Na das ist ja mal rine Freude am morgen wie sie lacht herrlich.....![]()
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Mein Sohn ist plötzlich verstorben.
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Liebe Christine,
das ist ja mega herzig Danke

Es scheint tatsächlich heute die Sonne es tut so gut.
Vlg. Linchen
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Ich habe mich mal ausführlich mit dem Thema : "Unsterblichkeit der Seele " beschäftigt. Ich sage das mal mit dem berühmten Zitat von Sokrates :"Ich weiß, was ich nicht weiß " Alles was die Menschheit an Theorien bisher hervorgebracht hat, sind Meinungen. Das der Körper nach dem Tod zerfällt, das ist die Wahrheit ,dafür gibt es den Beweis. Die Sehnsucht nach Unsterblichkeit entspringt doch aus der Angst vor dem Tod und der Hoffnung, daß es kein Ende ist. Ich möchte zum Schluss betonen, daß das einzig und allein meine Meinung ist. Ich würde mir nicht anmaßen, andere Menschen zu bekehren. Daran hätte ich kein Interesse. So wichtig würde ich mich nie nehmen.
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Liebe Christine,
die Unsterblichkeit der Seele ist durch Sterbeforscher wie Elisabeth Kübler-Ross, Dr. Raymond Moody, Bernard Jakoby und einigen anderen keine Glaubenssache mehr, sondern eine Wissenschaft. Das Bewusstsein - die Seele - verlässt den Körper am Zeitpunkt des Todes und geht zurück ins Jenseits - oder wie man es nennen will. Durch die Aufarbeitung von hunderttausenden Nahtoderlebnissen von Menschen, die nach Nulllinien von Herz und Hirn wiederbelebt wurden und danach von ihren Erlebnissen an der Grenze zum Jenseits berichteten ist längst die Theorie der Schulmedizin widerlegt. Halluzinationen, Ausschüttung von Endorphinen usw können bei Herz- und Hirntod nicht funktionieren. Wenn wir schlafen wird unser Bewusstsein durchlässiger, deshalb ist es für unsere Vorausgegangenen einfacher uns zu besuchen. Deswegen besuchen sie uns oft im Traum, aber nicht in den gewöhnlichen Träumen, in denen unser Gehirn alltägliches verarbeitet. Diese Besuche sind meist sehr kurz, ich finde sie überaus tröstlich.
Liebe Christine, ich will hier nicht schulmeisterlich auftreten. Ich glaube diesen Forschern, habe viel darüber gelesen und einige dieser Begegnungen erlebt.
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Für alle ! Es ist nun eineinhalb Jahre her,wo ich meinen Sohn verloren habe. Die Verzweiflung, der Schmerz,die Trauer ist einem Frieden gewichen ,der es mir erlaubt mein Leben mit Erinnerung und Dankbarkeit weiterzuleben. Ich bin kein Mensch, der vom Jenseits spricht ,vom körperlichen Getrenntsein,vom Wiedersehen auf einer anderen Ebene und .......Ich bin ein Mensch, der im Hier und Jetzt lebt, täglich stündlich. Ich erwarte nicht,daß sich alles um mich dreht.Ich erlebe ,daß ich Verantwortung übernehmen muss. Ich mache mein Dasein nicht von anderen Menschen abhängig. Denn der Mensch gehört nur sich allein. Keiner ist des anderen Besitz.Und keiner kann den Tod aufhalten. Und weil es ich so denke,tut es auch so weh, wenn ein geliebter Mensch dann gehen muss. Es liegt nicht in unserer Macht. Die schöne Zeit mit ihm hatte ich auf Erden. So wird es nie wieder sein.
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cool das tun wir ganz bestimmt
