemalt hast ,dann lade es runter,damit wir es alle sehen,was du für ein Künstler bist.

    Aber gut ,das du es machst,wenn das was man angefangen hat keinen Spaß macht,oder es einen so großen Ärger gibt,dann

    ist das gut so,aber das schreibst du ja nochmal,was da vorgefallen ist.Alles Gute Helga:30:

  • Danke ihr Lieben fuer eure Zeilen.Ich habe euch heute so gebraucht und??????????

    IHR WART DA

    DANKE DANKE


    Gerade habe ich mit meinem Sohn zu Abend gegessen er hat auch gemerkt. das heute eine Trauertag ist.Schön ward.Jetzt giesse ich mir mal ein Bier ein darauf habe ich mal Lust und schaue Fernsehen.Links Betty rechts der Kater Sam.

    Gruesse aus dem regnerischen trueben Hessen

    Siggi


    PS.:Ich male schon seit 2017 wollte schon was hochladen aber die Datei war zu gross.Muss mal schauen wie ichmes kleiner bekomme aber ich habe soetwas noch nie gemacht.

  • Guten Morgen ihr alle


    Hier geht gerade blutrot die Morgensonne auf.Und ich Sitze hier und Weine wie ein Schlosshund.Meine Starke der ganzen Zeit ist mir abhanden gekommen.Ich denke an die Zeit letztes Jahr als Uli die Todesnachricht bekam zwei Hirnmetastasen und am 16.Dez.verstarb.Es zieht noch einmal alles an mir vorrueber und die habe das Gefuehl heute ich schaffe es nicht.

    Ich die sonst starke Siggi .......

    Doch ich gebe mich der Trauer hin.....egal ich bin alleine keiner sieht mich und vor die Tier muss ich auch nicht wenn ich nicht will.

    Ich glaube es geht jedem hier so wenn diese Tage kommen.

    Ich leide

    Gruesse

    Siggi

  • Aus dem Leben von Freddie, dem Blatt

    C:\Users\paterd\Documents\Meditation\Freddie.doc Stand 11.05.1995


    Freddie liebte es, ein Blatt zu sein. er liebte seinen Ast, seine blättrigen
    Freunde seinen Platz hoch im Himmel, den Wind, der ihn herumwirbelte, und
    die Sonnenstrahlen, die ihn wärmten. Freddie war von Hunderten anderer
    Blätter umgeben. Sie alle waren zusammen aufgewachsen. Sie hatten gelernt,
    in den Frühlingswinden zu tanzen, faul in der Sommersonne zu liegen und von
    kühlen Regen gewaschen zu werden.
    Daniel war Freddies bester Freund. Es kam Freddie so vor, als sei Daniel der
    Klügste von ihnen.
    Eines Tages ereignete sich etwas sehr Seltsames. Derselbe Wind, der sie hatte
    tanzen lassen, zerrte und zog nun an ihnen, als ob er ärgerlich wäre. Allen
    Blättern wurde angst und bange. "Was ist los?" fragten sie sich im Flüsterton.
    "Das passiert im Herbst", erzählt ihnen Daniel. "Für die Blätter ist es Zeit, ihr
    Zuhause zu wechseln. Einige Menschen nennen das sterben."
    Müssen wir alle sterben?." fragte Freddie.
    "Ja", antwortete Daniel. "Wir erledigen zuerst unsere Aufgabe. Wir erleben die
    Sonne und den Mond, den Wind und den Regen. Wir lernen zu tanzen und zu
    lachen und dann sterben wir."
    "Ich will nicht sterben", sagte Freddie mit fester Stimme. "Willst du sterben,
    Daniel?"
    "Ja, wenn meine Zeit gekommen ist", antwortete Daniel.
    "Wann ist das?" fragte Freddie.
    "Die meisten Blätter wissen mit Sicherheit nicht den genauen Zeitpunkt ",
    antwortete Daniel.
    "Ich habe Angst zu sterben", sagte Freddie zu Daniel. "Ich weiß nicht, wie es
    da unten ist."
    "Wir alle fürchten das, was wir nicht kennen. Das ist normal", versicherte ihm
    Daniel. "Du hattest auch keine Angst, als der Frühling zum Sommer und der
    Sommer zum Herbst wurde. Das waren auch Veränderungen. Warum solltest
    du vor der Jahreszeit Angst haben, in der du stirbst?"
    "Stirbt der Baum auch?" fragte Freddie.
    "Eines Tages. Aber es gibt etwas Stärkeres als den Baum:Das Leben. Das
    währt immer."
    "Wohin gehen wir, wenn wir sterben?" fragte Freddie.
    "Die meisten Blätter wissen es nicht genau, weil sie vor lauter Angst nicht auf
    die andere Seite des Lebens geschaut haben", antwortete Daniel. "Werden wir im Frühling zurückkehren?" fragte Freddie.
    "Wir nicht, als Freddie und Daniel, aber vielleicht als Fritz und Bernt. Unser
    Bewusstsein kehrt zurück" antwortete Daniel.
    "Werden wir uns nach dem Sterben und im nächsten Leben wieder erkennen?"
    fragte Freddie.
    "Das liegt an uns, wenn wir es möchten, wird es geschehen," antwortete
    Daniel.
    "Was hat das alles dann für einen Sinn?" fragte Freddie. "Warum sind wir
    überhaupt zum Leben erwacht, wenn wir fallen und sterben müssen?"
    Daniel antwortete darauf auf seine sachliche Art:"Wegen der Sonne und dem
    Mond. Wegen der schönen Zeit, die wir zusammen verbracht haben. Wegen
    des Schattens, der alten Menschen und der Kinder. Wegen des frischen Windes
    im Frühling und der Farben im Herbst. Ist das nicht genug an Erfahrungen?"
    An diesem Nachmittag fiel Daniel herab. Er fiel mühelos. Er schien friedlich zu
    lächeln, während er fiel. "Auf Wiedersehen, Freddie", sagte er.


    FÜR SAM :)


  • Guten Morgen ich mischte euch einen schönen Spruch mit auf den Weg gegeben er kommt aus Afghanistan von meinen Flüchtlingen die ich seit 2015 betreute.


    Wenn du durch harte Zeiten gehst

    und dich fragst....wo Gott ist, denk dran:

    Der Lehrer ist während einer Prüfung immer leise.:24: