Posts by Kohlrabenschwarz

    Liebe Markiin,

    dass sich die Trauer ständig verändert, merke ich selbst auch.

    Es gibt einigermaßen "gute" und dann wieder schlechte Tage, wo man durch ein tiefes Tränental geht.

    Manchmal ist mir mein Mann auf einmal so fern, da bricht mir das Herz.

    Der Alltag kostet unheimlich Kraft und ich merke, dass man als unfreiwilliger Single viele Kompromisse eingehen muss, um in der Welt draußen zu bestehen.

    Mein liebster Verbündeter ist nicht mehr da.


    Sein Unglück

    ausatmen können

    tief ausatmen

    so daß man wieder

    einatmen kann

    Und vielleicht auch sein Unglück

    sagen können

    in Worten

    in wirklichen Worten

    die zusammenhängen

    und Sinn haben

    und die man selbst noch

    verstehen kann

    und die vielleicht sogar

    irgendwer sonst versteht

    oder verstehen könnte

    Und weinen können

    Das wäre schon

    fast wieder

    Glück


    Erich Fried

    Ich danke euch allen für eure lieben Worte!

    Es war so selbstverständlich, dass mein Mann abends nach Hause kam, mit mir zu Bett ging und morgens mit mir aufstand.

    Jetzt ist nichts mehr selbstverständlich für mich, ich habe ungeheure Verlustängste entwickelt.

    Ständig mache ich mir Sorgen, dass einem meiner Kinder etwas zustoßen könnte, das würde ich nicht mehr überleben.

    Der Gedanke, dass meine Tochter im Frühjahr in den wohlverdienten Urlaub fliegt, treibt mir schon jetzt den Angstschweiß auf die Stirn.

    Ich versuche, mir das nicht anmerken zu lassen, aber es ist schlimm für mich.

    Wäre mein Mann noch da, würde er mich in den Arm nehmen und mich beruhigen.

    Wenn ich mich aufgeregt habe, hat er die Ruhe bewahrt, er war ein Ruhepol für mich.

    Ach, ich liebe meinen Mann über alles, der Gedanke, dass er nie mehr wiederkommt, macht mich geradezu krank.

    Nachher kommen meine Kinder, wenn wir auf dem Friedhof waren, werden wir abends sein Lieblingsgericht, Schäufle, essen.

    Ich hoffe, ich wünsche mir so sehr, dass er irgendwie noch dabei ist und fühlt, wie lieb wir ihn haben.

    Geht es euch auch so, dass ihr den Tod eurer/eures Liebsten immer noch nicht fassen könnt?

    Ich habe meinen Mann ja tot aufgefunden, ich weiß also, dass er tot ist. Aber trotzdem kann ich es nicht fassen.

    Es ist, als ob mein Geist nicht fähig ist, das zu verstehen. Ich bin jeden Tag auf's neue fassungslos überrascht, dass er wirklich tot ist.

    Manchmal stehe ich da und sage vor mich hin, er ist tot, er ist wirklich tot. Aber verstehen kann ich es trotzdem nicht.

    Hier stehen noch seine Schuhe, seine Jacke hängt an der Garderobe, sein Kleiderschrank ist voll mit seinen Sachen, im Küchenschrank steht "seine" geliebte Kaffeetasse, im Gefrierschrank warten seine Lieblingsgerichte (Grünkohl mit Mettwürstchen und Schwarzwälder Schäufle) auf ihn.

    Es ist, als müsste er einfach nur wieder ins Haus kommen.

    An seinem Todestag hatte er sich 2 Fernsehsendungen einprogrammiert, ich kann sie mir nicht ansehen, aber auch nicht löschen.

    So geht es mir mit allem, ich weiß, dass die Sachen nicht mehr gebraucht werden, aber ich kann sie auch nicht weggeben.

    Jede Kleinigkeit, jeder Zettel, auf dem er etwas notiert hat, alles ist noch da. Mir ist, als ob ich ihn noch mehr verlieren würde, wenn ich etwas weggebe.

    Das jemand, der so gerne gelebt hat, das Leben genossen hat, so klug, besonnen, friedliebend, liebevoll und herzensgut war, einfach nicht mehr da ist und nicht mehr wiederkommt, nein, ich kann es einfach nicht verstehen.

    Morgen ist sein Geburtstag, ich werde mit den Kindern auf den Friedhof gehen und wir werden auf ihn anstoßen, als ob er noch da wäre.

    Im Moment weiß ich nicht, wie ich das alles schaffen soll. Ich bin im Moment außerstande, Notwendiges zu erledigen, aufzuräumen, zu putzen, es ist alles so banal.

    Jetzt sitze ich wieder hier und heule.

    Liebe Markiin,

    mir geht es wir Sturm und Kornblume, ich habe in der Trauerwelle ein enormes Bedürfnis nach Bewegung, weil ich dabei so extrem unruhig bin,

    innerlich und körperlich.

    Strammes Laufen hilft mir etwas, die extremen Gefühle zu kompensieren und mich abzureagieren.

    Im Moment stecke ich wieder ein einer Trauerwelle fest, da hilft es mir etwas, wenn ich mit dem Hund gehen muss.

    Ich weine viel, im Büro, draußen und zu Hause. Mein Umfeld muss das eben ertragen.

    Ich kann mir vorstellen, wie furchtbar es für dich sein muss, in dieser Situation dein Hab und Gut einpacken zu müssen.

    Hoffentlich hast du Hilfe dabei, die könntest du vielleicht bei deinen Freunden und Familie einfordern. Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

    Ich kann dir leider nichts raten, du musst deinen eigenen Weg durch die Trauer finden und vieles ausprobieren.

    Aber ich drücke dich virtuell ganz fest und wünsche dir viel viel Kraft und Unterstützung!

    Sei lieb gegrüßt

    Sabine

    Nach einigen "guten" Tagen hat mich heute wieder eine Welle der Trauer erfasst.

    Vielleicht, weil der Geburtstag meines Mannes bevorsteht, er wäre 60 geworden.

    Bin im Büro unvermittelt in Tränen ausgebrochen und konnte nicht mehr aufhören zu weinen, obwohl ich mich sehr bemüht habe.

    Auch auf dem Heimweg und beim Gassigehen liefen den Tränen unaufhörlich und in meinem Kopf blitzen immer wieder die letzten schrecklichen Bilder auf.

    Bin froh, wenn ich abends ins Bett gehen kann und hoffe, dass es mir morgen etwas besser geht.

    Liebe Helena, du sprichst mir aus der Seele.

    Die schönen Dinge im Leben habe ich am liebsten mit meinem Mann geteilt. Wenn man sich nicht gemeinsam freuen und darüber reden kann, ist alles so schal.

    Im Büro funktioniere ich, nehme auch Einladungen von Freunden an, gehe in Konzerte und nehme mir viel vor, um mich abzulenken.

    Aber das Nachhausekommen ist unendlich schwer!

    Ich vermisse seine liebevolle Begrüßung und das Umarmen, die vielen wunderbaren Gespräche, das heimelige Gefühl, was nur mein Mann mir geben konnte.

    Mein Mann konnte so gut genießen, hat sich auch über Kleinigkeiten gefreut. Er hat mein Leben lebenswert gemacht.

    In den 40 gemeinsamen Jahren haben wir eine Vertrautheit und Verbundenheit erreicht, die ich nie mehr haben kann.

    Es fühlt sich an, als wäre ein Teil von mir amputiert worden, ich bin einfach nicht mehr vollständig und das schmerzt so sehr.

    Auch meine Kinder und gute Freunde können diesen Teil nicht ausfüllen.

    Ich bin wirklich dankbar, dass ich sie habe, aber die Lücke bleibt, das wird mir jeden Tag schmerzlich bewusst.

    Meine Kinder haben mir zu Weihnachten ein Jahres Abo für Two Tickets geschenkt.

    Das fand ich ganz lieb von ihnen.

    Da werden Eintrittskarten für Konzerte, Theatervorstellungen usw. verlost. Man kann immer 2 Eintrittskarten gewinnen und wenn man niemanden hat, der mit einem hingeht, kann man die 2. Karte den anderen Mitgliedern anbieten. So entstehen auch neue Kontakte.

    Eine Bekannte, die seit vielen Jahren ohne Partner ist, hat damit schon gute Erfahrungen gemacht und nette Leute kennengelernt.

    Liebe ani,

    auf das Angebot mit den Spaziergängen für Trauernde bin ich über ein anderes Trauerforum (verwitwet-info.de) gekommen.

    Da wird für verschiedene Städte einiges angeboten.

    Das Walken ist nicht speziell für Trauernde, die Sportvereine bieten sowas an.

    Auch die Kirchen haben viele Angebote, Trauercafés usw.

    Besonders in den größeren Städten lässt sich gut was finden, man kann auch mal bei der Stadtverwaltung/Bezirksämtern/Volkshochschulen nachfragen.


    Ich kann gut verstehen, dass du auch mal Zeit für dich und deine eigene Trauer brauchst.

    Wenn man seinen Mann/Lebenspartner verliert, wird man sehr anhänglich, das merke ich bei mir selbst auch.

    Es ist gut, wenn man sich Ablenkung verschafft. Bewegung an der frischen Luft finde ich unglaublich hilfreich.

    Womit hat sich deine Mutter denn früher gerne beschäftigt?

    Sei ganz lieb gegrüßt

    Sabine

    Lieber Deep_Dish, die Abwesenheit des geliebten Partners wenn man nach Hause kommt, die Abende, die langen Wochenenden alleine...

    All das ist so ungewohnt, furchtbar traurig und eine echte Herausforderung.

    Mir hilft es, dass ich einen Hund habe, der Aufmerksamkeit einfordert und mich zwingt, mit ihm rauszugehen.

    Ich arbeite in Teilzeit 6 Stunden, daher ist mir das möglich.

    Im Moment nehme ich auch jede Einladung an, die mir angeboten wird, auch wenn ich eigentlich gar keine Lust habe.

    Wenn ich erst mal da bin, dann ist es tatsächlich auch gut und hilfreich.

    Ich habe mir verschiedene Angebote für Trauernde rausgesucht, gehe demnächst in ein Trauercafé der Kirche und nehme am Wochenende an Spaziergängen für Trauernde teil. Demnächst werde ich 2x pro Woche abends in einer Gruppe für Berufstätige walken gehen.

    Das ist recht viel Action, aber ich bin der Typ Mensch, der bei Problemen und Kummer innerlich so furchtbar unruhig wird.

    In den ersten Wochen nach dem Tod meines Mannes habe ich in unserem Wohnzimmer einen regelrechten Trampelpfad rund um den Esstisch getreten.

    Ich konnte mich einfach nicht hinsetzen, musste immer laufen, um meine Gefühle zu verarbeiten.

    Die Bewegung ist für mich unglaublich hilfreich, vielleicht magst du es auch mal ausprobieren?

    Ich hatte gestern meinen ersten Arbeitstag nach dem Tod meines Mannes.

    Die Kollegen haben mich sehr lieb willkommen geheißen und es sind viele Tränen geflossen, auch bei Kollegen.

    Ich habe das Gefühl, dass mir die Ablenkung gut tut, bin aber viel schneller erschöpft als früher.

    Die Konzentration leidet darunter und ich muss sehr aufpassen, dass mir keine Fehler unterlaufen.

    Zum Glück nehmen alle viel Rücksicht auf mich, dafür bin ich echt dankbar!

    Oh oh, liebe Markiin, das mit den fehlenden Passwörtern kenne ich auch.

    Mein Mann hatte ein ausgeklügeltes Passwortsystem, worauf er auch sehr stolz war. Nur, ich habe keine Ahnung, wie es geht.

    Ob Computer, Smartphone oder Onlinezugänge, alles ist mir versperrt.

    Er hat gerne programmiert, sich ein tolles Programm erstellt, mit dem er seit Jahren gelesene Bücher für sich rezensiert und bewertet hat.

    Ach wie gerne würde ich die Gedanken, die er sich dazu gemacht hat lesen, aber ich komme nicht ran.

    Wenn er gewusst hätte, dass er sterben muss, hätte er bestimmt Hinweise hinterlassen, aber es kam ja so unverhofft.


    Unser Körper ist auch in Bezug auf die Trauer ein Wunderwerk, verhindert, dass wir uns selbst zerstören und verschafft uns immer wieder Erholungspausen.

    Dafür kann man wirklich dankbar sein.


    Ich wünsche dir ganz viel Kraft für alles, was du nun bewältigen musst!

    Sei liebt gegrüßt

    Sabine

    Liebe Helena,

    gut, dass du hierher gefunden hast. Schreib dir alles, was dich bewegt, von der Seele.

    Das tut gut und entlastet das Gemüt etwas. Wir alle können dich gut verstehen, weil wir nachvollziehen können, wie du dich fühlst.

    Als ich deine Zeilen las, rollten bei mir wieder die Tränen.

    Ich habe meinen Mann auch auf dieses Weise verloren, ganz plötzlich und unverhofft mit 59 Jahren.

    Auch er war beim Sterben allein zu Hause, ich habe ihn abends gefunden.

    Ich frage mich ständig, was hat er gefühlt, gedacht in seinen letzten Minuten, das belastet mich furchtbar.

    So vieles bleibt ungesagt, ungefragt, man wird von jetzt auf gleich aus dem normalen Leben geschleudert.

    Alle Zukunftspläne sind dahin, jeder neue Tag ist eine Herausforderung.

    Ich kann es immer noch nicht fassen, dass er nicht mehr da ist.


    Bei uns kannst du schreiben, aber du musst nicht. Manchmal hilft es schon ein bisschen, wenn man nur mitliest.

    Ich wünsche dir viel Kraft und auch die Zuversicht, dass wieder bessere Zeiten kommen.

    Es gibt einen Buchtitel, der lautet: Es wird wieder schön, aber anders.

    Sei lieb gegrüßt

    Sabine

    Liebe Markiin,

    ich glaube auch, dass die Seele meines Mannes irgendwie noch in der Nähe ist und mir oft Gutes tut.

    Das ist ein schönes Gefühl.

    Ich rede viel mit ihm, sage ihm, wie sehr ich ihn liebe und vermisse und dass ich dankbar dafür bin, dass er versucht, bei mir zu sein.

    Lieber Dieter,

    dein schwerer Verlust tut mir sehr leid und ich fühle mit dir!

    Ihr wart sicherlich auch schon viele Jahre zusammen und du musst dich jetzt ganz langsam an ein Leben ohne deine geliebte Frau gewöhnen.

    Schreibe dir hier alles, was dich bewegt, von der Seele.

    Wir sitzen alle im gleichen Boot und können dich gut verstehen.

    Ich hoffe, du hast liebe Menschen an deiner Seite, die dich unterstützen.


    Sei herzlich gegrüßt

    Sabine

    Liebe Luise,

    ich habe erst heute gelesen, was dir widerfahren ist.

    Es ist sehr gut, dass du dich entschlossen hast, ins Krankenhaus zu gehen!

    Ich kann gut verstehen, dass du keine Reanimation möchtest. Aber wie schon einige geschrieben haben, kann ein Schlaganfall dich zwar am Leben lassen, aber schlimme Beeinträchtigungen hinterlassen, die dich zum Pflegefall machen.

    Du hast deine kleine Hündin und doch noch Menschen, die sich um dich sorgen. Wir gehören dazu!

    So liebe Nachbarn, die sich um Amy kümmern, eine Freundin und jemand aus deiner Whatsapp Gruppe, das ist schon viel wert.

    Durch Kummer und Schmerz geprägt, sieht man vor allem das, was man nun nicht mehr hat.

    Noch nie sind mir so viele Paare in meinem Alter begegnet, wie seit dem Zeitpunkt, als mein Mann starb.

    Wo ich auch hinschaue, sehe ich das Glück, was mir nicht mehr vergönnt ist.

    Auch in deinem Krankenhaus wird es viele Leute geben, die nur selten oder gar einen Besuch bekommen und auf die daheim niemand wartet.

    Ich kann dich so gut verstehen, bei mir daheim ist auch nur noch meine Hündin.

    Aber nun versuche bitte, wieder auf die Beine zu kommen, Amy wird sich sooo sehr freuen, wenn du wieder bei ihr bist!

    Alles Liebe wünscht dir

    Sabine

    Liebe IK,

    sei willkommen in diesem Forum, wo du deinem Schmerz und deiner Trauer Ausdruck verleihen kannst.

    Wir alle hier fühlen mit dir, weil wir wissen, was du durchmachst.

    Jeder Mensch trauert so lange, wie er es braucht, da gibt es keine Grenze, kein richtig oder falsch.

    Der Austausch darüber hilft ein bisschen, weil man sich der Gemeinschaft Trauernder nicht so furchtbar einsam fühlt.

    Jeder Mensch ist anders, dem einen tut es gut, sich viel zu beschäftigen und zu arbeiten.

    Andere wiederum brauchen es, sich zurückzuziehen, eine Auszeit zu nehmen.

    Tu das, womit du dich etwas besser fühlst, dann ist es richtig für dich.

    Den fehlenden Antrieb in der dunklen Jahreszeit kenne ich auch. Es kostet viel Überwindung, auch nur die allernötigsten Sachen anzufangen.

    Vielleicht hilft dir eine Tageslichtlampe? Ich habe auch schon darüber nachgedacht, mir eine anzuschaffen.

    Der fehlende Schlaf ist purer Stress für deinen Körper und die Seele.

    Wie Isabel schrieb, kannst du es mit Atemübungen und schlaffördernden Tees, Schüssler-Salzen oder ähnlichem versuchen.

    Auch eine Psychotherapie kann dir helfen, die Trauer zu verarbeiten und damit umzugehen.

    Vielleicht täte es dir aber auch gut, ein Antidepressivum zu nehmen?

    Ich habe eins verschrieben bekommen, was nicht abhängig macht, sondern vor allem den Schlaf anstößt.

    Nach der ersten Tablette habe ich fast 12 Stunden am Stück geschlafen, daran habe gemerkt, wie ausgelaugt und erschöpft ich inzwischen war.

    In den Tagen danach hat sich das eingespielt, jetzt schlafe ich ganz normal meine 7-8 Stunden, bin dazwischen auch 1-2 mal kurz wach, kann aber immer gleich wieder einschlafen, weil das Gedankenkarrussel in meinem Kopf nicht kreist. Dafür bin ich sehr dankbar.

    Tagsüber trauere ich, weine viel und habe so schreckliche, unstillbare Sehnsucht nach meinem Mann. Aber der Schlaf hilft mir dabei, diese Tage durchzustehen, ohne zusammenzubrechen oder gar krank zu werden.

    Im nächsten Monat werde ich eine Psychotherapie beginnen und hoffe, dass ich irgendwann auch ohne ein Antidepressivum wieder zu einem normalen Schlafrythmus finde.

    Ich hoffe, du hast liebe Menschen, Familie oder Freunde um dich, die dich ein bisschen unterstützen!


    Sei lieb gegrüßt

    Sabine

    Liebe Markiin,

    wir kennen uns ja schon, schön, dass du hierhergefunden hast.

    Jetzt kann ich verstehen, dass Silvester für dich ein ganz besonders harter Tag ist.

    Ich drücke dich ganz lieb und streichle dir virtuell über den Rücken.

    Weine so viel du willst, es ist einfach nur schlimm, da gibt es nicht viel anderes zu sagen.

    Ich wünsche dir eine erträgliche Nacht!