Mein Jürgen, mein Lebensgefährte, hat losgelassen am Montag, den 07.10.19

  • Liebe Ange!

    Da binich ja beruhigt,dases nichts schlimmes ist.Ja das Schicksal von Götz ist sehr traurig,das hat keiner

    verdient und das er dann noch so tapfer ist.Ja ich kann mir vorstellen,das es dir weh tut,das du nichts für ihn tun kannst,

    damit es ihm besser geht.

    Aber du hast schon soviel für ihn getan und das weiß er sicher auch zu schätzen.Das Leben ist ungerecht.

    Liebe Grüße Helga

  • Ich find, man soll die Menschen, die uns gute Ratschläge geben, nicht einfach so verdammen. Ich denk, die wissen meistens gar nicht, was sie zu uns sagen sollen, denn es ist meist Hilflosigkeit. Wären wir denn anders, bevor wir unser Leid bekommen haben? Hätten wir was andres gesagt?


    Ich denk grad daran, wie ich meiner Cousine bei der Beerdigung ihrer Mutter sagte: Ja, da mußt jetzt durch. Ich meinte es liebevoll, waren aber die absolut falschen Worte. Sie sagte nur zu mir: Ich hoff, ich muß Dir das nicht auch einmal sagen. Ja, jetzt ist mein Jürgen tot, und sie sagte es aber nicht zu mir. Aber ich glaub, ich hätt es verstanden.


    Meine Mutter sagt als zu mir, wenn wir auf dem Sandplatz sitzen: Angela: jetzt hör mal auf, es ist genug, nicht schon wieder deine Sätze, schau mal besser hier die Tannen an. Ich verstehs. Sie will ablenken, sie meint es gut. Ja, sie hat wohl noch sehr Schmerz, ihr eigener Sohn ist gestorben, ihr Hab und Gut wurde von heute auf morgen weggenommen. sie hat den Krieg erlebt, das macht hart, ihr wurde alles weggenommen, sie hat erlebt als Kind, durch den Zaun, sagte sie mir, hat sie gesehen, wie im Krieg die Menschenkörper, teilweise noch gelebt, auf den Karren geworfen sind, ja, das macht hart. Sie hatte eine Liebe, damals, die ihr genommen wurde durch die Bekanntschaft von meinem .Vater. wurde sie vergewaltigt, die ganze Nacht. Danach wurde sie von ihm gezwungen, ihrer Liebe zu schreiben, daß sie jetzt schwanger ist und einen neuen Mann hat. Daraufhin hat sie wohl versucht, im heissen Wasser zu baden, damit ich wegging. Er hat sie auch mit einem Messer bedroht. Ihre Mutter mußte mit sieben Kindern in einem Viehwagon weggetrieben von ihrem zuhause, sieben Kindern ohne Vater durch den Krieg!


    Sie hat sehr viel erlebt, aber immer noch stark. Auch werd ich nie vergessen, wie sie mal vor mir auf den Boden spuckte, und das °Kreuzzeichen machte. Ich weiss bis heute noch nicht, was ich damals böses gemacht hab. Meine Kindheit war auf jeden Fall geprägt von Härte, Schläge, allein mein Vater hat mir mal eine Ohrfeige verpasst, daß ich fast einen halben Meter hochflog, weil ich wohl das Gattertor von meiner Hündin vergessen hab, zuzumachen. Und trotzdem hat er, als ich mal ohne meine Hündin Wera im Urlaub war, als ich zurückkam, fragte ich, wo ist meine Wera: er sagte nur, sie ist tot, er hat sie töten lassen, weil sie ihn anscheinernd gezwickt hat. Danach hatt ich keine Erinnerung mehr, wie es weiterging.-

    Einmal waren Bekannte bei uns, und ich saß am Boden neben dieser Bekannten, da sagte meine Mutter: ich lieg da wie ein Hündchen, da sagte diese Frau: Nein, sie braucht nur sehr viel Liebe. Das werd ich nie vergessen. Sie hat mich damit gemeint.


    Meine Mutter hegt jedes Pflänzchen, versorgt ohne Ende die Hündin meiner Pia, ist für jeden da, hat Leid, weil mein zweiter Bruder seit zwei Jahren sich überhaupt nicht mehr meldet bei meiner Mutter. Das Tochter meines Bruders hat meiner Mutter dermaßen zugesetzt, hat ihr alles genommen, weil kein Testament von meinem Bruder, deshalb auch ich das Haus verloren.


    Meine Tochter Pia, sie hat ja ihre Hündin bei meiner Mutter.


    Pia ist einzigartig. , Sie macht für ihr Oma alles, sie kommt jeden Tag zu ihr, geht für sie einkaufen, geht mit ihrer Hündin stundenlang spazieren, schaut immer, daß meine Mutter isst.


    Meine Pia ist eine sehr schöne Frau, Figur wie ein Reh, ellenlange blonde Haare, grüne Augen, es war schon etliche Male, daß einfach Autofahrer neben ihr hielten, um Kontakt zu ihr aufzunehmen. Aber nein, sie hat ihren festen Freund, ihre Oma vor allem ihre Hündin. Sie ist Assistentin beim Direktor, hat damals ihr Diplom mit 1,0 abgeschlossen. Niemals war sie überheblich, immer nur einfach. Sie kümmert sich um ihre Hündin, ihre Oma und um mich!

    Sie macht nichts außer arbeiten, ihre Oma morgens und nachmittags anzurufen, ob alles in Ordnung ist, dann für Mia, Ihre Hündin dazusein und für michl. Für so einen Mensch, wie meine Pia, ist es allemal wert, dazubleiben. Sie kocht, backt wahnsinnig gut. Mehr geht doch net.


    Ich denk, für so eine bodenständig gebliebenes Mädchen wie meine über alles geliebte Tochter Pia lohnt es sich, weiterzumachen. Aber nur, wenn mein über alles geliebter Jürgen an meiner Seite ist und bleibt. Denn nur er ist meine einzige ewige Liebe, für jetzt und für immer, aber das weiss er ja. Ange

  • Liebe Ange,


    wenn Du wüsstest, wie gut ich Dich verstehe... aber das ist eine andere Geschichte, und das hier ist Deine Seite.


    Wichtig ist doch nur, dass Du Deinem Jürgen begegnet bist und bei Deiner Pia alles richtig gemacht hast. Das allein ist doch schon ein großes Glück. Aber, so wie die Bäume nicht in den Himmel wachsen sollen, so hat irgend jemand wohl etwas dagegen, wenn unser Glück zu groß wird. Dann muss eben einfach einer gehen ! Aber, ob dieser jemand damit gerechnet hat, dass die Liebe, die zwei Menschen füreinander empfinden, nicht stirbt sondern noch größer wird?


    Genau wie Du weiß auch ich, dass unsere Liebsten immer bei uns sind und es auch bleiben werden, bis wir irgendwann auch auf die andere Seite dürfen. Dir wünsche ich noch viel Freude an Deiner Pia und viele liebe Gedanken an Deinen Jürgen.


    Luse (und Ich)

  • Ich weiss nicht, ob ich das hier schreiben kann, aber ich denk, das gehört auch zu meiner Trauer, also schreib ich, wo sonst soll ich hin, ich muß es doch loswerden:


    Ich war wirklich wieder etwas oben, Dank den Jenseitskontakten, wo mir mein Jürgen sogar mein verstorbener Bruder mir übermittelte, ich soll endlich wieder ins Leben, wieder Fuss fassen, mehr Leichtigkeit, nichts mehr wünscht sich mein Jürgen.


    Ja, ich war auch etwas Dank der Hilfe, wieder oben, wollt noch am Freitag eine Bewerbung schreiben für die Tafel, eine soziale Einrichtung, wo ich es mir vorstellen könnte, da wieder Fuß zu fassen, dann kam was dazwischen, obwohl ich noch dachte, ich fühl mich grad ein bisschen besser, hab wieder etwas Mut, aber hab Angst, daß wieder was kommt, was mich runterzieht, Ist eigentlich immer so gewesen, kaum fühlt man sich etwas, dann kommt der Knall.


    Meine Tochter sagte mir freitags, und ich hab leider nur verstanden, sie ist mit Oma, meiner Mutter, gegen 15.00 Uhr wieder da, ich kam um diese Uhrzeit, wartete, zehn Minuten später rief ich an, um zu hören, wo sie grad sind, keine Erreichbarkeit. Zehn Minuten später, keine Erreichbarkeit. ( Ich selbst würd stundenlang warten, das macht mir nichts.) Ich wußte, sie müssen auf der Heimstrecke, wo mein Bruder tödlich verunglückt ist, fahren. Ich war unruhig, sehr sogar, dann bin ich losgefahren, alles kam in mir zurück, diese Todesstrecke, niemand meldet sich. Außer mir vor Angst fuhr ich diese Strecke. Dann der Anruf meiner Pia: wir sind da, wo bist Du?. Als ich bei denen wieder zurück war, hab ich meine absolute Angst um die zwei erzählt, aber die Reaktion: nur Kopf schütteln, wie kann ich nur so reagieren, und und und.

    Dann hab ich nur noch gesagt: jetzt muß ich mich auch noch rechtfertigen für meine Angst, nein, da hab ich keine Lust und geh! Und bin ab.

    Tja, seitdem ist Funkstille und seitdem bin ich so was von am Boden.


    So ein Zwischenfall kann so viel auslösen? Irre!!!


    Eure Ange

  • Liebe Ange!

    Das ist völlig normal,da ist alles wieder hochgekommen und auch ich mache mir immer Sorgen,wenn

    schon morgens oder spät am Abend das Telefon geht,dann genke ich immer es ist etwas passiert.

    Ich kann es nicht verstehen,das deine Mutter und deine Tochter so reagiert haben,die müßten

    es doch verstehen und für deine Angst brauchst du dich nicht rechtfertigen.Ich glaube dir,das du am

    Boden zerstört bist,aber ich hoffe,das du bald wieder etwas von ihnen hörst und sich sich

    auch verständlich zeigen.Ja es ist eben schwer für andere zu begreifen,das die Angst egal

    wovor eben auch größer geworden ist.Liebe Grüße Helga:30:

  • Liebe Ange, auch ich finde es völlig normal, dass deine Angst wieder hochgekommen ist. Wir haben unsere geliebten Seelenpartner verloren und darum haben wir umso mehr Angst, dass nochmal so etwas Schreckliches in unserem Leben passiert. Mir geht es genau so mit meiner 86 jährigen Mutti, wenn sie mal nicht ans Telefon geht, drehe ich am Rädchen und panike. Sie ist halt alles was ich noch habe. Und so geht es dir mit deiner Pia und deiner Mutter. Sie haben es beide bestimmt nicht böse gemeint, aber so eine Reaktion zieht uns eben runter. Wir sind durch unsere Trauer so empfindlich, ein "normaler" Mensch ka nn das oft nicht verstehen. Ich schick dir eine Umarmung.

  • Liebe Ange, mach dich bitte nicht verrückt! Auch ich finde das ist total normal dass man so Angst bekommt...besonders wenn man so etwas erleben musste wie du! Ich dreh auch immer durch, wenn mein Papa nicht wie vereinbart gleich anruft wenn er längere Strecken fährt... er vergisst so viel und da telefonier ich auch immer hinterher... Wehe er meldet sich nicht... Da rappelt es bei uns auch.

    Wir sind halt so emotional und dünnhäutig geworden, ja das ist so... Das müssen die Anderen einfach akzeptieren... Wichtig ist, glaube ich, dass man sich - wenn man sich wieder "beruhigt" hat - ausspricht. Sagt, "du des hab ich nicht so gemeint aber ich hatte einfach Angst weil..."

    Ach Ange, ich kann dich so gut verstehen...!!

    Deine Pia wird es dir nicht übel nehmen!!!! Wirst sehn... Wir Töchter lieben unsere Mamas doch so sehr...da darf es auch mal rappeln im Karton!

    Meine Mama hat sich früher auch immer so viele Sorgen gemacht... ich konnte sie so oft nicht verstehen und dachte nur: "...oh Mama...manno, reg dich doch net so auf..." Heute sehe ich das alles mit ganz anderen Augen.

    Und wenn deine Pia und deine Mama ein bissel drüber nachdenken, dann werden sie es bestimmt auch verstehen....

    Sei liebevoll zu dir Ange...

    ich schicke dir viele liebe Grüße an diesem wunderschönen, sonnigen Sonntagmorgen <3

  • Danke Euch, Ihr seid so lieb, verständnisvoil. Tut mir gut, aber so was nagt halt noch an mir. Mal schaun, wie es morgen wird, da werd ich wieder wie immer zu meiner Mutter fahren.

    Mirachen, bist Du aus dem Schwabenland, weil Du manche Wörter so schreibst?


    Seid ganz herzlich gegrüßt. Ange

  • liebe Ange,


    ich kann mich den anderen nur anschließen....


    nach einem so großen und schweren verlust wie wir ihn hatten, haben wir ständig angst, dass wir die menschen die wir noch haben auch noch verlieren...


    auch ich kenne das wenn meine mutter sich mal nicht zurück meldet nach einem anruf von mir auf ihren AB...


    da ich über große fantasie verfüge, sehe ich regelmäßig horrorbilder vor mir ablaufen, was ihr alles passiert sein könnte....


    aber - ich versuche mir inzwischen zu sagen "wenn ES passiert ist, kann ich es auch nicht mehr ändern".... und meine wut auf sie, weil sie meine gedanken ja so garnicht verstehen kann, habe ich inzwischen eingestampft.... weil sie halt so ist wie sie ist und ich sie niemals mehr ändern werde können....


    es ist so traurig, dass du nur mit kopfschütteln abgespeisst wurdest :30: ich wünsche dir sehr, dass sich alles wieder einrenkt :24:und das wird auch so sein, du wirst sehen :24:


    liebe umarmung von Bine

  • ja mei, dann mogsch au spätzle mit Soss?

    Auf jeden Fall...!!! ...und Linsa ond Spätzla...und Mauldäschla...Schneckanudla... ;-)


    Ich wünsch dir einen einigermaßen friedlichen Abend liebe Ange...und wünsch dir von ganzem Herzen dass sich alles wieder einrenkt... Aber des wirds!!! Ich bin sicher!!!! :30:<3:30:

  • Liebe Ange,

    ich finde auch, daß Deine Reaktion völlig normal war. In unserer Situation kann man ja gar nicht anders. Vielleicht sieht Deine Mutter das ja noch ein. Ich wünsche es Dir jedenfalls. Und wenn nicht, dann denk halt wie Bine, sie kann eben auch nicht aus ihrer Haut heraus. Aber bleibe mit Deinen Gefühlen authentisch. Du machst das schon richtig.

    Liebe Grüße

    Lilifee

  • Mich macht das Ganze mit dem Matthias ganz schön konfus, bin hin und hergerissen. Ich versteh auch voll die Meinung von Uwe.


    Aber wenn ich das GANZE betracht:


    Matthias ist krank, ganz offensichtlich. Eine eidesstattliche Erklärung funktioniert wohl nur bei Gericht. Ich kann diese auch hier schreiben, ich kann alles schreiben, aber hat keine rechtliche Gültigkeit.


    Er schreibt zuletzt wegen diesem, anscheinend nicht von ihm geschriebenen Schreiben an Sommerwind, wegen Rauchen, nein, da war nichts zu lesen wegen Rauchen, sondern wegen viel Rotwein trinken! Rauchen, NEIN, es war vom Rotwein trinken sein Geschreibe. Wenn er seine Dorit liebt, wie kann man dann schreiben: u.a.: ich leide jetzt wegen ihr, hoffentlich merkt sie es, was sie mir antut. Es zeugt für mich von Egoismus, denn aus Liebe, ich selbst, könnt niemals so schreiben. Z.B., man hat ihm geschrieben, aus Trauer bin ich im Garten, er: ich hab das ganze Haus fußboden gesäubert. Das war seine Reaktion.


    Egal, welche Hilfe man ihm anbot: es kam immer, wirklich immer nur zurück: ich, ich ich. niemals Empathie. Nur, was er alles macht und tut. Bin sogar froh, daß sein Vater endlich im Heim ist, denk, da gehts ihm besser. Hatte Sorge um ihn.


    Auch wenn ein Mensch einsam ist, niemand hat,, ich war mein fast ganzes Leben lang nur für mich, aber das ist kein Berechtigungsschein, so zu sein, fertig!!!


    Sich stets immer wieder nur .rauswinden. und Mitgefühl wollen, es reicht. Dringend in psychiatrische Behandlung, mehr geht net.


    Ange

  • Jürgi, hab grad wieder so Sehnsucht nach Dir, mein Herz, so sehr Heimweh nach Dir, nach Deiner so wunderbaren, gütigen und so empfindlichen Seele, nach Deiner Nähe, nach Dir, Du mein Zuhause.


    War heute wieder bei meiner Mutter, danach hier bei unserem Götz. Er hatte heut Immuntherapie, das zweite Mal, nächste Woche noch einmal, dann wieder für paar Monate Ruhe. Da wird in die Blase mit Spritze eine Flüssigkeit eingefüllt, danach die Reaktionen, es ist ja so ähnlich wie eine Chemotherapie, wegen seiner Blasenkrebs-Diagnose. Hat Schüttelfrost, aber ich hab ihm ein gutes Abendessen gemacht, ihm geschöpft, ihn gefragt, was er im TV gern anschaun möchte, die Schale mit Knapperzeug aufgefüllt, Teelichter hab ich ja eh jeden Abend ab 18.00 Uhr an, ob Sonne scheint oder nicht. Jetzt gehts ihm etwas besser und ich sitz halt hier am Laptop. Werd hier Serien anschauen, z.B. Hartz und herzlich, die Benzbaracken, Auch wenn diese Menschen am Limit leben, aber dieser Zusammenhalt, ich liebe es einfach, fast jeder ist für den anderen da, alle auf gleicher Ebene, jeder kennt jeden, die begrüßen sich auf der Straße. Das ist so heimelig.


    Ich will, ehrlich gesagt, zu Dir, Jürgen, da war ich immer so aufgehoben bei Dir, nur endlich wieder in Deine Arme, mein Liebling, oh Gott, tut das heut wieder weh!! Und niemand von meinem Umfeld will davon was wissen, auch jetzt wein ich still vor mich hin, damits nicht gemerkt wird. Dann geh ich wieder weg vom Laptop, raus, dann kann ich laut schneuzen. Es ist schon krass, aber ich weiss, es gibt so viel Schlimmeres. mich beruhigt es, wenn ich denk, heut im TV hab ich gehört, so viele Tausende sind wegen Corona gestorben, elendig dahinvegetiert, absolut alleine beim Sterben! Manche hätten sogar die Pfleger gebittet: bitte nicht alleine lassen bei meinem Sterben. Es ist so ein Jammer das ganze. Dies alles ist Jürgen Gott sei Dank erspart geblieben. Ein kleiner Trost und auch wieder mal demütig zu werden.


    Ich war ja bei Dir, die ganzen Jahre, Tag und Nacht, fast bis zur letzten Minute, ich hab Dich nie alleingelassen, aber das weisst Du ja, mein Herz, Du meine Seele.

    Ich denk, ich muß heut abend, wenn Götz nach oben geht zum Schlafen, diese letzte Sitting-CD anhören, danach werd ich wieder beruhigt sein.


    Ange