Es tat echt gut einfach mal ICH zu sein
Ein Satz, der wie ein Ausatmen klingt.
Wunderbar.
Es tat echt gut einfach mal ICH zu sein
Ein Satz, der wie ein Ausatmen klingt.
Wunderbar.
Ich kann nur raten und da sein ....ein bisschen muss auch von ihm kommen
Ganz genau! Da sein und bleiben. Die Entscheidung trifft er allein. Gerade bei gesundheitlichen Themen tut es einer Mama unglaublich weh, nichts tun zu können. Der Schutztrieb hört nie auf.
Darf ich da vielleicht die Idee floaten, dass du einen Youtube Link ja hier auch per Privatnachricht verschicken kannst? Das wäre dann privater.
Danke, Sonnenente
für diesen Tipp.
Liebe Dietlind, genauso ist es. Anders und tröstlich. Ich kann mich Wochen später noch deutlich an diese Besuche erinnern, an gewöhnliche Träume meistens schon nach dem Aufwachen nicht mehr.
Liebe Grüße von Dieter
Ich erinnere mich auch Jahre später noch. Deshalb schüttle ich für mich immer mit dem Kopf wenn ich höre oder lese, dass man "keine neuen Erinnerungen mehr" miteinander haben kann. Also ich kann schon. Ich erlaube mir es wahrzunehmen und als wahr zu akzeptieren. Wir haben dann etwas Neues zusammen erlebt. Ich schreibe bewusst "erlebt", denn wir beide leben ja. Nur halt zur Zeit noch auf einer (dieser) Ebene getrennt.
Untergehen lassen... wow.... unfassbar!
Solchen Müll hört man übrigens auch von Psychologen und Psychiatern. Was hab ich mir alles anhören müssen!
So lange du kannst - ja, das so ein schrecklicher Punkt. Wem "vererbst" du einst diese Verantwortung? Liebe Carmen, wir Mamas sind sehr resilient im Normalfall. Du ja auch. Das beweist du täglich neu. Gerne immer mal in neue Richtungen denken. Aber niemals aufgeben!
Wohnt ihr denn sehr ländlich? Bei uns gibt es Zahnärzte wie Sand am Meer. Es gibt welche, die auf Angstpatienten spezialisiert sind. Evtl mal die Krankenkasse fragen. 20 Pillen am Tag sind extrem zu viel. Und ein kaputter Zahn kann mehr anrichten als "nur" Schmerzen.
Hoffentlich werdet ihr im Norden bald von eurer Winterstarre erlöst. Man ist es nicht mehr gewöhnt, dass Winter auch kalt sein können.
Bei dir ist der 17. Februar also ein besonderer Tag.
Die Jahre sind an solchen Tagen bedeutungslos.
Ich hab gefragt - über ein Stockwerk hinweg: ist mein Baby tot? Ein leichtes Nicken von einer jungen Sanitäterin, nicht älter als mein Kind. Dann nur noch Schwärze und mein Schreien.
Ein Moment, der tief im Bewusstsein graviert ist. Für jede Mutter. Wie könnte es anders sein....
Deine süße Ursel
Für immer Dein
Geh davon aus, sie sitzt auf Ursels Schulter.
Oh Dieter! Eure Minimini! Es tut mir sehr leid. Das glaub ich sofort, dass das sehr weh tut. Ach je. Ist doch egal, wie alt sie wurde. Sie fehlt!
Lass dich mal ganz lieb umarmen....
So schön, so anrührend, die Tränen kullern.
"...a man whose voice sounds like tears..."