Hoffnungs-und Troststübchen

  • es gab einmal ein Forum ...

    und es gibt es noch immer,,,

    es ist eine Insel...

    eigentlich in einer gewissen Art und Weise eine Insel mit vielen Menschen die eine tiefe Glückseligkeit in ihrem Leben gefunden hatten...

    und diese GlückSEELGkeit noch immer in sich spüren...


    diese insel wird immer mehr besucht .... bewohnt,,,


    Es gibt dort ein Cafe wo sich alle immer wieder treffen

    es gibt auch ein kleines Boot welches auf dem sanften Meer leise dümpelt

    auf dieser Insel gibt es so viele Häuser in denen Menschen wohnen, die ganz , ganz viel erlebt haben...

    so, so viel Schönes .

    sehr , sehr viele schöne Erlebnisse:):S:love::saint:<3


    Manchmal ist um diese Insel ein schützender Nebel

    damit die Menschen in ihren Häusern sich ganz still an all das Schöne erinnern können


    ganz , ganz tief und stark sich an das Schöne erinnern können<3<3<3<3<3<3


    manchmal leuchtet dann alles auf dieser Insel , die Sonne scheint, oder der Schnee glitzert , oder der Mond bestrahlt alle

    der Wind bewegt mehr das Boot ...


    und plötzlich

    rudern doch tatsächlich ein paar dieser Bewohner von dieser Insel los !!!


    sie bekommen Schwielen an die Hände vom langen rudern

    sie haben auch manchmal Angst weil das Meer etwas stürmischer ist

    doch sie werden von Tag zu Tag stärker


    sie singen Lieder

    oh meiiiihhh:D:S:love:


    lachen sehr über diesen nicht immer melodischen Gesang

    doch es wird immer mehr eine Melodie die sie eint...


    daaaaa

    kommen sie an ein Ufer...

    auf einmal !!!! mit vereinten Kräften !!!!


    Nein, es ist keine Wüstenei, keine Wildnis,


    sie sehen nette kleine rote, weisse, gelbe und blaue Häuser , viele Blumen,

    auch ein schönes , gemütliches Cafe,

    es gibt nicht nur ein kleines Bott , sondern einen kleinen Hafen...


    Segelboote oder kleine Schiffe und auch Fischereiboote bilden ein buntes Gemisch...

    Menschen sind auf diesen Schiffen oder in dem kleinen Hafen , aber auch in den Dörfern und Städten mit Hunden, Pferden, Katzen, Mäuschen, Marienkäfern, Libellen an den kleinen Bächen und Tümpeln

    auch Stechmücken... das muss man aushalten oder sich ein Mückenspray biologisch oder nicht biologisch kaufen und benutzen;)


    Die kleine crew von unserem kleinen Boot sieht sich alles an,

    wird neugierig ,

    geht aus dem Hafen heraus

    und geht in die kleinen Dörfer...


    Immer noch zusammen und immer mit der Erinnerung an all das Schöne was sie dennoch auf dieser anderen Insel erlebt haben..

    dann

    kommen sie zu der Erkenntnis das jeder Kontinent eigentlich ein Rieseninsel ist die entdeckt werden will...


    Manche bleiben für immer zusammen

    entdecken zusammen die neue Welt...

    nein, nein, nicht Amerka8)

    sondern

    die grosse Welt der inneren GlückSEELigkeit

    und na klar

    bei mir ist das SVERIGE;)

    schreibt euch eure Sverja mit Schmerzen in den Armen

    vom "rudernden boostern"

    und taucht auch wie einige andere

    immer wieder einmal in einen Märchenpark auf der sooo unendlich viele Motive als Schatz hat

    ich finde das ist eine schöne, wahre Geschichte

    küsschen:*:*:*:*:*:*:*:*:*



    ich habe für mich eigentlich schon lange beschlosen

    das ich Glückseeligkeit so schreiben will . weil alles eine SEELE hat

    gute Nacht

    <3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3

  • Der Gedanke auf dieser Insel zu verweilen

    Mit euch dort zu sitzen und zu wissen man wird verstanden.

    In der Trauer aufgefangen zu werden


    Bis das gebrochene Herz nicht mehr brennend schmerzt.

    Bis die Hoffnung auf ein weiterleben so groß ist dass sie zur Gewissheit wird.


    Ein wunderschöner Gedanke

    Danke für diese Geschichte liebe Sverja

  • weil alles eine SEELE hat

    Ganz zufällig bin ich in mein altes Stübchen gestolpert und finde da deine "Weihnachtsgeschichte" liebe Sverja

    Wie schön!

    Wie schön, dass das Stübchen nicht verstaubt und immer wieder jemand hergefunden hat...

    Mal sehen liebe Kikiro ob mir in den nächsten Tagen noch eine Geschichte für DICH einfällt...

    Ich grüße euch sehr von Herzen an diesem winterlich-kalten Tag!


    weil alles eine SEELE hat

    ...und JA Sverja... ALLES hat eine Seele... <3<3<3<3<3<3

  • So meine Lieben... Eine Geschichte. Eine Geschichte über "leere Hände"... und eine Dreikönigsgeschichte, denn noch ist ja "Epiphanias-Zeit".

    Diese Geschichte habe ich von einer lieben Kollegin bekommen - geschrieben wurde sie von einer ehemaligen Kollegin von uns... ich denke, sie ist einverstanden, wenn ich sie mit euch teile...


    Ja, leer sind ja nicht nur unsere Hände - auch unsere Herzen fühlen sich manchmal leer an... trotz all der wunderbaren Erinnerungen und der dagebliebenen Liebe unserer Herzensmenschen. Eine Leere, die sich kalt und schwer anfühlen kann...

    Ja, und nur ein offenes und leeres Herz lässt sich - ebenso wie leere Hände - füllen... Ja, es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als wir ahnen.

    Machen wir unsere Hände und Herzen auf... lassen wir hineinfallen, was hineinfallen möchte...

    Von Herzen <3

    Euer Mirachen




    Im Gefolge der Heiligen Drei Könige



    Als die drei Weisen aus dem Morgenland dem wegweisenden Christus–Stern nachzogen, säumten viele Menschen ihren Weg. Wann hatte es sich denn schon einmal ereignet, dass drei Könige gemeinsam auf einer Pilgerfahrt waren?

    Was gab es da nicht alles zu bewundern: Die drei Könige waren fremdländisch und prächtig gekleidet und zwei von ihnen saßen auf weißen Kamelen. Der aus Afrika ritt gar auf einem Elefanten. Ein weiterer Elefant war im Gefolge, beladen mit elfenbeinverzierten Truhen und geführt von einem schwarzen Diener.

    Unterwegs gab es immer wieder Menschen, die sich diesem außergewöhnlichen Pilgerzug anschlossen. Sie wurden nicht müde, von Ort zu Ort mitzuziehen: Durch tiefe Täler und über hohe Berge, durch staubige Wüsten und reißende Flüsse – immer den Wunderstern vor Augen. Auch Kinder fanden sich ein. Ihnen hatten es vor allem die Elefanten angetan. Wie groß war ihr Glück, wenn der schwarze Diener sie für eine kurze Wegstrecke auf den Elefanten setzte – zwischen die Truhen und Gepäckstücke. Am liebsten wären sie immer mitgezogen, doch mussten sie ja noch vor Einbruch der Dunkelheit nachhause zurückkehren.

    Unter den Menschen, welche die große Karawane schon seit Wochen begleiteten, war ein Mann, dessen wirklichen Namen niemand kannte. Fragte man ihn danach, so antwortete er: „Nennt mich Narr!“ Und erkundigte sich jemand, woher er käme, so gab er zur Antwort: „Ich bin überall dort zuhause, wo Menschen unterwegs sind.“ Daher hatte er sich auch dem Zug der drei Weisen angeschlossen. Er wanderte mit leichtem Gepäck: Seine einzige Habe waren einige kleine Lederbälle und farbige kleine Tücher.

    Abends suchten die Menschen und Tiere des langen Trosses die schützenden Mauern einer Karawanserei auf. Während Kaspar, Melchior und Balthasar ihre Gemächer aufsuchten, half der Narr den Dienern beim Abladen des Gepäcks und beim Versorgen der Tiere. Dafür reichte man ihm nach getaner Arbeit Fladenbrot, getrocknetes Fleisch und frische Datteln. Wasser schöpfte er aus dem Brunnen der Herberge.

    Wenn alle satt waren, setzten sich die Diener in den mit Fackeln erleuchteten Innenhof und richteten ihre Blicke erwartungsvoll auf den Narren. Der begab sich in ihre Mitte und begann, seine Kunststücke zu zeigen. Keiner konnte mit solch einer Leichtigkeit das Rad schlagen wie er; noch selten hatte man die Jonglierbälle so zahlreich und flink fliegen sehen und niemand konnte die kleinen bunten Zaubertücher so geschickt verschwinden lassen und wieder hervorzaubern wie der Narr.

    Einmal fand sich doch – man weiß nicht wie – ein rotes Tüchlein auf dem Rüssel des Gepäckelefanten wieder. Schon wollte der es genüsslich ins Maul führen, in der Meinung, es sei ein Leckerbissen. Flugs war der Narr zur Stelle, ergriff es und verneigte sich vor seinem Publikum. Das dankte ihm mit zufriedenem Beifall. Danach wurden die meisten Fackeln gelöscht und Nachtruhe senkte sich über Menschen und Tiere.

    Auch der Narr suchte einen Platz zum Schlafen in einer Ecke des Hofes. Jemand folgte ihm. Es war der Knabe, der dem Narren schon vorher aufgefallen war: Er hatte die eben gezeigten Kunststücke mit staunenden Augen verfolgt. Hatte er denn kein Zuhause, das ihn bei Einbruch der Dunkelheit erwartete? Gewiss machte man sich Sorgen über sein Ausbleiben. Doch auf die Frage des Narren antwortete er: „Ich habe kein zuhause. Seit ich denken kann, muss ich für mich selbst sorgen.“ Der Narr wies ihm einen Schlafplatz neben sich und auch während der weiteren Sternwanderung nahm er sich des Knaben an. Er zeigte ihm, wie er sich den Dienern des Gefolges nützlich machen konnte und der Knabe erhielt dafür seine Mahlzeiten. Wann immer möglich, unterwies ihn der Narr in seinen Künsten.

    Jonathan, das war sein Name, stellte sich in allen Dingen sehr geschickt an, vor allem beim Zaubern mit den kleinen bunten Tüchern. Bald erntete auch er bei den abendlichen Vorführungen viel Beifall.

    Inzwischen hatte sich die Karawane bis auf eine Tagesreise der heiligen Stadt Jerusalem genähert. Der Befehl zum Aufbruch kam an diesem Tag ganz früh am Morgen. Jonathan lag noch in tiefem Schlaf. Der Narr zögerte, sollte er ihn wecken? Oder war dies vielleicht der Augenblick um Abschied zu nehmen voneinander? Er hatte den Knaben die Kunststücke gelehrt. Wenn er ihm nun sein eigenes Handwerkszeug daließ, konnte Jonathan in Zukunft wohl seinen eigenen Lebensunterhalt verdienen. Schnell entschlossen legte der Narr die kleinen Lederbälle und die bunten Tücher neben den Schlafenden. Dann beugte er sich über ihn und flüsterte: „Leb` wohl, Jonathan! Gott, der Allmächtige, behüte dich!“

    Mit leeren Händen zog der Narr weiter im Zug der Könige. Es ging nun geradewegs auf Jerusalem zu. Nach kurzem Aufenthalt dort verließen die Könige die heilige Stadt in Richtung Süden. Und siehe da – über der kleinen Stadt Bethlehem blieb der Wunderstern stehen. Kaspar, Melchior und Balthasar befahlen die Einkehr in die Karawanserei vor den Toren des Städtchens. Sie selbst eilten nun zu Fuß ihrem Ziel entgegen, gefolgt von einigen Dienern, die Geschenke trugen. Der Narr mischte sich unter sie.

    Bald standen sie vor dem Haus, das überstrahlt war von dem Gnadenstern. Die Könige traten ein, dicht hinter ihnen das Gefolge. Der Narr erblickte in dem lichterfüllten Raum eine liebliche Frau mit einem Kind auf dem Schoß. Die Könige nahmen ihre Kronen vom Haupt und knieten nieder vor dem Gotteskind. Der Narr tat es ihnen gleich. Schließlich erhoben sie sich und winkten ihre Diener herbei. Diese reichten ihnen die Gaben, die sie dem Gottessohn schenken wollten: Das glänzende Gold, den duftenden Weihrauch und die heilende Myrrhe.

    Der Narr schaute betroffen auf seine leeren Hände. Wenn er doch nur noch im Besitz der kleinen Bälle und der bunten Zaubertücher gewesen wäre, so hätte er jetzt seine erlesensten Kunststücke darbieten können. Gewiss hätte das göttliche Kind seine Freude daran gehabt. Nun stand er so armselig da…. Leise wollte er davon gehen.

    Bei einem letzten Blick auf das Kind bemerkte der Narr, dass die liebliche Frau sich erhoben hatte. Sie trat auf ihn zu und legte ihm das Kind in den Arm, denn er war der Einzige im Raum, der nichts in den Händen hielt! Nun konnte sie die Königsgaben entgegennehmen.

    Wie lange der Narr so stand, mit dem göttlichen Kind im Arm, konnte er später nicht mehr sagen. Von Licht und Wärme erfüllt, verließ er mit den Königen das Haus.

    Von nun an ging er seine eigenen Wege. Wohin diese Wege ihn führten, davon berichtet die Geschichte nichts, nur eben, dass es neue Wege waren.

    Und eines erzählte der Narr unterwegs jedem, der es hören wollte: Dass es manchmal gut ist, mit leeren Händen dazustehen, denn nur LEERE Hände können empfangen.

  • Oh Miraliese,

    was für eine zauberhafte Geschichte <3<3<3. Ich hatte so Gänsehaut beim Lesen, dass ich mir eine Jacke

    überziehen musste.


    Dass es manchmal gut ist, mit leeren Händen dazustehen, denn nur LEEREN Hände können empfangen.

    Dieser Satz macht mich zutiefst nachdenklich, ich muss das erstmal sacken lassen.

    Danke dass du diese wunderschöne Geschichte mit uns teilst :24:.


    Herzlichst, Kerstin

    Ich fürchte nicht die Dunkelheit dort draußen, es ist die Dunkelheit in meinem Herzen, die mir Angst macht.

  • Liebe Dolore ... ich denke, wenn unsere Hände ganz leer sind - also nichts festhalten - dann kann etwas in sie hineinfallen das uns beschenkt... Erinnerst du dich an den Narren in der Geschichte? Jonglieren - nur wenn man gut loslassen kann, dann fallen die Bälle sicher in die Hände. Nicht um zu verweilen sondern um gleich weiter zu fliegen... Für mich sind das irgendwie alles ganz wunderbare Bilder...


    Ich wünsche euch allen eine GUTE Nacht...

  • liebe Mirachen <3 liebe ALLE<3

    ja, soviel Weisheit und Liebe ist in dieser Geschichte


    denn nur LEERE Hände können empfangen.

    ich gehe noch einen "Hauch" weiter... In der "Leere" ist eine unendliche Fülle für mich vorhanden<3:saint:<3

    Jonglieren - nur wenn man gut loslassen kann, dann fallen die Bälle sicher in die Hände. Nicht um zu verweilen sondern um gleich weiter zu fliegen... Für mich sind das irgendwie alles ganz wunderbare Bilder...

    für mich sind das auch wunderbare Bilder :saint:<3<3<3


    Ich wünsche auch ALLEN "hier " eine friedvolle Nacht wenn irgend möglich<3

    <3 Sverja

  • Liebe Mirachen,


    deine Geschichte ist wundervoll......

    Sie gibt soviel Platz für die eigenen Gedanken .....und die Geschichten haben so viel mit uns zu tun.....


    Ich möchte... ohne etwas zu zerreden....meine Gefühle ausdrücken:

    Warme Hände, die bereit sind dich zu halten und zu wärmen....

    die Sicherheit ausstrahlen, die dich willkommen heißt...

    die dich loslassen und dir Antrieb /Rückenwind geben.....

    und dich wieder auffangen, wenn es notwendig ist....

    die Zärtlichkeit geben....Liebe zeigen ...streichel und beschützen können.......

    nur mit bloßer Hand Wasser reichen......oder Essen bereiten und reichen.....

    dir ein Lager bauen und Dinge erschaffen oder verschwinden lassen...


    nur ....leere Hände.....


    Den Reichtum tragen wir in uns......nicht in unseren Händen....


    Danke für die tolle Geschichte.....:24:

  • Hallo ihr Lieben .....


    ich komme grad mal durch das Troststübchen durchgesaust und möchte euch alle mal richtig drücken....


    Schön das es Euch gibt....


    So wie die Christrose es durch die Kälte schafft..... auch so werden wir es auch schaffen....Habt Mut



  • Rienchen SOOOO schöne Christrosen! Bei uns guckt schon ein kleiner, mutiger Winterling aus der Erde heraus... oh ich sehne den Frühling herbei...


    Ihr Lieben,

    heute ist etwas Zauberhaftes passiert...

    Kindergarten... die Kinder waren mit meinen Kolleginnen im Waschraum. Ich habe im Raum das Frühstück vorbereitet, die Tür zum Garten stand auf (wir Lüften ja schön brav die ganze Zeit...). Der Raum war ganz still... ich saß am Tisch und tüddelte vor mich hin... DA! Plötzlich hüpft ein Rotkehlchen herein! Ins Zimmer! Es saß unter dem Stuhl an der Tür, schaute... und hüpfte wieder hinaus... Ich war ganz gerührt und sprachlos... Da kam es noch einmal! Blieb sitzen, schaute und flog wieder hinaus...

    Dann kamen mir die Tränen... Mama? Mama! <3<3<3<3

  • wie wunderschön.liebe Miraliese! es war bestimmt deine mama!!! Das schönste erlebnis hatte auch ich in der Kita. ich war mit den Kindern im Garten und ein Kind fragte nach meinem Herz an der Kette. ich sagte,das es von meiner Mama sei (mehr nicht) Dann kam plötzlich ein anderes Kind und brachte mir ein Blatt (von einem Baum) und sagte zu mir: "Das ist von deiner Mama,es ist vom himmel gefallen. !" (Die Kinder wussten nichts vom tod meiner MAma!!!):24:<3