Posts by Brija

    Liebe Luise

    Es tut mir leid, dass es dir so schlecht geht und zu allem Überfluss auch noch PC Probleme, die manchmal einzige Verbindung zur Aussenwelt.....

    Ich wünsche dir ein Licht, das dich durch die dunklen Tage trägt

    Lg BRIJA

    Liebe Blaumeise

    Ich wünsche dir die Kraft der Palme

    Lassen wir uns den Stein gemeinsam tragen

    Und unsere noch zarten Wurzeln immer wieder giessen

    Mit dem Dünger der Liebe

    Werden wir es schaffen

    Lg BRIJA

    Liebe Gabi

    Mir geht es genauso - ich kann dir so nachfühlen......

    ich habe diese Vision auch, versuche dem Universum zu vertrauen, dass alles zur richtigen Zeit eintrifft - ich bin halt sehr ungeduldig mit mir selber....

    Ich ertappe mich oft dabei, dass ich doch am liebsten mein altes Leben zurück will....

    Warum wird mir der wunderbarste Seelenpartner geschenkt und dann wieder genommen?

    Lg BRIJA

    danke ihr Lieben

    Gestern ging es noch gar nicht gut - war so schwach - habe mir schon lange vorgenommen, mich wieder mit Tanzen fit zu halten, habe es aber nie geschafft. Ich hatte solche Angst davor.. fremde Leute, fremde Umgebung.

    ALLEINE dorhin gehen.....

    Übelkeit, mehrer Male in der Nacht erwacht.

    Heute nahm ich mein Herz in die Hand und ging da hin.

    Es war toll und alle so nett .....

    Sich körperlich wieder mal betätigen tat richtig gut... auch der Seele

    Mein Schatz war dabei - ich habe ihn sehr gespürt...

    Ich bin so dankbar - wieder eine Hürde genommen - für mich war es ein fast unüberwindbarer Berg!

    Alles beginnt mit dem ersten Schritt, aber das ist der Schwierigste....

    Lg BRIJA

    ich bin heute morgen nach einem Alptraum aufgewacht - nur um im nächsten Alptraum

    namens Wirklichkeit zu landen...

    Beides ist nicht schön und ich kann nur wählen zwischen Pest und Cholera.

    Ich bin soweit, dass ich mir sage, für eine gewisse Zeit ist das aushaltbar, aber bestimmt nicht 20 Jahre......

    Ich will zu meinem Schatz..... ich fühle mich wie ein Vogel, der aus dem Nest gefallen ist und der jetzt schutzlos und flugunfähig umherkrabbelt....

    Liebe Luise

    Ich verstehe dich sehr gut - auch mir graut davor viele Jahre alleine vebringen zu müssen - ich habe keine Kinder und Geschwister -die Nachbarn sind unsichtbar - gestern war ich in der Garage mit meinem Auto - mein Mann und ich waren immer zusammen da - darauf bemerkte er nur: es ist jetzt halt nicht mehr wie früher, damit muss man sich abfinden, alles ändert sich.....

    Er hat seine Frau seit x-Jahren und alles geht gut.....

    Es lässt sich alles so leicht daherreden, wenn die eigene Welt in Ordnung ist:cursing:<X

    lg BRIJA

    ihr lieben

    Danke für eure Antworten - es scheint uns allen ähnlich zu gehen - es ist einfach so eine andere Welt - das ganze Leben so verkehrt - ein Vorher/Nachher

    Da wo Stress und Hektik waren, ist jetzt Ruhe und Frieden

    Da wo vorher Lärm und Auseinandersetzung waren, ist jetzt Leere und Sinnlosigkeit

    Ich frage mich - soll oder will ich mich wieder in eine "voher- Welt" begeben?

    KANN ich das?

    Ich habe mich verändert - ich gehöre aussen und innen nicht mehr dazu, werde vom Strom des Lebens mitgeschwemmt, es findet sich kein Rettungsring - wenn es einen gäbe, würde ich ihn nehmen wollen?

    WOFÜR?

    Um nicht alleine zu sein?

    Um "dazuzugehören"?

    WOZU?

    Ihr Lieben

    Kennt ihr mich noch?

    ich habe lange mitgelesen und stumm Anteil genommen und mit euch gelitten.

    Nun melde ich mich wieder mal.

    Diejenigen unter euch, die nicht im Arbeitsleben stehen - womit beschäftigt iihr euch den ganzen langen Tag?

    Ich bin seit August frühpensioniert.

    Am Morgen stehe ich auf, versorge meine Katzen, trinke einen Kaffee, mache den Haushalt und lese.

    Ich helfe meinen betagten Eltern.

    Der Nachmittag ist so öde und leer und ich bin froh, wenn es Abend ist und ich meinem Schatz wieder einen Tag näher bin.

    Immer wieder holen mich die Vergleiche ein, wie schön es jetzt mit ihm wäre, was wir gemeinsam tun würden und die Nähe, Wärme, Geborgenheit miteinander geniessen.

    Die Herausforderungen des Alltagslebens zusammen meistern.Manchmal ist nur schon ein Telefon beim Automechaniker oder das Ausfallen des Fernsehers eine Riesenhürde und ich sitze auf den Boden und weine.

    Dieses Leben akzeptieren, das ich so nicht will, fällt mir schwer und ich frage mich, wozu.

    Es ist kein Akzeptieren, es ist ein sich daran gewöhnen müssen manrgels Alternative.

    Der Tag hat so oder so nicht mehr als 24 Stunden.

    Bisherige Versuche aktiv am Leben teilzunehmem scheiterten und ich ziehe mich wieder in mein Schneckenhaus zurück.

    Ich freue mich darauf, dass ich bald bei meinem Schatz bin.

    Lg BRIJA