Posts by Tigerlily

    Liebe Helga,

    ich habe von Anfang an Weihnachten unsere Krippe aufgestellt, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, das würde Hannes freuen, sonst habe ich nichts geschmückt und ich muss gestehen, unsere gemeinsame Wohnung ist immer noch unverändert seit seinem Tod vor zweieinhalb Jahren.

    Ich kann einfach nichts verändern, obwohl ich weiß ihm würde es nichts ausmachen, im Gegenteil, es wäre ein Beweis, dass ich nicht mehr in der Vergangenheit hängengeblieben bin, sondern der Zukunft mit Zuversicht entgegen gehe.

    Ich betrachte es als Indikator für mein Befinden.

    In dem Moment, wo ich mich aus freien Stücken und mit leichtem Herzen zur Veränderung entschließen kann, weiß ich, dass ich tatsächlich in einem neuen Leben angekommen bin.

    Und ich weiß auch, dass sich meine Lieben unglaublich darüber freuen würden!


    Zum jetzigen Zeitpunkt allerdings ist es für derartige Spekulationen noch viel zu früh.

    Ich habe gerade mal mein erstes kleines Löchlein in meinen unglaublich harten Kokon gepickt und erschrocken über meine Unverfrorenheit habe ich mich gleich wieder in mein Schneckenhäuschen zurückgezogen.

    Ich bin froh, dass ich es noch haben darf, dass es das Leben so gut mit mir meint, dass ich meine Trauer in einem eigenen Heim das mir niemand nehmen kann und mit der Möglichkeit mir jede Unterstützung zu suchen, die mir wichtig erscheint, ausleben darf.


    Deswegen bleibe ich ausdauernd in dieser Spur, die mir von meinen Verstorbenen so liebevoll gelegt wurde, auch wenn ich mich manchmal frage, wie lange dieser schmerzhafte Weg wohl noch sein wird.

    Denn schmerzhaft ist es immer noch, dieses Zwischenleben, das eigentlich keines ist.

    Jeden Morgen stelle ich mir erneut die Sinnfrage, muss mir bewusst vor Augen halten, dass mein Leben wertvoll ist, dass es meine Aufgabe ist weiterzuleben für mich selbst und für meine Lieben und für die Erlebnisse, die noch vor mir liegen.

    Dieses Erfreuen an den kleinen Dingen, das so oft beschworen wird, erarbeite ich mir dann im Lauf des Tages mehr oder weniger mühsam.

    Aber immerhin es gelingt!

    Und am Abend bin ich dann immer froh, wieder einen Tag überstanden zu haben, rekapituliere meine Erlebnisse und bemühe mich die Ungeduld und die Erwartungen beiseite zu stellen.

    Immer noch habe ich das Gefühl durch zähen Nebel zu waten und diese besondere Zeit mit ihren besonderne Ansprüchen, in der wir momentan leben macht die Sache auch nicht leichter, aber wenn ich mir den langen Weg, den ich bisher zurückgelegt habe, betrachte, sehe ich die Veränderung und ich bin guten Mutes, dass es damit weitergeht und ich am Ende nächsten Jahres nicht mehr da stehe wo ich mich momentan befinde.

    Und das kann ja nur Gutes bedeuten, oder?

    Liebe Birgit,

    mein tiefes Mitgefühl zum Tod deines Mannes.

    Ich bin davon überzeugt, dass dich dein Mann bis zuletzt gespürt hat und nicht nur das, ich glaube inzwischen nicht nur, sondern weiß, dass der Tod nur ein Übergang in ein anderes Leben in unserer geistigen Heimat ist.

    Mein Mann ist ganz plötzlich aus heiterem Himmel bei einem Unfall ums Leben gekommen und seit ich vier Monate nach seinem Tod das erste Mal bei einem Medium war und durch diese freundliche ältere Dame mit ihm reden konnte bin ich überzeugt davon, dass er immer noch in Liebe mit mir verbunden ist und dass er und der Rest meiner Familie in der geistigen Welt mich begleiten und ünterstützen.

    Das was stirbt ist die menschliche Hülle und wenn wir sterben werden wir unsere Lieben wiedersehen.


    Dieses Wissen und fühlen alleine ist nur ein kleiner Trost, besonders zu Anfang der Trauer und auch ich vermisse nach inzwischen fast zweieihalb Jahren meinen Mann in seiner Körperlichkeit, seine sanften Umarmungen, die Küsse die täglichen Berührungen, die lebhaften Diskussionen, seinen guten Geruch, der so viel Geborgenheit vermittelte, dieses Gefühl der Unbesiegbarkeit mit ihm an meiner Seite.

    Dennoch wird der Schmerz nach einer gewissen Zeit, die bei jedem unterschiedlich ist milder, auch wenn du dir dass momentan sicherlich überhaupt noch nicht vorstellen kannst.

    Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft in dieser schweren Zeit, alles LIebe Gabi

    Ihr Lieben, Helga und Lorenza!

    Wer wüsste besser als ich, wie steinig der Weg durch die Trauer ist!

    Das Problem für mich war immer meine überbordenden Gefühle, die sich jeder Vernunft entzogen!

    Ich bin so froh, dass mich mein Weg zu all diesen Menschen geführt hat, die mir step by step den Weg freimachten zu dem letzten entscheidenden Termin, der dafür gesorgt hat, dass ich mich selber wiedergefunden habe.

    Ich habe früher solche Dinge wie abgespaltene Seelenanteile für reine Symbolik gehalten und gedacht, wenn man alles nur gründlich genug analysiert und durchdenkt erlangt man Wissen und dadurch eine Lösung und dieses Wissen beruhigt die aufgewühlten Gefühle und am Ende überwindet man die Trauer.


    Ich muss sagen ich bin eines Besseren belehrt worden, das was mir widerfahren ist kann mit Worten und noch so klarem Verstand nicht erklärt werden, es war ein Geschenk und eine Gnade der geistigen Welt, die mir zuteil wurde.

    Kornblume würde wahrscheinlich sagen Jesus Christus hat sich meiner angenommen, nun in gewisser Weise ist das wahrscheinlich richtig, denn was sind schon Namen?

    Die göttliche Essenz, die unbedingte Liebe, die alles Bewusstsein durchdringt braucht keine Namen um zu wirken.


    Ich kann nur allen von euch raten, hört auf die Stimme in eurem Inneren, diese zarten, aber unwiderstehlichen Impulse, die uns zu gewissen Handlungen führen. Die geistige Welt hilft uns, indem sie uns an Plätze in der Natur und zu Menschen und Tieren führt, die uns helfen können. Unsere Geistführer, Schutzengel und auch unsere lieben Verstorbenen sorgen für so manche Zufälle, die gar keine sind, wir stolpern dann über Bücher, die für uns wichtig sind oder werden in Geschehnisse verwickelt, die uns in die richtige Richtung lenken.

    Es geht immer weiter, auch in tiefster Verzweiflung, wenn wir es schaffen uns nicht querzustellen wird der Weg auch leichter.

    Und das Wichtigste: Wir brauchen den Tod nicht zu fürchten, denn er ist die Geburt in ein neues schönes Leben, nichts weiter.

    Mein Mitgefühl für die Angehörigen von Uwe, die einen großartigen Menschen verloren haben!


    Uwe, ich wünsche dir alles Gute auf dem Weg in die Unendlichkeit und all die Freude und das Glück deiner großen LIebe wiederbegegnen zu dürfen und mit deiner Familie in der geistigen Welt wiedervereint zu sein.

    Ich sage absichtlich nicht "Ruhe in Frieden", weil ich mir ganz sicher bin, das wahre Leben mit all seinen Abenteuern wartet drüben auf dich!

    Fast ist ein Monat vergangen, in dem sehr viel geschehen ist.

    Ganz allgemein und auch bei mir persönlich.


    Diese innerliche Veränderung durch Rückholung eines Seelenanteils hat angehalten.

    In mir drinnen hat sich irgendetwas, was ich derzeit gar nicht genau benennen kann unwiderruflich verändert.


    Der brennende Wunsch zu sterben, um dieses Leid und die Sehnsucht nicht mehr aushalten zu müssen hat nachgelassen.

    Ich bin soweit zur Ruhe gekommen, dass ich ganz entspannt damit leben kann, weil ich auch im Herzen begriffen habe, dass meine Familie und ich immer noch eng verbunden sind, dass mein Mann immer noch bei mir ist und mich unterstützt und mich liebt.

    Jetzt habe ich Zeit und kann noch eine Weile hier bleiben, um das zu erledigen, was es für mich hier noch zu tun gibt.


    Wobei ich schon beim Thema bin:

    Mein Leben fühlt sich immer noch nicht wie leben an, irgendetwas ganz Entscheidendes fehlt und ich habe keine Ahnung wie und was ich noch unternehmen kann, um in ein neues Leben ohne Hannes hineinzufinden.

    Immerhin ist mir klar geworden, dass ich mich zu jung fühle, um nichts mehr weiter zu tun als auf den Tod zu warten.


    Ich fühle in mir die Sehnsucht nach einer neuen LIebe, eventuell einer neuen Familie, oder einer Gruppe von Menschen bei denen ich mich zuhause und gebraucht fühlen darf, wachsen.

    Leider habe ich nicht die leiseste Ahnung, was ich mit diesem innerlichen Bedürfnis anfangen soll, wie ich diesem in der äußeren Welt Ausdruck verleihen soll, speziell jetzt in dieser verrückten Corona Zeit.


    Ich habe auch immer noch keine Wünsche ans Leben, fühle mich immer noch so als hätte ich mein eigentliches Leben zu Ende gelebt und könnte ohne zurück zu schauen von dieser Welt gehen.

    Es gibt aber anscheinend etwas, was mich noch hier hält und diesem "etwas" heißt es nun mit Hilfe der tatkräftigen Unterstützung meiner Lieben auf der anderen Seite auf die Spur zu kommen.


    Ich bin planlos und hilflos, von Trauer durchflutet und von seltsamen Lebensbedürfnissen angezogen, die ich konkret nicht formulieren kann.

    Noch heißt es abzuwarten und mich in Geduld zu fassen und zu vertrauen, dass sich alles im Leben finden wird, solange ich es nicht absichtlich durch meinen freien Willen blockiere.

    Ich empfinde mein Leben nach Hannes Tod immer noch als sehr frustrierend, aber mir ist eine gewisse Erleichterung gewährt worden und dafür bin ich sehr, sehr dankbar!

    Liebe Tini,

    das stimmt nicht, dass du nichts tun kannst.

    Du hörst zu und das ist in der Lage in der sich deine Mutter befindet, etwas Lebensnotwendiges.

    Da tust du sehr viel und wenn es soweit ist, dass du deine Tatkraft für deine Familie einsetzen kannst, bin ich sicher, dass du das dann auch schaffen wirst, nur Mut!

    Lieber Andreas,


    mir fehlen Worte des Trostes, es ist einfach schrecklich gleich zweimal das Liebste auf der Welt zu verlieren.

    Aufschreiben hilft und dazu ist dieses Forum wirklich gut geeignet.

    Deine verstorbenen Lieben sind nicht wirklich weg, ich denke das spürst und weißt du, dennoch ändert das nichts an der Trauer, denn sie fehlen einfach hier auf der Erde, so nah zum Anfassen, zum Reden, zum gemeinsamen Leben.

    Liebe Coco,

    ich schließe mich den Glückwünschen an und wünsche dir und deinem kleinen Enkel alles Gute!

    Dass du dich mit dem Bruder deines Mannes so wohl fühlst kann ich nachvollziehen!

    Sowohl du als auch er sind froh über den Umstand jemanden gefunden zu haben mit dem man über den Verstorbenen reden kann, noch dazu eine Person, die ihn gekannt und geliebt hat.

    ich erlebe etwas Ähnliches mit dem besten Freund meines Mannes.

    Er ist der Einzige, der um meinen Hannes genauso getrauert hat wie ich selber.

    und wenn wir miteinander reden ist mein Mann immer so präsent, das macht mich vorübergehend glücklich.

    Danke lieber Maik,


    nach dem Dauerregen der letzten Tage, war der Sonnenschein eine schöne Überraschung.

    Die Grabbepflanzung ist momentan ein wenig problematisch, der viele Regen schwemmt einfach alles weg.

    Liebe Anja,


    abhaken, durchschnaufen, weitermachen.

    Solche Menschen sind keinen weiteren Gedanken wert und es ist abscheulich, dass so jemand auf Trauernde losgelassen wird.

    Gottseidank hast du danach ein paar positive Erfahrungen machen können.

    Bei deinem älteren Sohn kam mir spontan das Gefühl, dass seine Trauer so stark ist, dass er nciht damit klarkommt eine durch Trauer geschwächte Mutter zu erleben. Das soll keine Entschuldigung für sein Verhalten sein, aber vielleicht kann es als Erklärung dienen. Ihr alle kämpft gerade um euer Leben und jeder hat andere Strategien, die in eurem Falle leider nicht sehr kompatibel sind.

    Ich kann dir nur wieder sagen, dass ich dich sehr gut verstehen kannund dass irgendwann wieder bessere Zeiten kommen werden, auch wenn du das momentan so gar nicht glauben kannst.

    Alles Liebe und Gute und einen erträglichen Tag wünscht dir Gabi

    Lieber Robert,


    ich möchte dich gern ermutigen, den Umstand, dass du noch Leben musst anzunehmen.

    Vielleicht ist es eine unerlaubte Verallgemeinerung, aber mein Herz sagt mir etwas anderes und deswegen traue ich mir dir zu schreiben, dass sich mir meine Lieben mit aller Macht zu erkennen gaben und mir Mut machten mein Leben anzunehmen, weil es einen mir derzeit noch verborgenen tiefen Sinn hat und sie alle bei mir sind und mich begleiten, bis ich meine Aufgaben hier auf Erden gelöst haben werde.

    Ich habe zusätzlich auch eine schamanische Behandlung erhalten, die mir, dessen bin ich mir sehr gewiss, auch meine LIeben in der geistigen Welt geschickt haben, sodass ich diese Informationen, dieses Wissen und diese liebevollen Gefühle nun nicht mehr nur verstandesmäßig begreife, sondern auch mehr und mehr mit dem Herzen verstehen darf.


    Die Botschaft, das ist mir klar gilt nicht nur für mich, sondern auch für dich und alle anderen Trauernden, die ihre Verstorbenen so schmerzlich vermissen.

    Egal, ob du es glaubst, weißt, fühlen kannst oder nicht, sie sind alle bei dir, deine liebe Frau, deine Kinder und all die anderen lieben Menschen, die du so sehr vermisst. Und sie begleiten und unterstützen dich bei deiner Aufgabe hier auf Erden, die es zweifellos auch für dich gibt, sonst wärest du nicht mehr hier.


    Du weißt, wie sehr ich mich danach sehne gehen zu dürfen und du kannst mir glauben, daran hat sich noch immer nichts wesentliches geändert, außer dem Umstand, dass ich jetzt einsehe, dass es tatsächlich noch nicht Zeit ist für mich zu gehen.

    Und seit ich beginne den Gedanken und den dringenden Wunsch zu sterben, in die zweite Reihe zu stellen und die Annahme dessen was ist, in die erste Reihe stelle und mich fast angestrengt daran festhalte, an dem was mir meine LIeben mitgeteilt haben, geschehen tatsächlich mehr und mehr Dinge, die dazu dienen, mein Vertrauen ins Leben zu stärken.


    Ich möchte dich ganz lieb umarmen und dir Frieden im Herzen wünschen, alles Liebe Gabi

    Liebe Bettina,


    ich freue mich so sehr für dich!

    Halte diese Erfahrung gut fest in deinem Herzen, denn sie ist ein kostbarer Schatz.

    Für mich hat meine erste Erfahrung mit dinem Medium eine neue Tür in meinem Leben geöffnet,

    Nicht dass danach sofort alles gut gewesen wäre, aber eines kam zum anderen und ich bin auf einem Weg zurück ins Leben.

    Liebe Luise,

    das freut mich, dass da doch gewisse Zweifel in dir sind, ob es nicht doch ein Weiterleben nach dem Tod gibt.

    Stell dir vor, mein Hannes hat an so etwas überhaupt nicht geglaubt, er war zwar wie ich auch katholisch getauft, hatte aber im Lauf des Leben die Anschauung entwickelt, dass das alles nur der Beruhigung der Menschen dient und dass es wahrscheinlich nach dem Tod aus ist.

    Und du magst es glauben, oder auch nicht, aber ich hatte während eines medialen Workshops Kontakt mit ihm, wo er seiner Verwunderung Ausdruck gab, wie er glauben konnte, da sei nichts mehr. Er hat mir eindrücklich gesagt, dass er noch am Leben ist, dass es dort drüben wie im Urlaub sei und dass er sich freut, dass er mit mir in Kontakt sein und mein Leben mit mir gemeinsam weiterführen kann, auch wenn ich ihn gerade nicht fühle.

    Weißt du, mir ging es ja sehr oft wie dir, dass ich ihn nicht fühlte und dann Zweifel bekam, ob ich mir alles bloß eingebildet habe.

    Aber dass ich ihn nicht fühlen kann, liegt allein an mir, wenn ich wieder mal eine emotionale Mauer der Angst und des Zweifels um mich herum baue, dann kommen die Verstorbenen einfach nicht durch zu uns.

    Es ist auch nie so, wie ich es mir vorher vorgestellt hatte, sondern teilweise sehr subtil, manchmal überraschend und dann wieder Funkstille, dass ich denke ich bin total alleine.

    Aber inzwischen kann ich alles was ich erlebt habe nicht mehr so einfach wegschieben und deswegen bin ich felsenfest davon überzeugt, dass der Tod nur ein Übergang in ein anderes Leben ist, auch wenn ich das nicht beweisen und niemanden überzeugen kann oder will, der dafür nicht empfänglich ist.

    Ich bin ein bisschen spät für die Getränke fürchte ich, aber ich habe heute auch schon den wärmenden Sonnenschein nach den grauslichen letzten Tagen genossen.

    Der Himmel ist strahlend blau und die Berge rundum sind alle weiß angezuckert.

    Bald mache ich mich auf den Weg zu meiner Freundin, die ich mittags angerufen habe, weil mir heute irgendwie ein wenig einsam zumute war.

    Est stimmt Monika, die Zeit geht so schnell vorbei, aber auf der anderen Seite lebe ich immer noch in einer seltsamen Blase des Stillstands, seit mein lieber Hannes nicht mehr da ist.

    LIebe Grüße an euch alle Gabi

    Liebe Helga, so einen Winterschlaf in einer gemütlichen Bärenhöhle, bis alles Ungemach wieder vorbei ist, das wäre tatsächlich schön!

    So müssen wir uns halt mit einer Tasse heißen Kakao, Kerzenlicht und der Unterhaltung in diesen schönen Forum behelfen.