Seit mein kleiner gehen musste habe ich das Gefühl das ich anderen helfen muss... Der Schmerz ist am Anfang so unerträglich das man denkt man überlebt das nicht,aber irgendwie geht das und mir ist es auch wichtig die Veränderungen zu schreiben, z. B von der Todessehnsucht in den ersten Wochen zu wenn ich jetzt sterbe ist es nicht schlimm aber weiterleben ist auch okay... Das kann dem einen oder anderen evtl. mut machen..
Am Anfang dachte ich auch der Zustand ändert sich nie, aber es kam ganz langsam, der Schmerz folgt einem wie ein treuer Hund aber immer erträglicher... Natürlich gibt es Tage wo man viel weint aber auch Tage ohne Tränen zwar in Gedanken immer bei dem kleinen aber man (über) lebt