Posts by Ros

    Ich denke es ist an der Zeit das sich jemand von Aspetos dieser Sache annimmt. Bitte.

    Ros


    Keiner fühlt sich wohl mit dem Geschriebenen wegen einer einzelnen Person. Das finde ich nicht gut. Wir haben alle andere Sorgen.

    Liebe Sam,

    warum bist Du dann noch hier?

    Besser die Menschen öffnen sich hier als überhaupt nicht.

    Suizid- Gedanken begegnen uns inzwischen fast überall, Mobbing auch, Lügen auch. Das sind alles keine Fremdwörter mehr. Dann darf ich keine Zeitung mehr lesen, kein TV mehr schauen geschweige denn im Internet surfen. Da ist in der Richtung wesentlich mehr los.

    Jeder der mit dem Net umgeht kennt die Gefahren, ich möchte das nicht verharmlosen, aber jeder kann selbst entscheiden wieviel er wem preisgibt.

    Ich halte Aspetos für eine gute hilfreiche Plattform, wenn man auf sich und etwas auf seine "Nachbarn" achtet.

    Ros

    Und verzeih wenn ich zu weit gehe, aber eventuell gefällt Dir Neuseeland und Du fühlst Dich dort wohl? Deine Erinnerungen kannst Du überall hin mitnehmen. Sie sind Dein wertvolles Paket und werden es bleiben... Die Pferde gehen mit mir durch. Ich dachte nur, Du fühlst Dich nicht wohl ohne Deine Liebsten Rosi, Nicole, Prinz, Deine Tiere. Das Haus ist leer schreibst Du. Die Menschen im Dorf ähm... sagen wir mal sind anders.

    Bitte nimm es mir nicht übel, meine Gedanken sind aber zu schön um sie bei mir zu behalten... Das Du Dich wieder wohl fühlst, das wünsche ich Dir. Und jetzt weine ich wie doof. Meine Schminke läuft weg 🤪

    Liebe Pauli29,

    diese Erfahrungen bzgl. Freundschaft haben hier 99% der User erlebt.

    Für mich war es anfangs genau wie bei anderen ein unfassbares Geschehen. Meine beste Freundin hat mich erst nach Wochen angeschrieben, nicht mal per Telefon....


    Inzwischen haben sich neue Türen geöffnet. Menschen sind auf mich zugekommen. Eine bestehende Freundschaft hat sich vertieft.


    Ich sehe dies als positive Weiterentwicklung, auch für mich.


    Alles Liebe für Dich Ros

    Liebe Bullie2014,

    ich kann es nach-fühlen. Mir fehlen im Moment die passenden Worte, deshalb einfach eine liebe virtuelle Umarmung für Dich :30::24:

    LG Ros

    Lieber Frank,

    ich habe oft an Dich gedacht. Es tut mir sehr leid, das ein Kätzchen verstorben ist. Und das Andere wegzugeben war bestimmt keine leichte Entscheidung. Tiere sind doch auch liebe Seelenwärmer.


    Es macht mich traurig, Deine Zeilen zu lesen. Ich hatte mir gewünscht, das es Dir besser geht. So wie ich es mir für so viele Menschen hier wünsche. Hätte ich doch einen Zauberstab...


    Was ist aus der leisen Idee einer WG geworden? Und gibt es noch Deine treuen Freunde?


    Ich freue mich wirklich sehr über Deine Zeilen. Ich würde Dir gern Mut machen, aber wie denn wenn einen der Mut selbst verlassen hat. Lass Dich virtuell von mir ganz herzlich umarmen. Schön das Du wieder hier warst bzw. auch hin und wieder sein wirst...

    Ros

    Lieber Uwe,

    seit zwei Tagen grübel ich schon über Deinen Satz "Warum hast Du mich nicht mitgenommen?"


    Ich versuche mich in die Lage zu versetzen. Ich möchte nicht, dass mein Lebensgefährte auch stirbt. Eher mache ich mir Gedanken, wie er allein klar kommt. Weil ich ihn unendlich liebe.


    Auf der anderen Seite möchte ich nicht, das er so leidet und es ihm so schlecht geht. Aber würde ich mir deshalb seinen Tod wünschen? Das wäre für mich unvorstellbar, der Gedanke.


    Zumal in der Situation das Gespräch so ablaufen würde, das er Hoffnung hat und vom Leben redet. Und ich weiss das es keine Hoffnung gibt und ihm das zu erklären versuche. Am Ende weiß jeder wie es ist, aber für den der leben wird ist es nicht akzeptabel.


    Es sind irgendwie komische Gedanken, aber sie beschäftigen mich sehr. Wenn es Dir zu wirr ist, dann lösche ich das wieder. Ich frage mich halt nur, ob die Verstorbenen sich wirklich wünschen, das Ihre liebsten Menschen ihnen folgen.


    Liebe Grüße von einer verwirrten Ros

    Liebe Shiva,

    mein Vater verstarb vor einem Jahr. Ich bin noch lange nicht wieder in der Spur, ganz im Gegenteil. Besonders jetzt wo der erste Jahrestag naht, ist jede noch so kleine Sache riesig schlimm oder aufregend für mich und ein Dilemma.

    Letzte Woche war ich eine Woche verreist, ich muss sagen das ich dort Kraft tanken konnte und abgelenkt war. Einige blöde Kopfdinge haben mich aber trotzdem ständig begleitet.

    Ich fühle mich wie in Watte, mich interessiert nicht besonders viel. Die Dinge von früher sind mir erst recht unwichtig geworden. Ich bin leicht reizbar, schnell aggressiv gegenüber jemandem der mich verärgert, genervt, müde, ich will meine Ruhe haben.

    So geht es mir ein Jahr danach. Der mir wichtige Teil meiner Familie versteht das. Auch meine Freundin, die selbst zwei Menschen verloren hat. Mir ist es schlichtweg egal, was andere darüber denken. Nur wenn es schlimmer werden sollte, dann hole ich mir Hilfe. Sonst geben mir die Spaziergänge im Wald wieder Kraft.

    Ich drücke Dich virtuell, Du bist hier nicht allein mit Deinen Gedanken und Deinem Befinden.

    Alles Liebe Ros

    Liebe Stille Perle,

    danke der Nachfrage. Leider hatten wir noch keinen Erfolg. Jedoch ist ein erwachsener Enkel ins Elternhaus zurück gekehrt und ist nun auch für die Omi mehr da. Ein Teil-Erfolg 😉

    Lieber mlederer,

    mein Beileid zu Deinem Verlust. Hier wirst Du Dich gut aufgehoben fühlen, und jeder hat Verständnis auch für andere Trauerwege.

    Ich lese nicht jeden Thread, und ich bin nicht die Einzige. Ich empfehle daher, einen neuen Thread zu eröffnen mit dem konkret benannten Thema. Z.b. wer Erfahrungen mit diesem Thema Jenseitskontakten hat. Es gibt einige Mitglieder. So könnte man Dein Anliegen besser erkennen.

    Ich wünsche Dir, das Du einen für Dich annehmbaren Trauerweg findest, egal was andere sagen. Es ist Deine Trauer.

    Alles Gute Ros

    Lieber Dieter,

    mein Beileid zu Deinem großen Verlust. Es gibt diesen Trauerspruch "Die Mutter wars, was brauchts der Worte mehr"

    Die Mama steht für viel Liebe und Geborgenheit, Vertrauen, Verzeihen. Für mich gibt es keine engere Bindung als die zwischen Mutter und Kind.

    Nun hast Du Deine Mama gehen lassen müssen und machst Dir noch Vorwürfe. Eine Schwester sagte mir, Menschen spüren wenn sie sterben werden und viele möchten darüber nicht reden. Vielleicht war das bei Deiner Mama der Fall. Ich denke aber, Deine Liebe hat sie gespürt. Auch wenn Du ungeduldig warst. Eine Mama kann verzeihen. Aus Liebe. Du warst bei ihr und hast sie nicht allein gelassen. Das ist schwer. Aber sie hat sich dadurch nicht allein gefühlt 🤗


    Mein Papa ist auch gestorben, weil sein Herz es einfach nicht mehr geschafft hat. Wir hatten ca ein halbes Jahr vorher über eine OP gesprochenen die sein Arzt ihm angeraten hatte. Ich konnte keinen Rat geben. Wahrscheinlich wollte er gar keinen. Er meinte zu mir, er möchte nicht mehr operiert werden. Er wäre dafür zu alt. Wenn ich so drüber nachdenke, wollte er eher das ok für das Unvermeidbare. Ich mache mir keine Gedanken, was wäre wenn. Mein Papa wollte es so und ich bin überzeugt das er die Konsequenzen kannte.


    Klingt alles ein wenig gefühllos, mein Schreiben. Aber ich finde keine Worte für diesen unendlichen schlimmen Schmerz, den ich seit Oktober jeden Tag fühle. Ich möchte manchmal zum Telefon greifen und ihn anrufen. Seine Stimme hören und das alles gut ist. Das wird nie mehr passieren. Es überrascht mich immer noch, daß nicht er ans Telefon geht sondern die Mama. Das war vor seinem Tod nie so. Die Mama wollte nie telefonieren.


    Ich wünsche Dir Kraft und liebe Menschen um Dich. Ich wünsche Dir Zeit zum Trauern.

    LG Ros