Liebe Elster,
ich weiß, dass Linchen das bestimmt nicht so gemeint hat. Bin halt nur sehr dünnhäutig und habe direkt wieder die Schuld bei mir gesucht.
Liebe Elster,
ich weiß, dass Linchen das bestimmt nicht so gemeint hat. Bin halt nur sehr dünnhäutig und habe direkt wieder die Schuld bei mir gesucht.
DANKE, LIEBE ELSTER!!!
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Liebe Linchen,
ich kann wirklich gut verstehen, dass ich dich und euch überfordere. Ich bringe euch dazu, innerlich in eine Zeit zurück zu gehen, die ihr Gott sei Dank hinter euch habt. Und in diesen Schmerz wollt ihr euch auch nicht mehr begeben. Oder könnt es auch gar nicht mehr. Das ist völlig natürlich und es tut mir auch wirklich sehr, sehr leid. Das war nicht meine Absicht. Ich muss irgendwie versuchen klarzukommen mit Hilfen, die ich mir suche. Was bleibt mir denn auch anderes übrig?
Letztendlich muss ja wirklich jeder sein eigenen Weg finden, weil jedem etwas anderes hilft, jeder anders empfindet und jeder anders über etwas hinbekommt. Das ist mir schon klar. Ich danke dir trotzdem sehr.
LG
Bille
Liebe Elster,
liebe Linchen,
liebe Kerstin,
ihr seid wirklich so lieb zu mir! Ich bin euch immer wieder aufs Neue aus tiefstem Herzen dankbar für eure tröstenden Worte! Ich umarme euch alle ganz fest!!!
In der Theorie weiß ich all das, was ihr schreibt, ganz genau ... Aber die Emotionen stehen auf einem anderen Blatt. Das habt ihr ja auch alle mitgemacht. Euch muss ich das nicht sagen. Ich weiß.
Immer wenn ich leise anfange zu denken: Vielleicht kann ich seinen Tod jetzt etwas akzeptieren, denn ich weiß ja rational, dass er nicht wiederkommt, schwappt in dem Moment eine riesige Welle über mich und ich merke, nein, das klappt noch überhaupt nicht. Da bin ich noch meilenweit entfernt davon. Aber auch das wird euch ja nicht unbekannt vorkommen, oder?
Liebe Elster:
Ja, du hast vollkommen recht: Ich habe große, große Panik und unbändige Angst!!! Das trifft es haargenau! Weil ich ein sicherheitsbedürftiger Mensch in allem bin, und diese Sicherheit ist nun weg!
Liebe Linchen:
Genauso drücke ich es auch aus: Man hat nun ein geteiltes Leben: eins DAVOR und eins DANACH!
Ich freue mich sehr für dich, dass du eine so tolle Therapeutin hattest.
Liebe Kerstin:
Ich bin auch bei einer Trauerbegleiterin. War aber erst einmal dort. Kommende Woche sehe ich sie nochmal. Sie machte einen sehr netten und kompetenten Eindruck, aber da wir zumeist über organisatorische Dinge wie Krankschreibung gesprochen hatten, kenne ich sie in bezug auf Trauerbegleitung halt noch nicht.
LG
Bille
Liebe Linchen,
ich denke manchmal, ich bin die einzige, die so extrem empfindet, dass sie daran einfach nur zerbrechen wird. Es soll sich wirklich nicht destruktiv anhören, aber alles in mir ist so dermaßen zerstört, dass ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, wie es auch nur ein kleines bisschen besser werden könnte. Das hängt ja auch mit meiner Natur zusammen, dass ich immer schon Dinge viel intensiver wahrgenommen und empfunden habe als viele andere Menschen. Bei mir geht alles einfach so furchtbar tief.
Liebe Kerstin,
liebe Linchen,
wann saht ihr denn zum ersten Mal etwas "Licht am Horizont"? Wie war das? Bei mir ist es einfach so, dass ich mit jedem Tag, der vergeht, immer weniger glaube, dass ich jemals schaffen werde, damit leben zu können. Es kommen Gedanken und Erinnerungen an wirklich ALLES hoch, was wir zusammen erlebt haben, selbst wenn die so klein und scheinbar unbedeutend sind, dass kein anderer Mensch darüber nachdenken würde. Das ist alles so surreal, an was ich alles denken muss. Von einer Sekunde zur anderen. Der Schmerz wird dadurch immer schlimmer. Die Sehnsucht immer größer. Die Wehmut immer stärker. Selbst die Sonnenmilch, die ich heute Morgen benutzt habe, erinnert mich daran, dass ich die noch für unseren letzten Urlaub gekauft hatte!!!!! Bin ich noch normal??????????
Ich habe schon so viel hier im Forum gelesen. Es hilft nur nicht. Ich meine, es ist schön zu lesen, dass ich mit meinen Gefühlen nicht alleine dastehe und nicht die Einzige bin, die so empfindet, aber es lindert halt nichts. Das Gegenteil ist ja leider der Fall. Ich habe das Gefühl, mein Gehirn brennt weg.
Liebe M22,
ich stelle mir genau diese Frage auch: "Muss es das???"
Ein herrlicher Samstag heute! Die Erinnerungen an einen "ganz normalen Samstag" von "früher" kommen. Und bleiben. "Er" wäre einkaufen gegangen. Ganz normal. Wir hätten den Tag zusammen genossen. Ganz normal. Wir wären wahrscheinlich abends zum Inder gegangen. Ganz normal.
Und jetzt? Ich sitze alleine auf meiner Couch und zerspringe mit jedem Gedanken an "ganz normal" mehr. Denn NICHTS, GAR NICHTS ist mehr "ganz normal".
Wie nur soll man das aushalten?????
Ich wünsche auch dir nur das Allerbeste! Was auch immer hilft. Nur: WAS hilft???
Liebe Linchen,
wenn das mit der Zeit nur nicht so furchtbar schwer wäre. Ich weiß ja, dass ihr das ALLE durchgemacht habt und wisst, wovon ihr redet. Trifft es wirklich immer zu, frage ich mich? Deshalb ja meine Überschrift "Was ist, wenn man niemals darüber hinwegkommt?". Genau so fühlt es sich nämlich für mich an. Der Aufruhr der Gefühle in mir ist unbeschreiblich!!!!!!
Danke für deine lieben Worte,
Babajaga912!!!
Liebe Kerstin,
es ist so lieb, was du schreibst. Danke!
Trotz allem Leid und aller Schwere fühlt man sich, wenn man das liest, insofern etwas "besser", indem man dann weiß, dass es anderen auch genau so geht und ging! Man denkt dann nicht mehr, dass man vollkommen verrückt ist. Ist das nicht seltsam, dass wir anscheinend alle die genau gleichen Gefühle haben? Es tut einerseits so gut, das zu lesen und zu wissen, aber andererseits kann man eben doch nicht glauben, dass es wenigstens ein ganz klein bisschen ... besser? ... leichter? ... leichter auszuhaltender? ... werden soll.
Auch ich laufe schreiend durch den Wald, schreie und brülle im Auto.
Wenn ich mit meinen erst 2 Monaten schon in Jahren wie bei dir denke, dann überkommt mich aber doch die große Angst. Ich weiß, dass ihr mir alle eben diese nicht machen wollt, aber ich frage mich, wie ich diesen Zustand noch länger aushalten soll. Ich kann doch kaum die nächsten Minuten überstehen.
Ich hatte vorher immer das Gefühl, dass die Zeit rast. Immer war ich in Hektik, immer war ich in Eile, weil ich immer noch so viel zu tun hatte und wir immer so viel unternommen hatten. Und jetzt plötzlich steht alles still. Man hat alle Zeit der Welt, und sie vergeht auch nicht. Und man weiß nicht, was man mit ihr anfangen soll. Das geht euch ja mit Sicherheit auch allen so.
Liebe Melanie,
ich meinte nicht nur, dass der Schmerz nicht vergeht, sondern dass man einfach auch nicht mehr mit dem Leben klar kommt, dass man nur alleine ohne den geliebten Menschen bestreiten muss. Mit all dem Gefühl der Leere und Hoffnungslosigkeit. Verstehst du, wie ich das meine?
Liebe Turicum,
irgendwann früher, wenn ich mal schlecht drauf war, war Shopping immer die Heilung. Heute kann ich nicht mal mehr dran denken. Es gibt einfach keine Heilung. Nichts kann mir irgendeine Art der Ablenkung geben.
Über kleine Dinge konnte ich mich schon immer sehr freuen. Es mussten nie die Großen sein. Aber im Moment ist es gar nichts. Das zeigt mir ja, wie tief unten ich wirklich bin.
Ich freue mich aber sehr für dich, dass du's aus dem Tief heraus geschafft hast.
Liebe Melanie,
und auch mir tut es leid, dass du hier bist: im Club, in dem man niemals sein wollte!!!!!!!!!!!!!!!!
Aber was, wenn dieser Schmerz wirklich niemals endet?????
Ganz ehrlich: Wenn jetzt jemand vor mir stehen würde, der mir ein Messer in die Brust rammen wollte, würde ich sagen: "Tu es!!! Tu es bitte SOFORT!!!!!!!!!!"
Liebe M22,
habe gerade deinen letzten Beitrag gelesen. Wie traurig. Das tut mir sehr leid. Ich kann es GANZ genau nachempfinden, denn es geht mir GANZ GENAU so:
"... stehe vor dem Chaos meines Lebens, kraftlos, mutlos, planlos, allein. Meine Gedanken sind leer, ich fühle nichts."
Diese Worte könnten von mir sein. Jedes.Einzelne.Davon!!!
Ich wünsche dir alle Kraft der Welt. Die wünsche ich mir nämlich auch. Haben wir die?
Und das du nicht an eine positive Zukunft glaubst. Geht mir auch GANZ GENAU so. Alles ist leer, hoffnungslos, zerschmettert ...
Alles Liebe
Bille
Liebe Elster,
Mut und Geduld ... ja ... Aber wie nur???
Gerade bin ich so leer. Das Wetter ist so herrlich. Habe gerade einer Kollegin gemailt, die mir mit Papierkram bisschen hilft. Sie ist auf dem Weg nach München. Ich gönne es ihr von Herzen. Nur innerlich bin ich wieder gestorben, denn an einem langen Wochenende wie diesem hätten auch wir was unternommen. Oder wären gerade im Urlaub ... Jetzt kann man nur den anderen, denen es gut geht, dabei zuschauen und denken: "Das war einmal. Es wird NIEMALS wieder so sein!" Mein schönes, vorheriges Leben - einfach weg. Als wäre es nie da gewesen ...
Liebe Christine B,
danke, danke dafür, dass du mir mit deinen lieben Zeilen Mut machen möchtest! Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen! I(Wie bei allen von euch!) ch wünschte auch so sehr, ich könnte das annehmen, aber leider dringt das alles nicht zu meinem Herzen durch. Verstehst du, was ich meine? In der Theorie verstehe ich wirklich ALLES, was ihr schreibt. Aber in mir sieht es total anders aus. Ich fühle tatsächlich nur Hoffnungslosigkeit, Schmerz, Angst, Leere, Verzweiflung und noch so vieles mehr. Ich merke auch, wie ich jetzt von Tag zu Tag lethargischer werde, mich das letzte bisschen Kraft verlässt ... Nie im Leben hätte ich mal gedacht, dass man sich im Inneren so vollkommen leer und zerstört und verlassen fühlen könnte!
Leider geraten meine Eltern und ich auch immer öfter in Streit, weil auch sie so sehr leiden, nicht wissen, wie sie mir helfen können und dann die total falschen Worte wählen, ohne es böse zu meinen. Und meine Eltern sind ja die einzigen Menschen, die ich habe! Ich bin in einer Situation, die auf allen Ebenen einfach nur hoffnungslos ist. Ich sage das nicht aus Selbstmitleid oder so und will auch nicht ständig jammern, aber ich sehe die Sache einfach so, wie sie ist. Und ich sehe für mich keine Zukunft. Zumindest keine, die erstrebenswert wäre. So vor sich hin vegetieren kann's ja auch nicht sein. Aber genau das tue ich ...
Gestern sagte mir eine Nachbarin: "Du schaffst das. Wir haben's alle geschafft." Alle geschafft??? Wirklich??? "Schaffen" bedeutet ja nicht "Überleben" und "Vor sich hin trotten", um nochmal den Kreis von eben zu schließen ...
LG
Bille
Liebe Turicum,
ja, wir scheinen so dieselbe "Ausgangssituation" zu haben ...
Mit dem Hund, das ist wunderschön. Ich liebe Tiere über alles, ich liebe Hunde über alles. Wir hatten auch einen. Mussten ihn vor 10 Jahren gehen lassen. Er war unser Ein und Alles. Ich bin heute nicht drüber hinweg und werde es auch nie sein. Da ich ja nun alleine lebe und noch dazu arbeite, kommt ein Hund nicht für mich in Frage, weil ich ihm nicht das Leben biete könnte, das er bräuchte. Aber das ihr Trost in eurem habt, das freut mich sehr!
Du schreibst, du lebst einen Tag nach dem anderen. Ist das "Leben" oder "Überleben" frage ich mich immer? Das ist um Gottes willen nicht böse gemeint! Ich hoffe, du verstehst!
LG
Bille
Ach, liebe Elster, du schreibst mir so was von aus der Seele: Ja, das "Vorausschauende". Es macht alles noch schwerer. So war ich schon immer. Ich habe immer Pläne gemacht für die Zukunft und wollte wissen, was einen in etwa erwartet. So weit man das steuern kann eben. Aber jetzt muss ich halt erkennen, dass man die wichtigsten Dinge überhaupt nicht steuern kann. Und das macht es so unerträglich! Ich brauchte schon immer Sicherheit in meinem Leben. Auf allen Ebenen. Jetzt habe ich keine mehr. Und das ist sooo schlimm für mich. Ich weiß, du verstehst es. Und ich denke, jeder Mensch versteht es. Die meisten leben nicht von heute auf morgen, sondern denken schon daran, wie man die Zukunft gestalten kann und möchte. Mein Sicherheitsbedürfnis ist wahrscheinlich nur sehr, sehr viel stärker ausgeprägt als bei den meisten. Das habe ich immer wieder gemerkt in meinem Leben.
Und stimmt. Man kann "Das wird anders." auch einfach nicht hören. Weil man es nicht verstehen kann. Und weil man denkt: "Ja, vielleicht anders. Aber nicht besser, sondern immer schlimmer!!!!!"
LG
Bille
Lieber Dieter,
genau das sind auch meine Gefühle. Also alle die, die du da beschreibst.
Auch ich liebe Eichhörnchen sehr. (Wir BEIDE!!!) Hinterm Haus habe ich ein Häuschen für Nüsse und eine Wasserschale. (Ich lebe in einer Eigentumswohnung. Deshalb ist das Grün drumrum für alle vorgesehen, und ich habe nichts "eigenes". Aber das Häuschen haben wir halt schon vor vielen Jahren hingehängt, und die anderen stören sich auch GsD nicht dran.
Du schreibst von diesen heftigen Trauerwellen auch jetzt noch. Ich lese überall, dass das wohl für immer so bleiben wird. Dass sie einen einholen. Ganz egal, wobei und ganz egal, wie lange es her ist. Es wird immer schrecklich weh tun. Ein Leben lang. Ist es nicht so? Also kommt man doch niemals "drüber hinweg".
Dass du heute mit einem Lächeln an deine liebe Frau denken kannst, lässt mich hoffen. Aber trotzdem kann ich es mir nicht vorstellen bei mir. Manchmal versuche ich es, nur um dann festzustellen, dass sich SOFORT die Trauer, die Tränen, der unendliche Schmerz und die Wehmut noch viel stärker drüber legen.
Diese unsagbare Leere nun in meinem "Leben", die Einsamkeit buchstäblich und natürlich in meinem Herzen - das alles lässt sich einfach nicht ertragen!!!!!!!!!! ![]()
Liebe Kerstin,
liebe Christine,
es ist schön, dass ihr mir berichtet, was ihr so getan habt. Danke dafür!
Kurz noch zu mir und meiner Situation: Ich lebe in einer Eigentumswohnung (also kein Garten vorhanden) und bin berufstätig. Momentan wieder krankgeschrieben. Ich denke noch bis Mitte Juni. Dann sind 6 Wochen um, ich möchte aus diversen Gründen nicht ins Krankengeld kommen. Einer ist, dass mein Witwengeld noch immer nicht genau berechnet ist, und wenn sich unterjährig dann noch mein Gehaltszettel ändert, gibt das noch mehr Probleme. Das muss endlich geregelt werden. Ich muss mir einfach unnötige Dinge vom Hals halten.
Ich bin auch täglich am Grab. Mal kurz, mal länger. Aber ich rede sowieso den ganzen Tag mit meinem Mann, ganz egal, wo ich bin ...
Jeden Tag gehe ich in den Wald und rede weinend mit mir selbst, höre Trauerpodcasts oder telefoniere mit meiner Mutter oder der Telefonseelsorge. Ich brauche jede Unterstützung, die ich kriegen kann.
Ansonsten beschäftige ich mich halt noch immer mit Papierkram, gehe zu Trauergruppen, Selbsthilfegruppen, lese hier im Forum, lese Bücher, mache was im Haushalt ... All die Dinge eben. Aber es kommt mir alles so sinnlos vor.
Nur: Alles, was ich höre und lese ist bei mir momentan nur THEORIE, ich kann das alles nicht umsetzen. Alle Erinnerungen an meinen Mann bringen mich um, machen mich wahnsinnig. Bedeuten einen Nervenzusammenbruch. Immer und immer wieder. Deshalb kann ich auch keinen Ort einrichten, um ihm nahe zu sein. Das klappt jetzt einfach noch nicht. Wird es jemals klappen? Ich weiß es nicht. Heute sage ich: Nein, das wird niemals klappen. Weil ich niemals die Schwelle vom Unerträglichen ins halbwegs Erträglich schaffen werde. Ich bin wie so in einem luftleeren Raum schwebend. Kann mich nirgends mehr andocken. Gehöre nirgends hin. Mein Zuhause, mein Daheim ist verloren ... Und ich bin mit verloren ...
(Liebe Kerstin, das ist so schön, dass du auf diese Weise eine gute Freundschaft gefunden hast. Das freut mich sehr für dich!
Und dass du, und auch du, liebe Christine, euch einen Ort (Altar) daheim ausgesucht habt, wo ihr die Nähe zu eurem Liebsten habt, ist so tröstend zu lesen. Aber wie ich oben schon geschrieben habe, geht das bei mir aktuell nicht. Ich kann ja nicht mal ein Foto von ihm anschauen ...)
Gestern hatte ich meine erste Therapiestunde. Oh Gott!!! Was für eine unmögliche Frau!!! Das wird nix werden mit der. Um "guten Willen" zu zeigen, wäre ich bereit, noch eine oder zwei Stunden zu machen. Aber ich weiß, dass ich das auf Dauer nicht weiterführen könnte. Wie wunderbar, dass mir das auch noch passieren musste.
Ich suche weiter ...
Ganz liebe Grüße
Bille