Mein Vater ist urplötzlich gestorben

  • Hallo in die Runde,


    leider habe auch ich nun einen Grund, mich hier anzumelden. :33:

    Vor 3 Wochen ist mein Vater gestorben. Es fühlt sich so unwirklich an, das zu schreiben, da diese Nachricht noch gar nicht bei mir angekommen ist, auch nach 3 Wochen nicht...

    An dem Tag kam meine Mutter ganz normal von Ihrer Nachtschicht heim, und fand meinen Vater tot auf dem Küchenboden liegen. Sie hat sofort versucht, ihn wieder zu beleben, hat parallel dazu den Krankenwagen gerufen, die auch alles versucht haben, aber es war zu spät. Danach rief sie mich an, und ich konnte gar nicht glauben, was sie sagte.


    Mein Vater war vollkommen gesund, er war 58 Jahre alt, hatte einen gesunden Lebensstil mit Sport und gesunder Ernährung, er hat weder getrunken noch geraucht noch sonstiges. Am Vortag bzw. Vorabend war alles ganz normal, meine Eltern aßen noch Abendessen zusammen, bevor meine Mutter zu ihrer Schicht ging, es war alles ganz normal, er hatte keine Beschwerden, Schmerzen etc. Niemand hat damit gerechnet.

    Nach dem Anruf bin ich dann sofort los gefahren, meine Eltern wohnen ungefähr 1 Stunde entfernt, aber wir haben ganz oft miteinander telefoniert und uns regelmäßig gesehen. Meine Schwester kam am nächsten Tag erst, da sie weiter entfernt wohnt. Fassungslosigkeit. Er war doch noch so jung! Meine Mutter ist ein paar Jahre jünger und sie waren so glücklich miteinander. Das einzige, was sie mir noch sagt, ist, dass sie sterben will...

    Ich bin 29 und habe nun keinen Papa mehr. Und wer weiß wie lang noch eine Mama. Sie will ohne ihn nicht mehr leben.


    Ich bin meistens noch relativ gefasst. Manchmal weine ich ein bisschen, aber so einen wirklichen Gefühlsausbruch hatte ich noch nicht. Dieses schwarze Loch, von denen alle reden. Mein Hausarzt hat mir gesagt, dass es im Schnitt 2 Monate dauern würde, bis man es wirklich realisiert. Und Jahre, bis man es verarbeitet hat.


    Wenn ich abgelenkt bin, auf der Arbeit, was mit Freunden mache, vergesse ich manchmal, dass mein Vater tot ist. Auch wenn ich das aufschreibe, denke ich, es ist nicht so. Ich weiß, dass der Körper einen Schutzmechanismus hat, damit man alles wichtige "erledigen" kann, aber alles wichtige ist erledigt. Ich warte auf das große schwarze Loch, darauf, dass ich es realisiere, dass ich weinen kann, aber es kommt und kommt nicht.

    Ich bin wütend, dass er einfach so gestorben ist, ich mach mir die klassischen Vorwürfe, ich hätte öfter zu Besuch kommen sollen, auch, wenn es ein "weiter" Weg war, ich hätte ihm öfter sagen sollen, wie lieb ich ihn hab usw.


    Ich weiß nicht, was ich denken oder fühlen soll. Meine Mutter ist völlig am Ende und redet von Sterben, meiner Schwester (wir haben kein besonders enges Verhältnis und nie wirklich viel Kontakt miteinander) geht es wie mir. Wann kommen all diese Gefühle bei mir an? Ich war immer ein richtiges Papakind, und hab immer alles mit ihm zusammen gemacht, während meine Schwester eher das Mamakind war.


    Ich weiß, niemand kann mir die Trauer nehmen (die ja noch gar nicht richtig da ist), und die "was wenn" Fragen bringen nichts (und man stellt sie sich doch: Was wäre, wenn meine Mutter frei gehabt hätte, und da gewesen wäre?), aber ich fühle mich so hilflos und überfordert! Ich habe Angst, dass meine Mutter auch stirbt, und ich niemanden mehr habe. Ja, ich habe ein paar tolle Freunde, aber für die geht die Welt ganz normal weiter, mit ihren "lächerlichen Alltagssorgen", sagen, sie wären für mich da, aber sind dann doch alle furchtbar beschäftigt mit ihrem eigenen Leben. In den Momenten wünsche ich mir dann immer, dass auch sie einen Todesfall in der Familie haben, und genau so leiden müssen, und im nächsten Moment schäme ich mich dafür.

    Die Kunden auf der Arbeit sind lächerlich (arbeite im Verkauf), wie sie sich über Kleinigkeiten aufregen, als ginge es um etwas wirklich wichtiges. Lächerlich. Hatten die jemals wirklich Probleme? Alles scheint so unwichtig.

    Meine Eltern haben mir immer Halt, Schutz und Unterstützung gegeben, Das ist nun weg. Für immer. Das Gefühl wird nienie wieder da sein. Weihnachten, Geburtstage, Hochzeitstag der Eltern usw. Die Magie ist für immer raus. Weg. Das macht mich so unglaublich traurig.

    Ich habe das Gefühl, mit niemandem darüber reden zu können. Freunde haben zu sehr ihren eigenen Alltag, können es ja überhaupt nicht nachvollziehen, wenn sie kein Elternteil verloren haben, meine Mutter hat nur ihre eigene Trauer (verstehe ich ja auch), und mit meiner Schwester, wie gesagt, habe ich normalerweise keinerlei Kontakt und sie steht mir nicht nahe.


    Was soll ich nur tun? Ich fühle mich, als wäre ich ganz allein auf dieser Welt...

  • Lieber Kitesurfer,

    Willkommen hier im Forum und mein tiefes Mitgefühl für deinen Verlust. Ein so plötzlicher Todesfall verändert das ganze Leben. Und all deine Gefühle, deine Gedanken sind völlig normal. Die Schuldgefühle, die "was wäre gewesen wenn.".. Fragen, und auch das nicht weinen können.


    Jeder trauert ganz individuell, und jeder hat unterschiedliche Verarbeitungsmethoden. Das Empfinden ist nie zu vergleichen. Es ist noch nicht lange her, und die Eindrücke noch nicht verarbeitet. Konntest du dich noch von deinem Vater verabschieden?


    Gib dir die Zeit die du brauchst um zu begreifen. Mach dir keinen Druck ob "die Trauer" schon da ist. Vielleicht sind die Emotionen auch durch den Schock etwas verschüttet. Achte gut auf dich, und deine Bedürfnisse und tue all das was dir persönlich hilft.


    Vielleicht kommt für dich auch eine Trauerbegleitung in deiner Nähe in Frage?


    Du hast Recht, das Leben deiner Freunde geht natürlich weiter, vielleicht hilft es dir mit ihnen zu reden und zu erzählen was in dir vorgeht. Viele Menschen wissen es einfach nicht. Und sie können sich einen solch schweren Verlust auch nicht vorstellen. Es wird bestimmt nicht mit Absicht gemacht.


    Du kannst hier jederzeit alles reinschreiben was dich bewegt. Und alle Fragen stellen die dich beschäftigen.


    Ich wünsche dir und deiner Familie ganz viel Kraft,

    Isabel <3

  • Lieber Kitesurfer


    Herzlich willkommen hier <3auch wenn der Anlass sehr traurig ist.... Du bist genau richtig hier, da wir alle hier jemanden auf die andere Seite haben gehen lassen muessen. Jeder wirlich JEDER wird den Tod eines Tages erleben egal von welcher Seite und bis es soweit ist, kann man es einfach nicht nachvollziehen wie es ist jemanden zu verlieren. Dieser ganze gewaltige Schmerz diese unglaublich tiefe Trauer kann man nur verstehen, wenn man sie selber in sich gespuert hat.


    Ich hoffe Deine Mutter hat einen Freundenkreis oder Netzwerk indem sie auch aufgefangen ist. Ihr seid nicht dafuer verantwortlich, doch wenn ihr wollt könnt ihr Euch gegenseitig stuetzen... Jeder hat ein eigens Empfinden was Trauer betrifft und geht einen individuellen Weg .. Doch der Weg der Heilung geht bestenfalls mitten durch den Schmerz...


    Ich bin auch durch den Schmerz lange Zeit durchgegangen und die Magie des Lebens hatte mich auch verlassen, bis sie irgendwann wieder leise an meine Tuer geklopft hat. Es ist vollkommen ok und normal sich ausserhalb des Lebens zu fuehlen, da ein Leben ausgelöscht wurde mit dem man zutiefst verbunden war. Doch diese Bande wird immer bleiben nur auf einer anderen ver-rückten Ebene.


    Schreibe hier und/oder im Tagebuch, was Du denkst und fuehlst. Es wird Dir Erleichterung bringen und ein Zeugnis deiner Liebe zu deinem Vater sein.


    Wuensche Dir auch viel Liebe und Kraft und dass auch Du ein gutes Netzwerk fuer Dich findest ob hier oder anderswo


    Katarina

  • Lieber Kitesurfer,


    zuerst einmal: fühl dich herzlich willkommen im Forum. Außerdem möchte ich dir meine herzliche Anteilnahme

    aussprechen.


    Wenn ein Vater so plötzlich stirbt, ist das total unfassbar. Mann kann und will es gar nicht glauben. Es stirbt nicht nur der geliebte Vater, es stirbt auch ein Stück Kindheit.


    Dass du dich hilflos und überfordert fühlst ,ist für jeden von uns nachfühlbar. Wie sollte es auch anders sein?

    Deine Welt ist gerade in tausend Stücke zerbrochen. Alles ist plötzlich völlig anders...da fühlt man sich allein...verloren...


    Die Eltern sind unsere Wurzeln und jetzt fehlt ein Teil dieser Wurzeln und ohne diese Wurzeln ist das Leben ganz arg schwer. Der Halt, die Sicherheit geht verloren. Zumindest empfinde ich das so.


    Bitte setz dich nicht unter Druck "richtig" zu trauern. Jeder Mensch trauert und verarbeitet den Tod eines geliebten Menschen anders. Jeder muss seinen eigenen Weg finden und gehen. Da gibt es keine verbindlichen Regeln.

    In der Trauer gibt es kein richtig oder falsch. Kein, jetzt sind soviel Tage vergangen und jetzt ist es an der Zeit, sich so oder so zu fühlen, bzw jetzt muss ich in ein Loch fallen.

    Manche sind wütend, manche erstarrt, manche weinen sich die Seele aus dem Leib, manche toben und schreien, manche sind stumm, und andere fühlen vermeintlich nichts. Und das ist OK so.

    Es gibt kein perfektes trauern. Alle Gefühle sind ok und kommen zum richtigen Zeitpunkt.


    Den Tod zu begreifen, zu realisieren - in all seinen Konsequenzen - dauert sehr lang und kann nur in kleinen Portionen geschehen. Zum Glück sickert die Realität nur ganz, ganz langsam durch. Sonst wäre es unaushaltbar...


    Gib dir Zeit und hab Geduld. Überfordere dich nicht. Vergleiche deine Trauer, deinen Verarbeitungsweg nicht mit dem der anderen.


    Zu deiner Mutter:

    Das Äußern von "Nach-Sterbe Wünschen" , heißt nicht unbedingt, dass deine Mutter suizidgefährdet ist. Die meisten hier haben oder hatten diesen Wunsch. Das ist "normal". Man möchte, dass alles wieder so ist, wie es war, möchte mit dem geliebten Mensch einfach vereint bleiben, ihn nicht hergeben müssen.... Diese "Todessehnsucht" schwindet in der Regel mit der Zeit.

    Wenn du aber das Gefühl hast, dass ernsthafte Suizidgefahr besteht, dann scheue dich nicht und setz dich bitte direkt mit einer Beratungsstelle, einer psychiatrischen Klinik, einem Arzt deines Vertrauens oder dergl. in Verbindung und lass dich beraten. Das hilft dir und deiner Mutter. Du musst diese Angst nicht allein schultern.


    Deine Verlustängste kann ich gut nachvollziehen. Auch ich lebe in ständiger Angst auch noch meine Kinder zu verlieren. Es ist zur Zeit fast schon krankhaft, wie ich sie kontrolliere. Gerade gestern war es sehr schlimm. Mein Sohn war in der Stadt und um 20. 45 Uhr noch nicht zuhause. (die Geschäfte schließen um 20 Uhr).... Dazu muss ich sagen, er ist volljährig!!!!.... Er darf machen, was er will, ist mir keine Rechenschaft schuldig und 20.45 Uhr ist ja wirklich nicht spät! Dennoch. - ich lief Amok. Telefonierte ihm nach und Handy war aus. Ich bin ihm entgegengelaufen und habe mich immer weiter in meine Angst reingesteigert. Sah ihn tot - überfallen, überfahren.... Und als ich kurz nach 21 Uhr auf ihn traf, überschüttete ich ihn erstmal mit heftigen Vorwürfen... :4: bis ich wieder realistisch denken konnte.

    So war ich nie, so bin ich erst seit dem Tod seines Vaters...Aber ich denke (hoffe), dass sich dieser Kontrollwahn irgendwann wieder legt.

    Hab solche Angst, dass mir wieder jemanden wegstirbt (hab schon viele an den Tod verloren).


    Lieber Kitesurfer, leider können wir dir hier deinen Schmerz nicht nehmen. Aber wir nehmen dich ernst in deinen Gefühlen. Wir können und werden dir zuhören,ein Stückchen mit dir gehen, für dich da sein. Hier kannst du alles "loswerden", was dir durch den Kopf geht, was dich verwirrt, dich ängstigt und dich quält. Hier darfst du deinen Schmerz teilen,musst keine Fassade aufbauen....


    Schreib dir alles von der Seele

    und wenn du magst und kannst, erzähl uns ein wenig von deinem Vater. Wie war er? Was sind deine schönsten Erinnerungen?


    Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft und Mut.


    blaumeise

  • Guten Abend an alle,


    als erstes möchte ich euch herzlich für eure Anteilnahme und eure Antworten danken! Es tut gut, gehört und verstanden zu werden.

    Konntest du dich noch von deinem Vater verabschieden?


    Vielleicht kommt für dich auch eine Trauerbegleitung in deiner Nähe in Frage?


    Du hast Recht, das Leben deiner Freunde geht natürlich weiter, vielleicht hilft es dir mit ihnen zu reden und zu erzählen was in dir vorgeht. Viele Menschen wissen es einfach nicht. Und sie können sich einen solch schweren Verlust auch nicht vorstellen. Es wird bestimmt nicht mit Absicht gemacht.

    Ja, ich habe ihn gesehen, bevor der Leichenwagen ihn abgeholt hat. Er sah aus, als würde er schlafen, ganz friedlich. Ich habe ihm seinen Kopf gestreichelt, und ihn gefragt, ob er weiß, wie sehr ich ihn geliebt habe, eine Antwort konnte ich natürlich nicht mehr bekommen. Das habe ich ihm eigentlich nie gesagt. Manchmal, eher selten hab ich ihm gesagt, dass ich ihn lieb hab. Ich hoffe einfach, er wusste, was er mir bedeutet hat... während ich das schreibe, laufen mir die Tränen einfach so aus den Augen, und ich hab das Gefühl, meine Tränen werden jeden Tag immer größer und klebriger. :13:


    Ich war tatsächlich diese Woche bei einem Einzelgespräch bei einem Trauercafe, und fand dies hilfreich (werde auch nächsten Monat zu einem Trauergruppen Treff gehen). Die Frau war sehr sehr nett, und hat mir ein paar hilfreiche Tipps gegeben, und auch Trauer erklärt. Ich habe ihr ja auch gesagt, dass ich die ganze Zeit darauf warte, dass die Trauer endlich auf mich einschlägt, aber es einfach nicht passiert. Sie sagte, dass ich mir Trauer eher wie Wellen vorstellen soll, die mal ewig hoch und stark sind, mal mittel und mal ganz klein oder auch mal gar nicht spürbar.
    Dass es normal ist, dass ich es manchmal "vergesse", wenn ich beschäftigt bin, und ich es mir wie eine Schutzreaktion des Körpers vorstellen soll, dass man es manchmal nicht so stark spürt oder gar "vergisst".


    Zum Thema Freunde:

    Ich bin sehr enttäuscht von einigen. Das Sprichwort, dass keiner in schweren Zeiten da ist, stimmt leider... vorallem von meiner besten Kumpeline bin ich maßlos enttäuscht. Nachdem mein Vater starb hat sie mir gesagt, sie ist immer für mich da und ich kann immer zu ihr kommen, sie immer anrufen etc. Seitdem haben wir uns nicht einmal gesehen, obwohl ich ihr schon öfter gesagt habe, dass ich sie gerade gut als Stütze brauchen könnte und hab auch schon mehrmals gefragt, wann sie Zeit hat. Aber sie hat immer schon etwas anderes vor, essen gehen mit Freundinnen, Ausflug mit ihrem Freund, Weihnachtsshopping mit ihrer Freundin etc. War alles schon "lange geplant" und sie wollte es nicht verschieben. Ich finde, ich habe ihr sehr deutlich kommuniziert, dass ich sie brauche, und sie scheint sich nicht mal 1, 2 Stunden für mich frei machen zu können. Dabei sind wir fast 10 Jahre befreundet und standen uns immer sehr nah.

    Ich hoffe Deine Mutter hat einen Freundenkreis oder Netzwerk indem sie auch aufgefangen ist. Ihr seid nicht dafuer verantwortlich, doch wenn ihr wollt könnt ihr Euch gegenseitig stuetzen... Jeder hat ein eigens Empfinden was Trauer betrifft und geht einen individuellen Weg .. Doch der Weg der Heilung geht bestenfalls mitten durch den Schmerz...

    Meine Mutter hat eigentlich nur 1, 2 Freunde, aber sie lässt niemanden an sich ran, und will niemanden sehen und nur allein sein.


    Du hast es ganz genau auf den Punkt getroffen! Ein Stück Kindheit, Schutz, Geborgenheit, stützende Säule ist plötzlich weg. Und kommt nie wieder. Dieser Gedanke tut so unendlich weh... und auch das meine Mutter mir täglich sagt oder schreibt, dass sie tot sein will, belastet mich sehr.

    Suizidgefährdet ist sie aber nicht, sich selbst das Leben nehmen wird sie nicht. Sie will nur, dass sie auch so schnell wie möglich an Trauer stirbt, und kommuniziert das auch ständig. Ich kann verstehen, dass sie keinen Sinn mehr im Leben sieht, aber ich möchte nicht, dass sie mir das ständig sagt. Das habe ich ihr auch gesagt, aber darauf hat sie sauer reagiert, und geschimpft, mit irgendwem müsse sie ja ihre Gefühle teilen. :(


    Das mit deinem Sohn verstehe ich sehr gut, dass du da Angst. Zum Glück ist ja alles gut gegangen!

  • Lieber Kitesurfer,

    Wie schön das du ein Trauercafe gefunden hast, das dir gut tut. Der Austausch ist so wertvoll, da man Trauer dann besser versteht und einordnen kann.


    Die Enttäuschung über die Freunde verstehe ich natürlich. Der Kontakt zu Gleichgesinnten tut dir bestimmt gut. Und hier ist auch immer jemand der dir zuhört <3


    Isabel