Posts by Nelson_180916

    Liebe Lilifee


    Den Grund oder die Gründe der Multiplikationen mit 1, 5 und 10 kann ich dir nicht nennen. Ich gehe davon aus, es sind Gewichtungen, die in dieser statistischen Auswertung von den für dieses Forum zuständigen Verantwortlichen der Aspetos GmbH festgelegt wurden.


    Liebe Grüsse

    Nelson

    Lieber Matthias


    Deine Beiträge waren und sind in grossen Teilen von dem für mich äusserst verständlichen Wunsch geprägt, mit deiner geliebten Dorit dort, wo immer sie sein mag, in Kontakt zu treten.


    In einem Nachruf auf eine Verstorbene las ich, dass Engel mit Hilfe von Katzen mit Menschen auf der Erde kommunizieren können. Im Weiteren könnten sie auch eine Sternschnuppe oder einen Regenbogen zur Erde schicken, unter der Bedingung, dass die Menschen, an die sie eine Nachricht richten wollen, ab und zu zum Himmel blicken. Ich dachte, diese Informationen, könnten auch für dich von Interesse sein, weshalb ich den nachstehenden Hyperlink hier einfüge.


    https://www.schlusslicht.ch/ich-bin-zu-den-sternen-geflogen/


    Ich wünsche dir von Herzen, dass du hin und wieder ein klein wenig Ruhe finden kannst.


    Liebe Grüsse

    Nelson


    Liebe Bine


    Im selben Moment als du deinen Beitrag #327 geschrieben hast, dachte ich, dass ich alle Menschen im Forum verstehe, für die jeder überstandene Tag als eine kleine Annäherung zum geliebten Seelenmenschen wenigstens einen Hauch von etwas Positivem verströmen lässt.


    Meine geliebte Daliah lachte von Herzen gerne, auch mal über sich selbst.

    Mit dem Lachen als ins Überlebensprojekt Geworfener sehe ich es genauso wie du.


    Liebe Grüsse

    Nelson

    Liebe Menschen im Trauerforum


    In den letzten Tagen habe ich im Forum mitgelesen und "likes" bei vielen Beiträgen, die ich aus meiner subjektiven Sicht verstanden habe, aktiviert. Selbst geschrieben habe ich aus verschiedene Gründen, die zum Teil nicht mehr bestehen, länger nicht.


    Aufzeichnungen in meinen Bohnentagebüchern, die ich in Anlehnung an die Geschichte der alten, weisen Dame mit den Bohnen in ihren Manteltaschen, zu führen begann, gab es seit dem 06.10.2019 auch keine mehr.


    Am letzten Samstag, dem 16.11.2019, habe ich zum ersten Mal nach fast 3 1/2 Jahren wieder an einem Volkslauf teilgenommen. Meine geliebte Daliah hatte mich immer dazu motiviert, da sie spürte, dass mir solche Läufe gut taten. Während des Laufs habe ich mich recht gut gefühlt und Daliahs imaginäre Begleitung und Unterstützung gespürt. Ich habe diese Erfahrung in meinem Bohnentagebuch mit den kleinen positiven Erlebnissen aufgenommen.


    Am Sonntagmorgen fühlte ich mich beim Aufwachen als Kontrast völlig lust- und motivationslos. Ich hatte, psychisch, nicht physisch, grosse Mühe, überhaupt aufzustehen. Ich bat schliesslich Daliah um ihre Hife. Es kam mir fast wie eine Art Bestrafung für die angenehmere Zeit am vorangehenden Tag vor. Ich trug dies in mein Bohnentagebuch mit den negativen Begebenheiten ein.


    Als weiteres, kleines Zwischenfazit (vgl. meinen Beitrag #211 hiervor) in meiner beschwerlichen, schrittweisen Orientierungssuche seit dem 16.09.2018 habe ich daraus vorerst abgeleitet, dass die Wiederaufnahme von Aktivitäten, die einem gut getan hatten, allenfalls einen Versuch wert sein kann. Am Sonntagabend habe ich mich zur Teilnahme an einem weiteren, am 31.12.2019 stattfindenden, Lauf angemeldet.


    Da ich schon mehr als einmal Anregungen und/oder Ansätze von Hoffnung aus dem einen oder andern Beitrag zahlreicher Mitglieder oder auch des Teams der Moderatoren und Moderatorinnen habe schöpfen können, dachte ich, allenfalls könne meine vorangehende Schilderung ebenfalls jemandem von Nutzen sein.


    Liebe Grüsse

    Nelson

    Lieber Uwe


    Ich bewundere deine Offenheit und Empathie.


    Dürfte ich den Begriff GLÜCK-LEBENS-ZEIT für die Beschreibung von wundervollen Erinnerungen aus der gemeinsamen Zeit mit Daliah ausleihen? Er gefällt mir mega.


    Mir fiel dazu ein, dass Daliah Ende der 1990er Jahre Pläne zu schmieden begann, eine Streetparade nach dem Vorbild von Zürich in unserem ländlichen Dorf mit damals ca. 1600 Einwohnerinnen und Einwohnern durchzuführen.


    Leider versandete das Projekt. Dennoch bleibt die GLÜCKS-LEBENS-ZEIT für immer in meinem Herzen.


    Liebe Grüsse und einen erträglichen Abend

    Nelson

    Liebe Gabi


    Ich möchte dir für deinen Beitrag #49 im Thread von Ange herzlich danken.


    Beim Lesen dieses Beitrags, am Rechner sitzend, im Büro unseres Hauses - also ohne jeglichen Wind um mich herum - , spürte ich an meinen Wangen auf beiden Seiten ein Kribbeln, fast wie eine leichte Hühnerhaut. Genau dasselbe Gefühl stellt sich bei mir sehr oft ein, wenn ich draussen Wind um mich wehen spüre (ich habe diese Wahrnehmung in meinem eigene Thread auch schon beschrieben, z. B. im Beitrag #53). Ich bin davon überzeugt, dass mir die Seele meiner geliebten Daliah in diesen Momenten sehr nahe ist. Heute Abend verblüffte es mich, wie sich die beschriebenen, körperlich wahrnehmbaren, angenehmen Empfindungen beim Lesen deines genannten Textes in einem Raum im Innern eines Gebäudes bei mir einstellten.


    Es würde mich freuen, auch aus einem bei dir im nächten Jahr neu beginnenden Leben, für das ich dir alles Gute wünsche, weiterhin von dir lesen zu dürfen. Ich selbst befinde mich nach wie vor in einem Überlebensmodus, d. h. ich versuche, Schritt für Schritt im Restleben nach Daliahs Tod über die Runden zu kommen.


    Liebe Grüss und hoffenlich eine erholsame Nachtruhe

    Nelson

    Liebe Tereschkowa


    Ich habe mir gestattet, in deinem Thread zu antworten. Deine obigen Zeilen im Beitrag #210 habe ich erst danach gelesen. Deine Entgegnung erschien mir weder etwas wirr noch sperrig, sondern aufschlussreich und interessant. Vielen Dank.


    Als derzeitiges, sehr bescheidenes Zwischenfazit, hat sich in mir eine kleine Hoffnung gebildet, dass die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden kann, dass Trauer zu etwas führen könnte. Zu was genau scheint mir ein sehr weites Feld zu sein.


    Liebe Grüsse

    Nelson

    Liebe Tereschkowa


    Ich danke dir für die vielen Zusatzinformationen insbesondere auch zur Bedeutung und Wirkung des Hormons Oxytocin.



    ...

    Dafür habe ich natürlich Verständnis. Mehr als wohlwollendes.

    Allerdings kann ich das nicht einschätzen, da wir uns alle erst


    in unserer Trauer und durch unsere Trauer kennenlernten.

    Bei mir selbst kann ich leider (zumindest bisher) nur negative Auswirkungen der Trauer feststellen.
    ...


    Deine Fern-Einschätzung, wonach du mich gemäss deiner zweiten, angepassten Version der betreffenden Ausführungen auch jetzt für unterdurchschnittlich dumm hältst, fand ich amüsant und keine der beiden Fassungen wirkte auf mich missverständlich oder gar verletzend. Ich danke dir für die zeitweilige Aufhellung meiner Stimmungslage. Sollte ich dir aus deiner Sicht etwas zu verzeihen haben, nehme ich deine Bitte um Verzeihung selbstverständlich uneingeschränkt an.

    Diese Frage ist getragen von einer Hoffnung, die ich teile.


    Hoffentlich lässt sie sich bestätigen.

    Dass du, die Hoffnung, welche meiner assoziativ aufgeworfenen Frage zugrundeliegt, teilst, hat mich gefreut.


    Wenn ich deine Beiträge ##655 und 656 in den Kontext miteinbeziehe, ist nach meinem Dafürhalten zu befürchten, dass der erhoffte Prozess der Steuerung der Empfindungswelt zwar bei einem Teil trauernder Menschen in Richtung der erwähnten Wirkung oder aber bei anderen Trauernden auch in die gegenteilige (somit in Richtung mit Hass vergleichbare Wirkungen) ablaufen könnte. Ob der Grad der durch die Trauer hervorgerufenen Dummheit die Chance oder das Risiko zur ersten oder zur zweiten Teilgruppe zu gehören, beeinflussen könnte, wäre eine der nächsten Fragen. Zudem könnte es noch Misch- und/oder Zwischenformen geben.


    Ich würde lügen, wenn ich behauptete, ich sähe bei mir positive Auswirkungen der Trauer.


    Liebe Grüsse

    Nelson

    Lieber Uwe, liebe Tereschkowa und liebe weitere Interessierte


    Mich hat die Aussage, Trauer macht dumm oder zumindest nicht klüger nicht ganz losgelassen. Die erste Aussage kommt in Ilka Piepgras, Letzte Reisen: Wie Sterbende mich lehrten, was es heisst zu leben, Droemer eBook, 25.08.2017, tatsächlich vor.

    https://books.google.ch/books?…er%20macht%20dumm&f=false


    Im Weiteren stiess ich auf ein Forschungsergebnis, wonach Liebe dumm macht, zumindest Meerschweinchen.

    https://www.welt.de/wissenscha…dest-Meerschweinchen.html


    Mir stellte sich assoziativ die Frage, ob allenfalls das Unterbewusstein von Menschen in Trauer die Empfindungswelt in eine Richtung zu steuern versuchen könnte, die möglicherweise nach einer gewissen Zeit mit Liebe vergleichbare Wirkungen in ihnen hervorrufen könnte.


    Ich möchte damit niemandem zu nahe treten. Zudem bitte ich um wohlwollendes Verständnis, da ich nicht auszuschliessen vermag, dass die Trauer meine eigene Dummheit schon relativ weit hat voranschreiten lassen.


    Liebe Grüsse zur Nacht

    Nelson

    Liebe Bine


    Diese Woche träumte ich einmal von meiner Liebsten, Daliah. Am Morgen wusste ich nichts mehr vom Inhalt des Traums, ausser dass Daliah mir darin beggenet war. Ich fand es so ungerecht. Insbesondere weil ich während der Nacht einmal kurz aufwachte, mir der Traum mit allen seinen Einzelheiten bewusst war, und ich ein angenehmes Gefühl bei den Gedanken daran empfand. Als Abhilfe liegt seither ein Notizblock im Nachttisch, damit ich künftig nachts wenigstens Stichworte zu Träumen festhalten kann.


    Es wäre schön, wenn dir dein geliebter Roger eure Abmachung in einem künftigen Traum nochmals mitteilen würde, ich wünsche es euch.


    Meine Enkelin verfasste im Oktober 2018 im Rahmen ihrer Ausbildung, eine Abhandlung zum Thema luzides Träumen. Ich durfte ihr bei der Endredaktion mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bei ihren Recherchen war sie unter anderem auf einen Bericht gestossen, wonach ein ICT-Programmierer sich in einem Traum mit einer fachlichen Frage an Albert Einstein gewendet habe, worauf ihm dieser im Traum eine Antort gegeben habe, die dem Träumenden bei der Lösung seiner Aufgabe (im realen Leben) nützlich gewesen sei.


    Mich verblüffte dieser Erfahrungsbericht, so dass er mir von Zeit zu Zeit immer mal wieder durch den Kopf geht. Der gute Albert Einstein ist doch schon seit ein paar Jahren tot und ICT-Fragestellungen wie sie heute zu beantworten sind, gab es zu seinen Lebzeiten nicht.


    Liebe Grüsse

    Nelson