Ganz lieben Dank, liebe Linchen. Es tröstet mich .Es war eine harte Zeit ,aber es geht aufwärts. Was manche Menschen Tieren antun, ich weiß. Ich gucke auch manchmal auf YouTube etwas.Grausam. Danke nochmal für deine Hilfe. Liebe Grüße von Christine.
Beiträge von CHRISTINE B
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Danke auch an euch liebe Bettinalein und Linchen. Ich hatte schon gedacht,ich muss bis an mein Lebensende humpeln. Aber manchmal gibt es wohl doch einen Gott. Liebe Grüße von Christine.

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Liebe mayatochter,lieber Simon. Vielen Dank für eure Anteilnahme

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Lieber Simon. Du bist eine treue Seele. Danke dafür. Ich habe aber auch etwas Gutes zu berichten. Ich konnte heute das erste Mal ohne große Schmerzen laufen ( natürlich mit Rollator)Ich kann es noch gar nicht glauben. Sollte sich meine neue Hüfte endlich wohlfühlen bei mir? Wurde ja auch Zeit. Ganz liebe Grüße von Christine.
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Lieber Dieter. Tiere geben den Menschen halt.Du hast deine Eichhörnchen. Das ist ein großer Schatz. Ich habe mich mit dir gefreut, daß du so ein schönes Erlebnis mit deinen Eichhörnchen hast. Ich dagegen habe heute geweint. Ich habe eine Bekannte getroffen, die ich lange nicht gesehen habe. Sie fragte mich,wie es meinem Sohn geht. Das hat die Wunde wieder aufgerissen. Jetzt habe ich mich wieder beruhigt. Du kennst das ja auch. Es kommen immer wieder die Momente der Erinnerung und das tut dann weh.So wird es immer sein, wenn auch unser Leben weitergeht. Liebe Grüße von Christine.
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Liebe Mama von Louis.!....Ich habe gerade deinen Beitrag gelesen. Dabei erinnere ich mich an ein Erlebnis, wie du es hattest. Ich habe auch meinen Sohn verloren. Er war schon 59 ,trotzdem war und ist es auch für mich ein schwerer Verlust. Er starb ganz unverhofft während seiner Nachtschicht am plötzlichen Herztod. Nun zu dem Erlebnis. Ich habe neulich auch von ihm geträumt. Ich habe ganz deutlich seine Stimme gehört. Es war so real.Er hat mir gesagt, dass er gerne bei mir einziehen möchte, wenn er in Rente geht. Ich bin dann erst 8.30 aufgewacht.So lange hatte ich noch nie geschlafen. Es war so schön.Ich hatte so ein warmes Gefühl, was lange am Tag noch anhielt. Ich denke, ein Kind ist tief in uns,wir haben es in uns wachsen lassen, dann geboren und dann mit Liebe großgezogen. Das wird uns ein Leben lang begleiten. Der schmerzliche Verlust wird immer bleiben. Wir leben weiter,so hat die Natur es eingerichtet. .........................Ich war auch schon auf Korsika auf einem Campingplatz. Da habe ich noch gearbeitet. Ich war mit Jugendlichen da.Ich habe keine schönen Erinnerungen. Es war sehr warm jeden Tag und die Reise war beschwerlich mit Schiff und Bus .Aber das ist lange her. Ich wünsche dir eine schöne Zeit. Ganz liebe Grüße von Christine aus Berlin.
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Lieber Dieter. Das sind die schweren Momente, sie kommen immer wieder. Da gibt es auch kein Schönreden. Es ist einfach so,deine Ursel kommt nicht mehr. Ich habe ja meinen Sohn verloren. Wir hatten ein sehr inniges Verhältnis. Er kommt auch nicht wieder. Dieser Gedanke tut so weh, da findet man keinen Trost. Bei mir ist es nun fast ein Jahr her. Ich lebe mit meinem Sohn in der Erinnerung und da ist etwas jetzt anders geworden. Ich erinnere mich an die schönen Zeiten und dann ist mir,als würde ich einen Film sehen mit uns beiden in der Hauptrolle. Das wärmt mein Herz. Das kann mir keiner nehmen. Das kann der Tod auch nicht. Ich weiß nicht, ob du mich verstehst. Aber so geht es mir jetzt nach einem Jahr. Mit lieben Grüßen von Christine.
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Liebe Hope 52.Vielen Dank ,daß du an mich gedacht hast. Du hast recht, da kommt manchmal einiges zusammen. Ich kaufe mir Vertigoheel, das hat man mir empfohlen.Und mehr auf solche Sachen achten,die du genannt hast.Weißt du, schlimm ist das ja nicht ,aber furchtbar unangenehm. Es dauert nicht lange so 10 ,15 Minuten .Ich muss dann auch mich übergeben. Was es aber auch alles gibt, wenn man älter wird.

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Liebe myatochter. Ja,der Traum war wunderschön. Ich denke, daß bei mir ein innerer Friede eingezogen ist.. Ich habe jetzt verinnerlicht ,daß er nicht wiederkommt.Die vielen schweren Tage und Wochen nach seinem Tod waren vom Gefühl her ganz anders. Meine Seele war krank. Ich konnte das Geschehene nicht fassen. Alles in mir war aufgewühlt. Das ist jetzt vorbei. Aber ich habe mich verändert. Ich denke viel mehr über das Leben nach. Darüber, daß man vielen Nebensächlichketen aus dem Wege gehen muß. Das Wichtigste ist doch ,dass man sein Leben gern lebt. Und ich achte jetzt darauf , dass ich dafür immer etwas tun muss. Damit ehre ich auch das Andenken an meinen Sohn. Er hat auch gern gelebt.In Gedanken geht er mit mir seinen Weg. Das tut mir gut.Mehr erwarte ich nicht .Liebe Grüße von Christine.
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Liebe Gina.Ich habe deinen Beitrag gelesen. Ich bin mir sicher ,daß dir noch viele Mitglieder schreiben werden. Gerade Krankenhauserlebnisse gibt es zahlreiche.Mein Sohn ist im vergangenen Jahr während seiner Nachtschicht plötzlich gestorben. Sein Herz hat einfach aufgehört zu schlagen. Er hatte einen leisen Tod. Ich mache jetzt mal einen Sprung in die Gegenwart. Wenn ich deine Zeilen lese, sag ich mir , Krankenhaus ist meinem Sohn erspart geblieben. Wir als Hinterbliebene stellen uns immer die Frage, was man hätte noch tun können, um das Sterben abzuwenden. Eine Antwort darauf gibt es nicht. Es ist immer eine Ausnahmesituation,in der man sich befindet. Dein Papa war sehr krank. Ich bin 81 Jahre und hatte bisher Glück mit meinen Krankheiten. Der Krebs ist nicht wiedergekommen ( Brustkrebs), mein Herz schlägt mit Hilfe guter Medikamente wieder im Takt ( vorher Herzrythmusstörungen) Im Februar habe ich eine Hüftgelenkprothese bekommen. Aber das ist nichts lebensbedrohliches .Meine Mutti starb mit 60 Jahren an Krebs,mein Sohn mit 59 den plötzlichen Herztod .Ich habe das Leben dadurch wieder schätzen gelernt. Man weiß nie ,was morgen kommt. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, daß du eines Tages deinen Frieden wieder findest. Die Zeit wird dir dabei helfen. Liebe Grüße von Christine.
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Ich lösche es wieder. Es war auch nur für dich.Bald gehst du ja ins Krankenhaus. Es wird alles gut. Meine Tochter hat einen einfachen Schrittmacher.Ihr Herz schlägt manchmal zu langsam. Aber jetzt funktioniert es wieder besser. Gut, daß es heutzutage so etwas gibt. Ganz liebe Grüße von Christine. Hat dein Name etwas mit dem Indianern zu tun.?
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Ich möchte heute mal etwas ganz Schönes mitteilen. Ich habe diese Nacht von meinem Sohn geträumt. Er war in Rente gegangen und wollte jetzt bei mir einziehen. Das war alles so deutlich ,was wir zusammen besprochen haben, in welches Zimmer er dann geht und wie wir es einrichten. Der Traum dauerte lange. Es war so schön.Als ich aufwachte,war es halb 9.Ich kann mich nicht erinnern, wann ich jemals so lange geschlafen habe. Ich war nicht traurig, ich hatte so ein Glücksgefühl in mir. Er war ja eben noch bei mir. Ich behalte das in steter Erinnerung. Das war wohl so ein Zeichen von ihm ,wovon immer soviel gesprochen wird.
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Du hast mir ja schon geholfen.

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Ich habe das Foto von dem wunderschönen Grab von Lars gefunden. Es ist für mich immer noch nicht leicht zu finden , wenn ich etwas suche .
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Liebe Carmen. Ich habe das Grab von Lars gefunden. Es ist wunderschön.

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Vielen Dank.

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Liebe Linchen. Das ist das Grab von ihrer Mutter. Bringe ich jetzt was durcheinander? Carmen schrieb von Lars. Ich habe bestimmt jetzt Mist gebaut.
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Liebe Carmen. Ich finde das Foto vom Grab von Lars nicht. Ich komme auch nicht in dein Herzenshaus.
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Liebe Hope52.Ich bins nochmal. Ich denke, daß mit dem Tod die Menschen sehr unterschiedlich umgehen und daß das Sterben sehr tragisch sein kann für den ,der dabei ist. Man kann das nicht vorhersehen. Oft sind es die äußeren Umstände. Ich denke ja manchmal auch ,daß mein Sohn vielleicht sehr einsam war,denn er war ganz alleine in seinem Büro, als es passierte. Meine Mutti starb mit 59 Jahren an Krebs. Mutterseelenallein in einem Krankenhaus. Ich war damals 25 Jahre. Ich bin jetzt 81Jahre .Nie vergesse ich das .Es tut mir immer noch weh.Leiden musste sie nicht, denn sie war mit Morphium sediert. Das ist ein schwacher Trost.Das Leben geht für uns Hinterbliebenen immer weiter. Ich muss jetzt zum Beispiel zur Krankengymnastik. Ich habe eine Hüftgelenkprothese, die mir nun seit über einem halben Jahr Probleme macht. Nochmal alles Gute von Christine.
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Liebe Hope 52.Ich las gerade hier im Forum deine Beiträge. Ich möchte dir dazu sagen, dass es mir genauso ging und immer noch geht.Ich versuche eine Antwort zu finden, was geht wohl in dem letzten Moment im Menschen vor,wenn er stirbt. Wir werden es nie erfahren und jeder tröstet sich mit einer Antwort, so gut er kann. Mein Sohn starb während seiner Nachtschicht. Sein Kollege fand ihn am Schreibtisch.Er sagte ,daß er ganz friedlich ausgesehen hat. Er hatte einen leisen Tod. Ich denke immer, ob er an mich gedacht hat? Und ich glaube auch, daß die Natur es so eingerichtet hat, daß unsere Lieben im letzten Moment an uns denken. Ich möchte das denken und ich darf das denken. Sind doch wir es ,deren Schmerz nun beginnt. Jetzt ist es fast ein Jahr her. Ich lebe mit der Erinnerung an ihn.Ich träume oft von ihm. Ich habe einen kleinen Altar. Da brennt immer eine Lichterkette neben seinem Bild und den kleinen Schutzengeln,die er mir Weihnachten immer geschenkt hat. So lebt jeder Mensch auf seine ganz eigene Weise mit dem schweren Verlust. Ganz liebe Grüße von Christine.( Das Forum ist für mich eine Möglichkeit, mich mitzuteilen und verstanden zu werden. )