Liebe Blaumeise,
ich denke an dich gaaaanz doll. Es soll dir helfen!
LG Luise
Liebe Blaumeise,
ich denke an dich gaaaanz doll. Es soll dir helfen!
LG Luise
Liebe Blaumeise,
viele hier im Forum begleiten dich.
Und ich bin gedanklich stets an deiner Seite.
Fühl dich umarmt und vor allen Dingen gehalten. Ich habe dich - ohne dich persönlich zu kennen - in mein Herz geschlossen.
Ich wünsche dir keine Kraft, ich verstehe es, wenn du diese Worte nicht mehr hören willst. Du brauchst Liebe und Verständnis und musst still gehalten werden. Das hoffe ich dir hier ein wenig zu geben.
LG Luise
Liebe Blaumeise,
du zwitscherst für mich eine leise, aber aufbauende Melodie. Dafür danke ich dir und umarme dich ganz fest.
Du denkst trotz deiner besch.... Lage noch an andere. Hut ab!
Alles Gute dir.
LG Luise
Meine Lieben,
es hilft mir sehr mich hier "auszujammern". Danke für eure Worte und Ratschläge.
Aber leider kann ich mich hier auch nicht genau ausdrücken, welche Probleme ich habe.
Von euch ist es gut gemeint und ich fühle mich aufgehoben. Das gibt mir Kraft und Zuversicht.
Bitte haltet mich nicht für beratungsresistent, ich habe schon einige eurer Tipps umgesetzt, aber trotzdem bin ich nicht in der Lage - körperlich und seelisch- viel an meinem Alltag zu ändern.
Glaubt mir, es tut mir leid immer wieder so negativ zu schreiben, ich habe doch nur dieses Forum.
LG Luise
Liebe Helga,
Amy geht es wieder gut. Die Tierärztin hat sie untersucht und nichts gravierendes gefunden. Wenn es nochmal passiert soll ich ihr in die Nase pusten, dann lockert sich die Luftröhre und sie bekommt wieder besser Luft.
Leider kann ich ja nicht soviel unternehmen wie du ( Ehrenamt), deshalb bin ich so isoliert.
Mein Gesundheitszustand lässt es nicht zu. Ich müsste mehr aus der Wohnung kommen.
Mit fehlt Abwechslung und Menschen, mit denen ich etwas unternehmen kann.
Ich muss schon froh sein, wenn meine Luft und Kraft für das nötigste reicht.
Leider kann ich das nicht so den sozialen Einrichtungen gegenüber kommunizieren... auch teilweise nicht den Ämtern und den Ärzten, die darüber entscheiden, welche Hilfen ich bekomme.
Ich bin es leid... immer und immer wieder meine letzten Kräfte dafür zu verwenden. Es ist verlorene Kraft.
Ich wirke äusserlich noch einigermaßen stark, weil ich viel überspiele. Nur Menschen, die mich ganz genau kennen, bemerken meine Schmerzen und Schwierigkeiten...eigentlich nur zwei: mein verstorbener Mann und meine Freundin.
Selbst meine Freundin kommt lieber zu mir nach Hause, weil es so viel Umstände erfordert, mit mir etwas zu unternehmen (Parkplatz immer in der Nähe suchen... kein Spaziergang im Park... kein Stadtbummel usw.)
Dadurch fehlen mir Themen und Anregungen zum Smalltalk. Ich bin langweilig und mir ist langweilig. Wie lange sie es mit mir noch aushält?
Ich habe Angst sie auch noch zu verlieren! Sie ist mein Halt und ich brauche sie für Leib und Seele.
Aber sie hat ihr eigenes Leben und hat noch viele Verwandte und Bekannte, sie unternimmt viel und ist oft unterwegs.
Und ich kann ihr nichts mehr bieten... keine Städtetrips wie früher, keine Veranstaltungen mit ihr besuchen. Früher haben wir viel unternommen, aber ich kann es nicht mehr. Und das macht mich fertig!
LG Luise
Liebe Anja,
bin ganz bei dir. Es ist einfach nicht zu verstehen.
Ich schicke dir eine große Tüte Verständnis... auch wenn ich weiss, es hilft nur kurz.
Bitte passe auf dich auf. Denke nur an dich und deinen Sohn, der noch bei dir wohnt. Versucht zusammen den Verlust irgendwie zu überstehen.
LG Luise
Liebe Sommermond,
du hilfst mir schon durch deine Worte.
![]()
LG Luise
Meine Lieben,
endlich geht mein Internetanschluss wieder. Wir hatten hier einen fast 2stündigen Stromausfall im gesamten Stadtviertel. Danach konnte ich nicht mehr ins Internet.
Gestern... Freitag... sind es 92 Wochen ohne meinen Mann... und er fehlt mir immer mehr!
Mittlerweile kann ich die "Briefe" an ihn nicht mehr schreiben. Das hatte mir immer gutgetan... aber nun....
Mein alltägliches Leben fällt mir schwer.
Egal was ich beantrage um mein Alleinleben zu verbessern, wird abgelehnt.
Ich kann nicht mehr kämpfen und bin einfach nicht mehr in der Lage die Hilfen aufzusuchen, die ich mir gesucht habe.
Beim Erklären meiner Lage kommen mir nur die Tränen und mir fehlen die Worte und Erklärungen für meine Situation.
Meine finanzielle Lage ist nicht mehr so belastbar, um mir Erleichterungen für den Alltag zu ermöglichen.
Bin nur noch zu Hause, schaffe nur
das Nötigste...einkaufen...Arzttermine... mit Amy kurze Gassirunden.
Spreche oft tagelang mit keinem Menschen... weiss nicht mehr weiter.
Wird es je wieder etwas besser werden?
Verliere die Hoffnung!
LG Luise
Meine Lieben,
endlich geht mein Internetanschluss wieder. Wir hatten hier einen fast 2stündigen Stromausfall im gesamten Stadtviertel. Danach konnte ich nicht mehr ins Internet.
Gestern... Freitag... sind es 92 Wochen ohne meinen Mann... und er fehlt mir immer mehr!
Mittlerweile kann ich die "Briefe" an ihn nicht mehr schreiben. Das hatte mir immer gutgetan... aber nun....
Mein alltägliches Leben fällt mir schwer.
Egal was ich beantrage um mein Alleinleben zu verbessern, wird abgelehnt.
Ich kann nicht mehr kämpfen und bin einfach nicht mehr in der Lage die Hilfen aufzusuchen, die ich mir gesucht habe.
Beim Erklären meiner Lage kommen mir nur die Tränen und mir fehlen die Worte und Erklärungen für meine Situation.
Meine finanzielle Lage ist nicht mehr so belastbar, um mir Erleichterungen für den Alltag zu ermöglichen.
Bin nur noch zu Hause, schaffe nur
das Nötigste...einkaufen...Arzttermine... mit Amy kurze Gassirunden.
Spreche oft tagelang mit keinem Menschen... weiss nicht mehr weiter.
Wird es je wieder etwas besser werden?
Verliere die Hoffnung!
LG Luise
Liebe Andrea,
meine Lieben,
zur Zeit glaube ich, dass die ganze Welt ist gegen mich ist. Täglich nehmen die Probleme zu... in allem und bei jedem.
Will und kann nicht alles aufzählen.
Bin dadurch noch empfindlicher geworden, muss aufpassen niemanden (falschen) dafür verantwortlich zu machen.
Selbst Amy macht mir Sorgen... gehe morgen mit ihr zum Tierarzt, kurzfristig Termin bekommen.
Manchmal weiss ich gar nicht mehr weiter, bin hilflos, ja direkt verzweifelt...habe Angst es alles laufen zu lassen ohne zu kämpfen....bis irgendwann ein Ende kommt und das wars dann. Möchte den Kopf in den Sand stecken.
Vor einigen Tagen - beim Einkaufen -meinte ich meinen Mann zu sehen. Es war wie ein Spuk...es war ein fremder Mann... ein Doppelgänger.
Ich glaube, ich drehe durch!
LG Luise
Liebe Blaumeise,
eigentlich können wir alle von dir lernen!
Deine Sicht auf das Leben ist so bewundernswert... so klar in deinen Worten. Du hilfst mir damit sehr.
Alles Liebe und Gute für dich.
LG Luise
Liebe Blaumeise,
ich denke oft an dich. Leider können meine Gedanken dich nicht in den Arm nehmen. Trotzdem bist du nicht alleine, obwohl du alles mit dir selber ausmachst.
Ich habe dich sehr lieb gewonnen.
LG Luise
Meine Lieben,
finde erst heute wieder die Kraft mich zu melden. Viele neue Posts von euch habe ich nachgelesen und nachempfunden.
Es ist alles so schlimm!
Kommen wir je aus diesem Tal? Es ist so dunkel hier und kalt. Die ganze Welt hat sich verändert... ich kenne mich nicht mehr aus!
Die letzten Tage bin ich wieder an meine körperlichen sowie seelischen Grenzen gestossen. Das Alleinleben überwältigt mich... in jeglicher Hinsicht.
Ich brauche Hilfe... schreie innerlich danach... und doch will ich meine Selbstständigkeit nicht aufgeben...dann verkümmere ich. Heinz wäre ganz entschieden dagegen. Aber wie soll es weitergehen? Finde ich einen Ausweg... verliere meine Angst vor meiner Zukunft?
Und welche Zukunft erwartet mich noch?
Nur noch Schmerz... Qual... keine Freude... keine Liebe. Kann ein Mensch so noch leben und will ich das?
Tief in meinem Innern empfinde ich noch Lebenswillen...aber ganz verschüttet. Wenn mir niemand oder etwas hilft zu graben wird er unten bleiben und ich werde dann aufgeben.
Nochmal schaffe ich es nicht aufzustehen!
LG Luise
Lieber Uwe,
die Sonne ist untergegangen und hinter dem für uns unsichtbaren Horizont wieder aufgegangen. Dein Vater ist nun bei all den Lieben, die du hier vermisst... er wird empfangen.
LG Luise
Meine Lieben,
heute habe ich einen Vorstoss unternommen wegen meiner Schmerzen und schlechten körperlichen Verfassung...bei meiner Schmerzärztin.
Es war, wie ich es erwartet hatte. Keine Anteilnahme... kein Verständnis... nur Dosiserhöhung der Medis. Abschiebung ins KH als Therapie... fiel ihr als "Lösung" ein.
Nach meiner Ablehnung momentan " gehe ich nicht" weil ich in nächster Zeit Termine habe, u. a. RA wegen Widerspruch Versorgungsamt, Termin bei Hörgeräte- Akkustiker, Augenarzt ( warte seit 3 Monaten auf den Termin), grosse Kontrolluntersuchung Herz-Kreislauf und Vorsprache bei meinen Neurologe, reagierte sie sauer.
Und danach der Ausspruch : der Tod ihres Mannes ist ja schon 2 Jahre her (= fast 21 Monate) und sie sind immer noch depressiv! Das fördert ihre Schmerzen und muss aufhören!
Ich bin weinend nach Hause gefahren und bin total fertig... fühle mich von aller Welt verlassen... unverstanden... vermisse Heinz, er hätte der Ärztin einige deutliche Worte gesagt.
Aber ich fand sie nicht, bin zu kraftlos zum Widerspruch... meine ganze Kraft ist aufgebraucht. Dazu meine Sprachstörungen nach dem Schlaganfall... ich kann nicht mehr. Früher war ich sehr wortgewandt und selbstbewusst... aber nun weiss ich nicht mehr weiter.
Wenn jemand am Boden liegt ist es leicht nachzutreten!
Hoffentlich finde ich die Kraft wenigstens weiterzumachen... meine Rechte einzufordern... aber ich glaube, ich gebe auf.
ICH KANN NICHT MEHR... ALLEIN OHNE LIEBE.
Mit mir kann man schon alles machen.
LG Luise
Liebe Blaumeise,
bitte sage ganz kurz "piep". Ich mache
mir Sorgen.
LG Luise
Lieber Dieter,
alles Gute. ![]()
LG Luise
Liebe Flora, liebe Sabine,
genauso geht es mir auch. Schaffe nichts mehr... es fehlt die Kraft - körperlich - die Motivation - seelisch -. Je länger das Schlimme her ist, wird es immer stärker.
Die Tage vergehen, der Schmerz wird gefühlt mehr. Alles, alles birgt Erinnerungen, aber das tröstet mich nicht.
Aber so kann es nicht weitergehen, statt vorwärts zu sehen lebe ich in Gedanken zurück. Weine und verzeifle öfter als in den ersten Monaten.
Es fühlt sich an, als wär ich ein Luftballon, der langsam aber sicher die Luft verliert... niemand pustet nach. Der einzige Mensch war mein Mann, er sieht es vielleicht... ist wohl machtlos.
Und selber kann ich den Ballon nicht füllen... er wird schlaffer und schlaffer werden. Ich schaue zu und warte auf Hilfe... aber wer oder was bemerkt es?
LG Luise
Guten Morgen,
hier war es gestern unerträglich warm und schwül... abends heftiges Gewitter. Ich war nicht in der Lage etwas zu schreiben... hatte grosse Herzbeschwerden...
Mir geht es sehr schlecht - auch seelisch-, hoffe es ist bei euch einigermassen auszuhalten. Denke an euch und lese viel von euren Posts. Mehr geht im Moment nicht.
LG Luise