Liebe Bettina
das hast du alles so lieb geschrieben. Das hört sich immer so schön an wenn du über das Leben mit deinen Eltern sprichst, über euer Leben.
Du bist richtig so wie du bist .
Herzliche Grüsse
oh vielen dank,liebe sonnenschein!![]()
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Liebe Bettina
das hast du alles so lieb geschrieben. Das hört sich immer so schön an wenn du über das Leben mit deinen Eltern sprichst, über euer Leben.
Du bist richtig so wie du bist .
Herzliche Grüsse
oh vielen dank,liebe sonnenschein!![]()
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ohhhhhhhhhhhhhhhhh mein pumuckl...vielen dank,liebes linchen. Morgen kommt er wieder im Br3 dran![]()
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Liebe mamaline und Papalino!
Ihr zwei wart mir immer sehr liebevolle eltern und wir haben uns sehr geliebt. Seit eurem Tod muss ich nun erwachsen werden,leider,ich wollte das nie wirklich,aber was bleibt mir anders übrig? heite hab ich so nachgedacht,was alles passiert ist in den letzten Monaten und wie stark ich geworden bin.Durch die ganzen erei9gnisse musste ich sehr um mich und mein leben kämpfen und tu es immer noch. Das allein sein ist manchmal schlimm,aber ic komme auch besser mit mir klar und muss mich nun ganz auf mich verlassen können. ich wachse an mir und auch jetzt muss ich weitr wachsen ,um im Beruf bestehen zu können. so langsam aber nimmt es formen an und glaube wieder mehr an mich. durch andere Menschen wird mir gezeigt,was ich alles kann und wie ich bin.und das ich froh bin ,so zu sein,wie ich eben bin.eigentlich bin ich ein fröhlicher mensch und bin immer sehr vergnügt unterwegs.In der arbeit sind sie oft sehr verkrampft und immer darauf bedacht super zu sein und bloß keine schwächen zu zeigen. ich bin da anders,ich möchte gar nicht perfekt sein und wäre glücklich,wenn mehr Fröhlichkeit bei meinen kollegen herrschen würde. schon allein der Kinder wegen. so verbreite ich eben die Fröhlichkeit und die Kinder merken es. (DIE schon..hehe) auch meine arbeitskollegin ,die unsere Gruppe leitet ist eher so wie ich und hat neulich schon grinsend gemeint,naja...Bettina,du bist halt ein sehr ausgeglichener Mensch. Das hat mich gefreut,denn das war ich lange nicht mehr. Also verändert sich anscheinend was....ich möchte gern auf diesem weg bleiben und so den Menschen freude bringen,wenn es dann gelingt. Die Kinder nenenn mich jetzt schon immer Bettini" hihihi
ich bin natürlich auch dennoch wegen euch traurig,dass unsere zeit vorbei ist und lebe viel in der Vergangenheit,aber ich nehme das jetzt so an und versuche eben mic so anzunehmen wie ich bin.
wenn ich jetzt noch ordentlich wäre und meine wohung besser aufräumen würde,dann wäre ich ganz zufrieden.hihi
helft mir bitte auf meine weg,meine liebsten zwei engelchens!!!![]()
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Alles anzeigenLiebe Pia, liebes Bettinalein,
Mein Herz ist so schwer aber ich muss daran glauben, dass es einen Weg gibt, dass diese Erinnerungen nicht mehr quälen, das ich das Leben trotzdem zu schätzen weiß und wieder schönes zu erleben vermag. Ich hatte ja erwähnt, dass ich was das angeht gläubig bin. Unsere Liebsten leiden nicht mehr, was für mich ein Trost ist. Wie lässt man los als derjenige der zurück bleibt.
ist es euch schon passiert, dass jemand meinte du hättest genug getrauert? Solltest doch jetzt wieder leben?
Was würde man darauf antworten?
Die Mama einer Bekannten ist vor einem halben Jahr gestorben. Sie waren wie beste Freundinnen. Im Moment nimmt sie Medikamente um genug Abstand zu ihren Gefühlen zu bekommen, und überhaupt weiter funktionieren zu können. Ist das nicht schrecklich? Verständlich, ich hatte es tatsächlich auch schon erwogen, aber kommt dann nicht alles trotzdem hoch, nur verspätet und vielleicht noch schlimmer als wenn man den bitteren Weg gleich gegangen wäre?
Liebe kiara1
ich denke,dass man das nicht festlegen kann. jeder hat ja auch andere empfindungen und Gefühle,so ist es bei der Trauer dann eben auch. wer mir so dumme Ratschläge gibt wird entweder angeschnauzt oder stehen gelassen,ja nach kraft die ich grad besitz. Man kann doch nicht den grad der trauer messen....nein,das ist bei jedem anders und ich verstehe auch die,die ohne medis nicht klar kommen. ich nehem eh schon antiodepressiva von daher kann ich das nachvollziehen. jeder geht anders damit um und muss leider urch sein persönliche Hölle gehen,wenn ein liebster stirbt.![]()
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Alles anzeigenLiebe Ingrid,
es ist alles gut, alles richtig, was du schreibst, was und wie du fühlst, nur darfst du nicht so hart mit dir selbst sein.
Einen geliebten Menschen im Sterben zu begleiten, zu zusehen, wie er sich selbst verlässt ist ein ganz furchtbarer Weg und hinterlässt Bilder, die einem sehr lange Zeit quälen, bis sie milder werden um dann wieder mit Wucht aufzutauchen.
Jeder hat schlimme Bilder, egal wie ein geliebter Mensch geht, macht man sich Vorwürfe und fragt sich, wie der letzte Moment gewesen sein muss. Die Vorstellung, daß ein geliebter Mensch leidet oder gelitten hat ist ganz schwer zu ertragen.
Dieses Gefühl der Unzulänglichkeit kenne ich auch, kein Mensch ist perfekt, selbst wenn er meint, er wäre es. Wichtig ist unsere Moral und unser Herz.
In diesen schlimmen Momenten, fragen wir uns alle, gleich wie ein Mensch gehen musste, ob wir mehr hätten tun können... Im Nachhinein würde man manches anders machen, aber zu dem Zeitpunkt haben wir unser Bestes und Möglichstes getan.
Ich weiss es selbst, wie unerträglich diese schlimmen Erinnerungen sind, ich habe sie ständig.
Beim Lesen deines Beitrags kam mir plötzlich eine Erinnerung, die lange nicht da war. Wir mussten meinen Papa zu einer Untersuchung ins KH bringen für ein paar Tage, eine Nacht hat er überstanden. Am nächsten Abend habe ich mit ihm telefoniert (er war da schon sehr dement) und er weinte am Telefon und sagte zu mir, er wisse nicht wo er ist und warum und er sei so durcheinander. Ich raste ins KH um ihn nach Hause zu holen und er sass auf dem Bett seines Zimmernachbarn, in Unterwäsche, so arm, so klein und weinte und mir geht es bei dieser Erinnerung gerade furchtbar schlecht...
Liebe Ingrid, jetzt habe ich mich gerade in deinem Wohnzimmer ausgeweint, wenn es dich stört sag es dann lösche ich es... aber es musste raus...
Vielleicht zeigt es dir auch, dass es anderen genauso geht, dass sie genauso leiden, egal wieviel Zeit schon vergangen ist.
In der Trauer ist für uns alles richtig und
wenn wir selbst etwas ändern wollen oder können, dann ist das richtig und nicht, wenn das Aussen meint, es wäre jetzt an der Zeit...
Einen erträglichen Tag für dich
Entschuldige dass ich so viel geschrieben habe, normalerweise bin ich eher, leider wortlos oder mit Bildern unterwegs.
Alles Liebe Pia 🥀
ach pia.....ich habe auch genau so eine erinnerung mit mamaline.....ich verstehe dich so gut.![]()
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Huhu!
ich kenne das von meiner eigenen trauer,man wird so von einem sockel gestürzt irgendwie und fühlt sich ganz verloren. man such nach einem weiteren sinn und nach sich selbst. Du bist da nicht alleine,vielen von uns geht es auch so. aber wie gesagt,ich finde ,du machst das alles ganz toll,da du sehr klar und selbstreflektiert bist. das wird dir helfen. Und die geschehnisse z verarbeiten wird sicher einfach dauern,schrieb uns ruhig,was dich beschäftigt. ![]()
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Alles anzeigenHallo Bettinalein,
Danke dir. Es hilft mir das von der Seele zu schreiben. Meine Hoffnung ist, mich damit vom vorwiegend gefühlsmäßigen Erleben etwas zu distanzieren. Ich stecke oft noch so tief drin, begreife inzwischen aber so langsam welche Punkte mir die meisten Probleme bereiten. Die Erinnerungen, das Gefühl, dass ein riesiges Stück aus mir herausgerissen wurde, Schuldgefühle und die Frage wie ich mein zukünftiges Leben angehen kann. Das ist wie ein Hamsterrad aus dem ich bisher noch nicht aussteigen kann. Jetzt bin ich immerhin an dem Punkt an dem mir klar ist dass ich selbst handeln muss. Nichts überstürzen aber auch nicht abwarten, dass jemand anderes mein Leben für mich in die Hand nimmt. Mit ganz kleinen Schrittchen voran.
Das ist schwierig für mich. Wir sind jung zusammengekommen, haben während der langen Jahre natürlich viel miteinander erlebt und ich wusste immer ganz fest, dass er da ist wenn es schwierig wird, egal was es ist. Jetzt fühl ich mich wie ein verunsichertes kleines Kind und würde es fast als Identitätskrise bezeichnen.
Mir ist bewusst, dass es vielen anderen ebenso geht und dass ich mich wegen meiner empfundenen Unfähigkeit mit der Situation konstruktiver umzugehen nicht zu schämen brauche. Wenn Trauer linear ablaufen würde, wäre es einfacher, so ist es aber nicht, eher ein quälendes Chaos.
Die Berichte über eure Verluste erinnern mich sehr an meinen Schmerz in unterschiedlichen Phasen meiner Trauer. Und ich könnte jedesmal heulen weil es mir so Leid tut dass ein Mensch das durchmachen muss. Auch wenn wir alle wissen, dass fast immer einer zuerst geht ist es unglaublich schwer.
Liebe Grüße, Ingrid
huhu...ich finde,du bist auf einem guten weg. Du kannst sehr gut deine Gefühslage beschreiben und weisst,warum und wieso du so empfindest. du schreibst sehr klar,besonnen und dennoch emotional. es ist schwer ,einen so haten weg miteinander gehen zu müssen,gearde wenn der andere dann leiden muss,bevor er geht.letztendlich müssen wir aber alle alleine "Hinübergehen" auch wenn unsere Liebsten dabei sind. mache dir bitte nicht so viele Vorwürfe,du konntest nicht mehr tun,als ihn zu begleiten. und das hast du getan. ich finde dich grossartig.![]()
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Alles anzeigenHallo Bettinalein, Hedi und Sabiene,
meinen Dank an euch für die nette Begrüßung.
Dass ich die Bilder und Erinnerungen an die letzten schweren Woche nicht richtig verarbeiten kann setzt mir sehr zu. Es gab noch mehr Situationen z.B. im Krankenhaus. Wegen Corona musste mein Mann einen Tag auf die Isolierstation. Normal, aber dort wurde nicht berücksichtigt, dass er kein rein körperliches Leiden hat. Er konnte sich in vielen Dingen nicht mehr selbst behelfen, vor allem abends wenn der Hirndruck stieg. Dann funktionierte er nur noch, ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll. Dinge, die er schon sehr lange macht, eben automatisch, wie essen, daran hat er sich zum Glück noch erinnert. Waschen, Körperpflege, selbst umziehen ging da aber oft nicht mehr. Er saß also allein da, keiner vom Personal hat ihm beim An- oder Auskleiden, Zähneputzen unterstützt. Gar nichts. Am nächsten Morgen erhielt ich vom Pfleger einen Anruf, dass mein Mann heim will. Ich habe ihn zusammen mit meinem Schwiegersohn abgeholt. Mein Mann war wieder wie meist morgens und vormittags, klarer. Aber er konnte kaum laufen und der Pfleger hat ihn die schwere Reisetasche selber tragen lassen. Auf Station waren sie wohl der Meinung mein Mann wäre ein widerspenstiger Patient. Solche Idioten: mein Mann war todkrank.
Er war so froh, dass er übers Wochenende mit heim konnte. Daheim hab ich ihn erstmal gewaschen. Er trug noch die gleichen Sachen wie bei der Aufnahme ins KH. Dann gab es Pommes die er so gern mochte auch wenn er nicht mehr viel essen konnte. Dann ruhte er sich etwas aus. Leider konnte er kaum schlafen, da er, damit der Hirndruck bis zur OP nicht zu sehr stieg, hochdosiertes Kortison einnahm. Er war daheim aber es ging ihm nicht gut. Ihr könnt euch vorstellen wie schlimm es für ihn gewesen sein muss, morgens wieder klarer denken zu können und genau zu merken was mit ihm passiert, dass er sich im Lauf des Tages immer mehr verliert. Das hat doch niemand verdient und das quält mich noch heute unbeschreiblich.
Ich bin davon überzeugt, dass es ihm jetzt gut geht, dass er sogar zu mir kommt wenn ich ihn brauche, dass er das Leid hinter sich gelassen hat und er sich das Gleiche für mich wünschen würde. Aber ich weiß nicht wie ich das machen soll. Ich fühle mich regelrecht schuldig, weil ich nicht mehr getan habe oder tun konnte.
Ihr glaubt gar nicht wie gut es mir tut, das einfach einmal loszuwerden. Bisher habe ich das niemandem erzählt.
Ingrid
wenn es dir hilft und dir gut tut,erzähle es uns. wirlesen immer mit und versuchen bei dirzu sein. ich glaube auch,dass es hilfreich sein kann über so ein trauma (und das ist es meiner meinung nach) zu sprechen![]()
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Liebe Ate!
ich verstehe dich sehr gut. meine mama,sie starb im september letzten jahres ,war auch meine beste Freundin. Und wir waren auch sehr eng. es ist alles so anders und vieles wird einem jetzt erst bewusst. Das man alleine ist und nichts mehr sowird woe es war. fühldich mal umamrt.![]()
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so ..noch ein kurzer Gag vorm schlafen gehen:
"Da denkste, als Lehrerin haste schon alles gehört und dann betreut eine befreundete Tagesmutter seit Kurzem die Zwillinge Bine und Maja"![]()
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liebe Kiara. ich sitze hier und weine um euch. es tut mir so lied. Mehr fällt mir nicht ein,aber es ist schön,dass du hierher gefunden hast. wir sind eine Gemeinschaft und füreinender da. herzlich willkommen!![]()
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... genau Bettina und... dass es ihr gut geht, dort wo sie ist und dass sie dort wieder gesund ist... ❤️
jaaaa das hatte ich vergessen.![]()
ich finde schon,dass es ein symbolischer traum war. irgendwas wollte sie dir sagen damit. erstens,dass ihr euh weiter sehr lieben könnt und dann aber auch.....jetzt "hörst du aber auf,michaela....."hmm.....vielleicht meinte sie damit,dass du dein leben leben sollst trotz allem ? klingt etwas abgedroschen,ich weiß...aber es war nur so ein gefühl......auch könnte es ja heißen,dass sie immer bei dir ist.![]()
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Ich stell mir das grad bildlich vor ❤️
Und mit kleinen Kindern zu arbeiten, sie zu betreuen ist sicher schön , aber auch anstrengend und der dauernde hohe Geräuschpegel! Ich bin mir sicher Bettina, du machst es super❤️
Gute Nacht 😴
danke,Michaela. hatte heute so mein erstes Mitarbeitergespräch und es lief ganzgut. natürlich gab es auch Anregungen um meine arbeit zu verbessern,aber ich nehem es so wie es gedacht war. Meine chefin hat am schluß noch extra gesagt,dass ich es so sehen soll und sich fast entschuldigt. aber wenn ich was kann,dann mit kritik (und eigentlich war es ja keine 9 umgehen. ich versuche mich zu reflektieren und kann viel lernen durch die anregungen.Ich hab auch lob bekommen und acu das gefühl,ich könne mit pronlemen zur chefin kommen. Manchmal sind sie dort sehr verbissen was regeln angeht ,aber damit komme ich schon klar. drückt mirdie daumen,dass es immer besser wird. ich werde mich noch mehr ins zeug legen. Aber dass ich sehr bemüht bin und alles richtig machen will,das hat sie schon gesehen.![]()
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Naja....und wie du sagst,Michaela ,der Lärmpegel ist echt hart manchmal.
sie sagte z.b. das der rundumblick ,sprich alle kinder im Blick zu haben wichtig sei. schön und gut,da das aber draussen immer drei bereiche sind und die Kinder sich dort aufhalten können,wo sie grad wollen,kann es sein,dass man manchmal 30ö40 kinder in einem Berich hat und evtl allein ist.....also sie hat schon sehr hohe ansprüche,dass man dann manchmal nicht gleich alles sieht geht nicht nru mir so. naja....trotzdem geäfllt es mir jetzt immer besser. Meine gruppenleitung ist so ein netter mensch und eine super erzieherin und wir mögen uns auch , das ist super.weil wir ja immer die "Bösen " sind,also unsere Gruppe,die schlümpfe.wir sind immer an allem schuld und wir witzeln schon dauerdn deswegen hahaha.wie gesgat manchmal sind sie dort sehr stutenbissig. aber diese wochehaben mir viele Kinder gezeigt,dass sie mich akzeptieren und mögen und auch mit den schwierigeren kinder wird es langsam besser. also insgesamt ein aufstieg diese woche.
mamaline,ich denke immer an dich. Dein schwani![]()
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Hey ihr Lieben, wie schon vermutet hat es sich leider nicht eingenistet. Laune der Natur. Kann man leider nicht ändern
Vielschreiber beim nächsten mal. Muss jetzt auf meine Blutung warten und dann gehts wieder weiter
Danke für die lieben Worte ❤️
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euch allen eine gute erholsame nacht. ich hoffe,meine Mamaline besucht mich wieder,sie kommt eigentlich oft zu mir in meine Träume.....
ich habe wieder so ein Bild von ihr und meinem papa: Wenn wir uns wiedersehen sitzen wir alle drei auf einer wolke und mamaline bamelt mit den füßen,Papa liegt bäuchlings hinter ihr und wir alten uns im arm und singen volkslieder zusammen.so soll es dann sein...neben uns liegen alle meine Kätzchen und unser wellensittich und wir ale sind glücklich bis in alle ewigkeiten...![]()
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Alles anzeigenWobei mir jetzt wieder in den Sinn kommt dass meine eine Freundin immer dachte dass ich in Marokko geboren bin.
Nein, bin ich nicht. Für sie bin /war ich immer der Marokkaner
Das finde ich schon lustig.
Nein, ich bin da einige Jahre aufgewachsen. Und als ich im Erwachsenenalter war hatte mein Vater dort noch mal einen Auftrag.
Aber nur kurz etwas dazu.
Hoffe du hattest heute einen guten Arbeitstag ?
Und ja. Waltons auf DVD ist toll.
LG
Simon
also mein arbeitstag ist immer sehr gemischt. heut wars ganz gut obwohldie Kinder phasenweise echt serh anstrengend sind,da sie so schlecht hören....aber das ist ja oft so. gehört zum alltag.man ist immer froh,wenn sie sich austoben können draußen. Heute musste ich die geburtstagsfeier alleine leiten ohne das ich mich vorher vorbereiten konnte. puuuuh ....aber irgendwie ging es. ich bin immer noch unsicher wegen der vorgeschichten und habe angst was falsch zu machen oder nicht so schnell zu sein wie meine Kolleginnen...ich hoffe,das geht hier gut aus.mal sehen....ich gehe jetzt auch ins bett,weil ich so grottenmüde bin hahaha![]()
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Alles anzeigenWie wahr
Aber es stimmt, Bettina.
Habe im Moment verschiedenste Erinnerungen.
Da sehe ich meine z.B. Zitronen von unseren Bäumen in Marokko pflücken.
Sie war immer so zackig, drahtig.
Vor ihrer Erkrankung.
Selber war ich immer tendenziell etwas gemächlich, gemütlich...
Das wird nicht "besser"
Aber fleissig war ich schon.
Ja, ja. Eigenlob, ne.Aber diese Erinnerung an meine Mama bedeutet mir viel.
Da ich sie in ihrer Lebhaftigkeit sehe.
Die Krankheit hat sie dann so ausgebremst.
Aber ach.
Du verstehst es.
Es ist elend.
LG
Simon
ich verstehe dich sehr. und fühle mit dir![]()
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gerade hab ich auch so geweint....alles vorbei für immer. und ich kann nur noch mit erinnerungen leben. Manchmal trösten sie mich und manchmal machen sei mich noch trauriger![]()
Alles anzeigenLiebe Bettina
War gestern mit meinem Sohn noch zum nahen Einkauf.
Und was glaubst du habe ich gefunden ?
Genau, Nasenzwicker
Wir haben doch auch solche Bäume. Ganz nah.
Habe gedacht: Ach, Simon. Du musst nur mal deine Augen richtig aufmachen
.
Kinder haben da von vornherein einfach den Blick
LG
Simon
haha und so ist man miteinadner verbunden,gell?![]()