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Welch schönes Stübchen - danke, Simon, dass du es wieder belebst und ich, wie sicherlich einige, dadurch überhaupt erst darauf aufmerksam werden und danke, Miraliese, dass du es einst eingerichtet hast. 🥰
Allen Trauernden und überhaupt allen, die sich jetzt ganz besonders nach Trost und Hoffnung sehnen, wünsche ich, dass ein kleiner Stern einen Funken der Hoffnung und ein warmes Lächeln in eure Herzen schummelt. Ein ganz besonderer Stern, für jeden ein eigener, der euch genau kennt, genau weiß, was ihr euch ersehnt und der hoffentlich, hoffentlich die Macht hat, einen solchen Samen in eurem Herz zu säen. ✨ -
Gerade bin ich mal wieder in meinem alten Stübchen gelandet... hab von Anfang bis heute gelesen... So viele liebe Menschen waren schon hier und ich frage mich, was ist aus ihnen geworden... aus meiner lieben Ange, deren Herz oft so schwer war... der lieben Kornblume, die auch so sehr ihre Mama vermisst und so wunderbare Gedichte schuf... die wunderbare Tereschkowa, die so kluge Gedanken hatte... Rienchen... Sverja... Isabel und so soliebe Andere...
WIE mag es euch inzwischen wohl gehen? Seid ihr gesund? Konntet ihr kleine Wegstrecken zurücklegen im Vermissen unserer Liebsten?
Ich bin beim Lesen auch auf einen alten Text von mir gestoßen, dem vom Friedhof mit dem Stern auf dem stand "Fürchte dich nicht"...
Dass diese Worte 2025 so wichtig für mich werden sollten, hatte ich damals nicht geahnt...
Als ich im Juni 25 im krankenhaus lag und dachte, hier komme ich nicht mehr lebend heraus... da gab es eine Nacht, in der ich so so große Angst hatte. Ich dachte, ich ersticke, bekam keine Luft mehr, alles war gelähmt und ich japste wie ein Fisch an Land... Da kam eine junge, indische Schwester zu mir ans Bett, sie war vielleicht Anfang 20... Sie redete nie viel, lächelte nur und tat leise und sanft ihre Arbeit... Da stand sie also an meinem Bett, hielt meine Hand und redete leise mit mir... sie fragte: Glaubst du an Gott? Ja, nickte ich nur und hielt ihre Hand ganz dolle fest... dann sprach sie weiter: In der Bibel steht 365 Mal: Fürchte dich nicht! Hab keine Angst, es wird alles gut... hab keine Angst!! Ich wurde ruhiger und konnte wieder ein wenig atmen... Ich war dieser kleinen Person so unendlich dankbar... Anusree war ihr Name... Sie wird auch immer in meinem Herzen bleiben!
Ihr LIEBEN - egal wo ihr seid: Ich denke immer wieder an EUCH denn auch ihr seid in meinem Herzen geblieben, wart meine Wegbegleiter...
Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es EUCH gut geht - seid umarmt!
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Liebe Miraliese. Ich wusste gar nicht, dass es so ein Troststübchen gibt. Warum habe ich das nicht gewusst? So ein Forum hat wohl seine Tücken. Ich möchte sagen, daß mir dein Beitrag sehr gefällt. Er beschreibt die Hoffnung , die man nie aufgeben soll .Ich bin evangelisch erzogen. Durch die DDR wurde ich aber gehindert, den Glauben zu vertiefen. Ich habe mir dann meinen eigenen Glauben "zusammengezimmert.".Ich habe sehr viele historische Romane gelesen. Die Religion begleitet die Menschheit seit ihrem Bestehen. In allem geht es doch immer darum, dem Leben das Gute, das Wertvolle zu vermitteln. Du schreibst von diesem " Fürchtet euch nicht....." Diese drei kleinen Worte beinhalten sehr viel. Für mich bedeuten sie Trost und Hoffnung in allem, was uns passieren kann. Der Glaube daran soll uns nie verlassen .Der Glaube an das Gute kann einem Flügel verleihen. Nicht immer klappt das.Aber versuchen sollte man es immer. Wenn man zu früh aufgibt,hat man manchmal schon verloren. Ich bemühe mich immer, diese Einstellung zum Leben zu vertiefen. Ein aktuelles Beispiel ist derzeit mein körperliches Befinden nach meiner Hüftgelenkprothese. Ich habe leider immer noch Schmerzen. Ich darf aber nicht resignieren. Geduld und Ausdauer sind wesentliche Bestandteile der Heilung. Der Tod meines Sohnes kurz vor der OP hat mich stark belastet. Ich konnte den seelischen Schmerz mit dem körperlichen nicht im Gleichgewicht halten. Jetzt ganz allmählich geht es mir besser. Mein Sohn hat seinen festen Platz in meinem Herzen für immer eingenommen und meine Hüfte braucht eben ihre Zeit, so eine OP in meinem Alter ist keine Kleinigkeit. Ganz lieben Dank nochmal für deinen Beitrag liebe Miraliese.

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Ein Foto für die Seele. Warnemünde, Stadt am Meer.Hier habe ich 25 Jahre mit meinen Kindern gelebt.Jetzt wohnt meine Tochter wieder da,nach Umwegen durch ganz Deutschland. Das Foto hat sie heute früh aufgenommen.
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Ich mag Warnemünde so sehr , liebe Christine .
Da hast du an einen wunderschönen Ort gelebt und deine Tochter noch heute .
Da zu leben , wo andere gerne Urlaub machen , wie toll .LG 🌞
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Ja liebe Sonnenschein. Meine Kinder sind im Sommer am Strand groß geworden. Wir kannten die Urlauber schon,wenn sie im Sommer ankamen. Wir hatten unseren festen Platz am Turm 4. Nach der Wende ist alles anders geworden. Das war das gute an der DDR, es war alles uriger gemütlicher,einfacher. Im Winter ist es aber auch immer noch sehr schön.Das Meer ist einmalig.
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Oh liebe Christine! Wie HERRLICH!!!! Ich liebe das Meer!!!! Was ein Glück für deine Kinder, dort aufgewachsen zu sein... Ich höre die Wellen geradezu rauschen! TRAUMHAFT!!!!!
Danke für diese Bilder!
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Beitrag von CHRISTINE B ()
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (). -
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Ich wohne ja nun in Berlin,aber ich kann jederzeit meine Tochter besuchen. Ich fühle mich in Berlin auch wohl. Das Großstadtgetümmel hat auch Vorteile. Ich habe einmal auf dem Dorf gewohnt. Das ist nichts für mich.Da wird man schwermütig. Ich habe in Leipzig studiert, das ist auch eine schöne Stadt.