Meine Mama ist am 1. März verstorben

  • Ich finde es ganz normal, dass nach noch nicht einmal 2 Monaten die Trauer noch so allumfassend ist.

    Hüten wir uns davor, es den Worten des Umfelds gleich zu tun. Wir wissen alle, dass Trauer ganz viel Zeit und

    noch so viel mehr braucht.

    Und jedeR geht den Weg anders. Erstens weil der Weg anders ist und weil jeder Mensch ein eigenes Tempo, einen

    eigenen Schritt und den eigenen Rucksack hat. Hier soll jede Person ihren Weg gehen können und wir gehen mit.

    Auch wenn der Weg gerade durch eine dunkle und unheimliche Schlucht führt.


    Ich wünsche euch beiden, dass die Therapie hilfreich ist.

    Leonarda, dir habe ich eine Nachricht geschickt (bei den Sprechblasen) damit du mir dort schreiben kannst, wo du wohnst.

    Dann kann ich überlegen, ob ich dort jemanden kenne, oder ein Angebot weiß.


    Lg. Astrid.

  • Liebe Miriam,


    in den letzten Wochen ist so viel passiert hier, dass ich deinen Beitrag leider erst jetzt gelesen habe, beim nach-lesen. Ich schicke dir mein tief empfundenes Mitgefühl und gerne eine warme Umarmung, wenn du möchtest. Ich kam hier im Dezember 2016 her, nachdem meine Mutter im Jänner gestorben war. Damals fühlte ich mich auch alleine, und konnte mich im Freundeskreis nicht gut öffnen, auch in der Familie war der Raum für mich nicht so da - ich habe einen Mann und einen jetzt 5jährigen Sohn...und in der Arbeit konnte ich schon gar nicht sagen, wie es mir geht...so war das damals.

    Der Verlust meiner Mutter war ganz furchtbar, wie du sagst, körperliche und seelische Schmerzen, der Anfang wirklich nur ein Überleben von Tag zu Tag, ausreichend essen, schlafen (ganz wichtig) und ja, bewusst einmal am Tag mir Zeit für die Trauer zu nehmen um am Rest des Tages zu funktionieren (was auch gut tat, dass das doch soweit ging). Das hier schreiben hat viel dazu beigetragen, auch eine liebe Therapeutin...und nach und nach konnte ich mich auch den Menschen in meinem Leben gegenüber mehr öffnen, heute kann ich sogar Arbeitskollegen gegenüber sagen "meine Mutter ist da gestorben" einfach weil ich mir keine bestimmte Reaktion erwarte und nicht verletzt bin, wenn diese Reaktion nicht eintritt. Das Mitgefühl, das Aufgefangen werden, das habe ich hier erfahren. Ich wünsche dir von Herzen dass dir deine Therapie gut hilft, und dass du auch bald aus dem schweren, so schlimmen ersten Schmerz heraus findest. Ich weiß es ist nur ein schwacher Trost aber das Unmögliche ist möglich, der Schlüssel für mich war und ist die Erfahrung dass die Liebe stärker ist als der Tod. Ich wünsche dir eine liebe Verbundenheit mit deiner Mama, vor allem auch Kraft und Zuversicht, und alles was du brauchst. Sei lieb gegrüßt!


    Wie geht es dir denn so - magst du erzählen?


    Malena <3

    Die Wahrheit triumphiert nie, nur ihre Gegner sterben aus (Max Planck)


    rilke.de/briefe/160703.htm


    VORÜBUNG FÜR EIN WUNDER


    Vor dem leeren Baugrund
    mit geschlossenen Augen warten
    bis das alte Haus
    wieder dasteht und offen ist

    Die stillstehende Uhr
    so lange ansehen
    bis der Sekundenzeiger
    sich wieder bewegt

    An dich denken
    bis die Liebe
    zu dir
    wieder glücklich sein darf

    Das Wiedererwecken
    von Toten
    ist dann
    ganz einfach

    (Erich Fried)

  • PS so liebe Katzen hast du in deinem Profilbild...es gibt hier auch eine Rubrik über "unsere Tiere" <3

    Die Wahrheit triumphiert nie, nur ihre Gegner sterben aus (Max Planck)


    rilke.de/briefe/160703.htm


    VORÜBUNG FÜR EIN WUNDER


    Vor dem leeren Baugrund
    mit geschlossenen Augen warten
    bis das alte Haus
    wieder dasteht und offen ist

    Die stillstehende Uhr
    so lange ansehen
    bis der Sekundenzeiger
    sich wieder bewegt

    An dich denken
    bis die Liebe
    zu dir
    wieder glücklich sein darf

    Das Wiedererwecken
    von Toten
    ist dann
    ganz einfach

    (Erich Fried)

  • Hallo Melena und an alle hier,

    danke für deine lieben Worte.

    Es geht mir nicht wirklich viel besser.

    Ich weine immer noch sehr viel.

    Ich fühle mich einsam ohne meine Mama.

    Ich hab auch keine große Verwandtschaft mehr. Freundeskreis ist momentan auch wenig. Da ich mich verändert habe. Mein Mann ist viel unterwegs. Ich muss es loslassen, meint die Therapeutin. Mir die schönen Dinge mit Mama, in meine Gedanken holen. Weiß ich, aber funktioniert nicht immer.

    Ich lebe von einem Tag zum anderen.

    Der Monat Mai ist besonders schlimm für mich. Muttertag :33: und Mama hätte am 27. Mai ihren 72. Geburtstag.

    Wünsche euch einen schönen Tag.

    Liebe grüße Miriam

  • Liebe Miriam,

    nach zwei Monaten "es loszulassen" ist einfach noch unmöglich. Trauer braucht Zeit, beim einen länger, beim anderen weniger, aber ich habe noch nie erlebt, dass ein Trauerprozess nach 2 Monaten vorbei ist, wenn ein innig geliebter Mensch verstorben ist. Viele hier kennen das: Die ersten Monate, das ersten Jahr ist besonders zäh, es geht in den ersten Monaten oft einmal erst darum aus dem Schock, dem Betäubungszustand herauszukommen und zu realisieren, das Realisieren auszuhalten, vom Loslassen sind wir da noch weit weg. Die Frage ist auch immer: Was soll man denn loslassen? Den Schmerz? Den muss man rauslassen, ihn loslassen ist vorerst etwas viel verlangt.

    Und den verstorbenen Menschen kann man nicht loslassen, er bleibt immer Teil des Lebens. Man lernt mit der Zeit diesem Schmerz einen Platz zu geben, damit umzugehen, man lernt trotzdem zu leben und insofern wird er schwächer, weil man trotzdem wieder an Lebensfreude gewinnt ...

    Es wird besser werden, ganz sicher, aber hab Geduld mit dir, du reagierst normal. Schau, dass dein Tag strukturiert ist, schau, dass du regelmäßig isst, aber dich nicht überfrisst, versuche dir Gutes zu tun, hab kein schlechtes Gewissen, wenn du schöne Momente hast! Und hab einfach Geduld mit dir! Ich schick dir dafür eine riesiges Kraftpaket!:24:

    AL Christine

  • Liebe Christine

    vielen Dank für deine lieben Worte.

    Die tun mir wirklich sehr gut!

    Danke für das Kraftpaket!!!

    Ja ich muss mehr Geduld haben!

    Aber es ist das Schlimmste was mir bist jetzt passiert ist.

    Es ist so eine große Leere in mir.

    Bin täglich auf dem Friedhof.

    Das Grab ist jetzt fertig.

    Wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

    Liebe grüße Miriam

  • Liebe Miriam,

    es tut mir sehr leid, zu lesen dass Du Dich so schlecht fühlst. Ich würde Dir so gern irgendwie helfen. Wenn ich nur wüsste wie....

    Gibt es irgendwas, mit dem Du Dich zwischendurch ablenken kannst? Gibt es Gedanken, die auf Dich tröstlich wirken? Ich würde Dich gerne an der Hand nehmen und einen Spaziergang mit Dir machen. Irgendwo hin, wo Du noch nie warst, sodass Du etwas Neues entdecken und vielleicht Deine Trauer etwas beiseite lassen kannst.

    Und: es ist kein Zeichen von Illoyalität Deiner Mama gegenüber, wenn Du einmal an etwas Anderes denkst. Die Trauer bleibt Dir eh nicht erspart, auch wenn sie für einen Moment einmal nicht ganz im Vordrgrund steht.

  • Liebe Miriam,

    da ich wochenlang nicht mehr im Forum sein konnte, kam ich erst heute dazu, deine Beiträge zu lesen.


    Ich habe mehrere, mir sehr liebe Menschen, an den Tod verloren. Auch meine Mutter.


    Wenn die Mutter stirbt, ist das immer sehr schwer zu vekraften - egal wie alt man selbst ist, egal ob man eine eigene Familie hat, egal ob...denn die Mutter ist was ganz besonderes .( selbst wenn wir eventuell mit ihr im clinch lagen)


    Ihr beide hattet ja, wie du erzählst, ein besonders inniges Verhältnis und es tut mir leid, dass du nun deine Mama verloren hast und soviel Schmerz durchleben musst.


    In meinen Gedanken setze ich mich jetzt still zu dir und halte - wenn du es mir erlaubst - deine Hand, streiche dir durchs Haar, höre dir zu.....


    Ich kann deinen großen Schmerz sehr gut nachfühlen.


    Es sind erst 2 Monate vergangen . Das ist eine sehr, sehr kurze Zeit - viel zu kurz, um schon " darüber hinweg" zu sein.


    Weine alle Tränen, die geweint werden wollen/müssen und höre nicht auf die Menschen,die dir sagen: Miriam, du musst jetzt stark sein. - NEIN, das musst du jetzt nicht!

    Du musst nicht immer stark sein!


    Es ist NOCH NORMAL , dass du dich schlecht fühlst, hilflos, verlassen, einsam.

    Es ist normal, im Berufsleben noch nicht so zu funktionieren wie man eigentlich sollte und es ist normal, dass es dir schwer fällt, all die kleinen alltäglichen Pflichten zufriedenstellend zu erledigen.

    Du befindest dich in einem Ausnahmezustand und dieser Zustand dauert. Nicht umsonst spricht man von einem "Trauerjahr" Schenke dir die Zeit , die du brauchst.

    So vieles musss durchlebt, verarbeitet werden. So viele unterschiedliche, sehr,sehr wiedersprüche Gefühle stürmen auf einen ein und ALLE Gefühle haben ihre Berechtigung, alle Gefühle sind okay.

    Ich kann mich noch sehr gut an die Anfangszeiten meiner Trauer erinnern. Ich hatte das Gefühl , als wäre die Welt explodiert und fühlte mich überfordert, all die kleinen Einzelstückchn wiederzufinden und wieder zusammenzusetzen. Ich tat Dinge, die niemand bei gesundem Verstand tun würde, verhielt mich wie ein kleines 5 jähriges Kind. Ich habe mit den Füßen auf den Boden getrampelt, habe geschrien, ja ich war sogar so wütend auf meine Lieben.War so böse auf sie, weil sie "einfach so gestorben sind " und mich zurück ließen., weil mein Leben durch ihren Tod so kompliziert wurde, weil ich sie nicht mehr in den Arm nehmen könnte, weil ich den Klang ihre Stimmen nicht mehr erinnerte, weil....weil...weil...

    Ich war sehr ungerecht zu anderen, voller Wut auf Gott und die Welt und manchmal aber auch soo gefühllos. Fühlte mich wie ein Roboter.

    Und oft schämte ich mich für diese Gefühle, dachte ich müsste mich besser im Griff haben...


    Doch rückblickend kann ich sagen, dass dieses Gefühlschaos "hilfreich"war. Heute weiß ich, dass das alles zum Trauerprozess gehört. sprich das alles normal ist und durchlebt werden MUSS.

    und je tiefer die Verbundenheit und Liebe war, umso größer ist der Schmerz.


    Ich vergleiche diese Gefühle inzwischen gerne mit dem Bluten bei einer einer Wunde - das Blut säubert die Wunde , und leitet den Heilungsprozess ein.

    Glaube mir, der Schmerz, diese Gefühle werden nicht auf ewig bleiben (auch wenn das für dich momentan sehr schwer vorstellbar ist).

    Glaube mir, irgendwann werden schöne Erinnerungen den Schmerz überwiegen.

    Bis dahin gehe sorgsam und liebevoll mit dir um.


    Lass dir Zeit! Verlange nicht so viel von dir! Schone dich! Hab Mitgefühl dir selbst! Hab Geduld mit dir.


    Ich wünsche dir viel Mut und Kraft für diesen Weg.


    Schreib hier weiter, erzähle wie du dich fühlst, erzähle von deiner Mama...

    Wir hören dir gerne zu, werten nicht und vor allem, wir verstehen dich. Alle die hier schreiben haben ähnliches erlebt...


    Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt. Ich habe erst spät Deutsch gelernt und kann mich oft nicht so prägnant ausdrücken.Schreibe daher oft ziemlich umständlich.


    Pass auf dich auf.


    Für die nächsten Tage wünsche ich dir ,trotz allemy einige Lichtblicke.


    blaumeise :24:

  • Liebe Miriam,

    ich habe mir gerade überlegt, ob eine Therapie das Richtige für dich ist. Magst du nicht mal schauen, ob du eineN guteN TrauerbegleiterIN findest? Die sind einfach anders in dem Thema drinnen. Es gibt auch TherapeutInnen, die das Thema Trauer super angehen. Doch wenn deine Therapeutin nach 2 Monaten schon von loslassen spricht (übrigens wird in der Trauerbegleitung schon lange nicht mehr davon geredet, dass jemand loslassen soll, sondern eine neue Verbindung zum Verstorbenen entstehen wird und ein anderes Leben als das vor dem Tod, entstehen kann) das finde ich ein wenig seltsam. So wie Christine auch.


    Trauer braucht keine Therapie. Trauer braucht Zeit; Zuspruch; Mut sich dem zu stellen, was da auf dich zukommt; Menschen, die aushalten wenn du weinst, schimpfst, wütest, schweigst, leer bist,...; Kraft, den langen Weg zu gehen und ganz viel Geduld und Ausdauer.


    Ich wünsche dir heute einen sonnigen Tag, an dem du vielleicht ein Gänseblümchen entdeckst und dich daran freuen kannst.

    Lg. Astrid.

  • Hallo ihr Lieben

    Vielen lieben Dank für eure lieben Zeilen!!!

    Ich lese sie so oft.....Immer wieder.

    Trauergruppe ist einmal im Monat bei uns. Ist nicht so oft. Mit der Therapeutin werde ich nächste Woche reden, dass es mir so nicht gut tut.

    Der Monat Mai ist besonders schmerzhaft für mich. Muttertag.....und meine Mama hätte Geburtstag diesen Monat. Hab sogar Urlaub in dieser Woche. War mein Lieblings Monat früher.

    Und immer weniger Verständnis bekomm ich von meinen Mitmenschen.

    Aber ich hab gelernt nicht mehr darüber zu reden mit den Menschen. Muss ich mit mir selber ausmachen. Auch ein Lernprozess.

    Es macht mich sehr traurig wenn ich lese, wie viele junge Frauen ihre Mutter verloren haben........ich umarme euch...

    Liebe grüße Miriam:30:

  • Liebe Miriam,

    die, die länger dabei sind, wissen schon was kommt:


    REDE WEITER MIT DEN LEUTEN! SIE MÜSSEN WAS LERNEN!


    Deine Mama war seit deiner Geburt für dich da - du hast einen großen Teil deines Lebens mit ihr geteilt - es ist ganz natürlich, dass ihr Tod und ihr "nicht mehr da sein" dich trauern lässt. Und wie Chris Paul schreibt: Trauern ist nicht das Problem, Trauern ist die Lösung!


    Was hast du mit deiner Mama am Muttertag denn immer gemacht?


    Und an ihrem Geburtstag?


    Vielleicht magst du überlegen, was davon auch heute noch möglich ist.


    Lg. Astrid.

  • Liebe Miriam,


    ich verstehe Dich sehr, sehr gut! Mai ist für mich auch schwierig. Muttertag ist echt Sch*** und außerdem ist meine Mama im Mai gestorben (als die Vergissmeinnicht geblüht haben).

    Natürlich, ich hab jetzt schon viele Muttertage ohne sie hinter mir. Trotzdem, es ist immer noch irgendwie da, das schmerzhafte Gefühl.


    Vielleicht hilft es ein wenig, wenn wir mutterlosen Töchter hier am Muttertag ganz fest an einander denken, oder eine Solidaritätskerze für einander anzünden oder sowas. Oder wir stellen eine schöne, weiße Rose in eine Vase. Für uns und für eiander. Wenn unsere Mütter schon nicht da sein können zum Feiern (zumindest nicht im herkömmlichen Sinn) - dann können vielleicht wir ein wenig für einaner da sein.

    Ich würde auf jeden Fall mitmachen :):):)

  • Liebe Astrid

    an Muttertag war sie immer bei mir. Wir haben zusammen gegessen. Nachmittags bin ich mit ihr im Auto gefahren. Sie liebte es spazieren zu fahren, da sie nicht mehr so laufen konnte, wegen ihrer Atemnot.

    An ihrem Geburtstag sind wir Essen gegangen. War immer schön.

    Am meisten fehlen mir die Gespräche mit Mama.

    Liebe Stillcrazy

    das ist eine tolle Idee !!!

    Bin auch dabei!!!

    Vielen Dank!!!

  • Liebe Miriam,

    was davon könntest du denn weiter machen?

    Vielleicht die Spazierfahrt am Muttertag und das Essen am Geburtstag?


    Liebe StillCrazy,

    das ist eine wunderbare Idee.

    Macht doch vielleicht einen Zeitpunkt aus: Sonntag um 19:00 treffen wir uns auf ein Glas Sekt - um auf unsere Mamas anzustoßen

    oder ..... ????


    Lg. Astrid.

  • Apropos Muttertag,

    ich möchte nicht nur an die trauernden Töchter und Söhne erinnern, für die dieser Tag so schwer ist.

    Ich möchte auch an die Mamas erinnern, die um einen Sohn oder eine Tochter trauern, für die dieser Tag so schwer ist.


    Jetzt habe ich eine Idee :8::8::8::8::8::8::8::8::8::8: DANKE! Mal schauen, was ihr dazu meint und ob ihr dabei seid!

    Muttertag

    Wir stoßen am Sonntag, den 13. Mai um 19:00 Uhr virtuell

    auf alle Mamas an, die gestorben sind und


    denen wir heute nicht mehr gratulieren können.

    Und wir stoßen auf alle Mamas an, deren Kind(er) gestorben sind.

    Treffpunkt ist ab 18:00 in unserem https://forum.aspetos.com/ im Thema "Muttertag" (dieser Beitrag wird erst am 13.5. frei geschalten)



    Lg. Astrid.

  • Sehr gut :love::love::love::love::love::love::love:

    Ich bin dabei!!!!!!!!!!!!!!

    Besorge mir heute schon einen Piccolo, den kann ich gegebenenfalls auch mitnehmen, für den Fall, dass ich am Sonntag um 19 Uhr unterwegs sein sollte.


    Das mit den verstorbenen Kindern betrifft mich (zum Glück) nicht persönlich. Aber ich finde, es ist ein wichtiger Aspekt, der zum Muttertag gehört, und es ist total schön, wenn er auch gebührend gewürdigt wird!

  • :!:

    so eine schöne Idee - ich bin auch dabei!

    Ich werde auf meine 2 verstorbenen Mamas anstoßen.

    Auf meine leibliche Mama, die , als ich 11 Jahre alt war, Selbstmord beging und auf meine Pflegemama, die sich später so liebevoll um mich bemühte und die dann zusammen mit meinem Pflegevater tödlich verunglückte.

    :13::13::13::13::13::13:


    Die Idee, auch an alle Mütter verstorbener Kinder zu denken, ist super.

    Ganz speziell werde ich dann auch an dich liebe Astrid denken und natürlich an rabelein.

    Es ist so schlimm, ein Kind zu verlieren. Ich habe ja hautnah bei rabelein diesen unermesslichen Schmerz miterlebt.

    Ich mag gar nicht daran denken, dass ich vielleicht eines meiner Kinder auf diese Weise verlieren könnte...(diesbezüglich nagen schreckliche Verlustängste an mir und die bekomme ich nur schwer unter Kontrolle und rotiere oft, wenn sie sich mal verspäten und sich nicht melden... - ist manchmal ganz, ganz schlimm)


    Allen hier wünsche ich einen erträglichen Tag.


    blaumeise

    :24: