• Am Nachmittag rief noch eine Praxis an und da hab ich am 23.1.schon einen Termin...war echt ĂŒberrascht.. den nehme ich natĂŒrlich...Danke liebe Ulrike

    Am Ende des Regenbogen sehen wir uns wieder :*

    meine beiden tollen MĂ€nnerđŸ–€đŸ«¶đŸ–€

  • Mein lieber Schatz ❀ minus 10 Grad echt lausig kalt .. die Nacht war naja...ich geh aber auch zeitig.. also nicht jammern.. bei uns auf Arbeit herrscht das totale Chaos es sind glaube noch 3 arbeiten alle krank...hoffe das es nĂ€chste Woche besser wird...da kann ich auch wieder und Bartek kommt aus dem Urlaub ....nun gibt es gleich FrĂŒhstĂŒck bis nachher mein Liebeling ❀ đŸ–€ ❀

    Am Ende des Regenbogen sehen wir uns wieder :*

    meine beiden tollen MĂ€nnerđŸ–€đŸ«¶đŸ–€

  • Liebe Carmen,


    ja klar, um diese Zeit sind viele krank und Du jetzt eben auch mal. Das ist schlimm fĂŒr die, die die Stellung halten und auch fĂŒr die Bewohner aber das ist dann strukturell so bedingt, weil die Personaldecken generell und geplant so dĂŒnn sind um Kosten zu sparen und den Betrieb noch rentabel zu gestalten. Das ist echt schwierig geworden im Gesundheitssystem und bisher hat die Politik noch keine Lösung gefunden
.


    Bitte erhole Dich weiterhin gut und bitte denke jetzt zur Abwechslung einfach mal an Dich!


    Lg Cathrin💐😘

  • Mein lieber Schatz ❀ lausig kalt und es bleibt auch noch bis nĂ€chste Woche so .....ich bin froh wenn ich nĂ€chste Woche wieder arbeiten gehen kann . .zu Hause ist gut aber ich komme nicht in die puschen...der Antrieb fehlt... heute 2 Wochen rauchfrei...;)â€ïžđŸ–€â€ïž

    Am Ende des Regenbogen sehen wir uns wieder :*

    meine beiden tollen MĂ€nnerđŸ–€đŸ«¶đŸ–€

  • Liebe Carmen und Linchen. Berlin schließt sich an...minus 8 Grad.Es bleibt so.Gott sei Dank wohne ich im Ostteil der Stadt, da sind die Stromkabel unter der Erde. Trotzdem lebt man mit dem Gedanken, was diese Idioten in Zukunft noch aushecken. Ich glaube, denen geht es zu gut. Die Leute rĂŒcken zusammen, das ist gut. Ich habe in Berlin eine Tochter und 3Enkelkinder ,sie helfen mir.Die glatten Straßen machen mir zu schaffen. Ich habe Angst davor,hinzufallen mit meiner neuen HĂŒfte. Mein Enkel fĂ€hrt gerade zum Arzt,um mir Medikamente zu holen. Lebensmittel lasse ich mir bringen.Nach dem Krieg hatten wir manchmal Stromsperren wegen zerstörter Betriebe. Nur hatten wir Öfen und Kohle. Da denkt man jetzt dran. Und kalte Winter hatten wir auch. Ich weiß noch, wie es sich anfĂŒhlt, wenn man richig friert mit blauen Fingern und steifen Zehen in dĂŒnnen Schuhen. Viele Leute in meinem Alter denken jetzt bestimmt daran.Liebe GrĂŒĂŸe von Christine.

  • Liebe Christine ich hab noch Öfen mit Holz und Kohle...eine Heizung kann ich mir nicht leisten.. es ist warm aber auch viel arbeit..in den Nachrichten kam gerade das nun alle wieder Strom haben zum GlĂŒck 🙏🙏

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    meine beiden tollen MĂ€nnerđŸ–€đŸ«¶đŸ–€

  • Hab ich noch gar nicht gehört. Gott sei Dank. Liebe Carmen,ich habe jahrelang auf dem Dorf gelebt mit Öfen.Wir hatten nicht mal fließend Wasser. Nur einen Brunnen. Und ich mit 3 kleinen Kindern. Erst als das jĂŒngste Kind ein halbes Jahr war, bekamen wir in Rostock eine Neubauwohnung.Das war wie im Paradies. Ich nehme an,du hast ein Haus.