Posts by Markiin

    Mein liebes Mondsteinchen,


    das verflixte 13. Jahr war noch nicht ganz angebrochen, als wir einfach so mit allem überrollt wurden ... dabei dachte ich niemals daran, dass wir uns in diesem Jahr trennen würden. Wir wollten anfangen und stattdessen unsere Hochzeit für 2020 planen (das haben wir nach der Diagnose vorgezogen).


    Nun bist du fort. Und ich fühle mich wie in der Zeit erstarrt. Alles steht still. Die Tage gehen ohne Bedeutung, aus Respekt vor deinem Tod.


    Mein Herz schmerzt nicht mehr so, wie noch letzte Woche, aber ich weine wohl im Schlaf. Morgens sind meine Augen nun ganz verquollen. Erinnern kann ich mich aber an nichts. Nur ein merkwürdiges Gefühl von Leere und Belanglosigkeit, von Schwere und Bitterkeit lässt mich keinen schönen Tag erwarten.


    Meine Angst vor dem Umzug habe ich nun weggeschoben. Lasse keine negativen Gedanken mehr zu. Was würde es mir bringen, mich daran aufzuarbeiten? Ändern würde es nichts. Also kann ich es auch genauso gut ignorieren. Hinnehmen was ich nicht ändern kann.


    Mit deinem Tod habe ich das auch schon versucht. Doch da funktioniert das nicht. Dabei ist das auch etwas, das ich niemehr nicht ändern kann. Der Unterschied liegt wohl darin, dass die Angst vor dem Umzug an und für sich unbegründet ist. Der Schmerz und die Trauer ist aber real.


    Das ist im Moment das zentrale Gefühl, das zentrale Thema. Alles andere verblasst davor, wird unwichtig und egal.

    Keine Ahnung, warum mir gerade dieses Gleichnis einfällt:

    Sag jemanden, dass es unzählige Sterne gibt, und er wird dir zustimmen.

    Sag jemanden, dass die Bank frisch gestrichen ist, und er wird sie anfassen.

    (nach Mario Puzzo)
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    Warum sie uns nicht vermissen? Weil sie wissen.

    Wie sie uns dann erscheinen werden? Wie wir sie sehen wollen.


    Wir bedienen uns immer wieder Wörter wie Ewigkeit, unvorstellbar, unendlich ... können aber uns kein einziges wirklich vorstellen oder gänzlich begreifen. Dennoch haben wir eine leichte Ahnung davon, was es bedeuten könnte.

    Damit will ich sagen, wir sind in unserer Vorstellung, wie es nach dem Tod aussehen könnte, viel zu oft in unserer begrenzten Vorstellung gefangen und lassen uns zu wenig auf das Unvorstellbare ein.


    Und warum sollte die Wissenschaft nicht ihren Teil dazu beitragen dürfen?

    • Die Zeit ist eine bloße Illusion. A. Einstein
    • Energieerhaltungssatz
    • Quantenphysik /-mechanik
    • und bestimmt noch mehr

    Manches wurde aus meiner Sicht von zu vielen Menschen erlebt, gesehen oder geträumt, als das es bloße Zufälle sein können. Und eben weil wir Menschen sind, können wir - leider - nicht alles verstehen. Menschen haben eine begrenzte Wahrnehmung, und die schlechte Angewohnheit, diese für die Wahrheit zu halten.

    Vielen lieben Dank für eure Unterstützungen! ♥


    Die Besichtigungen der Nachmieter haben sehr viel Kraft gekostet. Obwohl alle super nett waren, empfand ich sie tief in mir drin als Eindringlinge, die mir mein Heim wegnehmen wollen. Jetzt bin ich verzweifelt, weil es einfach keinen Ausweg gibt. Mir führen diese Besichtigungen deutlich vor Augen, dass meine Zeit hier im Haus bald vorbei sein wird.


    Der Tod meines Mannes hat mich aus meinen schönen Leben gerissen und lässt mich nun mutterseelen allein in einer verbrannten Welt zurück. Kein Stein steht mehr auf den anderen...

    Ja, es ist immer noch unbegreiflich. Dabei stand ich an seinem Bett und streichelte sanft seinen Arm als er einschlief. Doch je länger es nun her ist, desto unwirklicher kommt mir das Erlebte vor. Fühlt doch hier alles so unwirklich an! Es kann nur ein schrecklicher Alptraum sein. Ich muss nur aufwachen und alles ist gut!


    Irgendwie bin ich auch nicht in der Lage, mich alleine zu fühlen. Er ist hier im Haus!

    Warum fühle ich mich nicht einsam? Oder wäre diese Erkenntnis wieder in ihrer Gänze zu unerträglich und unsere Körper regelt hier nach?


    Im Umkehrschluss bedeutet das aber, dass ich vor Trauer vermutlich sterben würde, wenn mein Körper nicht unbewusst dagegensteuern würde!

    Ja, liebe Sabine, obwohl ich auch bei ihm war...

    Doch warum weinen wir so fürchterlich, wenn wir es nicht doch irgendwie wüssten?


    Und auch ich würde am liebsten alles so lassen, wie es ist. Doch dieser verdammte Umzug lässt mir da keine Wahl. Ich muss es irgendwann einpacken. Doch ich werde nichts wegwerfen. Nicht noch mehr verlieren!


    Morgen ab 10 Uhr kommen die ersten potentiellen Nachmieter zur Besichtigung. Keine Ahnung, ob ich das den ganzen Tag aushalte. Nich nie hsb ich in meiner Privatsphäre so gestört gefühlt. Eindringlinge!


    Am Geburtstag meines lieben Mannes möchte ich an sein Grab. Dafür werde ich die Reha extra später beginnen lassen. Zum Glück ist mir das noch rechtzeitig vor der Antragstellung eingefallen. Was ich sonst noch mache, weiß ich noch nicht. Sind noch ein paar Monate hin.


    Ach Sabine, und alle anderen auch, wie gut verstehe ich euch da.

    Liebe Charlott, da haben wir gleichzeitig unsere Posts verfasst. Daher konnte ich auf dich noch nicht eingehen.


    An Youtube hatte ich gar nicht daran gedacht. Unglaublich. Daher danke für diesen Hinweis.

    Leihbibliothek ist gerade keine gute Idee, weil ich die Bücher sonst nur im Umzugschaos verliere.


    Und du hast Recht, der Schock, die Trauer machen etwas mit unserem Gehirn. Als erstes ist es ein imenser Stress, der unseren Körper mit allen diesen Stresshormonen überflutet (Vorbereitung auf Kampf oder Flucht). Unser Gehirn ist dann nicht mehr in der Lage, richtig abzuspeichern. Egal, ob Eindrücke, Erlebnisse oder blanke Daten. Ich hab da immer mal wieder einen Tick an einem Augenlid.


    Dann der Schock ob des Todes eines Gefährten, lässt uns sogar ebenfalls Todesangst spüren oder uns schwer verletzt fühlen. Ich denke zeitweilig, dass ich verblute, kann fast das Blut in meinem Mund schmecken. Total irre! Da helfen mir dann wieder Stopp- und Loslassgedanken. Aber da es einen sehr grundlegenden Überlebungsmechanismus in uns betrifft, ist das nicht so wirkungsvoll als wenn es um einen blauen Elefanten geht.


    Wenn ich das alles über die Jahre durch meine Depressionstherapien nicht erfahren hätte, würde ich wohl verzweifeln und mich über die körperlichen Auswirkungen zu Tode ängstigen.

    Ach, liebe Sabine, vielen lieben Dank. ♥ *ich drück dich auch ganz lieb*


    Ja, ich muss das alleine mit mir ausmachen. Schön, dass wir diese Forum haben, wo wir das wenigstens ausdrücken können. Und uns gegenseitig zuhören können. ♥


    Meine Psychologin sagte, dass innere Unruhe und das Bedrüfnis nach Bewegung vom Fluchtimpuls kommt. Vermutlich ist das bei mir anders, weil ich ja in der Klinik erfahren musste, dass ich nicht wegrennen kann, stillhalten muss, während mein Mann langsam stirbt.


    Kann mich an einen kurzen Alptraum in der Klinik erinnern: Um meinen Mann und mir herum war alles gefählich für ihn. Einiges konnte ich abwehren, aber es wurden immer mehr "Angriffe". Da habe ich die Bremsen an seinem Krankenhausbett gelöst und habe ihn quer durch die Straßen der Stadt (wir waren in Mainz) geschoben, auf der verzweifelten Suche nach Hilfe.


    Jetzt bin ich in Schockstarre. Weiß, dass ich meinen Gefühlen, dem Schrecken und dem Leid einfach nicht davon laufen kann. Und natürlich fühle ich mich von dem Umzug bedroht. Das Heim zu verlieren, triggert ja unserer Existenzangst. Und obwohl ich das weiß, muss ich nicht nur weinen, sondern werde regelmäßig auf den Boden gedrückt.

    Habt vielen lieben Dank für euren Zuspruch und Hilfen. ♥


    Laufen oder Spazierengehen war früher mein Allheilmittel. Das habe ich auch am 1. Januar mal wieder ausprobiert, aber eigentlich will ich mich nur vergraben. Doch dem Drang kann ich gerade nicht komplett nachgeben: Ich muss meine "Koffer packen". Ende März muss ich hier raus sein...


    Stopp- und Loslass-Gedanken helfen leider nur bei Gedanken. Ich weine wegen dem tiefen Schmerz in mir. Dazu brauche ich nichts denken. Erst wenn ich mich frage, was los ist, kommen meine oben beschrieben Gedanken dazu.


    Sorry Sverja, aber ich fühle mich etwas bedrängt von dir.


    Mir geht es gerade schlecht. Meine Haupttraurigkeit wird von dem Bedauern ausgelöst, dass er vieles nicht mehr erleben wird und diese schreckliche Krankheit abbekommen hat. Dann kommt das Grauen aus dem Krankenhaus hinzu, dass er innerlich verblutet! Ich hatte den Drang in mir, Hilfe zu holen, den Notarzt anzurufen! Aber ich wusste natürlich, dass uns niemand auf der ganzen Welt mehr helfen kann...


    Heute will ich mich aber irgendwie nicht beruhigen. Was bricht da gerade aus mir raus?

    Heute vor 7 Wochen ist mein Mondsteinchen aus meinem Leben gegangen. Ich musste heute viel an ihn denken, und bestimmt genauso oft musste ich weinen.


    Leider konnte ich den heutigen Tag zu nichts Besonderem machen. Das Haus wollte geputzt werden, morgen kommt eine Spedition zum Angucken, um ein Angebot für das Einlagern der Möbel erstellen zu können. Und am Wochenende kommen die potentiellen Nachmieter zur Besichtigung. Das kann ich mir noch gar nicht vorstellen, wie ich mich dabei fühlen soll.


    @ Charlott: Danke für den Tipp. Auf den ersten Blick hab ich nur gesehen, dass das Buch 36 Euro kostet... ganz schön happig.

    Liebe Isabel, danke für die Idee. ♥


    Ich werde mal darüber nachdenken, so ad hoc fällt mir nichts dazu ein. Aber seit ich das realisiert habe, warum es mir so schlecht geht, merke ich auch, dass sein Zimmer einfach die nächste und allerletzte Zuflucht in der Rangfolge ist. Das hilft mir auch ein wenig.

    Liebe Isabel,


    ja, ich werde es annehmen.


    Es kostet nur im Moment eine so wahnsinnige Anstrengung aufzustehen! Fühle mich müde und erschöpft, obwohl ich viel schlafe. Schaffe kaum was einzupacken. Merke, dass ich wieder in einen Schockzustand gefallen bin. Mein Herz klopft und meine Hände zittern. Dieser Schock ist tiefer als der letzte in der vergangenen Woche.


    Und doch kann ich mir vorstellen, woher das kommt. Mit Bekanntwerden der Krankheit meines Mannes habe ich auf "Funktionsmodus" umgeschalten. Mein Mann hat versucht, seine Todesdiagnose zu ignorieren und ich habe ihn dabei natürlich unterstützt. Habe versucht, so normal wie möglich mit ihm umzugehen, nicht zu weinen und nur das nötigste bezüglich der Krankheit oder seines Todes anzusprechen.


    Welches Recht hätte ich denn gehabt, meinem sterbenden Mann diesen Wunsch nicht zu erfüllen?


    Meine Schutzmechanismen, die ich da über Monate bewusst angelegt hatte, bauen sich wohl langsamer ab, als ich dachte. Ich dachte, wenn ich nicht mehr funktionieren muss, spätestens nach der Beerdigung, würde das alles hervor brechen. Aber inzwischen weiß ich, dass das unser Körper verhindert und nur dosiert rauslässt, damit das eigene Überleben sichergestellt ist.


    Vielleicht ist es aber auch nur der Umstand, hier aus unserem Heim ausziehen zu müssen, der mir so nahe geht? Nein, er geht mir nicht nahe, er macht mir eine Heidenangst! Meine letzte Zuflucht wird fallen und ich fühle mich bedroht.


    Lieber Dieter,


    warum ist das Alter so wichtig für dich? Es spielt im Bezug auf die Trauer wirklich keine Rolle. In der Psychologie ist anerkannt, dass die Intensität der Trauer von der Intensität der Liebe zur verstorbenen Person abhängt.


    Die höchste Stufe der Liebe soll wohl sein, dass die verstorbene Person als Heimat empfunden wird. (Phasen der Liebe)


    Für mich trifft das zu. Mein Mann war meine Heimat. Daher ist es für alle ebenso besonders schlimm, die diese Stufe der Liebe erreicht hatten. Aber es ist unterschiedlich, wie die Trauer aus uns rausbricht oder ausgelebt werden kann. Jeder verträgt unterschiedlich viel körperlichen oder seelischen Schmerz. (Ich ertrage eindeutig körperlichen Schmerz besser.) Daher wirken bei mir andere körperliche Schutzmechanismen als vielleicht bei Bine, Sturm, Robert oder Matthias. (Fühlt euch bitte alle aufgezählt!)


    Ich kann dafür nicht arbeiten gehen. Muss aber meinen Umzug meistern. Mehr schaffe ich nicht.


    Das eigene Alter hilft hier nicht weiter. Welche Lebenserfahrung hilft bei tiefer Trauer und diesem Schmerz denn auch? Wir sind alle verzweifelt und wünschen uns zu unseren Liebsten. Wir alle sollten lernen, damit weiterzuleben.


    Viele Grüße

    Markiin

    Lieber Dieter, liebe Helga, vielen lieben Dank. :*


    Ja, ich denke vorübergehend geht das schon. Und ich werde das Zimmer, wohl komplett umgestalten. Mal sehn.


    Besorgt bin ich wegen meiner Katze. Sie wird im Sommer 8 und ist dann 2 Jahre bei uns. Sie ist hier eher der Einzelgänger, weil sie von einigen Katzen aus der Nachbarschaft oft verkloppt wird.

    Sie war unserer Vermieterin zugelaufen und war dann bei dem Haus hier dabei. Wegen dem Stress mit den Nachbarskatzen bauten wir eine chipgesteuerte Katzenklappe ein. Seitdem wurde das anfängliche Nervenbündel ruhiger und ist inzwischen fast schon verschmußt. Nun ist sie Familienmitglied und ich lass sie nicht hier in einer ungewissen Zukunft.

    Meine Schwiegereltern haben aber schon 5 Katzen. Zudem ist sie eigentlich Freigänger, durch das Wetter aber im Moment fast nur drinnen. Wird sie das alles mitmachen? Und dann auch noch vorübergehend. :rolleyes:

    Das mich das mit dem Inserat des Hauses so aus der Bahn wirft, hätte ich nicht gedacht. Mir geht es heute auch nicht besser. Bin wieder den ganzen Tag am weinen. Merke, dass ich eigentlich in Panik ausbrechen möchte, aber meine Losslass-Gedanken sind immer noch einen Tick schneller.


    Und immer wieder frage ich mich, ob das nun das Ende aller meiner Träume war. Denn dann habe ich ja vom Leben nichts mehr zu erwarten... und das Aufgeben und sich treiben lassen hat schon seinen Charm. (Weiß gerade nicht, wer das die Tage geschrieben hat.) Aber wie kann ich mich dann finanzieren? Vor Hartz IV hab ich schrecklich Angst, daher kann ich das nicht zulassen.


    Aber ist das nicht eh alles egal?


    Meine Schwiegereltern meinten, ich soll mich nicht weiter so stressen. Ich kann bei Ihnen einziehen und mir dann die Zeit nehmen, die ich bräuchte. Die Reha wird ja auch so 6 bis 8 Wochen dauern...

    Nur ist das auch emotional nicht ganz so leicht. Ich werde in das alte Zimmer meines Mannes ziehn. Das haben seine Eltern immer bewahrt, damit wir notfalls bei ihnen schlafen konnten, wenn wir zu Besuch da waren und es spät wurde.


    Ach mein Mondsteinchen, damals warst du gerade mal 18 Jahre alt als wir uns endlich persönlich kennenlernten und ich das erste Mal bei dir in diesem Zimmer zu Besuch war! (Wir kannten uns vom Hören - damals über Teamspeak - schon 2 Jahre, weil wir als Freunde zusammen Online-Spiele spielten. Er hat mir alles beigebracht! Die Taktiken, die Sprache. Dieses Hobby alleine fortzuführen, fällt mir auch besonders schwer. Hört sich für euch vielleicht komisch an, aber dort fehlt er mir besonders deutlich.)


    Kommt gut alle durch die Nacht.


    Liebe Grüße

    Markiin

    Ja, das wollte ich nach dem Umzug angehen. Am Freitag habe ich schon einen Arzttermin dazu.


    Wegen dem Umzug bin ich gerade am Boden zerstört. Es gibt einfach keine schöne Wohnung, die ich mir leisten kann. Und als ich eben auch noch die Anzeige meiner Vermieterin für "unser" Haus sah, brach ich in Tränen aus.


    Eben stehen wir noch finanziell sehr gut da und im nächsten Augenblick bin ich nicht mehr in der Lage eine bezahlbare Wohnung zu finden.


    War es das jetzt?

    Kann ich mich demnächst bei Hartz IV anmelden?

    Werden jetzt wirklich alle meine Alpträume gleichzeitig real?


    Weine mich jetzt erstmal in den Schlaf. ;(

    Liebe Luise,


    nein, ich glaube nicht, dass Heinz zu lange tot ist und deshalb langsam verschwindet! Du bist vielleicht gerade nur einfach viel zu traurig und der kürzliche Schlaganfall tut bestimmt sein übriges dazu.


    Aber ich kann mir gut vorstellen, dass deine schönen Träume dich in eine Vorfreude und Sehnsucht gebracht haben, die trotz Daheimsein (natürlich) enttäuscht wurden. Und jetzt am dunklen Abend fühlst du dich erst recht einsam und verlassen.


    Ich würde mich im mein Bett kuscheln, in dem ich inzwischen auch eine ganz weiche Decke platziert habe, und würde versuchen wieder zu träumen.


    Das ein Schlaganfall Erinnerungen auslöschen kann, habe ich schon oft gehört. Ob das auch selektiv nur für das Bild-Gedächtnis sein kann, weiß ich leider nicht.


    Viele liebe Grüße

    Markiin