Beiträge von Miraliese21

    Ihr lieben Alle, die ihr mal hier herein schaut <3

    Ich hoffe, dass es euch einigermaßen erträglich geht... oft denke ich an den einen oder anderen von euch lieben Weggefährten <3 und frage mich, wie es euch wohl inzwischen geht... der eine oder andere ist noch hier, aber einige sind auch "verstummt". Das ist aber nicht immer "negativ" zu bewerten sondern: Ihr geht euere Wege weiter und das ist gut so!

    Wir müssen "weitergehen"...

    3 Jahre, 6 Monate und 9 Tage sind es nun schon seit mein liebes Muttchen gegangen ist und ich ohne sie "weitergehen" musste. Unglaublich...

    Die Tage rennen vorbei, die Stunden rinnen durch die Finger und ich habe immer wieder das Gefühl, alles läuft an mir vorbei... Ich atme, ich lebe, ich arbeite... und zack ist wieder eine Woche um, ein Monat, ein Jahr...


    Das Loch in meinem Herzen aber ist immer noch da und meine Mama fehlt mir noch immer jeden Tag.

    Ja, sie hat sich schon verändert, die Trauer... wir arrangieren uns miteinander... aber dieses Vermissgefühl ist trotzdem allgegenwärtig, mal lauter, mal leiser.


    Ich bin nicht mehr oft hier "aktiv", meist nur dann, wenn mich ein Post so sehr berührt, dass ich das Gefühl habe, schreiben zu müssen...

    Ich lese also ab und zu herein, lese hier und dort und oft lese ich dann: Kommt man irgendwann darüber hinweg???

    Ja, man bezwingt den Berg der Trauer - jeden Tag ein klitzekleines Stück - aber man rutscht auch immer wieder ein ordentliches Stück zurück, muss Pause machen und dann wieder mit neuem Mut das nächste Stück bezwingen... Ich befürchte aber, dass man das "Gipfelkreuz" erst erreicht, wenn man selber vor der Pforte des Todes steht. Aber das ist total ok!

    Die Trauer um geliebte Menschen gehört zum Lebensschicksalsplan dazu. Man muss sie integrieren - auch wenn es oft schwer und unmenschlich erscheint. Aber ab dem Moment der Geburt gehört auch der Tod dazu - wir leben auf ihn zu...! Das verdrängen wir nur sehr gerne...

    Eine liebe alte Freundin sagte mir immer: "Weißt du... ich sterbe so fröhlich vor mich hin!" und das finde ich eigentlich (für einen selber) eine ganz gute Einstellung. Sie lebt schon eine ganz Weile nicht mehr hier auf dieser Erde... und auch sie vermisse ich sehr... unsere Gespräche, das gemeinsame Lachen...


    So denke ich, der "Tod" selber ist nicht das Schlimme sondern das Weiterleben OHNE diese lieben Menschen...


    Ich lebe ja noch mit meinem Papa unter einem Dach. Es geht ihm einigermaßen gut und er geht tapfer seinen Weg... Was er aber absolut nicht kann und will, ist, über Mama zu sprechen. Er hat sich seine ganz eigene Welt gebaut. Das ist nicht immer einfach - aber ich umss es akzeptieren. Zu beobachten wie auch er seinen Weg auf das Ende zu geht, tut weh und macht mir manchmal auch Angst... aber es ist in Ordnung... Ich habe gelernt, dass ich die Dinge nehmen muss wie sie kommen! Ich kann nichts aufhalten, verhindern, was geschehen muss...


    In diesem Sinne meine Lieben <3 Passt auf euch auf, geht tapfer und mutig euere Wege weiter: Es wird irgendwann heller werden, ihr werdet sehen...

    Fühlt euch alle feste umarmt wenn ihr das mögt und ich schicke euch <3liche Grüße!

    Euer Mirachen

    Liebe Bia,

    mein ganzes, inniges Migefühl für dich... hier kannst du immer und alles schreiben was dir auf der Seele brennt und was dein Herzlein schwer macht...

    Ich kann dich so, so, so gut verstehen.

    Auch was du durchgemacht hast verstehe ich völlig, weil ich es leider kenne.

    Bia, du bist verzweifelt und fühlst dich elend, hilflos... und glaube mir: Das ist in Ordnung und es darf alles so sein und nein: Du hast für Nichts Schuld!!!

    Dieses Schuldgefühl kennen viele von uns - auch ich.

    Meine Mama war auch sehr krank und musste einige Jahre zur Dialyse. Es war die Hölle für sie - aber sie wollte immer leben, wollte DA bleiben... (meine Eltern wohnen bei mir im Haus, mein Papa lebt noch und braucht auch viel Betreuung... und so war ich auch ganz eng mit meiner Mama).

    Wir hingen sehr aneinander.

    Als sie ging, fühlte ich mich wie ein kleines Kind, das nicht weiß wie es weiterleben sollte!

    Aber ich lebte weiter.

    Tag um Tag um Tag...

    Und so wirst auch du das schaffen!

    Lass dir alle Zeit der Welt! Trauer ist ein Weg. Ein verdammt langer Weg. Ein Weg, der eigentlich erst dann endet, wenn auch unser Erdenweg zuende geht...

    Die Trauer ist wichtig - das habe ich im Rückblick erkennen dürfen.

    Das Loch allerdings, das eine Mama im Herzen ihres Kindes hinterlässt, das bleibt...

    Das Vermissen bleibt...

    Der Schmerz bleibt und kommt immer wieder in Wellen und total plötzlich - wehr dich nicht dagegen. Lass es geschehen. Nimm den Schmerz in deine Arme und weine, weine, weine, weine... Du darfst auch wütend sein auf die Ärzte, auf das Schicksal, auf den Tod...


    Unsere Mamas waren die wichtigsten Menschen in unserem Leben! Kein anderer Mensch kennt und kannte uns so gut wie sie... und da sollten wir nicht trauern dürfen? Oh doch!!!!

    Aber: Du wirst spüren, dass sie uns nicht alleine lassen. Doch es braucht alles ZEIT... Lass dich nicht hetzen, von niemanden!

    Lass dir nicht sagen dass du doch drüber wegkommen solltest, dass du dein Leben leben solltest...

    Geh DEIN Tempo!

    Es kommt ein Tag, da spürst du dass es einwenig "leichter" wird. Aber nicht heute und nicht morgen und auch noch nicht in in ein paar Monaten!

    Trauer ist ein ganz wichtiger Prozess den wir nicht wegdrücken dürfen.

    Ja, du stehst am Abgrund - aber du wirst NICHT fallen...

    Setz dich in Gedanken an diesen Abgrund. Atme ein und atme aus... lass deine Gedanken kommen und gehen... atme ein und aus... lass deine Tränen laufen... atme... Irgendwann spürst du ein wenig Ruhe in deiner Seele.

    Und so gehst du weiter - Schrittchen für Schrittchen.

    Tag um Tag.

    Schau auch dein "Schuldgefühl" an. Was hättest du denn anderes tun können? Nichts! DU hast getan was DU tun konntest...

    Das Sterben ist manchmal erbarmungslos und hart, es tut weh und kämpft... Betrachte es einwenig so, wie bei einer Geburt: Auch da drückt es und tut es weh, man schreit vor Schmerz... und dann ist es da, das kleine Leben... Im Sterben ist es ein bissel wie umgekehrt, wenn man von dieser in die andere Welt gehen muss. Vielleicht helfen dir diese Gedanken ein wenig...
    Weißt du Bia, es ist so, dass unser Leben einen Plan hat, dass es seine ganz eigene Zeit hat...

    Und wenn dieser letzte Tag gekommen ist, dann können wir ihn nicht verhindern! Wir können nicht abwenden, was geschieht, was geschehen muss! Das ist für mich wirklich Realität...


    Liebe Bia, du wirst diesen Weg schaffen... du wirst wieder "leben" können!

    Und deine Mama, die wird IMMER in deinem Herzen sein! Denn sie ist ein Teil von dir und du bist ein - ganz großer!!! - Teil von ihr! Ihr werdet für immer verbunden sein...

    Ich wünsche dir von ganzem, ganzem Herzen Kraft und Mut!

    Du wirst es schaffen - auf deine ganz eigene Bia-Weise <3

    Sei liebevoll umarmt,

    Mirachen / Miraliese

    In meinem Kopf gehen die Bilder rauf und runter. Ich habe eine Dokumentation aus der Rechtsmedizin gelesen, wo der Verlauf des Erstickungstodes genau erläutert wird und was genau alles passiert. Jetzt habe ich eine Ahnung was meine Mutter durchgemacht haben muss. Und es würde erklären, warum ich sie nicht mehr sehen dürfte. Sie war ja zudem auch noch schwer krank und hatte Wasser im Körper. Ihr Sterben hat gedauert und sie hat unsäglich gelitten. Das zerreißt mir das Herz. Als sie starb war sie alleine. Die Ärze haben ihr wohl Morphine gegeben, damit sie es ein bisschen "leichter" hatte.

    Liebe Kitty

    Da muss ich Linchen recht geben... Es ist nicht gut, sich das "anzutun" da es von Fall zu Fall anders verläuft. Es macht nichts leichter... im Gegenteil.

    Belaste dich doch nicht mit all diesem "wie war es wohl für sie / ihn"... Ich weiß, diese Fragen stellten wir uns alle. Auch ich!


    Der Tod bringt so viele schmerzliche "Bilder" zutage, da sich der Körper nach dem Sterben einfach verändert. Er durchläuft verschiedene Stadien... wie alles im Leben: Wir gehen vom ersten Moment der Geburt an durch verschiedene Entwicklungsstufen - und das hört mit dem Tod nicht auf. Das "Erdenkleidchen" löst sich auf... und das muss es.

    Liebe Kitty: Schließe Frieden mit dem was war und lass zu was nun ist. Zermarter dir nicht den Kopf und deine Seele... Lass Mama gehen. Begleite ihren Weg in Gedanken. Bete. Schreibe ihr einen Brief. Was auch immer dein Herz sagt, das tu...


    Morphine sind in dem Stadium "normal" - nicht jeder Sterbende hält Schmerzen aus. Ja, auch Sterben macht "Schmerz" - wie eine Geburt: Wenn ein Menschlein zur Welt kommt, tut das weh! Es drückt, schiebt, zieht... Genauso ist auch ein Sterbeprozess: Es drückt, zieht, schiebt... Die Seele "zieht aus". Den Wenigsten ist die Gnade gegeben, einfach so "einzuschlafen"...
    Versuche ruhig zu werden.

    Lass die Gedanken des Sterbens los und lass deine Mama in Liebe fort fliegen... behalte sie im Herzen, denn da ist sie für immer mit dir verbunden - egal was war!


    Alles Liebe für dich!

    Liebe Kitty,

    mein herzliches Beileid zum Verlust deiner Mama. Es tut einfach nur soooo weh... ich kann dich ebenfalls sehr gut verstehen...

    Aber auch die Seite des Bestatters oder des Krankenhauses kann ich verstehen.

    Weißt du, wenn ein Mensch so krank war, dass er von einer Krankheit wirklich extrem gezeichnet war, dann ist es nicht einfach zu verkraften da nicht mehr "die Mama" zu sehen, die sie war, sondern eben nur diese leibliche Hülle mit all ihrem Schmerz und all den Spuren der Krankheit... Es ist "nur" die Hülle! Ich weiß, das ist schwer... Du schreibst, dass du bei ihr warst, als sie schon 4 Tage verstorben war. Da ist der Veränderungsprozess schon recht weit vorangeschritten.

    Ich weiß dass es abgedroschen klingt, wenn man sagt: Behalte sie so in Erinnerung wie sie war... Und vielleicht ist es ja so, dass, wie Ute868 schreibt, vielleicht doch ein Foto gemacht wurde zur Dokumentationszwecken.


    Deine Mama ist nun auf ganz andere Weise bei DIR... Du wirst es spüren. Ich weiß, wir Menschen brauchen immer diese ganze Gewissheit, dass es wirklich so ist wie es ist... aber nicht immer verkraftet man diese sichtbare Gewissheit auch.


    Der erste tote Mensch den ich sah, war mein Großvater. Der Sarg war offen aufgebahrt - aber das was da in diesem Sarg lag, das war nicht mein Opa... er sah so anders aus, so schlimm und es hat micht tief verschreckt und viele Jahre "verfolgt"...

    Der Mensch verändert sich nach dem Tod - jede Stunde, jeden Tag ein wenig mehr...

    Ich wünsche dir sehr von Herzen, dass du trotzallem dich gut von deiner Mama verabschieden kannst und den inneren Frieden des Loslassens finden kannst... Es wird ein langer Weg, dieses Be-Greifen. Bei mir sind es 3 Jahre und fast 6 Monate her als meine Mama gehen musste - und es ist immer noch schwer, das Vermissen da. Es wird anders. Ja. Aber es ist von nun an in unserem Leben... Behalte deine Mama lebendig in deinem Herzen!

    Ganz viel Kraft und ganz viel Mut wünsche ich dir liebe Kitty für diesen Weg...

    Sei umarmt.

    Wie schön dass du an mich denkst liebe Bettinalein <3

    Was soll ich sagen... ich fahre immer wieder Seelenachterbahn und es gibt immer wieder Tage, da dreh ich fast durch, bin wütend, traurig... leer... alles nervt mich... da kann ich mich selber nicht leiden. Aber das kennen wir ja alle hier. Leider. Und ich denke das wird so bleiben...

    Und jetzt steht auch noch Weihnachten vor der Tür.... =O ...mag gar nicht dran denken.

    Diese ganze Zeit - Krieg, Energietheater, steigende Kosten... all das zehrt so an den Menschen, das zu beobachten ist ganz schön schlimm. Es gibt so viele arme Menschen und es werden immer mehr... auf der anderen Seite werden Milliarden für Waffen und all so ein Scheiß ausgegeben - das verstehe ich alles nicht. Dachte immer, ein bissel IQ zu haben - aber da scheitere ich hoffnungslos... nein, ich verstehe die Welt nicht mehr!

    Ohje... jetzt hab ich aber einen dicken Jammerpost angesetzt... :/... tut mir leid...<3

    Liebe Sverja, was für wunderschöne Fotos - so friedlich, kraftvoll... Die Natur ist so heilsam für unsere Seelen. Ich bin viel "in ihr" mit meinem Hund - und ich möchte fast sagen: Sie hat so viel geheilt in meiner Seele, so viel beruhigt, so viel "zugehört", so viel meine Tränen gesammelt... Ja, die Natur ist eine große, allumfassende Mutter, die uns in ihre Arme hüllt wenn wir zu ihr finden... Herzliebe Grüße zu dir nach Schweden <3 Mirachen

    [IMG:https://4.bp.blogspot.com/-NiFCUjYXvwc/UAhZfwyWahI/AAAAAAAAF0o/NLDSE6zTOro/s1600/G%252525C3%252525A4nsebl%252525C3%252525BCmchen%25252Bf%252525C3%252525BCr%25252BTraude%25252B19.%25252BJuli%25252B2012-%25252BGedicht.JPG]


    Liebe Sverja, von Herzen! Bleibe bestmöglich gesund und munter... Wie sagte eine geliebte alte (wirklich alte...) Freundin immer lachend zu mir: Ach, weißt du mein Mirachen... ich sterbe so fröhlich vor mich hin!

    In diesem Sinne wünsche ich Dir liebe Sverja noch gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viele fröhliche Tage im Hier und Jetzt...

    Mirachen

    Halt mich / uns gern auf dem Laufenden, ob du dich entscheidest auch ein Stofftier nähen zu lassen. Ich würde mich sehr für dich freuen

    Liebe Lisa95 ich überlege, ob ich es selber versuche... ich nähe viel für meine Kindergartenkinder zum Geburtstag... Die größte Hürde für mich wäre wahrscheinlich, Mamas Kleider zu zerschneiden... mal sehen was draus wird..

    ich weiß,ich hätte.......aber ich hatte schiss,dass das dann ausartet. ich gebe zu,dass ich dem nicht gewachsen war.

    Das verstehe ich TOTAL!!!!

    Ich war mal in einer ähnlichen Situation... bin gegangen... war enttäuscht, wütend, verletzt... es hat an mir genagt, solange, bis ich einen Brief geschrieben hab. Danach war mir wohler - egal was der andere damit machte... Nach Jahren begegnete ich dieser Dame wieder - und was soll ich sagen: Sie nannte es "menschliche Größe" und war froh, dass ich das alles geschrieben habe...

    Du siehst: Nichts mus aber alles kann...

    Es kommen zur rechten Zeit die rechten Gedanken...

    Folge immer einfach deinem Herzen und deinem Bauchgefühl!

    Das ist mein Hase Er ist 30 cm groß und aus den Sachen meiner Mama genäht Der Hauptteil (weißer Stoff) war eine Fleecejacke, die sie oft an hatte. Ihr war nämlich auch oft kalt, so wie mir. Das graue mit dem Bären drauf war ihr liebstes Schlafanzugoberteil Dieser Schlafanzug muss schon sehr alt gewesen sein. Ich kann mich an diesen noch erinnern, wo ich selbst ganz klein war. Ich mochte den immer sehr, weil mir der Bär darauf so gut gefällt In den Ohren und an den Flügeln ist noch ein Oberteil mit glitzernden Sternen verwendet wurden. Und meine Freundin hat noch "Mutti" drauf sticken lassen.


    Ich bin ihr wirklich so DANKBAR dafür


    Es hat ein wenig gedauert, bis der Hase da war, aber das Warten hat sich gelohnt Meine Freundin hat ein paar Sachen hingeschickt, aber die Frau hat sich eigentlich selber alles passend zusammengestellt. Die Reste und auch Sachen, die sie nicht verwendet hat, bekommt man wieder zurück

    Was ist das für eine großartige und wunderbare Idee!!!!!

    Warum bin ich da nicht schon längst drauf gekommen!!!! Das muss ich unbedingt nacharbeiten - ich überlege, was ich weggebe - hab es bisher nicht geschafft aber irgendwann muss ich den Schritt tun... und so was Goldiges aus Mamas Lieblingskleidern zu machen - ich bin gerade total sprachlos!!!!

    DANKE für diese tolle Anregung!!!!!

    Unser Bettinalein ist absolut Harmoniesüchtig....Auseinandersetzungen überhaupt nicht Ihrs, ging mir auch lange Zeit so.

    Mag es auch heute noch nicht wirklich.

    Oh Linchen... ich bin auch harmoniesüchtig... hasse Konflikte... aber sie sind auch wichtig - irgendwie... seit ich "Leitung" in meiner Waldorfkita bin musste ich das sooooo lernen... fiel mir echt schwer... will es immer für alle recht und schön machen aber das geht leider nicht... Aber das was Bettinalein da "erlebt" hat, das darf es nicht geben! Wir arbeiten mit Kindern und da sollte ein gutes Vorbild usus sein...

    Bin da auch nicht kompromissbereit 8):S:P

    Liebe Grüße an dich :24: