Posts by Renate 1967

    naja Anja

    Das hat dir noch gefehlt....lass sie reden, ... warscheinlich ist sie halt Mitteilungsbedürftig , und das ohne wenn und aber....und auch ohne einen Hauch von Taktgefühl, wie mir scheint....

    Du hast doch einen guten Vorsatz, und Pläne, und Ziele, .... also ich kann da schon ein Muster erkennen, bei dem was du schreibst, hast jede Menge vor noch , und du wirst sicher , einen Weg finden, .... dauert halt.... 11 Wochen ist noch sehr früh ...

    Drück dich

    Renate

    liebe Coco

    Sei versichert, uns allen geht es so. Das verlangen, die Sehnsucht, die Berührung die fehlt, die dich in den Wahnsinn treibt, alles auch bei uns da.

    Wie wir das schaffen.... ich kann nur von mir sprechen...gar nicht.

    Am Sonntag, waren es genau sechs Monate, seit mein Leben zu dem wurde, was ich jetzt habe.

    Er fehlt mir jede Sekunde, jeden Augenblick in diesen Leben...aber es muss eben auch ohne ihn weiter gehen, und ja es funktioniert...nicht wie ich es gerne hätte, mit ihm eben an meiner Seite, ...aber mit Ihm in mir, in meinem Herzen....

    das kenn ich Anja, ich wohne auch in einer kleinen Ortschaft, und komme mir nach einen halben Jahr, immer noch so vor, als ob alle Augen auf mich haften, sobald ich das Haus verlasse.

    Nur Zuhause gühlnich mich sicher, geborgen Zuhause eben. Dieses Wochenende hab ich sauber gemacht, war viel Arbeit, hab seit mein Mann verstorben ist, nur das Notwendigste gemacht. Du siehst, alles normal.

    Meine Tochter hat mir am Freitag gesagt, das die ein Baby bekommt, glücklich darüber, ja sicherlich, aber auch sehr traurig, mein Mann hätte sich so gefreut.

    Auch ich habe schreckliche Angst, was da noch alles kommen mag, .... aber.... was sollen wir , du und ich, denn sonst tun, als einfach weiter machen, wobei einfach ist es nicht.

    Schön das dein Sohn , da ist für dich, wie der meine.

    Obwohl, du hast recht, eigentlich sollten doch wir für sie da sein.

    Aber ja, ich denke all das , was wir jetzt durchmachen, bringt uns in eine Ausnahmesituation, die so wie ich meine, auch legitim ist.

    Anja, ich wünsche dir, alles gute, viel Kraft, und liebe Menschen um dich.

    Renate

    Liebe Birgit

    Sollange es gedauert hat, habe ich jede Zeit die ich bei meiner Liebe sein durfte genutzt, war immer an seiner Seite. Leider dürfte man bei uns nicht über Nacht im Spital bleiben, und er starb , wo bei uns Corona gerade in vollen Gang war, das heißt auch da hatte ich erhebliche Einschränkungen, leider, grausam war das. Sieben Monate war ich , außer nachts, immer bei ihm. Die letzten 2 Wochen war mir das verwehrt, oft denke ich, vielleicht hat er deshalb aufgegeben, sein Körper.


    Warum ich dir das erzähle, als er starb, an diesen 11. April um 12: 58...musste ich aus den Zimmer, man sagte mir sie müssen ihn herrichten...als ich zurück ins Zimmer kahm... war das nicht mehr er...ich küsste ihn, sagte ihm das ich ihn sehr liebe und ging...die Schwester sah mich verwundert an, ... sie gehen schon...ich konnte nicht...es war unmöglich...der Schock??....ja das auch..irgendwie war das nicht mehr meine Liebe, nur sein Körper, er war da nicht mehr... da fühle ich mich oft jetzt näher...ja ich machte mir auch Gedanken, war das richtig, ...aber ich konnte eben nicht...


    Man macht Dinge zu einen gewissen Zeitpunkt, die man da ja für richtig hält, wissentlich macht man ja nichts falsches, oder.


    Du hast viele Gedanken, die dich beschäftigen, alles normal, ... du bist eben furchtbar traurig.


    Ich finde persönlich nicht das du, oder auch ich, da etwas falsch gemacht haben.


    Sei gedrückt

    Renate

    ja Anja ich weiß von was du sprichst, auch mir geht es so. Alle belächeln sie einen, ...verkauf alles, du bist eine Frau, du schaffst das nicht, ..usw...aber das kann ich nicht , und will ich nich, war es doch unser gemeinsames Leben, unser ganzer stolz. Zu zweit zu schaffen, alleine mit meinem Sohn, der erst alles lernen muss, dem es nicht einfach so von der Hand geht, ein wahrlicher bakur...du mit deinen Pferden, ich mit meinen Weinbau... und eigentlich will man doch nur mal sich irgendwo anlehnen, die Verantwortung abgeben, aber der wo wir das könnten, ist nicht mehr...

    liebe Anja

    Anfangs habe ich auch Tabletten genommen, war auch notwendig, ich zitterte, hatte Schweißausbrüche, obwohl ich frierte, konnte nichts essen, hatte schrei und weinkrämpfe, ja konnte nicht mal selbsständig auf die Toilette gehen. Schwere Trauer bedingte Depressionen, wurde mir gesagt. Ich habe gute 2 Monate so dahin gelebt. Eines Tages verstarb ein guter Freund von uns, und da merkte ich das ich nichts fühlte. Da war mir klar, das das nicht die Lösung sein konnte. Natürlich muss das jeder für sich alleine beurteilen.

    Ich gehe zu einer Heilpraktikerin, die einzige die mir von all den Angeboten hilfreich erscheint, und die sagt auch, wenn man mit Medikamenten voll ist, kann man die lieben nicht spühren. Trauer muss sein, und Tränen auch. Auch ich habe Tage, wo ich nicht weine, und dann wieder Wein ich das es mich nur so schupft, ich denke alles ist normal.

    Diese Angst, wer ist da für mich, wenn ich keine Tabletten mehr nehme, wenn ich wieder in dieses, ich schaff das nicht, Stadion falle, die hatte ich auch.

    Aber egal wo ich mich erkundigt habe, was ich gelesen habe , über trauer, überall wird gesagt, die trauer muss sein, sie schützt uns. Es muss raus. Meine Heilpraktikerin sagte zu mir...wenn du den Deckel auf einen Topf giebst verschwindet der Inhalt nicht, wenn du den Deckel abnimmst ist alles immer noch da.... ich glaube all die Medikamente, waren bein Deckel.

    Es war alles noch da, und ist es immer noch, ich muss nur lernen damit zu leben.

    Anja ich selbst habe keine Ahnung wie ich mein Leben gestalten soll, was denn auf mich zukommen wird, aber eines weiß ich.... niemand bringt mir meine Liebe wieder, mein wunderschönes Leben, also werde ich versuchen das beste daraus zu machen, mit meinen Lebensmenschen in meinen Herzen, immer bei mir.

    Ich wünsche dir alles, alles liebe. Gieb nicht auf, wir sind stärker als wir dachten.

    Renate

    liebe Birgit 56

    Zuerst einmal , mein aufrichtiges Beileid, zu deinen schweren Verlust.

    Der Anfang ist schwer, sehr schwer sogar, aber es wird erträglicher. Weg geht es nicht mehr, zumindestens bei mir, es ist immer da, diese Sehnsucht, der Schmerz, aber es wird ruhiger.


    Ich glaube schon, wissen tu ich es nicht, aber ich denke, das auch wenn sie mit starken Medikamenten betäubt sind, uns spühren und hören können.


    Mein Mann ist auch im Spital gestorben, im Tiefschlaf war er 7 Tage lang. Am ersten Tag als ich zu ihn durfte, kahm ich ins Zimmer, und sagte mit Tränen in den Augen.... bin da meine Liebe, bin bei dir.... da lief eine Träne aus seinen zugeklepten Auge.


    Ich weiß das er wusste, das ich da bin, ihm streichle, ihm berühre mit im spreche.


    Wie du diesen großen Schmerz, die leere, die Sehnsucht ertragen kannst....Schritt für Schritt...anders geht es nicht.

    Wein so oft du möchtest, lass alles raus, es erdrückt dich sonst.


    Hier wirst du verstanden, so empfinde ich es.


    Viel Kraft, und sei umarmt

    Renate

    Liebe Anja

    Es ist leider so, das uns eigentlich keiner helfen kann, denn niemand kann uns unser Leben zurückgeben. Ich habe leider auch diese Erfahrung mit meiner trauerbegleitung gehabt, war einfach schrecklich. Ich hab jetzt nach fast 26 Wochen, den gleichen Schmerz, die gleiche Sehnsucht, und die die am Anfang da waren, sind jetzt fast alle weg. Es wird Zeit, normal zu werden....das bin ich.

    Die Renate von früher, giebt es nicht mehr. Du hast recht wir Leben in einer herzlosen Welt, den meisten ist es völlig gleichgültig, wie wir über die Runden kommen, ja selbst bei den Ämtern bekommt man so gut wie kein Entgegenkommen. Mein Beileid, wird gesagt, und das wars dann auch schon. Ich finde auch das da was falsch läuft, in unserer Gesellschaft, die Menschen wie uns einfach alleine lassen. Aber ja , ich weiß auch, das nicht alle so sind, einige wenige, sind wenigstens da, auch wenn sie mir nur zuhören, den was sollen sie den auch tun, sie können ihn nicht mehr zurück bringen...leider das kann niemand. Und eigentlich ist mir das auch lieber, wenn sie nur zuhören, und keine Weisheiten herunter plappern, wo sie denken sie wehren hilfreich. Ich ziehe mich auch immer mehr zurück, um mich nicht ständig rechtfertigen zu müssen.

    Deine finanzielle Situation , kommt sicher noch erschwerend dazu, ich bin in einer ähnlichen Situation.

    Wir hatten kein Testament, da niemand dachte, das er sterben könne.

    Sicherlich selbst Schuld, aber ich kann es eben nicht ändern. Es giebt einen Sohn aus erster Ehe, der jetzt zwei Dritteln bekommt, schrecklich, da ich warscheinlich alles verkaufen muss. Alles wofür wir gelebt haben, das wir so geliebt haben. Das macht auch mich zusätzlich krank.

    Was kann ich dir raten, nicht wirklich viel, ich weiß ja selber nicht mehr ein noch aus. Ich lebe von Tag zu Tag, ohne Freude und ohne einen Sinn zu erkennen, jedoch habe ich vier Kinder, die mich lieben , desen Mutter ich bin, und ich kann nicht einfach so gehen, das wäre egoistisch. Ich muss... wir alle müssen... Gedanken sich das Leben zu nehmen, hat denke ich jeder von uns schon mal gehabt, aber das war bei mir nur ein kurzes aufflackern.... ich versuche einen weg zu finden, das hab ich nich nicht , aber ich bin zuversichtlich. Meine Liebe hätte nicht gewollt, das ich so verzweifelt bin, und ich denke deine hätte das auch nicht gewollt.

    Wir müssen einfach Schritt für Schritt weiter.

    Und der Tag an dem wir unsere liebsten wieder sehen, kommt so immer näher.

    Bitte gieb nicht auf, es ist schwer das weiß ich , aber es giebt doch auch Dinge, die schön sind. Auch wenn es dir sicher schwer fällt, sie zu sehen, so geht es auch mir, aber meine Liebe stößt mich dann direkt davor, so scheint es, und es passiert sogar, das ich dann manchmal lächeln muss.

    Deine Kinder haben ihren Papa verloren, das schmerzt sie, sie brauchen dich, auch wenn es dir so scheint, als ob das nicht so wehre, das dachte ich auch weil es mir doch so furchtbar weh tat und immer noch tut.

    Anja, sei einfach zuversichtlich, es wird sicher alles gut werden, unsere Männer werden das schon in die richtigen Wege lenken.

    Sei umarmt

    Renate

    Dann war sie da die Stille in diesem Zimmer, in dem er starb.

    Ich legte mein Ohr auf seine Brust, seinen Kopf in meinen Arm, umarmte ihn ....und so wartete ich...bis ich seinen letzten Herzschlag hörte...

    Und sie ist immer noch da ....die Stille ...diese verflixte Stille...

    Liebe Coco70

    Ich möchte dir erstmals Danken , das du auf meiner Seite, zurück geschrieben hast,. Ich denke tatsächlich, bei uns beiden, und warscheinlich bei noch vielen da draußen, läuft alles sehr ähnlich ab. Die Uhr tickt erheblich langsamer, so als würde Die Welt still stehen für mich. Alles passiert einfach weiter, aber alles ist einfach schmerzlich anders.

    Habe mir deine Geschichte durchgelesen, schrecklich was dir da mit diesen Krankenhaus passiert ist.

    Bei meinem Mann war es so, als er gestorben ist, da war eine älter Krankenschwester, ständig im Raum, das machte mich agressiv. Ich wollte allein sein mit ihm. Sie stand neben dem Bett und versuchte Konversation mit mir zu treiben .... unvorstellbar... als ich ihr dann sagte sie solle bitte so nett sein, mich mit meinem Mann, alleine zu lassen, ... war sie beleidigt...sie wolle nur nett sein, meinte sie ...sch... auf dein nett ....nach gefühlten 10 Sekunden war sie schon wieder da, fragte ob ich Musik hören wollte, ich stand auf , ging zu dem Überwachungs Raum wo Die Ärzte saßen, mein Mann lag auf der Intensivstation, und sagte dem Arzt, er solle mir bitte diese Person vom Hals halten, .... und ob es ginge diese Piep Geräusche , den Ton halt, von den Apparaten, an dehnen er angeschlossen war , abzudrehen.

    Er war unsympathisch, und unfreundlich, aber er ging meiner Bitte nach.

    Als ich damals angerufen wurde, ich solle kommen , und dann im Spital ankam, den Arzt sah , dachte ich noch....oh nein der Arzt hat heute Dienst, ...

    Er war so arrogant.

    Ich denke mir , vielleicht ist es so, weil die halt ständig jemanden sterben sehen , haben sie warscheinlich keine Gefühle mehr, für Angehörige, und Sterbende, ...oder vielleicht ist das auch ein Schutzreflex vom eigenen Körper, ihren Körper, um das Leiden ertragen zu können.

    Allerdings ein bescheuerter.

    Es geht mir sehr ähnlich, wie dir, stimmt , die Gefühle sind die gleichen, die Angst, und Einsamkeit ist allgegenwärtig. Heute ist es kalt , nass regnerisch...ein Herbsttag wie er im Buche steht. Ein ich heul mir die Augen aus dem Kopf Tag, für mich.

    Liebe Anja

    Willkommen im Club, der Bruder von meinen Mann ist eine einfache Katastrophe, er ist nur böse und schlecht zu mir, an allen hab ich schuld , ein Zustand, ich habe aufgegeben mich zu verteidigen, und vor allen meine Liebe zu verteidigen, er redet auch nur schlecht über ihm , das tut weh, aber ich bin an dem Punkt, wo ich mir denke, glaub was du willst, ich weiß wie es war und ist. Ich habe gar keinen kontakt mehr mit der Familie von meinem Mann, leider, weil eigentlich hab ich sie alle sehr lieb.

    Esthel schön für dich, das du so etwas geträumt hast, mancher geht zum Medium und bezahlt Geld dafür. Ich hab leider ,außer die schlimme Zeit vom sterben meines Mannes, noch nie geträumt von ihm, oder kann mich eben nicht dran erinnern. Ich hätte gerne irgend ein Zeichen von ihm , obwohl einmal denke ich bekam ich eines.

    Die Liebe zwischen euch, kann man richtig fühlen, sie muss sehr stark gewesen sein, um so stärker jetzt, für dich, der Verlust.

    liebe Ethel

    Doch du kannst sie mit ihr teilen, deine Träume, und kannst auch ihr erzählen davon. Das tu ich täglich. Wir alle wollten doch noch so viel mit unseren lieben, erleben in unserem Leben, und uns allen ist es verwehrt. Aber ich weiß schon was du meinst, es ist schon etwas anderes, aber mir hilft es , ein wenig.

    Meine große Liebe, ist im April von mir gegangen, und ich kann es ebensowenig wie du, realisieren, und akzeptieren. Es tut alles weh, und alles ist leer und Die Zeit verläuft so schrecklich langsam, ist sie mir doch vorher, während seiner Krankheit, durch die Finger gelaufen, und plötzlich war er weg.

    Ich bin die die am wenigsten trösten kann, weil ich selbst Trost brauche, trotzdem war es mir ein Bedürfnis, dir zu schreiben, einfach um dir zu sagen, ich fühle genau wie du, du bist nicht allein.

    Allein sein ist das was mich am meisten belastet, darum habe ich mich diesem Forum angeschlossen, da habe ich das Gefühl, doch nicht so alleine zu sein.

    Ich wünsche dir, Kraft und Ruhe, und vielleicht ein wenig Schlaf.

    Renate

    liebe Anja

    Ich bin erst seit gestern in diesen Forum, und beim durch lesen, bin ich auf dich gestoßen. Meine große Liebe, ist am 11 .April gestorben , vor 154 Tagen...und alles was du schreibst, hab auch ich mitgemacht, und tu es teilweise immer noch.

    Die Witwenpension ist bei mir immer noch nicht durch, die Existenz Ängste, das Gefühl nicht mehr leben zu wollen, bei ihm sein , geborgen, nicht mehr so einsam. Auch ich habe 4erwachsene Kinder , die völlig überfordert sind, mit mir und meiner trauer, und auch seine Familie, die sich völlig abgewandt hat, und Freunde die verschwunden sind, so wie mein gesamtes Leben.

    Den Hut ziehe ich vor dir, das du gleich weiter machen konntest, oder musstest, und das auch bewältigt hast, auch wenn mehr schlecht als recht, wie du sagst. Ich war gute 6 Wochen, unfähig....zu allen.

    Die anti depressiva hab ich kurzzeitig auch genommen, um etwas Ruhe zu finden, aber ich merkte bald schon, das ich die Trauer nur unterdrücke, dann kommt sie eben später aber sie kommt, muss sie ja auch, ein Schutz, ohne trauer würden wir den Druck nicht aushalten. Wie ein Topf wo ein Deckel drauf ist, da siehst du den Inhalt auch nicht, aber er ist immer noch da.

    Ich weine immer noch täglich, öfter sogar, hab manchmal richtige schrei und wein Krämpfe, aber das ist eben so .

    Lernen , begreifen was da passiert ist, weit davon entfernt...unser jetziges Leben annehmen...nein will ich nicht...was soll daran schön sein. Die Einsamkeit, die Stille....was bitteschön...

    Ich durfte nur fast 10 Jahre, mit meiner großen Liebe verbringen, und ha auch ich denke oft wie viel Zeit wir mit so viel unnötigen vergeudet haben. Er war nicht meine erste Liebe, aber meine große und mit Sicherheit meine letzte. Auch ich erst 53... er war erst 52, ...muss ich noch 30 Jahre oder länger hier ausharren, während in seiner Welt es keine Zeit giebt...wenn es denn so ist...seh ich ihn den wieder, ....auch ich hab einen Termin bei einen Medium, aber erst Ende Jänner...du siehst viele Gemeinsamkeiten.

    Rat kann ich dir keinen geben, schaff ich ja nicht mal für mich einen zu finden, nur das eind denke ich aus diesen Wochen gelernt zu haben.... unsere lieben wollen nicht das wir so leiden, das wir solch Gedanken haben, und ich glaube auch das mein Walter immer bei mir ist, ganz fest denk ich daran das gibt mir Kraft...und die brauchen wir.