Hallo zusammen

  • Ich danke dir liebe Sandra für deine Grüsse. Ich bin leider immer noch in der Klinik und ich habe hier einige Probleme mit dem Internet und daher kann ich nicht mehr so regelmässig schreiben. Mein Sohn ist nun bei der Familie seines Freundes und mein Hund ist bei einer Freundin. Leider geht es ihrem Vater nicht so gut . Er ist im Spital und so wie ich es verstanden haben sieht es nicht so gut aus. Wie gesagt bin ich immer noch in der Klinik und ich werde anfang Januar in eine andere Klinik umziehen. Die andere Klinik hat einfach noch mehr Therapieangebote und es ist auch eine sehr schöne Klinik auf einer Anhöhe. Ich hoffe einfach , dass es mir dort oben wieder ein Schritt weiterhilft und ich langsam , langsam wieder gesund werden kann. Es ist eine sehr komplexe Sache bei mir und es wird wohl noch etwas dauern bis ich wieder nach Hause kann. Ich versuche einfach keine Schuldgefühle zu haben (was sehr schwierig ist) und einfach weiter zu machen. Ich komme schon vorwärts aber wie gesagt nur sehr langsam. Ich hatte so gehofft , dass ich bis Weihnachten wieder zu Hause bin aber es ist jetzt halt so wie es ist. Morgen macht die Seelsorgerin von der Klinik eine Abdankungsfeier für meinen Mann. Eigentlich ist es speziell für mich , da bisher noch keine Abdankung stattgefunden hat. Vielleicht kann ich dadurch wieder ein Stück Abschied nehmen und das unvorstellbare wieder ein Stück mehr akzeptieren kann. Es ist sehr schön , das sie diese Feier extra für mich macht. Also ihr lieben. Vielen,vielen Dank für eure Worte an mich und ich hoffe , dass ich mich schon bald wieder melden kann.
    Alles Liebe
    Kathrin

  • Liebe Kat,


    ich freue mich für dich, dass es dir - wenn auch nur langsam, aber doch - besser geht. Du bist auf dem richtigen Weg!


    Auch wenn es schwierig ist, brauchst du dir sicher keine Schuldgefühle zu machen, denn dein Sohn ist ja anscheinend gut untergebracht und so hast du Zeit und Ruhe, zu Kräften zu kommen. Dafür wünsche ich dir viel Kraft und Geduld.


    Alles Liebe
    Dschina

    Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds.Der Zurückgebliebene leidet. (Longfellow)

  • Liebe Kathrin,


    wie war die Feier? Wie ging es dir denn dabei?
    Lieb von der Seelsorgerin, diese Feier auszurichten.


    Ich hoffe mit dir, daß du in der neuen Klinik wieder Schritte nach vorne machen kannst. Hab Geduld, du schaffst es!


    Für die Feiertage wünsche ich dir ein ruhiges Meer ohne allzu große Wellen.
    Gesegnete Weihnachten und alles Liebe, :24:
    Jutta

    Der Tod eines geliebten Menschen ist wie
    das Zurückgeben einer Kostbarkeit,
    die uns Gott geliehen hat.

  • Das neue Jahr hat begonnen.Habe mir so gewünscht ,dass es endlich besser wird.Leider ist das nicht so.Die Seelsorgerin von der Klinik in der in immer noch bin!!!!!!!!!!!,hat mir ja kurz vor Weihnachten eine Feier für meinen Mann gemacht.Es war sehr berührend und es war genau so wie er es gemocht hätte.Sehr schlicht , voller Tiefe und in einem kleinen Rahmen.
    Es hat mir sehr geholfen und es ging dann auch über die Festtage einigermassen obwohl ich natürlich sehr traurig war. Am Heiligabend hat mein Sohn und ich eine Wunschlaterne für unseren Andreas fliegen lassen und wir haben ihr nachgeschaut wie sie ganz hoch in den Himmel flog und dann irgendwann nicht mehr zu sehen war.Das hat uns gut getan.
    Das neue Jahr hat dann eben mit vielen Wünschen und Hoffnungen begonnen.Aber leider.............
    Wie gesagt bin ich immer noch in der Klinik und ich hatte letzte Woche wieder einen Zusammenbruch.Es ging mir schon etwas besser und ich hatte schon Hoffnung , dass ich nun endlich aus der schweren Depression herauskomme. Alle hatten wir Freude, die Ärzte, der Psychologe und meine lieben Mitpatienten.Und dann letzte Woche wieder ein Zusammenbruch.
    Weinen,abgrundtiefe Gefühle die einen fast umbringen,keine Kraft und Schmerzen im ganzen Körper.Einfach nur grässlich!!!!!
    Meinem Sohn geht es auch nicht gut. Er ist einfach überfordert und weiss auch nicht mehr weiter. Er geht nun zu einem Jugendpsychologischen Dienst , die Erfahrung mit Jugendlichen haben , welche Probleme mit schwierigen Situationen haben und sie auch in der Ausbildung unterstützen , da er auch Probleme mit der Lehre hat.Er fehlt viel und er hat auch kein Ziel und keine Kraft im Moment .Es ist alles sehr schwer für ihn. wir haben leider auch von der Familie wenig unterstützung und es ist einfach nur schwierig.
    Weiss wieder einmal nicht wie es weitergehen soll.Es ist sehr,sehr belastend für mich , wenn ich sehe wie schlecht es meinem Sohn geht und ich einfach nichts tun kann.Nicht mal zuhause kann ich sein.
    Wann hört das denn endlich auf!!!!!Die Trauer ist eine Sache aber unsere Probleme sind irgendwie fast nicht mehr zu bewältigen.
    Ja und so geht es auch im neuen Jahr wieder weiter.Ich kann nur noch überleben , nicht mehr leben.Leider...........
    Traurige Grüsse
    Kathrin

  • Liebe Kathrin,


    :24: :30:
    Immer hoffen wir, daß alles "zu Neujahr besser wird". Doch eigentlich ist das doch nur ein willkürlich genommenes Datum!
    Und hat nichts damit zu tun was wir fühlen, wie unser Leben weiter verläuft. Die "Wende" im Leben ist extremst selten grade am 31.12. Und das "neues Jahr - neues Glück" habe ich selbst eigentlich schon vor vielen Jahren ad acta gelegt. Ich hab mich immer schon geweigert, grade zu diesem Zeitpunkt irgendwelche Vorsätze zu fassen, dies oder jenes "ändern" zu wollen oder gar etwas zu "erwarten". Es kommt ja eh viel zu oft anders, als wie wir es gerne hätten. Ich selbst suche mir normalerweise viel lieber ein - ebenso willkürlich gewähltes - anderes Datum im Jahr. Bin halt (schon immer) ein sehr rebellisches Wesen ;) .


    Ich würde dir soo gerne ein wenig helfen können, dich trösten können. Und weiß, daß das kaum möglich ist.
    Doch vielleicht hilft dir das, wieder ein bissel länger durchhalten zu können -


    es wird immer ein Auf und Ab sein, das (Trauer)Meer kann und wird nie für immer nur ruhige See bieten. ABER! - du konntest erfahren, daß es auch wieder besser werden kann, hast bereits die "etwas ruhigere See" kennengelernt.
    Und das wird auch in Zukunft immer wieder so sein. Es wird immer wieder - und im Lauf der Zeit auch immer öfter - ruhige, "gute" Tage (Wochen, Monate,...) geben.
    Versuche, die besseren Tage nie zu "vergessen", behalte sie immer im Blickpunkt. Versuche, dich an diesem Gefühl festzuhalten - denn es wird "leichter" - irgendwann.
    Deine Beschreibung der Wunschlaterne für Andreas am Hl. Abend macht mir mein Herz gerade sehr "leicht" - wie wenn ich sozusagen mitfliegen könnte ....
    und ich wünsche dir, dieses Gefühl auch wieder zu finden und behalten zu können.


    Alles Liebe, viel Kraft für dich und deinen Sohn
    und eine ganz feste :24:
    Jutta

    Der Tod eines geliebten Menschen ist wie
    das Zurückgeben einer Kostbarkeit,
    die uns Gott geliehen hat.

  • Liebe Kathrin


    :30: :30: :30:


    Kann leider nicht mehr schreiben im Moment, ich werde gerade wieder mal ziemlich durchgerüttelt... ;(


    Ich denke viel an dich :24:


    stille Grüsse
    Sandra

    Auch wenn alles einmal aufhört -
    Glaube, Liebe und Hoffnung nicht.
    Diese drei werden für immer bleiben.
    Doch am höchsten steht die Liebe.

  • Liebe Kathrin!
    Einfach nur :30: !
    Mir fehlen grad die Worte.
    Ganz viel Kraft für Dich und Deinen Sohn. Gut, das er sich in professionelle Behandlung begeben hat.
    Liebe Grüße
    Karla

    Mein Kind Juliane,
    Mein Bruder Rene,
    Mein lieber Vati,
    Ihr seid mir nur einen Schritt voraus-tief in meinem Herzen lebt ihr weiter :005:

  • Liebe Kathrin!


    Das tut mir sehr leid zu hören, dass du einen totalen Zusammenbruch hattest. Das war sicher wieder sehr schwer für dich. Aber wie schon Jutta sagte, versuch die beseren Tage nicht zu vergessen, du weißt, dass diese wieder kommen können. Ich hoffe, deine Therapeutin konnte dich ein wenig "auffangen" und dich wieder etwas aufrichten. Bei so einem Zusammenbruch meint man, man ist wieder am Anfang, aber das ist nicht so. Du bist schon einige Schritte weiter und du wirst es schaffen. Ganz schön belastend, dass es deinem Sohn nicht gut geht, nicht wahr? Aber ich hoffe, der jugendpsychologische Dienst konnte ihm schon ein bißchen helfen?? Es tut gut, wenn man weiß, man kann sich aussprechen, jemand will einem helfen. Wissen sie Rat, was dein Sohn tun könnte? Die Lehrzeiten sind auch immer schwer durchzustehen, als Lehrling ist man immer der "Letzte", das ist schon oft ganz schön hart, dazu noch, wenn dein Sohn in der Trauer ist. Schade, dass ihr momentan von der Familie nicht so unterstützt werdet. Auch wenn es nun nach dem "Jahreswechsel" noch nicht besser geworden ist, so vertraue darauf, dass es besser werden wird, es geht einfach so brutal langsam. Kann sich dein Sohn bezüglich Trauer in einer Trauergruppe extra für Jugendliche austauschen? Gibt es sowas für euch? Od. ev. kann er im Forum mit jemandem Kontakt aufnehmen, vielleicht mit Tresl, sie hat ja auch ihren Papa verloren. Vielleicht hilft ihm ein Austausch? Wie geht es ihm bei der Familie seines Freundes?
    Liebe Kathrin, was könnte ich dir Tröstendes schreiben? ;( Bin etwas ratlos, aber ich wollte dir eben ein paar Zeilen schreiben, damit du siehst, wir denken an dich.


    Möge die Kraft zurückkehren, mögen sich Lichtblicke in deinem Leben auftun, möge Freude und Zuversicht zurückkommen.
    Alles Liebe für dich und deinen Sohn!
    Schreib immer, wann dir danach ist. :30:
    Alles Liebe


    Linda

  • Liebe Kat,
    viele kleine Schritte sind es, die in den ersten Jahren getan werden müssen und viele Schmerzwellen kommen daher. Im Moment beutelt es dich wieder, aber ich glaube auch, dass du zuversichtlich sein kannst, dass es wieder besser wird. Nur eben: Wenn du eine gute Phase hast, dann heißt das nicht, dass es vorbei ist mit dem Schmerz, er lässt dich in Ruhe dass du verschnaufen kannst und kommt dann wieder, um dich zur Trauerarbeit zu bringen, so geht das hin und her und auf und ab und ganz allmählich wird es leichter.
    Ich finde die Idee von Linda gut: Vielleicht mag dein Sohn ja mal mit Tresl Kontakt aufnehmen ... Männer trauern zwar anders und suchen sich selten Frauen als Gesprächspartner in der Trauer, aber es sind ja nicht alle gleich und versuchen kann man es ja mal ...


    AL :30:
    Christine

  • Liebe Kathrin


    Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen... Aber ich denke viel an dich. Wie geht es bei dir? Hast du den Klinikwechsel schon machen können?
    Diese Rückschläge, die du eben wieder durchmachen musst, sind fies... :95: Aber vielleicht braucht es sie, um weiter zu kommen im Trauerprozess, so wie Christine das schreibt?
    Ich selber habe bei mir das Gefühl, dass sie bei mir notwendig sind. Das tönt jetzt irgendwie komisch, aber ich glaube, dass es nicht besser werden kann, wenn ich mich nicht ab und zu ganz intensiv mit dem Schmerz, der Leere und der Verzweiflung befasse. Wenn ich dann so richtig am Boden liege wird mir oft bewusst, wie viel Schönes ich noch habe (eine gemütliche Wohnung in der ich mich wohl fühle, noch etwas Zeit mit meinem Vater verbringen können, tolle Geschwister und Freunde, die Möglichkeit in der schönen Natur mich bewegen zu können, jeden Tag das essen zu dürfen, auf was ich gerade Lust habe...) Und diese Kleinigkeiten, die eigentlich keine sind, geben mir jeweils wieder etwas Kraft für die nächsten Brocken, die zu bewältigen sind.


    Kathrin, das Leben hat uns einen so schwierigen Weg auferlegt ;( . Aber wir beide haben schon ein gutes Stück geschafft und werden weiter gehen. Mal etwas zügiger, mal langsam, mal schleppend, mal ein Schritt zurück, aber dann vielleicht auch wieder einen Hüpfer vorwärts...


    Sei lieb :24:


    Ich schicke dir viele liebe Grüsse und einen grossen Rucksack voll Kraft durch die Nacht,
    Sandra

    Auch wenn alles einmal aufhört -
    Glaube, Liebe und Hoffnung nicht.
    Diese drei werden für immer bleiben.
    Doch am höchsten steht die Liebe.

  • Liebe Kathrin


    Ich möchte einen kleinen lieben virtuellen Schutzengel hier deponieren für dich:


    :022:


    Ich denk an dich :30: :24:


    Ein ganz herzlicher und lieber Gruss
    Sandra

    Auch wenn alles einmal aufhört -
    Glaube, Liebe und Hoffnung nicht.
    Diese drei werden für immer bleiben.
    Doch am höchsten steht die Liebe.

  • Hallo meine Lieben
    ich war eine ganze Weile nicht mehr hier im Forum.Ich möchte mich bei euch für eure Worte an mich ganz herzlich bedanken.Ich dachte, dass nach dieser Zeit bestimmt niemand mehr an mich denkt. Es hat mich ziemlich berrührt das dies nicht so war. Ja, in meinem Leben hat sich ganz viel getan und viele Veränderungen haben mein Leben die letzten Monate bestimmt.
    Ich war 5 Monate stationär in einer Klinik um meine schwere Depression zu behandeln. Ich wollte so um den Jahreswechsel die Klinik wechseln , weil ich dachte , dass ich in der anderen Klinik noch mehr Therapien zur verfügung habe.Ich habe mich dann aber doch dagen entschieden , da ich zu meinem Psychologen und dem ganzen Team in der Alten klinik ein wirklich supertolles und enorm unterstützendes Team hinter mir hatte. Die Entscheidung war dann auch richtig und ich habe nach langen und extrem schmerzvollen Monaten anfang März in den Tagespatientenrythmus über gehen können.Das heisst, dass ich am Abend immer nach Hause gehe und auch sonst nur noch zu selbstgewählten Therapien in die Klinik gehe. Am Anfang war es etwas schwierig aber unterdessen geht es ganz gut. Ich mache gute Fortschritte auch wenn mich immer mal wieder die Schwemütigkeit besucht. Ich bin unterdessen auch umgezogen, da ich es in der alten Wohnung in der auch mein Mann gestorben ist , nicht mehr ausgehalten habe. Auch das Glück ist wieder in mein Leben zurückgekeht , denn ich habe seit 2 Monaten einen neuen Partner. Wir haben uns in der Klinik kennengelernt, denn auch er hat letzten September seine Frau verloren und brauchte für eine Zeit Unterstützung. Nachdem er wieder zu Hause war, hat er mir immer geholfen so gut er konnte und wir haben noch manches Mal, nachdem er mich fürs Wochenende nach Hause fuhr , noch lange gequatscht. Wir wussten einfach beide, wie es dem anderen erging und konnten uns gegenseitig etwas helfen.Für mich war aber immer klar , dass es für mich nur eine Freundschaft sein konnte aber nicht mehr. Er hat mir trotzdem lange Zeit immer geholfen und ist nie von meiner Seite gewichen , wenn es mir schlecht ging.Ja und dann bekam ich plötzlich doch Gefühle für ihn , was ich nicht gedacht hätte und seit 2 Monaten sind wir nun ein Paar. Er hat mir im nachhinein gestanden , dass er mich schon lange liebt und einfach gewartet habe bis ich mich öffnen konnte. Nun bin ich bei ihm eingezogen und wir haben hier ein kleines Häusschen , das wir mit 3 Hunden , 4 Katzen und 2 Hühner bewohnen. Auch mein Sohn kommt ganz gut klar mit meinem Freund und wir konnten bereits jetzt eine richtig tiefe Beziehung zueinander aufbauen. Es war wirklich ein wahrer Glückstreffer, das wir uns gefunden haben.,lTrotzdem bin ich noch nicht in meinem neuen Leb en angekommen.Dies wird wohl noch eine Weile dauern .Zuviel hat sich in einem Jahr für mich verändert aber ich bin sehr glücklich das ich ein neues Heim gefunden habe in dem ich mich zu Hause fühle und dass ich einen richtig tollen Mann an meiner Seite habe.
    Ich hoffe dass es auch bei euch positive Veränderungen gegeben hat und ich vielleicht hier ein paar positive und mutmachende Ermutigungen machen darf.Ich habe lange Zeit gedacht, dass ich es wohl nicht schaffen werde und doch haben sich auf einmal Wendungen in meinem Leben ergeben , die mir geholfen haben und sogar das Glück den Weg zu mir gefunden hat.
    Danke nochmals für euer Interesse und ich wünsche mir ganz fest aus meinem Herzen heraus, dass das Glück auch den Weg zu euch finden wird.
    Alles Gute und viel Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit!
    Alles Liebe
    Kat

  • Liebe Kat,


    jetzt wollte ich grade meinen Laptop einpacken - soll in 1 Stunde wegfahren - schau noch mal schnell hier herein und darf deinen tollen Bericht lesen :8: .


    Ich freu mich soooooo sehr für dich!
    Laß dir Zeit mit dem "ankommen im neuen Leben" - auch das braucht seine Zeit. Aber so, wie du deinen Partner schilderst hast du eine liebevolle, geduldige Hilfe an deiner Seite. Und dann wird/fällt so manches ein wenig leichter.
    Sehr schön find ich auch, daß auch dein Sohn sich mit deinem Freund versteht. Das ist dir sicher sehr wichtig, daß auch er sich wohlfühlt.


    Ich wünsche dir und deinem Freund eine weiterhin so gute Beziehung, sie möge sein wie guter Wein - je älter umso besser ;)
    Und euch dreien ein harmonisches, glückliches Zusammenleben mit vielen, vielen Sonnenstrahlen.


    Alles Liebe, :24: dich (muß jetzt wirklich zusammenpacken ;) )
    Jutta

    Der Tod eines geliebten Menschen ist wie
    das Zurückgeben einer Kostbarkeit,
    die uns Gott geliehen hat.

  • Liebe Kat!
    Das sind ja erfreuliche Nachrichten, die du uns da schreibst. Ich habe öfters an dich gedacht, wie es dir wohl jetzt ergeht in der Therapie?
    Und nun berichtest du, dass dir die Therapie sehr viel weitergeholfen hat.
    Es hat sich wirklich viel getan im letzten Jahr und es war wohl auch ein langer, steiler Weg, den du da gehen musstest.
    Du bist umgezogen in ein neues Heim mit vielen Tieren und einem neuen Partner.
    Das freut mich für dich, dass du wieder ein Glück gefunden hast, noch dazu mit einem Partner, der dich ganz gut verstehen kann, hat er doch auch einen großen
    Verlust erlitten.
    Und dein verstorbener Mann wird sich sicher auch freuen, dass du nun deinen Weg gefunden hast und er ist sicher noch weiterhin in deinem Herzen.
    Wünsche dir alles Gute und berichte doch hin und wieder wie es dir geht.
    Liebe Grüße
    Ingrid2

  • Liebe Kat,
    ich freu mich so für dich/euch beide! Dass dir die Therapien geholfen haben, dass du wieder Anschluss finden konntest, dass du diesen Menschen gefunden hast ...
    Ich wünsche euch beiden alles Glück der Welt, auch wenn ihr beide wahrscheinlich noch nicht ganz in dem neuen Leben angekommen seid .... lasst euch Zeit und fürs Ankommen wünsche ich euch beiden eine gute, sanfte Landung! :24:
    AL Christine