Posts by marsue

    Liebes Rabelein,
    ich glaube du machst in deiner Situation alles richtig!
    Du umgibst dich mit Dingen, die dir gut tun. Du hast schon dafür gesorgt, dass dich Menschen auf deinem Weg begleiten. Du verpflichtest deinen Kater, dass er dir Gesellschaft leistet
    :D ( Win-Win-Situtation : Futter und warme Schlafstelle für den Kater - Wärme und Geborgenheit für Rabelein!)


    Was möchtest du noch für dich erledigen? Was wäre noch ein Herzenswunsch, den du dir erfüllen möchtst!
    Dafür wünsche ich dir Kraft und Energie!


    Fühl dich herzinnig umarmt und gönn dir deine schöne Musik und Dinge, die dich ruhig atmen lassen!


    Ich möchte dir heute dafür danken, dass du so viele berührende Worte in dieses Forum geschrieben hast! Ich bin stolz auf dich, dass du trotz vieler Rückschläge immer wieder den Mut und die Energie aufgebracht hast, dem Leben dennoch zu vertrauen!
    Alles Liebe und Gute wünscht dir Marsue!

    Lieber Christoph,
    verlaufe dich nicht in Gedanken, die dir nicht gut tun! Interpretiere nicht zuviel, was ja gar nicht der Wahrheit entspricht!
    Übe dich in Geduld und finde deinen Weg, bei dem du dich erden kannst.
    Keiner im Außen kann dir etwas geben, was du dir nicht selber schenken kannst! Du hast auch nicht vergessen, wie es ist, glücklich zu sein!
    Ich glaube du legst dir selber viel zu harte Auflagen und Verbote auf!


    Lieber Christoph, DU darfst wieder Freude haben, Du darfst wieder lieben, Du darfst wieder glücklich sein!
    Hör auf dein Herz und achte auf deine Intuitionen - schieb diesen doofen Verstand mal komplett auf die Seite ...
    ... ich weiß wie schwer das sein kann, aber glaube mir, ich würde dir diese Zeilen nicht schreiben, wenn ich es nicht selbst durchgemacht hätte.
    Sei mutig und geh ihn - DEINEN WEG!
    Alles Gute wünscht dir Marsue!

    Liebe Monika,
    die Rückwärtsschritte sind notwendig um mit Schwung und Elan vor- an- zu - kommen ;)
    Vergiss nicht beim Rückwärtsschritt auch einen Nebenschritt einzubauen, damit sich die Perspektive ändert 8)
    Klopf dir ab und an auch mal selber auf die Schulter und lobe dich für all die Dinge, die du bravorös gemeistert hast!
    Bleib dir selber treu und betrachte deine Zukunft mit den Augen eines Kindes: ein offener und wacher und neugieriger Blick kann dir schöne Momente bescheren!
    Alles Liebe wünscht dir Marsue!

    ... sollte Bianca bis jetzt mit dir mitversichert sein, so fällt dies nun auch weg ... meine Kinder sind, weil sie Halbwaisen sind, selbst versichert ...

    Liebe Angie,
    ja, Bianca steht eine Waisenpension zu. Wundere dich nicht, wenn du für sie einen Pensionistenausweis zugeschickt bekommst! Das haben auch meine Kinder erhalten. Das ihr zustehende Geld ,und ich nehme an das gilt dann auch für deine Ansprüche, wird ab dem Sterbetag berechnet. ... und zwar von der Summe, die dein Exmann in die Pensionskassa einbezahlt hat ...
    ... ich war damals sehr erstaunt und eigentlich auch erschüttert darüber, dass finanzielle Unterstützungen, die den Halbwaisenkindern zustehen nicht einheitlich geregelt sind ... aber so ist`s in Österreich...
    ... alles Liebe von Marsue

    Liebes Rabelein!
    Erlaube mir, ich öffne mal alle Fenster zum Durchlüften!
    Ich freue mich, dass du hin und wieder in dieses gemütliche Wohnzimmer eintrittst und uns deine Befindlichkeiten mitteilst ...
    ... darf ich dir eine Frage stellen, die dich dazu ermuntern soll, deine Situation ein wenig aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten?


    Liebe Rabeilein, was braucht es, dass du echten Kontakt zu Menschen hast?
    Du jammerst, dass keiner für dich Zeit hat ... du betonst, dass du eigentlich gerne im KH geblieben wärst ... WARUM?




    .... ich hab ja meine eigene Idee, warum dies so ist und ich will dir aber momentan nur noch eine weitere Frage stellen:


    ... Kannst du dir vorstellen deinen kleinen "Schutzpunker" zu verlassen und in ein Alternsheim, betreute Wohneinrichtung oder dergleichen zu ziehen, wo du zum einen Fachleute an deiner Seite hast, die für dich da sind, wenn du Hilfe brauchst, wo Menschen da sind, die einem vielleicht einmal in den Arm nehmen, wo man sich gegenseitig anlächelt und Gespräche führen kann, wenn man es braucht und du auf der anderen Seite eine persönliche "Rückzugskomfortzone" hast, bei der du die Tür schließen kannst und die nötige Ruhe hast, wenn du sie brauchst?


    ... wird Zeit, dass ich die Fenster wieder schließe!
    Ich lass dir eine Kuscheldecke da, eine schöne heiße Kanne Tee und ein leeres Blatt mit einem goldenen Stift ...
    ... vielleicht magst du dir mal aufschreiben, was so eine gewaltige Veränderung an positiven Gewinn für dich bedeuten könnte!


    Hoffentlich war ich jetzt nicht wieder zu direkt! Ich mach mir aber schon auch Sorgen um dich und deinen gesundheitlichen und vor allem seelischen Zustand! Vielleicht hast du dir auf Lebensaufgabe vorgenommen, dass du in diesem Leben lernen möchtest Hilfe anzunehmen - und für deinen Verstand: ein warmes Lächeln ist auch eine Gegenleistung und unbezahlbar!


    Fühl dich umarmt liebe Rabelein!
    Eine gute Nacht wünscht dir Marsue :24:

    Schönen guten Abend Hedi!
    Als "Kollegin" ( Sonderschullehrerin) gebe ich dir den guten Rat, dass du auf alle Fälle bis Ostern eine Auszeit von der Schule nimmst!
    Ich hab damals 3 Monate Auszeit genommen - aufgrund schlechten Gewissens wieder zu arbeiten begonnen und schwups nach einer Woche war ich wieder im Krankenstand für weitere 4 Wochen ... die Arbeit mit Kindern, die besondere Bedürfnisse haben saugt an der persönlichen Energie ... wenn nur wenig Energie da ist, dann musst du sie JETZT für dich nutzen und weiterhin auf diesem positven Weg bleiben, auf den du dich befindest! :8:
    Hut ab, dass du dich auch um die Firma deines Mannes kümmerst und dafür Energien hast!
    Ich wünsche dir viele Sonnenstunden und vor allem GEDULD!
    Als berufene Sonderschullehrerin hast du sie! JETZT musst und darfst du sie dir einmal selber gönnen!
    Das kann man lernen - hab ich doch auch diese wunderbare Erfahrung gemacht und verinnerlicht! Nimm dir Zeit, Zeit für dich und deine Bedürfnisse und gönn dir Wutanfälle, Tränenmeere, sonnige Gartenstunden, Spaziergänge an der Frühlingsluft, wohlige Vollbäder, Frisörbesuch, ...
    ... alles darf, soll und muss sein ... es trägt zur "Klärung" und Heilung bei
    Alles Gute Marsue

    Schönen guten Abend Mario,
    ich möchte mit dir ein paar Erfahrungen/Gedanken teilen, die dich vielleicht in deiner Vaterrolle unterstützen:
    ... ich war in den ersten Trauerwochen davon getrieben, dass meine Kinder außenstehende Hilfe brauchen -
    - Fazit: ich erkannte recht bald, dass ICH Unterstützung brauchte, um für meine Kinder Stütze sein zu können
    ... mir half damals eine Psychologin - Fazit: Eine Therapie gönnt man sich ( vielleicht klingt das überspitzt, aber ich meine damit, dass eine außenstehende Vertrauensperson sehr gute neue Denkanstöße geben kann, damit man wieder lernt dem Leben neu zu vertrauen) ... wenn du dich bei Caritas nicht wohl aufgehoben fühlst, dann schau und höre dich in deiner Umgebung um!
    Hab den Mut über deine Vergangenheit zu sprechen, nur so kannst du alte Wunden in dir heilen!


    ... ich habe Monate später erkannt, dass ich meinen Kindern den Schmerz NICHT abnehmen kann!
    - je gestärkter ich war durch div. Hilfe von außen, desto besser hielt ich den Schmerz meiner Kinder aus. Ich weiß es zerreißt einem das Herz, ich weiß aber auch, dass dieser Trauerschmerz, die Tränen, die Wut, das Zurückziehen, Aggressionen,... wichtig sind für ein Kind, diese Gefühle auszuleben - wichtig ist dabei, dass man selber ruhig bleibt, es mit ihnen aus-HÄLT - sie in den Arm nimmt und sie auf ihrem Weg unterstützt.


    ... ich habe damals auch das Grab mit den Kindern abgeräumt und bepflanzt - dazu braucht es ganz schön viel Mut und Stärke! Ich gratuliere dir dazu, denn ich weiß, wie schwer diese Dinge sind - vor allem emotional!


    ... wichtig ist vor allem für Kinder, dass sie alsbald wieder einen geregelten Tagesablauf haben. Strukturen helfen enorm!
    Obacht - ich habe mich relativ schnell dabei erwischt und auch Menschen in meinem Familienkreis, die die Kinder mit großartigen Geschenken, mehr Süßigkeiten,...materiellem Schnick Schnack überhäuft haben, ... ich war die ersten Monate sehr locker mit Schlafenszeiten einhalten, Fernsehzeiten einhalten,...
    all das hatte bis zu einem gewissen Grad seine Berechtigung, aber dann war da doch wieder dieses Gefühl der Unstimmigkeit und ich bin im Nachhinein sehr froh, dass ich in vielen Bereichen wieder Struktur hineingebracht habe, an denen sich meine Kinder orientieren können.


    Lieber Mario, alles Gute!
    Marsue

    Liebe Lisabeth!
    Ich glaube nicht, dass du gefährdet bist ... Liebe more: Astrid beschreibt lediglich, dass alle Gefühle ausgelebt werden sollen und da kann ich ihr nur zustimmen.
    Entrümpeln hilft wieder Ordnung ins Chaos zu bringen, Wut abzubauen, Freiraum zu schaffen, der auch der inneren Enge wieder Raum schafft.
    Lisabeth du machst es wirklich sehr gut und du bist glaube ich ,auch wenn es schwerfällt, auf einem sehr guten Weg! Übernimm dich nur nicht und bitte auch weiterhin für die Entrümelungsarbeiten um Hilfe. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es mir gefallen ist, Dinge zu entsorgen ( bei vielen Dingen auch nicht) und da war mir sehr geholfen durch außenstehende Personen, die keinen persönlichen Bezug zu manchen Dingen hatten!
    Fühl dich getröstet und umarmt, wenn dich die Traurigkeit überflutet!
    Tränen sind wichtig ... sie lindern den Schmerz...
    Alles Gute wünscht dir Marsue!

    Liebe Lisabeth!


    Völlig bodenlos, wie in einer Blase, enttäuscht, betrogen, belogen und verlassen fühlte ich mich. Wütend auf ihn und auch auf mich selbst. Alleingelassen ohne Perspektive oft verzweifelnd ... und dann noch zwei kleine Kinder ....


    ... für mich trifft nach wie vor zu: Äußere Ordnung für innere Ordnung
    wenn du die Kraft hast, dann sortiere weiter deine Zettelstapel und trenne dich von Dingen, die du als Belastung empfindest. Dadurch entsteht ein neuer, leerer Raum ... gib dir die dafür nötige Zeit ...


    Alles Liebe marsue

    Liebe Malena!
    Bravo, das hast du gut gemacht!
    Du hast deinem Kind den Raum geöffnet und ihm gezeigt, dass die Tür für Gespräche offen steht ... das ist meiner Meinung nach das Wichtigste, das Vertrauen und den Mut haben über ein vielleicht unangenehmes Thema zu sprechen.
    Ich sprech jetzt mal aus meiner Sicht: Ich habe gelernt, dass ich meinen Kindern die Trauer nicht abnehmen kann.
    Ich hatte Momente, vor allem in der Anfangszeit, wo ja meine eigene Trauer noch so stark war, dass ich meinen Kindern auf etliche Fragen keine Antwort geben konnte. Dies habe ich ihnen dann auch gesagt und oftmals haben sie einfach nur in meinen Armen geweint und ich mit ihnen. Fragen zu Fakten habe ich ihnen immer kindgerecht erklärt, ich habe nichts Verschwiegen und nichts beschönigt.
    Meine Kinder haben mir bezüglich Trauer vorgelebt, dass es keine Tabus gibt. Alle Fragen sind erlaubt. Wir Erwachsenen müssen lernen damit umzugehen und den Schmerz unserer Kinder mit auszuhalten ...
    Kinder äußern Trauer in ganz unterschiedlicher Weise. Mein "Kleiner" hat Phasen, da geht das eine oder andere Tröpfchen in die Hose untertags. Oft ist wieder vorbei, wenn ich ihn bewusst darauf anspreche, ob er den Papa vermisst. Dann berichtet er mir von seinem Vermissen und meist ganz schnell switcht er wieder zu einem Alltagsthema. Dann ist es gut. Mehr braucht er dann auch nicht, ich bohre nicht nach und ich mach mir aber mittlerweilen auch nicht unnötige Gedanken diesbezüglich, was denn er sich nun noch alles denkt.
    Er war beim Tod seines Vaters 3 1/2 Jahre. Erst vor ein paar Wochen habe ich durch ein Gespräch mit Erschrecken festgestellt, dass er sich an sehr sehr wenige Dinge und Ereignisse, die er mit seinem Vater erlebt hat erinnert. .... und dennoch
    ... er und seine Schwester leben mir tagtäglich vor, dass das Leben weitergeht, es lebenswert ist und Papa sie sieht und auf sie aufpasst, auch wenn wir ihn nicht mehr sehen. Diese Erkenntnis meiner Kinder und in deinem Fall auch bei deinem Sohn mit seiner Oma lassen Mütterherzen doch höherschlagen ... !
    ... ich bin davon überzeugt ... Kinder haben ihn ... den 6. Sinn ;)
    Alles Liebe von Marsue

    Liebe Lisabeth!
    Da hast du wohl etwas falsch aufgefasst! Ich wollte und will dir doch keinen Vorwurf machen! Warum sollte ich dies auch tun?
    Du fragst: " Wie kann ich damit umgehen"
    ... zum besseren Verständnis: Ich kann viele deiner Aussagen nachvollziehen und nachfühlen, weil meine Geschichte aufgrund deiner bisherigen Berichte, parallelen zu deiner aufweist ... ich habe somit auch jahrelang einen gewaltigen Rucksack mit mir getragen und erst mit dem plötzlichen Tod, mit der intensiven Trauerphase und den für mich gewonnen Erkenntnissen habe ich gelernt diesen Rucksack step by step zu leeren.
    Ich lese nach wie vor viele Bücher, die mich dazu anregen, mich um mein "Inneres Kind" mein "Schattenkind" zu kümmern. Ich weiß mittlerweile, dass vieles von meinem Rucksack mit meiner persönlichen Elternhausgeschichte zu tun hat und habe schon viel für mich gelernt, welchen Weg mein "Sonnenscheinkind" gehen möchte ....
    Ich habe mit meinem verstorbenen Lebenspartner und Vater meiner beiden Kindern 16 Jahre viele Höhen und wie bereits erwähnt auch Tiefen gelebt. Glaube mir, es war auch bei mir die LIEBE, denn es hätten genügend Argumente dafür gesprochen, mich von ihm zu trennen ... Details werde ich hier im Forum nicht nennen, doch wenn es dir hilft, dann gerne per PN.


    Co-Abhängig war ich schon, denn es ist mir erst jetzt bewusst, wie sehr wir uns beide kannten und wie sehr er vor allem ein perfektes "Spiel" spielte und ich teilweise unter massiven psychischen Druck gestanden habe, Kränkungen immer wieder beiseite geschoben habe in Zeiten, wo er mir wieder das Gefühl gegeben hat, dass wir doch eine gute, liebevolle Beziehung führen.
    Ich habe somit diesen Terminus bewusst geschrieben, basierend auf meiner persönlichen Geschichte, mit dem Gedanken, dass es dir vielleicht helfen kann, Situationen und Dinge deiner Vergangenheit besser zu verstehen .... UND ....
    ... wenn die Zeit reif dafür ist ... zu VERZEIHEN. Ich habe durch das bewusste Verzeihen in mir Frieden gefunden.


    ... und ... auch ich habe meiner Wut beim Holzhacken ein Ventil gegeben ... ich habe sehr sehr viel Holz gehackt ...


    Wie schon oben von anderen geraten: Nimm jegliche Unterstützung an, die du bekommst und hab keinerlei Schuldgefühle.
    Ich hoffe, dass ich das nun aufklären konnte!
    Schönen Abend wünscht dir Marsue

    Liebe Lisabeth,
    mein tiefes Mitgefühl für deinen Verlust!
    Du fragst, wie du damit umgehen kannst ... erstmal glaube ich, dass du noch in einem absoluten Schockzustand bist und der hat seine Berechtigung, weil ansonsten die Verarbeitung all deiner Gefühle, die da in dir hochsteigen dich übermannen würden.
    Step by step!
    Vorwürfe bringen dir gar nichts ... fakt ist, wir können unsere Vergangenheit nicht ändern, wir können nur an unseren Erfahrungen und Erkenntnissen wachsen.
    Vielleicht hilft dir bei der Verarbeitung, wenn du mal Berichte über Co-Abhängigkeit recherchierst!!!
    Achte darauf, dass dich deine Negativgedanken nicht in einer Abwärtsspirale gefangen halten! Fang an dich selbst und vor allem deine Seele zu erforschen... was tut dir gut?
    Auch wenn momentan das Akkordeon im Eck steht und du dich kraftlos fühlst ... das ist absolut in Ordnung ... du bist aufgrund des Schocks gelähmt ... ich wünsche dir ganz viel Kraft und Mut, dass du für dich selbst erkennst, dass du dir nichts vorzuwerfen hast!
    Ich war etliche Monate wie in einer Blase unterwegs ... so viel ergab keinen Sinn ... meine Wut hat sich über ein Jahr in Form von Fieberblasen geäußert ... mir hat geholfen, die winzig kleinen Dinge bewusster wahrzunehmen, die das Leben lebenswert machen ....
    .... Sonnenstrahlen und Wärme im Gesicht
    .... Vogelgezwitscher
    .... Spaziergänge in der Natur
    Trauer ist wichtig ... bewältigen kann sie jeder nur für sich, da gibts kein Patentrezept.
    Hör auf dein <3 !
    Bist du aus Ö, oder D?
    In Österreich kann man unter 144 eine Notfallshilfe in Anspruch nehmen!
    Alles Liebe von Marsue!

    Ich finde eure "Realitäten" allesamt sehr spannend! =O
    Ich finde jeder Beitrag hier im Forum hat seine Berechtigung, weil es jedem einzelnen von uns hilft etwas Mitzuteilen, was derjenige im Moment als wichtig empfindet!
    Ich persönlich achte sehr auf all meine körperlichen Signale ... ich habe gelernt, dass mich Krankheiten bzw. Beschwerden (egal welcher Art) zwingen, meine Realität genauer zu betrachten!
    Es ist heilsam, wenn ich mich um mein "inneres Kind" kümmere und nicht wenn ich mir darüber den Kopf zerbreche, welche Kopfkinofilme in den anderen Menschen ablaufen ;)
    Schönen Abend wünscht Marsue

    Liebe Kelpie 75,
    mein tiefstes Mitgefühl!
    Ja, der persönliche Abschied ist kein leichter und dennoch wirst du mit der Zeit merken, wie wichtig und richtig deine Entscheidung war, dass du deinen Vater noch einmal gesehen hast! Die Bilder in deinem Kopf sind jetzt sehr frisch, dein Verlust katapultierte dich in einen Schock und Funktionsmodus ...
    ... auch ich bin Lehrerin. Ja, deine Schüler müssen maturieren, ABER lieber einmal ein paar Tage persönliche Seelenstreicheleinheiten einlegen, als halbdahinvegetierend das gesellschaftliche Idealbild zu erfüllen und dabei dem eigenen Energieraubbau die Oberhand zu überlassen!!! Wir sind keine Wunderwuzzis und es sind nicht unsere eigenen Kinder...
    .... achte auf deine Stimmungen und gönne dir Auszeiten - sie sind wichtig!
    Triff keine voreiligen Entscheidungen ... wie auch immer die Hausgeschichte ausgeht, dein Vater wird deine Entscheidung akzeptieren, er wünscht sich sicher, dass du Herzentscheidungen triffst und dabei nicht auf dich und DEIN LEBEN vergisst!
    Wäge ab, was dir ein glückliches Jetzt und eine glückliche Zukunft bereitet ... ich weiß, wie schwer es ist, überhaupt in dieser Trauerphase an Zukunft zu denken ... bei mir existierte monatelang gar keine Zukunftsvorstellung ...
    ... pass auf dich auf! :24:
    Alles Liebe wünscht dir Marsue!

    Schönen guten Abend liebe Rabelein!
    Fühl dich mal innig umarmt!
    Kennst du den Film "Alles steht Kopf" ? Sensatiionell, wie Kindern mit Hilfe von Zeichentrickfiguren klar gemacht wird, dass Kummer ganz wichtig ist, damit Freude wieder arbeiten kann!
    Dein Kummer- und Freuderabelein arbeiten großartig! Kämpfe wie bisher, aber gönn dir auch die nötigen Pausen! Schreib dir für morgen höchstens 2 Dinge auf, die du erledigen möchtest ... verrenn dich nicht in zu vielen Dingen. Step by Step geht oftmals vieles besser voran!
    Ich wünsche dir schon heute Gesundheit und alles Gute fürs Jahr 2017!
    ... kann mich Astrids Abend- und Morgenwünsche nur anschließen .... alles Liebe Marsue

    Guten Morgen Markus,
    mein tiefstes Mitgefühl für deinen / euren Verlust deines Vaters.
    Deine liebevollen Erinnerungen an die Zeit mit deinem Vater sind sehr berührend ... wie schön, was er noch alles miterleben durfte ... auch wenn der persönliche Abschied schwer ist, es ist gut und wichtig für die Trauerbewältigung!
    "Ablenkungen" sind auch wichtig für die Seele ... wie schön, dass ihr euch alle gegenseitig unterstützt und euer kleiner Sonnenschein Felix sein Licht versprüht, damit allen wieder warm ums Herz wird!
    Alles Liebe von Marsue

    Liebe Katarina,
    deine Vergangenheit mit Tatjana war erfüllt von einzigartigen, zauberhaften Momenten.
    ... Magische Bilder, die dich an deinen inneren Reichtum erinnern sollen, an die Tatsache, dass du Präsenz im jeweiligen gegenwärtigen Moment lebtest und lebst!
    Mit der Kamara im Gepäck wünsch ich dir noch viele weitere farbenfrohe und facettenreiche Schnappschüsse für dein persönliches ICH-DU-WIR ALBUM
    In diesem Sinne: Keep smiling :D
    Smiling-SUE :D