Liebe Elster,
das freut mich, dass ich nicht ganz vergessen war.
Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit. Aber ich bin immer nur im Laufschritt. Es bekommt mir nicht, aber ich kann es leider nicht ganz ändern. Ich werde aber meine "Termine" (außerhalb der Arbeit) mal etwas straffen und nur noch das in Anspruch nehmen, was mir WIRKLICH gut tut. Das war eigentlich auch von Anfang an das Ziel.
Ja, das "normal tun" ist das, was am meisten anstrengt. Und man tut es für andere. Ist schon komisch ... Man vermisst, man stirbt innerlich, und nach außen tut man in dem Moment so, als sei alles "ganz normal". Es hilft mir sehr, dass ich in den Trauergruppen ganz ich selbst sein kann und sagen kann, wie ich mich wirklich fühle und weinen kann, wenn ich weinen muss. Auf der Arbeit ist es eben anders, und das ist die größte Herausforderung!
Wenn du Podcasts liebst, bin ich mir ganz sicher, dass dir diese hier sehr gefallen!
Sag Bescheid!
Ganz liebe Grüße
Bille