Am 06.07.2018 um 22.53 Uhr verstarb meine unendlich geliebte Frau "Rosi"

  • Ich will mich natürlich nicht ausnehmen, deshalb lasse ich meine Hände vertrauensvoll bei Euch. Aber es wird Zeit, dass ich mich wieder etwas zurück nehme. Mir ist derzeit einfach alles zu viel. :95:


    Liebe Grüße,

    Sky / Robert



  • Die Tür schließt du ganz leise
    Damit ich noch schlafen kann
    Es war 'ne sehr lange Nacht
    Wir waren auf einer Reise
    Durch Worte, Wein, Gott und die Welt
    Wir haben so viel gelacht
    Ich hab mich so daran gewöhnt
    Nicht ohne dich zu sein
    Bis ins kleinste alltägliche Allerlei
    Bist unentbehrlich liebevoll
    Und dir fürs Grobe nie zu fein
    Nichts ohne dich
    Oh ich bin so frei
    Denn so richtig gemeinsam
    Ist es mit dir
    So richtig gemeinsam
    Fühl ich mich nur neben dir
    Alleinsein kann ich mit dir
    Und sogar einsam
    Bin ich am liebsten
    Gemeinsam mit dir
    Ich hab einfach entschieden
    Dass es für uns besser ist
    So ganz unteilbar zu sein
    Zum Glück für mich
    Hast du es vermieden
    Was diesen Aspekt angeht
    Anderer Meinung zu sein
    Ich hab mich so daran gewöhnt
    Dir in dein Herz zu sehn
    Oh ich freu mich weiter
    Mit dir umzugehen
    Denn richtig gemeinsam
    Ist es mit dir
    So richtig gemeinsam
    Fühl ich mich nur neben dir
    Alleinsein kann ich mit dir
    Und sogar einsam
    Bin ich am liebsten
    Gemeinsam mit dir
    Und das find ich schön
    Ja ich fühl mich
    Vom Leben verwöhnt
    Schicksal oder Zufall
    Oder einfach nur egal
    Ich nehm dich wie du kommst
    Und wenn du bleibst
    Dann bin ich da
    Vom Leben verwöhnt
    Alleinsein kann ich mit dir
    Und sogar einsam
    Bin ich am liebsten gemeinsam
    Gemeinsam
    Ist es mit dir
    So richtig gemeinsam
    Fühl ich mich nur neben dir
    Alleinsein kann ich mit dir
    Und sogar einsam
    Bin ich am liebsten
    Gemeinsam mit dir
    Oh oh oh
    Oh oh oh



    So war es !!!!


    War !!!


    Schatz, DU fehlst mir unsagbar.


    Wie sagtest DU immer: "Tausend Küsse und einen mehr, für heute, das muss reichen."


    Den EINEN, den hole ich mir nun täglich von einem deiner Fotos ab.


    Ist nicht mehr so wie früher, aber wenn ich die Augen dabei schliesse, da spüre ich eine Wärme, die vom Foto ausstrahlt.


    Ich möchte jetzt keine pysikalische Erklärung dafür erhalten, weiss ich selbst.


    Ich spüre Wärme, BASTA !!!!


    LG., Uwe

  • Lieber Uwe,

    Ja, Du spürst die Wärme. Das glaub ich Dir sogar zu 200 Prozent, denn ich spüre diese von meiner geliebten

    Mutti auch. Egal, was Andere sagen oder darüber denken, Dein Herz kennt die Wahrheit, und Deinem

    Herzen kannst Du vertrauen. Basta:)

    Alles Liebe

    Kornblume

  • … der Tod ist ein Übergang aus dem, was ist, nicht in das Nichts, sondern in das jetzt noch nicht Bestehende … so werde ich sein, aber als etwas anderes, dessen die Weltordnung nun bedürfen wird. Du wurdest ja auch nicht geboren, als du wolltest, sondern als die Weltordnung es so erforderte.


    Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), griechisch: Epiktetos, griechischer Stoiker und Philosoph, Sklave, nach Neros Tod freigelassen; gründete in Nikopolis eine Philosophenschule der Stoa, seine Lehre war von großem Einfluss auf das frühe Christentum


  • Jeder scheint zu wissen, wer ich bin

    Zumindest in den Zeiten, in denen ich etwas falsch mache

    Jeder kennt mich außer mir

    Ich habe mich kaum entschieden, wer ich sein will

    Schön und hässlich und alles dazwischen

    Nie wieder, aber vielleicht noch einmal

    Ich will es oft, will es selten

    Ich weiß was ich will, ich weiß nichts

    Es fühlt sich an, als wäre ich aus Sand

    Ich baue es groß und kollabiere manchmal

    Finde mich ganz woanders

    Wo ich von vorne anfangen kann, morgen stärker

    Es fühlt sich an, als wäre ich aus Sand

    Ich baue meine Wände von Hand

    Zerreiße sie und versuche meinen Weg nach vorne

    Damit ich beim nächsten Mal von vorne anfangen kann

    Gerade wenn ich denke, dass ich mein Zuhause gefunden habe

    Ich werde meine Koffer wieder packen

    Ich will nichts zu einfach

    Ich muss es wagen, ein wenig zu stolpern

    Stark und schwach und alles dazwischen

    Nie wieder, aber vielleicht noch einmal

    Ich habe keine Wahl, muss wählen

    Ich weiß was ich will, ich weiß nichts

    Es fühlt sich an, als wäre ich aus Sand

    Ich baue es groß und kollabiere manchmal

    Finde mich ganz woanders

    Wo ich von vorne anfangen kann, morgen stärker

    Es fühlt sich an, als wäre ich aus Sand

    Ich baue meine Wände von Hand

    Zerreiße sie und versuche meinen Weg nach vorne

    Damit ich beim nächsten Mal von vorne anfangen kann

    Ehrlich gesagt, gibt es jemanden ganz?

    Gibt es jemanden, der niemals Fehler macht?

    Gibt es wirklich jemanden, der glücklich mit einem Äußeren aus Stein leben kann?

    Ehrlich, ehrlich

    Es fühlt sich an, als wären wir aus Sand

    Wir bauen groß und brechen manchmal zusammen

    Dann befinden wir uns irgendwo

    Wo wir von vorne anfangen können, morgen stärker


    Everyone seem to know who I am

    At least the times I do wrong

    Everyone knows me, except for myself

    I've hardly decided who I want to be

    Pretty and ugly and everything in between

    Never again, but perhaps once more

    I want it often, want it seldom

    I know what I want, I don't know anything


    It feels like I'made out of sand

    I build it tall and collapse sometimes

    Find myself somewhere else completely

    Where I can start over, stronger tomorrow

    It feels like I'made out of sand

    I build my walls by hand

    Tear them down and try my way forward

    So that I can start over, greater next time


    Just when I think that I've found home

    I'll pack my bags again

    I don't want anything too easy

    Have to dare to stumble a little

    Strong and weak and everything between

    Never again, but perhaps once more

    I don't have a choice, have to choose

    I know what I want, I don't know anything


    It feels like I'made out of sand

    I build it tall and collapse sometimes

    Find myself somewhere else completely

    Where I can start over, stronger tomorrow

    It feels like I'm made out of sand

    I build my walls by hand

    Tear them down and try my way forward

    So that I can start over, greater next time


    Honestly, is there anyone whole?

    Honestly, is there anyone who never make mistakes?

    Honestly, is there anyone who can live happily with an exterior made out of stone?

    Honestly, honestly


    It feels like we are made out of sand

    We build tall and collapse sometimes

    Then we find ourselves somewhere

    Where we can start over, stronger tomorrow




  • An klaren Tagen

    [Strophe 1]

    Ich hab alles gegeben,

    Ich hab alles versucht,

    Ich hab alles gelernt.

    bekam von allem nicht genug


    [Strophe 2]

    Ja ich hab alles gesehen. Frieden und Krieg

    Hoffnung und Leid, Ruhm und Paris

    Ich hab alles gesehen,

    doch das weiß ich nicht mehr


    [Refrain]

    Und an klaren Tagen wein ich

    ein kleines Meer aus Salz

    bis der Schmerz vergeht.

    Und mit leisen Flügeln flieg ich

    hinauf zum Himmelreich

    meinen letzten Weg


    [Strophe 3]

    Ich habe alles verloren

    ich hab alles verlernt.

    Ich hab mich selber verletzt

    Und es nicht mal gemerkt.


    [Strophe 4]

    Ich hatte alles im Leben

    Zukunft und Kraft,

    glückliche Zeit, im Zentrum der Macht.

    Ich hatte alles im Leben

    doch das weiß ich nicht mehr.


    [Refrain]

    Und an klaren Tagen wein ich

    ein kleines Meer aus Salz

    bis der Schmerz vergeht.

    Und mit leisen Flügeln flieg ich

    hinauf zum Himmelreich

    meinen letzten Weg


    [Refrain]

    Und an klaren Tagen wein ich

    ein kleines Meer aus Salz

    bis der Schmerz vergeht.

    Und mit leisen Flügeln flieg ich

    hinauf zum Himmelreich

    meinen letzten Weg


    [Strophe 5]

    Ja an klaren Tagen träum ich,

    noch einmal von Daheim

    und der alten Zeit

    Und an anderen Tagen sitz ich,

    allein in einem Stuhl.


    Soll das Leben sein?



  • Eine ferne Stimme, die deinen Namen ruft,
    Sie zeigt uns den Weg, wir brechen auf.
    Letzter Außenposten vor der Nebelwand,
    Keiner weiß, was jetzt passiert.

    Kühne Gedankenspiele befeuern den Geist
    Wer wird sich je erinnern, was geht und was bleibt?

    Wo es auch hingeht, frag dich nicht, was bleibt
    Was auch gescheh'n mag, sei dafür bereit.
    Das Ende der Angst und all deiner Sorgen
    Hast du jetzt erreicht
    Was bleibt?

    Alle Macht der Erde ist in uns verbaut
    Zwanzigtausend Jahre Mut und Angst
    Großes Schloss der Freiheit steht vor deinem Tor,
    In das kein Schlüssel passt

    Immer nach Sternen gegriffen, doch fast nichts erreicht
    Wer wird sich je erinnern, was geht und was bleibt?

    Wo es auch hingeht, frag dich nicht, was bleibt
    Was auch gescheh'n mag, sei dafür bereit.
    Das Ende der Angst und all deiner Sorgen
    Hast du jetzt erreicht

    Und so endet nun das Spiel, das du Leben nennst
    Sag nicht mehr, wie weit, wie viel,
    Frag dich nicht, was bleibt,
    Was bleibt, was bleibt ...

    Wo es auch hingeht, frag dich nicht, was bleibt
    Was auch gescheh'n mag, sei dafür bereit.
    Das Ende der Angst und all deiner Sorgen
    Hast du jetzt erreicht

    Immer nach Sternen gegriffen.
    Wo es auch hingeht,
    Frag dich nicht was bleibt.



  • “Die alone”

    I wasn't lookin' for you
    But you found me, you found me
    Just as the smoke filled the room
    In the valley, you asked me,
    "Do you wanna die alone
    Or watch it all burn down together?"
    I said I'd rather try to hold on to you forever

    'Cause I-I-I-I-I know that I will love you
    And I-I-I-I-I'm not letting go
    If the sky darkens above you
    I'll stay by your side in the afterglow

    This was the place I grew up
    Now it's ashes to ashes
    Memories fillin' my cup
    It comes in flashes
    But when it passes and I see your eyes
    I know there's nothin' I'll ever find better
    I think I'd rather die alone, together

    'Cause I-I-I-I-I know that I will love you
    And I-I-I-I-I'm not letting go
    If the sky darkens above you
    I'll stay by your side in the afterglow

    'Cause I-I-I-I-I know that I will love you
    And I-I-I-I-I'm not letting go
    If the sky darkens above you
    I'll stay by your side in the afterglow

    I wasn't lookin' for you
    But you found me


  • Somewhere only we know

    I walked across an empty land

    I knew the pathway like the back of my hand

    I felt the earth beneath my feet

    Sat by the river and it made me complete

    O simple thing, where have you gone?

    I'm getting old and I need something to rely on

    So tell me when you're gonna let me in

    I'm getting tired and I need somewhere to begin


    I came across a fallen tree

    I felt the branches of it looking at me

    Is this the place we used to love?

    Is this the place that I've been dreaming of?


    O simple thing, where have you gone?

    I'm getting old and I need something to rely on

    So tell me when you're gonna let me in

    I'm getting tired and I need somewhere to begin


    And if you have a minute why don't we go

    Talk about it somewhere only we know?

    This could be the end of everything

    So why don't we go

    Somewhere only we know?


    O simple thing, where have you gone?

    I'm getting old and I need something to rely on

    So tell me when you're gonna let me in

    I'm getting tired and I need somewhere to begin


    And if you have a minute why don't we go

    Talk about it somewhere only we know?

    This could be the end of everything

    So why don't we go

    So why don't we go


    This could be the end of everything

    So why don't we go

    Somewhere only we know?

    Somewhere only we know


    This could be the end of everything

    So why don't we go

    Somewhere only we know?

    Somewhere only we know

    Somewhere only we know


  • Es tut mir leid,

    Wenn ich oft nicht richtig zuhör',

    Wenn ich in Gedanken und nicht wirklich bei dir bin.
    Es tut mir leid, dass meine Sorgen, meine Nöte, meine Pläne,

    Oft viel wichtiger, als deine für mich sind.
    Doch es tut mir gar nicht leid, dass ich so fühle, wie ich fühl',

    Nein, das tut mir nicht leid
    Ich kann dein Licht im Dunkeln sehn',

    Ich will mit dir den ganzen Weg lang gehn'.

    Bei allen Unterschieden und Problemen,

    Kann ich uns doch in der Zukunft grau vertraut,

    Auf einer Parkbank sitzen sehn'.
    Es tut mir leid, dass ich sehr oft übersehe,

    Was du nicht nur für dich, sondern für uns beide tust.

    Es tut mir leid, dass ich nicht immer zeigen kann und sagen kann,

    Was in mir ist und ja, wie wichtig du mir bist.
    Doch es tut mir gar nicht leid, dass es so ist, wie es jetzt ist,

    Nein, das tut mir gar nicht leid
    Ich kann dein Licht im Dunkeln sehn',

    Ich will mit dir den ganzen Weg lang gehn'.

    Bei allen Unterschieden und Problemen,

    Kann ich uns doch in der Zukunft grau vertraut,

    Auf einer Parkbank sitzen sehn'.
    Oh oh oh la la na na na
    Ich kann dein Licht im Dunkeln sehn'

    Ich will mit dir den ganzen Weg lang gehn'.

    Bei allen Unterschieden und Problemen,

    Kann ich uns doch in der Zukunft grau vertraut,

    Auf einer Parkbank sitzen sehn'.
    Bei allen Unterschieden und Problemen,

    Kann ich uns doch in der Zukunft grau vertraut,

    Auf einer Parkbank sitzen sehn'


  • Die Welle

    Durch den reißenden Strom, durch die bittere Nacht

    durch gleißendes Licht gewappnet, an Alles gedacht

    Durch ehrgeizige Pläne, durch fixe Ideen

    angetrieben, du wolltest Wissen und Sehen


    Hast dich aufgemacht, Sinn und Glück

    und Dich zu erkunden

    Jeden Stein umgedreht

    schenkst der Zeit deine Wunden


    Wie in Trance – wie im Traum das Vergessen erlebt

    und wie Dein Halt unter'm Boden entschwebt


    Tauch ein, mein Freund, tauch ein


    Spür die Welle, den Atem in dir

    den Herzschlag, jetzt und in dir

    Das Alles um dich und durch dich und darf für dich sein

    ein wacher Moment – es geschieht von allein


    Tauch ein, mein Freund, tauch ein


    Hast keine Mühen gescheut, dir so viel vorgenommen

    erst ein Ziel, dann das Nächste, ohne je anzukommen

    Hast gelernt und versucht, und warst doch vom Lärm oft berauscht

    hast der Ruhe nur selten gelauscht


    Tauch ein, mein Freund, tauch endlich ein


    Spür die Welle, den Atem in dir

    den Herzschlag, jetzt und in dir

    Das Alles um dich und durch dich und darf für dich sein

    ein wacher Moment – es geschieht von allein


    Spür die Welle, den Atem in dir

    den Herzschlag, jetzt und in dir


    Oh, bleib bitte wachsam, bleib bei Dir und achtsam

    wohin die Gedanken auch ziehen

    Also tauch ins Bewusstsein und lass dir bewusst sein

    Du musst nicht so leben als wolltest du davor fliehn


    Spür die Welle,

    den Atem,

    den Herzschlag...


    Das Alles um dich und durch dich und darf für dich sein

    ein wacher Moment – es geschieht von allein


    Spür die Welle,


    Das Alles um dich und durch dich und darf für dich sein

    ein wacher Moment – es geschieht von allein


    Spür die Welle, den Atem in dir

    den Herzschlag, jetzt und in dir


    Tauch ein, mein Freund, tauch ein