Mein geliebter Mann ist am 04.06. gestorben

  • Ja! Seit heute am frühen Abend. War noch bei Rudi im Krankenhaus und hab ihm gutes Essen gebracht. Jetzt in der Bahn nach Hause.

    War schon heftig der Besuch jetzt. So viele so kranke Menschen. Bin trotzdem froh, dass ich dort war und ihm auch vom Urlaub erzählen konnte.

    Heimflug etc. alles ganz problemlos und unkompliziert :)

  • Liebe Tina,

    gute Idee mit der Kommode, mit dem Ausräumen das ist wirklich schwer, ich habe bei mir schon geschrieben, dass ich mein Haus an meine Tochter übergeben werde und ich in 2 Zimmer nebenan ziehe und da bleibt mir wohl oder übel nicht erspart, alle unsere Sachen auszusortieren und zu reduzieren. Ich werde mir aber bestimmt einige Lieblingskleidungsstücke aufheben. Hab bis jetzt nur ein paar schöne T-Shirts meinen Schwiegersöhnen gegeben . Einige T-Shirts habe ich als Nachthemd in Verwendung. Vielleicht soll es so sein, dass ich aussortieren muss, sonst könnte ich es gar nicht. Ich selbst will mir gar nichts Neues kaufen, weil ich das ja nicht mit meinem Mann gekauft habe. Klingt blöd, aber ich sage mir bei allem, das haben wir noch zusammen gekauft, selbst bei Lebensmittel, die noch das sind, aber es werden immer weniger Sachen, bei denen ich das sagen kann.

    Mit den Kopfschmerzen, da kann ich mitfühlen, ich habe sie auch sehr oft, letzte Migränetablette habe ich gestern genommen. Ich nehme leider viel zu oft eine, aber ich kann sonst nicht arbeiten gehen.

    Heute waren die Schwiegereltern in Spe von meiner 2. Tochter das erste mal zu Besuch. Es war sehr schwer für mich, aber das hat niemand mitbekommen, ich habe es nicht gezeigt. Die zu zweit, ich alleine und eigentlich hat bei so was immer mein Mann viel geholfen gesprochen. Er hat mir heute wieder sehr stark gefehlt und er hätte doch dazugehört. Es ist in Worten nicht zu sagen, wie schwer mir das fällt. Ich habe sehr viel geweint, vor und nach dem Besuch.

    Mit dem Weinen hab ich keine Probleme, ich muss so oft weinen. Meistens beschränke ich mich darauf, wenn ich alleine zu Hause bin, vor den Leuten reiße ich mich so gut es geht zusammen. Meine Traurigkeit lässt auch nicht nach. Wenn ich seine Fotos anschaue, dann kann ich es eigentlich immer noch nicht fassen ,

    geschweige es zu akzeptieren.

    Wünsche eine einigermaßen gute Nacht.

    Maria

  • Die Kommode ist richtig schön und es ist eine nette Idee, einen Ort für all die liebgewonnenen Dinge zu haben. Dazu kommt der praktische Aspekt, dass du auf diese Weise aufheben kannst, woran dir etwas liegt. Ich finde es schwierig nach dieser kurze Zeit zum Aussortieren gezwungen zu sein.

    Mir geht das mit den Erinnerungen ans gemeinsame Kaufen auch so, wie dir Maria und sogar bei den Lebensmitteln gibt es Parallelen - ich habe letzte Woche den letzten Orangensaft aufgemacht, den wir noch zusammen gekauft haben, das war mir sehr bewusst!


    Ich habe das Glück, dass ich in meiner Wohnung komplett alleine leben bleiben kann und ich habe kaum etwas verändert. Bis auf seine umfangreiche Sammlung an Werbeprospekten aller Art und die Fliegerordner, die ich seinen Fliegerkameraden gegeben habe, ist alles noch so wie er weg gegangen ist, sogar die Hausschuhe mit dem kleinen Loch an der rechten große Zehe stehen noch da, bereit zum Hineinschlüpfen, wenn er wiederkommt.

    Ich bin froh, dass es so ist, denn es spendet mir Trost und gibt mir ein heimeliges Gefühl.

  • Ich habe auch noch seine Hausschuhe im Wohnzimmer vor dem Sofa stehen und im Flur hängen seine Jacken. Im Bad stehen seine Sachen - ich habe nichts verändert - nur im Schlafzimmer muss ich jetzt leider angreifen. Die anderen Dinge will ich momentan auch noch so lassen - es vermittelt manchmal das Gefühl, als würde er gleich nach Hause kommen.


    Gestern hatte mein Sohn einen Autounfall - sein Auto ist wohl Totalschaden, ihm ist zum Glück nichts passiert - ich bin so froh, dass es ihm gut geht! Allerdings beim Regeln der Angelegenheiten mit der Versicherung und so habe ich mich wieder richtig alleine gefühlt - das wäre so eine Situation, in der ich mich gerne mit meinem Mann beraten hätte, wie wir alles regeln.


    Ich wünsche euch allen einen erträglichen Tag! <3

  • Liebe Tina,

    ja, was bin ich froh, dass deinem Sohn nichts passiert ist!


    Liebe alle,

    Es ist schwer sich von den persönlichen Dingen von Verstorbenen zu trennen, die Hausschuhe und die Jacke in der Garderobe "so als würde er gleich nach Hause kommen".... es dauert bis man die Realität, dass dem eben nicht so ist, annehmen kann und man darf sich dabei soviel Zeit lassen wie man eben braucht.

    Und Erinnerungen behalten ist wichtig! Weil der geliebte Mensch ja Teil des eigenen Lebens bleibt, nur muss man für ihn halt einen neuen Platz finden ----- und auch dafür braucht man Zeit!

    Alles Liebe euch!

    Christine

  • Liebe Tina,

    vielen Dank für Deine lieben Worte vorhin! Rudi ist es heute besser gegangen, zum Glück. Er konnte sich also doch wieder erholen nach der anstrengenden Behandlung.

    Ich bin ebenso wie Christine sehr froh, dass Deinem Sohn nichts passiert ist. So ein Glück!

    Das mit der Bürokratie ist natürlich mühsam, und ich weiß, dass Du das super hinkriegst. Es ist halt zäh, alles allein machen zu müssen. So geht es mir im Moment ja auch. Jetzt wo Rudi krankheitsbedingt so eingeschränkt und so weit weg ist.

    Ich freue mich immer, von Dir zu lesen, liebe Tina!

    Alles Gute Dir und einen friedlichen Abend!

  • Danke liebe Christine und StillCrazy! <3


    Bin im Büro, mal sehen, ob ich ein paar Zeilen schreiben kann, bevor mein Chef kommt ..

    ... habe heute so einen "Schuldgefühltag", ich denke dauernd, ob ich mehr hätte machen können oder ob ich meinen Mann eventuell falsch beraten habe (man bespricht ja schon zusammen, welche Behandlungsmethode man nimmt etc...). Zwei Wochen vor seinem Tod ist er auf eigene Verantwortung einige Tage nach Hause gekommen, wir hatten nie geheiratet und er wollte das unbedingt noch nachholen (war keine Feier, nur ein Standesamttermin mit uns und meinem Sohn, es war soo schön). Ich bin so froh und dankbar, dass wir das noch gemacht haben - und manchmal denke ich aber, ob er noch ein paar Tage länger gelebt hätte, wenn er diese paar Tage nicht zu Hause gewesen wäre?

  • Liebe Tina,


    soviel ich hier lese sind Schuldgefühle bzw. die Frage "was wäre wenn" ein normaler Bestandteil von Trauerprozessen. Das heißt noch lang nicht, dass tatsächlich sowas wie Schuld vorliegt. Aber dazu können andere bestimmt mehr sagen als ich. Ich kann nur wiederholen, was ich dazu hier so lese.


    So wie Du es beschreibst, finde ich, das mit der Hochzeit war eine großartige Sache, die ihm sehr, sehr am Herzen gelegen ist. Vielleicht ist es ja sogar umgekehrt, und dieses schöne Erlebnis hat sein Leben verlängert... Weil es ihm so vie Freude bereitet hat. Vielleicht auch, weil er damit ein Ziel hatte, auf das er "hinleben" konnte.

    Meine Mama ist an dem Tag gestorben, als ich erfahren habe, dass ich bei der schriftlichen Matura (Abitur) durchgekommen bin. Das war ihr wichtig, das wollte sie noch erfahren. Wenn ich die Resultate 2 Tage später bekommen hätte, hätte sie vielleicht noch 2 Tage länger gelebt.


    Ich glaube, dass viele Menschen für sich den Zeitpunkt wählen, an dem sie tatsächlich gehen. Nicht alle, aber viele.


    Sei ganz lieb umarmt! Ich denk an Dich :24:

  • Liebe Tina. Ich hab genau wegen dem Gegenteil Schuldgefühle. Mein Mann wollte so gerne 2 Wochenenden vor seinem Tod einen Wochenende auf Urlaub nach Hause. Die Ärzte sagten Nein, es geht ihm zu schlecht. Ich mache mir deswegen Vorwürfe, dass ich ihm das nicht gewährt habe. Du siehst egal, was wir gemacht haben, wir haben es aus Liebe gemacht und deswegen hätten sie auch nicht länger gelebt. Dein Mann hat sich doch so sehr auf die Hochzeit gefreut, das hast du ihm noch geschenkt. Das ist viel wert.

    Meine Tochter hatte letztes Jahr auch einen Unfall. Sie hat nach seinem Tod weinend gesagt, wer soll ihr jetzt helfen. Der Papa hat sie immer erst beruhigt, das regeln wir schon, das ist nicht so schlimm, Hauptsache dir ist nix passiert. Sie hat gesagt, das hat nur Papa alles so gekonnnt.

    Ich kann euch verstehen. Jetzt sind wir allein in jeder Situation, sei es traurig oder freudig. Es ist so schlimm.

    Wünsche euch, dass ihr das alles schafft.

  • egal, was wir gemacht haben, wir haben es aus Liebe gemacht und deswegen hätten sie auch nicht länger gelebt.

    Und doch sind die Schuldgefühle da. Was wäre wenn - das können wir nie wirklich beantworten. Die Schuld ist auch ein bisschen Hilfe, sich der Realität zu entziehen und auch zu stellen. Nehmt sie wahr, auch wenn sie schwer auf euren Schultern sitzt - gebt ihr für manche Momente einen Platz in dem ihr sagt: Ach ja, du gehörst jetzt auch ein bisschen zu mir. Auch wenn ich dich nicht mag - du bist da. Manchmal wird es dann schon ein kleines bisschen leichter.


    Lg. und ein feines Wochenende mit einem feinen Moment in der Natur.

    Astrid.

  • Hallo Ihr Lieben,

    ich habe einige Zeit nichts von mir hören lassen. Dieses Wochenende war ich im Kloster Münsterschwarzach bei einem Trauerseminar mit Pater Anselm Grün. Die Ruhe und die Einfachheit der Umgebung im Kloster hat mir sehr gut getan. Im Seminar waren 40 Leute, was leider etwas viel war. Dennoch hatten wir alle diese tiefe Verbundenheit durch unsere Trauergeschichten, so dass wirklich gute Gespräche entstanden sind.

    Pater Anselm predigt natürlich vor allem den katholischen Ansatz, aber er interpretiert es sehr modern. Vieles, was er gesagt hat, hat mich auch ein bisschen verwirrt und ich möchte es ohne den Rahmen des Seminars (wo man alles hinterfragen konnte), hier gar nicht wiedergeben.

    Ich möchte euch nur Mut machen, solche oder ähnliche Angebote anzunehmen, irgendwie hat es mir geholfen, mit den anderen zusammen zu weinen und diverse Übungen durchzuführen.

    Eine einfache Übung, die man sicher außerhalb des Seminars einmal probieren kann ist, einen Brief an den verstorbenen zu schreiben, mit allen, was man vielleicht nicht mehr sagen konnte (haben sicher viele - ich auch - schon gemacht). Der zweite Teil der Übung ist aber, sich selbst die Antwort zu schreiben, aus sicht des Verstorbenen. Ohne lange darüber nachzudenken, einfach den Stift führen - die Ergebnisse waren verblüffend!

    Leider muss ich sagen, dass es mir jetzt, nachdem ich wieder zu Hause bin, nicht wirklich gut geht - ich habe mich im Kloster wirklich aufgehoben gefühlt und jetzt irgendwie wieder alleine. Dennoch haben mir die verschiedenen Übungen sehr gut getan.

  • Liebe Tina,

    ich freue mich sehr, von Dir zu lesen :):):)

    Finde es sehr interessant, was Du über dieses Seminar schreibst! Toll dass Du das für Dich gefunden hast.

    Dass Du Dich jetzt etwas verloren fühlst (so verstehe ich Deine Zeilen), kann ich gut nachvollziehen! Der geschützte Rahmen im Kloster, die Geborgenheit in der Gruppe.... Das alles ist plötzlich weg. Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du Dich bald wieder besser fühlst. Vielleicht kann sich ja so etwas wie eine innere Geborgenheit entwickeln.

    Alles Liebe Dir :24:

  • liebe Tina

    Das kann ich gut nachvollziehen.

    Bleibst du mit den anderen Seminarteilnehmern in Kontakt?Ich glaube auch,dass so ein Seminar besonders ist.Weil man weg vom Alltag mit Gleichgesinnten zusammen ist.

    Liebe Grüsse

    "Hütet euch vor falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. " (Mt 7,15)

    Nicht jede Geschichte,die im Internet erzählt wird, ist wahr.Trauernde haben oft sehr viel Mitgefühl für andere .Passt gut auf euch auf.

  • Liebe Tina und ihr alle,

    wenn es im Moment ein bisschen Erleichterung schaffen kann, dann ist das doch besser, als diese Erleichterung gar nicht zu spüren.

    Ein Tipp von mir ist immer wieder, diese Momente der Erleichterung als Kraftort zu nutzen, um dann die schwereren Tage durchstehen

    zu können.

    Die Übung mit der Antwort vom Verstorbenen finde ich sehr schön.

    Vielleicht liest du diese Antwort immer mal wieder - besonders wenn du dich einsam fühlst.


    Seid lieb gegrüßt

    Astrid.

  • Hallo Ihr Lieben,

    diese Woche war sehr anstrengend für mich. Ich hätte nach dem Klosterwochenende 1-2 Tage frei nehmen sollen, fürs nächste Mal werde ich mir das merken. Ich war so erschöpft, die Zeit am Arbeitsplatz war eine Qual für mich.

    Zum Glück ist jetzt endlich Freitag, ich einer halben Stunde habe ich Feierabend, fahre zum Friedhof und danach habe ich sehr viel zu lesen, ich bin die ganze nicht dazu gekommen, mir eure Threads durchzulesen - das möchte ich unbedingt nachholen.

    Das Seminar hat mich wohl mehr aufgewühlt als ich dachte, heute Nacht hatte ich einen fürchterlichen Traum, in dem ein Arzt mir gesagt hat, dass mein Sterben wird und mein Mann hat auch furchtbar schlecht und krank ausgesehen in diesem Traum. Ich konnte danach nicht mehr einschlafen.

    Ich bin auch sehr empfindlich und dünnhäutig geworden. Wobei ich mir manchmal denke, vielleicht liegt es auch nicht an mir, sondern an den Anderen, die einfach gedankenlos sind.

    Ein Beispiel aus dem engsten Familienkreis:

    Ich muss vorausschicken, ich weine zu 99% nur, wenn ich alleine zu Hause bin. Es kommt sehr selten vor, dass mich etwas derart aus der Bahn wirft, dass ich irgendwo unterwegs weinen sollte.

    Ich war nach der Arbeit zu Hause und habe beim Kochen geweint - meine Mutter kommt unangemeldet vorbei und sagt "weinst du schon wieder?" - Am liebsten hätte ich sie direkt rausgeschmissen, es war das 3. Mal seit dem Tod meines Mannes, dass sie mich weinen gesehen hat. Aber ich habe den Ärger einfach runtergeschluckt.

    Pater Anselm Grün hat mir für solche Situationen geraten, an diese 3 Punkte zu denken:

    - Ich bin so, wie ich bin

    - Ich BIN einfach

    - Ich muss es niemanden recht machen

    Und gerade, dass ich mir immer wieder bewusst mache, dass ich es niemanden recht machen muss, das hilft mir ein bisschen.

    Ich wünsche euch einen erträglichen Freitag,

    ganz liebe Grüße <3

  • liebe Tina

    Ich glaube,dass das Wochenende dich aufgewühlt hat.Ich hab es schon an anderer Stelle geschrieben.Hier die Trauerbegleiter empfehlen so ein Wochenende erst nach längerer Zeit.

    Aber egal.Du hast es gemacht und dann sollte es sein.Ich finde die Strategien gut.

    Du musst es niemand Recht machen.

    Alles Liebe

    "Hütet euch vor falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. " (Mt 7,15)

    Nicht jede Geschichte,die im Internet erzählt wird, ist wahr.Trauernde haben oft sehr viel Mitgefühl für andere .Passt gut auf euch auf.

  • Vielleicht war es die Sorge deiner Mama um dich.

    Wir Mütter wollen doch nur, dass es unseren Kindern gut geht.

    Dich weinen zu sehen, bestätigt vielleicht das, was sie eh weiß:

    Es geht dir gerade alles andere als gut.

    Vielleicht war es kein Vorwurf sondern ihre Art ihren Beistand auszudrücken?


    Ich weiß, ich bin unverbesserlich und bemüht die anderen Möglichkeiten zu sehen.

    Du kennst deine Mama natürlich besser als ich und hast deine Geschichte mit ihr.


    Ich wünsche dir, dass du dich am Wochenende gut erholen kannst.


    Indian Summer schrieb, dass Trauerbegleiter solche Wochenenden erst nach längerer

    Zeit anraten. Ich kenne viele KollegInnen, die das nicht so sehen. Auch ich denke, dass

    jedeR den eigenen passenden Zeitpunkt finden muss.


    Was auf jeden Fall angeraten wäre, ist ein paar freie Tage danach zu haben, das siehst du

    richtig und wirst es in Zukunft sicher bedenken.


    Ein ruhiges Wochenende, an dem du so sein kannst, wie du gerade in dem Moment bist.

    Lg. Astrid

  • Liebe Tina,

    ich wünsche Dir, dass Du Dich am Wochenende gut erholen kannst. Kann mir gut vorstellen, dass das Arbeiten schwierig ist, wenn innerlich alles so aufgewühlt ist.

    Diese 3 Punkte von P. Anselm Grün klingen wirklich gut. Auch für mich. Wenn Du erlaubst, werde ich es auch einmal damit versuchen. Habe auch die Tendenz, es anderen recht machen zu wollen.

    Alles Liebe Dir <3