Meine bessere Hälfte wurde auf offener Straße umgebracht

  • Liebe Nadine,

    ich lese gerade Deinen Tread. Diese grauenvolle Tat macht mich fassungslos.

    Es tut mir von Herzen weh, was Du erleiden musst.

    Wenn ich darf, nehme ich Dich sanft in den Arm.

    Stille Grüße

    Sommermond

  • Vielen Dank Sommermond ... ja es ist ganz grauenhaft und auch jetzt Weihnachten wie sowas passieren konnte so sinnlos aus dem nichts einfach meine seele ist tod ...

  • Hallo Liebe Bettina,


    ich bin über jede Unterstützung wahnsinnig dankbar wenn ich eine bekomme ... ich selber kenne mich wirklich Null aus und komme extrem schwer aus meiner gedankenschleife über die ganze Gemeinheit und Sinnlosigkeit des Lebens insbesondere meines Lebens nicht mehr raus und würde mich wirklich sehr freuen wenn wir das machen könnten ... ich habe mich viel mit nahtoderfahrungen und übernatürlichen in letzter Zeit befasst ich bin eigentlich immer ein steh auf Männchen gewesen helfe jedem wo ich kann nur mir selber zu wenig sehr viele Menschen sind für mich in der schweren Zeit für mich da oder versuchen es so gut sie können aber leider keiner von denen kann mich wirklich verstehen sie meinen es oft gut aber machen es in meinem Fall falsch viele kennen mich so nicht aber ich habe keine Kraft für vieles und komme wirkich schwer hoch ich wünschte ich hätte mehr Kraft aber mein Boden momentan ist weg und ich habe trotz allen hilfen keinen innerlichen halt um mich rauf zu ziehen ich kann mich auch nicht mal anstrengen hoch zu kommen ... liebe Grüße ❤❤❤❤❤

  • eigentlich lenke ich mich so lange mit dem Handy ab bis mir irgendwann vor Müdigkeit die Augen zu fallen eigentlich liebe ich die Ruhe ich meditiere lese viel mache verbunden atmen für meinen inneren Seelenfrieden bis vor der Tat war das alles ich war wirklich glückselig klar mit Ecken und Kanten aber trotzdem relativ frei und jetzt macht mir die Ruhe Angst ich habe Angst vor der Ruhe und am meisten vor meinen Gedanken ich habe Angst sie können sich manifestieren ich hatte habe viele schlimme Selbstmordgedanken sämtliche Sachen gelesen wie lange zum Beispiel man braucht bis man bewusstlos wird wenn man sich erhängen möchte ich weiß ich möchte das aufgarkeinen Fall machen aber meine Gedanken plagen mich immer wieder dort hin alleine das kostet mir Kraft die Kraft aufzuwenden wie sinnlos meine Gedanken sind aber sie kontrollieren mich teilweise und ich bin im Kopf in einem Loch mein Körper alles ist wie erstarrt ich habe das Gefühl ich verliere meinen Verstand und das ich meine große Liebe gefunden habe die für mich unsterblich war mir sie genommen wurde um mit ihm mit zu gehen um meine letzte Freiheit zu erlangen ich träume von solchen Dinge wollte einen Abschiedsbrief schreiben ich hab keine Ahnung was in mir los ist kann kaum klare Gedanken fassen ... es ist so furchtbar ich schäme mich das hier so zu schreiben ich hasse Menschen die so jammern oder son Müll von sich geben sage immer alles hat einen Sinn an allem wächst man und jetzt bin ich in diesem wahnsinnigen Loch und verstehe von meinen Weisheiten nichts mehr....

  • Liebe Nadin , kannst du dir vorstellen vielleicht bei deinem Hausarzt oder .....Hilfe zu suchen. Vielleicht hilft es schon ein wenig, so wie du es jetzt machst, dein Herz auszuschütten, hier bei uns...aber bei solch schlimmen, selbstzerstörerischen Gedanken, wenn du kein Land mehr siehst...ist es vielleicht doch besser, wenn du versuchst, ärztlichen Rat einzuholen. Hast du einen Arzt, dem du dich anvertrauen kannst?Wobei ich dich total verstehen kanns, dass du dich auf dieser Welt ohne deinen Partner nicht mehr sicher und wohl fühlst.

    Ich nehm dich mal ganz sacht in den Arm.:30::24:

  • Liebe Nadin , kannst du dir vorstellen vielleicht bei deinem Hausarzt oder .....Hilfe zu suchen. Vielleicht hilft es schon ein wenig, so wie du es jetzt machst, dein Herz auszuschütten, hier bei uns...aber bei solch schlimmen, selbstzerstörerischen Gedanken, wenn du kein Land mehr siehst...ist es vielleicht doch besser, wenn du versuchst, ärztlichen Rat einzuholen. Hast du einen Arzt, dem du dich anvertrauen kannst?Wobei ich dich total verstehen kanns, dass du dich auf dieser Welt ohne deinen Partner nicht mehr sicher und wohl fühlst.

    Ich nehm dich mal ganz sacht in den Arm.:30::24:

    Ja ich hatte mir auch schon überlegt mit meinem Hausarzt zu reden wegen schnell Hilfe irgendwas aber die letzten Wochen hatte ich keine Kraft und der hat jetzt Urlaub auch bis zum 07 so wie ich und ich wohne auf dem Land ich kann nicht zu jedem Arzt gehen leider weil sonst wissen am nächsten Tag mehr Leute über meine Krankheit oder Probleme mehr als ich ... klar denkt man Schweigepflicht aber ist tatsächlich bei uns hier gleich Null... leider ich gehe in ein heilkundezentrum ich habe da Ende Januar ein Beratungsgespräch und dann mal sehen wie lange das dauert aber die Überbrückung ist schon krass ...

    ❤❤❤❤❤❤

  • liebe Nadine,


    mir geht es selbst nicht gut, aber ich möchte dir etwas schreiben.... es tut mir so schrecklich leid für dich, ich fühle mit dir und es tut mir in der seele weh wie du leidest....


    ich möchte dir schreiben, dass auch ich letztes jahr von der welt gehen wollte... ich wollte einfach zu meinem schatz gehen, ich wollte wieder bei ihm sein, ich wollte einfach nicht mehr.. habe mir eine wirklich sehr sichere methode ausgesucht, setzte sie auch um... aber es funktioniert nicht...


    ich habe es hier im forum schon öfters geschrieben,w arum es nicht funktionierte... die einen denken sich, ja, die kann ja viel erzählen, die anderen können sich meine version der geschichte sehr gut vorstellen... kommt darauf an, WORAN man glaubt....


    mein mann WECKTE mich wieder auf, liebe Nadine, ja, er weckte mich wieder auf, ich lag im bett, träumte auch GENAU DAS - ich liege im bett, er kniet neben dem bett, schüttelt mich an meiner schulter und sagt "binchen, binchen, aufwachen".... und ich WACHTE wieder auf.... torkelte herum, naja, dann fiel ich irgendwie in ohnmacht, wachte nachmittags wieder auf mit unerträglichsten kopfschmerzen und war nur todunglücklich, weil ER micht nicht bei sich haben wollte...


    aber so einfach war das nicht. ER hätte mich unheimlich gerne um mich, aber ER wusste und weiss, ich DARF es nicht tun....


    wie gesagt, es kommt darauf an, was du selbst glaubst oder auch nicht glaubst... leben nach dem tod oder kein leben nach dem tod.


    ich persönlcih glaube daran, mein mann und ich, wir haben vor seinem tod sogar eine art pakt geschlossen "er wird sich bei mir melden, er wird alles tun was in seiner macht steht...." tat er auch,aber das ist wieder eine andere geschichte....


    ich erzähle normalerweisse nicht so viel bei neu angekommenen hier im forum, aber du, bei dir habe icih das gefühl, es wäre wichtig, dir all das zu erzählen....


    ich glaube, dein freund würde es ebensowenig wollen, dass du freiwillig gehst....


    ihr werdet euch wiedersehen, wann auch immer... ich weiss, es ist kein trost... bei gott, es ist wirklich kein trost in deiner momentanen situation. es ist ja noch nicht mal für mich ein trost, die inzwischen fast 2 jahre im kummer und schmerz lebt... aber es IST ETWAS.... ETWAS woran man sich fest halten kann....


    und er ist bei dir, jeden tag, zu jeder stunde und zu jeder minute.... immer ist er bei dir... ihr seit lediglich durch diese unsichtbare mauer getrennt, durch die du ihn nicht anfassen und spüren kannst.... er aber sieht dich und fühlt dich, du fühlst ihn doch auch im herzen, um dich herum...


    ach, einfach erst mal alles liebe und eine liebe trostumarmung von Bine:30:

  • Liebe Bine,


    vielen Dank für deine Worte für mich ist es auch unheimlich schwierig über all das zu schreiben sprechen kann man mit niemanden darüber meiner besten Freundin habe ich das erzählt ich kenne sie seit ich 13 Jahre alt bin und ich hatte in der Jugend im angefangen erwachsenen Alter starke Depressionen und wahnsinnige Probleme mit mir selber sie weiß das alles und hat meine Wandlung und alles mitbekommen als das passierte sie hatte wahnsinnige Angst um mich weil sie Angst hatte das ich genau wieder in so ein Loch fallen könnte was er mir bedeutet und weiß das er mir der größte halt im Leben war um dort hinzukommen wo ich vor 4 Wochen noch war .... sie ist wirkich die absolut einzige mit der ich da offen drüber sprechen kann bei anderen auch nur ansatzweise was angedeutet wie bei meinen Schwestern wird sofort angefangen zu weinen und mir der Mund quasi verboten und irgendwie irgendwo muss ich wirkich hin mit meinen Gedanken und druck weil ich das Gefühl habe innerlich zu platzen ich weiß wie schwer das ist darüber zu reden aus Scham aus Schuld .. das du so einen Versuch hinter dir hast finde ich absolut grausam und ich bin froh das du noch hier bei uns bist .. ich bin mir auch zu 1000000% sicher er würde niemals wollen das ich das tue schon alleine unseren 2 Hunden meiner und auch seiner Familie zu liebe er würde wenn er könnte meine Schultern nehmen und sagen: Hey Baby mach maln Kopfstand vilt funktioniert es dann bei dir da oben wieder und dann würde er mich fest drücken und mir meine Stirn küssen... ich glaube zu 100% an ein Leben nach dem tod und wie du so schön sagst er ist hinter der unsichtbaren Mauer und immer bei mir er würde mich niemals zu keiner Sekunde alleine lassen er würde es keine Sekunde aushalten mich so jämmerlich zu sehen aber er macht es mir gerade trotzdem nicht einfach er musste mich alleine lassen sein Körper als ich mich verabschiedet habe sein Gesicht da war absolut kein Leben drinne sein Geist und seine Seele sind ganz nah bei uns und er musste seine Hülle zurück lassen ich bin ein sehr spiritueller Mensch aber all mein Wissen bzw meine Überzeugungen nutzen mir alles nicht mehr diese innerliche Kribbeln wie vor einer Prüfung macht mich wahnsinnig ich spüre es so oft das mir manchmal fast wie übel wird ich mache meine Atemübungen und sobald ich ruhig werde bekomme ich Panik und Angst vor der Ruhe und sofort kommen furchtbare Gedanken.... meine Frage an dich ich hoffe du möchtest und kannst mir so ehrlich antworten wie es geht ... als du aufgewacht bist und es "missglückt" ist er dich gerettet hat egal wie was war das erste als du aufgewacht bist: scheise bin ich noch hier oder ein Glück ich bin noch hier wie ging dieser Tag weiter und was hast du ab diesem Tag anders gemacht woher hast du plötzlich die Stärke auch wenn er dich vilt stützt und Kraft gibt wie konntest du das in deinem Alltag integrieren das es für dich leichter wurde hattest du dich jemand anvertraut Freunden Familie oder Psychologen wie ging dein Weg weiter bis heute....

    Ganz viele Umarmungen ❤

  • Liebe Bettina,


    das mit der Ruhe finde ich sehr interessant wirklich weil ich sie im Normalfall wahnsinnig liebe und brauche um Kraft zu tanken und ja jetzt macht sie mich wirkich krank ich wünsche ich könnte schreien auf irgendwas einschlagen weil ich so einen dermaßenen Druck in mir habe aber mir fehlt die Kraft einen Alltag einzubauen ist für mich gerade einfach nicht möglich als letzte Woche dienstag die Beerdigung war war ich Montag Abend duschen und erst am Samstag wieder das nächste mal ich bin ausschließlich nur auf der Couch gelegen abunzu mal aufs Klo und ab und an was gegessen mehr konnte ich nicht meine Schwestern kommen abwechselnd gehen mit den Hunden räumen auf machen was zu essen weil ich nicht in der Lage bin wenn jemand was sagt um mich zu pushen teilweise werde ich gehässig und laut ich weiß sie meinen es nur gut aber in meinem Frust ich kann teilweise nicht anders ich schreib ihnen dann es tut mir leid sie wissen das auch aber ich bin einfach wie von Sinnen gestern und heute konnte ich mich das erste mal in allen Zusammenzureisen habe auch mal wieder gelacht und gesungen dennoch oft Tränen vergossen und auch dieses eklige innerliche Kribbeln oft verspürt aber ich konnte wenigstens für eine Zeit funktionieren vilt hab ich schon jetzt Fortschritte gemacht und es ist vilt nicht nur so weil es so sein muss sondern weil vilt meine Kraft zurück kehrt aber das ist gerade ein Prozess den ich anschauen muss vilt liegt es an Weihnachten und ich auf mehreren Hochzeiten tanzen musste oder aber weil es berg auf geht dennoch liege ich jetzt da und bin einsam aber kein Vergleich zu letzter Woche ... ich bin sehr dankbar für diese Gruppe ich weiß keinem geht es wirklich gut man kämpft die einen sind schon weiter die anderen nicht hier kann man wirklich alles schreiben und kann somit wirkich seine Gedanken sammeln und seit dem ich so viel schreibe und es lese meine Gedanken habe ich das Gefühl das sich in meinem Kopf was tut in kleinen Fortschritten aber es tut sich was.. vielen Dank ❤

  • liebe Nadine,


    sooo schön, das bild, danke dass du es mit uns teilst<3


    du fragst mich, wie es weiter ging... nachdem ich aufwachte war ich nur erst mal totunglücklich und dachte eben nur "sch...." und das den ganzen tag lang und auch noch viele weitere tage lang... aber mir war klar, nein, ich darf es nicht... und es ist tatsächlich so, das mir dieses wissen darum, dass ich es eben NICHT darf, genau die kraft gab weiter zu machen...egal, auch wenn ich IMMER noch nicht gerne weiter leben wollte, das wissen darum, dass ich nicht gehen DARF gab mir die kraft....


    ich meine, ich hatte ja quasi alles auf die probe gestellt.... ich hatte völlig kopflos mein leben aufgeben wollen... aus liebe, aus sehnsucht, aus völligem schmerz heraus wollte ich nur IHM hinterher folgen.... und das ergebnis war, nein, es SOLL nicht sein....


    klar ist - irgendwann sind wir wieder bei ihnen, Nadine... wir wissen nicht wann, aber irgendwann ist es soweit...


    da gibt es diese "zeit" bei uns, die zeit aber existiert meiner meinung nach da "drüben" nicht. somit ist alles was hier ewig zu dauern scheint, da drüben nur ein wimpernschlag weit entfernt...


    insgesamt gibt es immer wieder menschen in meinem leben mit denen ich mich über solche dinge austauschen kann, weil sie genauso denken oder zumindest ähnlich... auch hier im forum, liebe Nadine, gibt es einige die solche erlebnisse als wahr akzeptieren können, worüber ich sehr froh bin. und viele hier haben schon ihre zeichen von den verstorbenen bekommen... darüber kann man sich selbst die meinung bilden und dran glauben oder nicht... das forum hier ist sehr aufgeschlossen und das ist super gut.... es gibt hier einen thread "zeichen von unseren verstorbenen", der thread ist im "verlust des partner"-forums... such ihn dir mal heraus, einiges ist recht gut und aufschlussreich....


    familie habe ich nur noch meine mutter, die gott sei dank, ebenfalls sehr aufgeschlossen ist gegenüber solchen themen... aber sie wohnt sehr weit weg, wir haben meist nur telefonischen kontakt, jetzt sowieso zu coronazeiten...


    helfen im alltag - die gewissheit über ein leben nach dem tod hilft mir einfach damit, dass ich es als solches akzeptiere...und mein mann ist mir oft nahe... nicht mehr so intensiv wie in der anfangszeit nach seinem tod, anders ist es heute, weicher, fluffiger....


    in der anfangszeit war er so nah, das er da war wie unsichtbar. er war so sehr spürbar, nur halt nicht zu sehen... es war wirklich so... ich träumte unheimlich oft MIT ihm, im traum wusste ich immer er ist tot, aber das war ganz normal im traum...und du musst wissen, auch er glaubte an das weiter existieren. zwei meiner träume waren sehr intensiv, real, so real, anders kann cih es nicht ausdrücken... ich weiss, es waren keine träume, cih war bei ihm irgendwo in seinem neuen zuhause.... in dem einen sagte er mir - zusammen gefasst - wir gehören zusammen, wir lieben uns, es kommt jetzt eine harte zeit, danach sind wir wieder zusammen.... das ist die grundaussage von diesem traum und daran halte ich mich fest.


    helfen tut mir ganz einfach, dass ich weiss, ich werde wieder bei ihm sein - egal wann, ich weiss ich werde wieder bei ihm sein... wenn diese gewissheit mal nicht mehr da wäre, dann wäre mir alles egal....nur durch diese gewissheit kann ich weiter leben, jeden tag, ohne sinn und verstand...


    alles liebe von Bine:24:




  • Liebe Nadine,


    Neuer Versuch.


    Dein Schmerz und deine Verzweiflung ist so spürbar.


    Es ist jetzt gerade "erst" einen Monat her, dass dein Stefan ermordet wurde.


    1 Monat... das ist keine Zeit.!


    Da kann niemand schon in den Alltag zurückfinden, da geht niemand zur "Tagesordnung" über.


    Ich glaube, du erwartest zu viel von dir.


    Alles was du jetzt fühlst, all deine Reaktionen sind normale Reaktionen auf ein nicht normales Ereignis.


    Nimm dir Zeit!!!


    Erwarte nicht so viel von dir. Vor allem keine Wunder.


    Mach dich nicht fertig, weil du noch nicht alles auf die Reihe bekommst.


    Du bist noch ganz am Anfang deiner Trauer und des Verarbeitungsweges.


    Eigentlich stehst du zur Zeit noch unter Schock.


    Das ist eine ganz, ganz schwierige und schlimme Zeit die du gerade duchmachst.


    Du brauchst sonst nichts zu tun. Es reicht, wenn du sie durchstehst.

    .

    Die Trauer, der Schmerz, die Leere, die Verzweiflung, die Ohnmacht, die Angst ist schwer auszuhalten aber da musst du durch.

    Und da kommst du auch durch.!


    Da bin ich stellvertretend für dich zuversichtlich.!


    Es ist so schwer.

    So unheimlich schwer

    Man weiß nicht ein noch aus.


    Ich weiß das liebe Nadine.


    Ich habe das ja auch selbst erlebt.


    Meine Mutter starb ja auch einen gewaltsamen Tod. Die Gewalt erschwert die Trauer um einiges.


    Ich selbst habe in meiner Kind - und Jugendzeit über Jahre hinweg viel Gewalt erlebt...konnte erst viele Jahre später darüber sprechen. verschloß alles tief in mir.

    Und weil ich erst spät Hilfe suchte, entwickelte ich fatale Folgeschäden die mich sehr krank werden ließen.


    Erst eine jahrelange Traumatherapie (Diagnose:, komplexe PTSD, posttraumatische Belastungsstörung) half mir wieder Fuß zu fassen und ins Leben zurückzufinden


    Wie gesagt, die Therapie hat mir sehr geholfen.


    Es wurde allerdings nur ganz allmählich Licht um mich.


    Alles in allem hat die Therapie fast 10 Jahre gedauert (war dem sich über lange Jahre hinziehendem Trauma und den dementsprechenden Folgeschäden geschuldet)

    und es war kein Honigschlecken.


    Manchmal schwappt immer noch eine riesige Flutwelle über mich, aber ich werde nicht mehr ganz fortgerissen von Angst, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit.

    Ein Stückchen von mir ist wieder auf festem Boden verankert und dieses Stückchen Boden wird immer größer (was das Trauma betrifft.)


    Ich kann die Vergangenheit nicht auslöschen aber ich kann inzwischen akzeptieren, dass ich sie so erlebt habe.


    Irgendwann findet man sich an einem Scheideweg. Entweder wählt man den Weg des Überlebens oder den Weg nach unten.


    Ich bin stolz, dass ich das Leben wählte und nicht den Tod aus eigener Hand.

    Der Weg war mühsam, hat sich aber gelohnt.


    Ich habe oft an Selbstmord gedacht.

    Einmal habe ich es sogar versucht und wurde auf der Intensivstation wach. Jahre später habe ich mich selbst wegen akuter Suizidalität selbst in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Und das war gut so!


    Damals waren diese Gedanken sehr übermächtig.

    Die Gedanken über das Wie, Wo und Wann wurden sehr konkret und es fehlte nicht mehr viel, um das auch umzusetzen.


    Ich sah damals keinen einzigen Grund mehr, weiterzumachen, keinen Grund mehr durchzuhalten. fühlte mich nicht berechtigt zu leben.


    Ich schreibe das jetzt, weil du auch

    über solche Gedanken Sterbegedanken schreibst. Ich kann mich, - glaube ich - da sehr in dich ein fühlen.


    Der Wunsch nachzusterben gehört auch zur Trauer.

    Zumindest für ganz viele Trauernde.


    Man möchte aussteigen, alles hinter sich lassen und wieder mit dem geliebten Menschen zusammen sein.


    Dieser Wunsch, diese Gedanken ist völlig normal und es ist wichtig, dass du sie und die damit verbundenen Gefühle nicht verleugnet.


    Aber es ist ganz wichtig, dass du ihnen nicht nach gibst, nicht danach HANDELST


    Such dir, wenn "es "übermächtig wird professionelle Hilfe.


    Ich hatte zu manchen Zeiten regelrecht eine Standleitung zur Telefonseelsorge. Wenn du dich bei dem Gegenüber nicht ernstgenommen fühlst, dann leg auf und rufe nochmal an. Es wird höchstwahrscheinlich eine andere Person am Telefon sein, die vielleicht "besser" für dich ist.

    Such einfach weiter,bis du den richtigen Gesprächspartner findest. Gib nicht auf mit der Suche.


    Wenn du dich so schlecht fühlst, dass du sterben möchtest, kannst du dir nur ganz schwer vorstellen, dass du je anders fühlen kannst und wirst.

    Doch das ist ein Trugschluß.


    Du kannst das!!!


    Die Gefühle (allgemein Gefühle) gehen vorbei.


    Du glaubst zwar, sie überwältigen dich, sie sind absolut unerträglich...


    Aber du kannst lernen sie auszuhalten.


    Du kannst lernen zuzulassen, dass die Gedanken dich nicht zerstören.


    Gib dir, gib dem Leben eine Chance.


    Die Entscheidung aufgeben zu wollen, kannst du immer noch treffen, aber schöpfe erst alle Möglichkeiten, die du finden kannst, aus.


    Du bist kreativ genug.


    Der Weg ist gangbar.


    Er ist hart... aber Suizid ist auch hart.


    Und Suizid ist nicht mehr rückgängig zu machen.


    Gefühle kommen und gehen.

    Sie verändern sich ständig.

    In einem Augenblick ist man verzweifelt, im anderen wieder hoffnungsvoll. In einem wütend und im anderen traurig.


    Doch der Tod durch Selbstmord ändert sich nicht mehr... er ist unumkehrbar.


    Vielleicht würde man es am nächsten Tag

    nicht mehr tun... vielleicht wäre dann das Leben wieder erträglich, wieder lebbar,

    man hätte man eine andere Sichtweise.....


    Das Chaos der Gefühle wird irgendwann zu Ende sein.


    Nicht heute, nicht morgen aber vielleicht in ein paar Jahren...


    Du machst neue Erfahrungen, du änderst dich mit der Zeit..... Vertraue einfach darauf... auf die Zeit.


    Schon Laotse sagte: das einzig Unveränderlich ist die Veränderung"


    Und das ist richtig. Nichts bleibt, wie es ist.


    Dieser Gedanke hat mich schon über viele schwere Stunden getragen.


    Heute bin ich voller Dankbarkeit, dass ich meinen Selbstmordversuch überlebt habe, dass ich diesen Impulsen nicht nachgegeben habe und das die zwanghaften Suizidgedanken von 2017/2018 verschwunden sind.


    Ich bin froh zu leben, froh atmen zu können... einfach da zu sein!!!

    Und das trotz der im Augenblick sehr widrigen Umstände. (schwere Erkrankung)


    Ich habe in meiner Wohnung einen sicheren Ort geschaffen.

    Einen Ort an dem ich mich verkriechen kann, wenn ich Angst habe.


    Damals als ich Suizid gefährdet war, habe ich mit mir selbst einen Vertrag geschlossen... So richtig mit Unterschrift und so.

    Darin hielt ich fest, dass ich mir, solange ich an diesem Ort bin, mir nichts antuen werde,

    dass ich weder mich noch andere verletze.

    Ich habe in diesem Vertrag bestimmt, dass ich jedesmal, wenn ich merke, dass ich die Kontrolle verliere, mich an diesen Ort zurückziehen und dort bleiben werde, bis die Panik vorbei ist und dass ich darauf achte schön langsam zu atmen...

    Hat mir geholfen....


    Bei Angst, Panik schaue ich mich im Raum um und beschreibe alles was ich sehe,


    achte auf meine Füße


    und versuche bewusst, den Boden zu spüren auf dem meine Füße stehen

    und zu spüren, wie die Erde mich trägt...


    oder ich stemme mich bewusst ganz fest gegen die Wand und spüre den Halt und den Widerstand, die sie mir gibt.


    Ich habe in meiner Handtasche einen Zettel.

    Darauf habe ich in einer ruhigen Stunde verschiedene Situationen beschrieben, die mir einmal Halt und Sicherheit und Geborgenheit schenkten.

    Diesen Zettel lese ich immer, wenn es mir ganz schlecht geht und ich große Angst verspüre. Es beruhigt mich, gibt mir Kraft zurück.

    Eine Kopie hängt am Kühlschrank...


    Ich brauche diesen Zettel, denn in Angstsituationen etc. fällt mir spontan nichts beruhigendes ein. Aber durch diesen Zettel kann ich der Angst immer etwas entgegensetzen.


    Manchmal hilft es mir auch, auf Distanz zu gehen. So ganz nach dem Motto des römischen Dichters Ovid der mal sagte, man solle sich vorstellen, man sei oben in den Sternen und würde das menschliche Leben von dort aus betrachten.


    Für ich heißt das, ich beschreibe mich als sähe ich aus der Ferne auf mich herab... ganz sachlich, ohne Bewertung


    Ich sage dann z. Bsp:

    da sitzt eine Frau. Sie sitzt im Sessel. Sie hat eine schwarze Hose an. Sie trägt dazu einen roten Pulli. Ihre Haare sind braun. Neben ihr liegt eine Katze. Die Katze schnurrt. Die Frau streichelt die Katze usw. Ich werde dadurch ruhiger...


    Ach Nadine, Gefühle der Trauer, der Panik, der Angst sind mega anstrengend.Man fühlt sich erschöpft.

    Das heißt, du musst wieder Energie sammeln.


    Schreibe dir, wenn es dir halbwegs besser geht, eine Liste von Dingen die dir "gut tun" und mache, in schlechten Zeiten, mindestens eines davon.

    Auch wenn du es im Augenblick nicht machen möchtest. TU ES EINFACH!! Handeln ist wichtig.


    Ich massieren mir dann z. Bsp den Hals (wurde oft gewürgt in meiner Kindheit)... das tut mir dann gut, den Hals liebevoll zu behandeln.

    oder ich massiere mir die Füße

    oder trinke warme Milch mit Honig oder schneide Grimassen

    oder......


    Das sind nur einige Beispiele, die mir helfen, mich selbst zu trösten und zu beruhigen.


    Vielleicht kannst du was für dich damit anfangen.


    Könnte noch mehr schreiben. Will dich aber nicht mit meinen Strategien überfrachten....


    Nur noch das eine:

    ich habe in der Therapie gelernt, dass ich zwar traurig, verzweifelt bin... aber dass ich nicht DIE TRAUER, nicht DIE Verzweiflung bin.

    Ich bin mehr.!

    Das gilt auch für dich, liebe Nadine.


    Pass auf dich auf.

    Sei "lieb" zu dir selbst.


    Wichtig ist, dass du dich jetzt stabilisiert.


    Alles andere hat Zeit.


    Nimm dir diese Zeit!


    Denk an die Philosophie der kleinen Schritte!

    Ein Stückchen gehen... PAUSE...ein Stückchen gehen... PAUSE..... ein Stückchen gehen.... PAUSE..... und so entsteht ein Weg.


    Dein Weg!


    Nicht vergessen: die Pausen sind wichtig.


    Aufgeben ist keine Option... Auch wenns Weitermachen verdammt schwer ist und man meint kein Land zu sehen.


    Es lohnt sich diesen Weg zu gehen.

    Glaube mir.


    Ich wünsche dir aus ganzem Herzen jedwede Hilfe die du brauchst um diesen Weg zu gehen.


    Ich wünsche dir Menschen, die dich dabei ein wenig stützen.


    Alles, alles Liebe


    blaumeise:24:


    Übrigens.. die Telefonseelsorge bietet auch einen Chat an.

    ts-im Internet.de



    Auch wenn Stefan tot ist... Du lebst... Du hast ein Recht darauf, dass es dir gut geht... Du nimmst Stefan nichts weg.... Du musst dich nicht bestrafen....

  • Liebe Nadine, ich weiß momentan irgendwie gar keinen wirklichen Rat, den ich dir schreiben könnte, aber ich habe deine Beiträge gelesen und möchte dir einfach eine liebe Umarmung da lassen! :30:

    Ein wunderschönes Bild von euch! <3

    LG Andrea


  • Liebe Bine,


    jetzt ist es die letzten Tage sehr still um mich geworden ... habe alles dankend gelesen aber konnte mich kaum sammeln und kaum klare Gedanken fassen ... ich finde es so toll von dir wie du all das geschrieben hast .. ich weiß auch ganz fest das ich wenn mein Spiel des Lebens abgelaufen ist wieder bei ihm sein kann ... aber ich habe so unwahrscheinlich Angst vor der Zukunft eine jede Trennung ist sehr schmerzhaft und tut weh aber meistens wenn man sich trennt hat man die Wahl... wir haben die Wahl leider nicht gehabt bei uns musste die Trennung mit dem Tod enden... und nur für einen ging es weiter und trauern und diese unaushaltbare Schmerz ich klammer mich ganz fest daran das es ihm dort wo er jetzt ist besser geht das er all die Qualen und das Leid auf der Erde nicht mehr miterleben muss ... aber für mich ist das alles trotzdem ich das alles weiß einfach beschissen ich merke an einen Tag ist es leichter an einem haut es mich wieder komplett weg ... mich nervt es so das so viele Menschen nicht mit der Trauer umgehen können damit meine ich insbesondere meine Familie bei uns in der Familie gibt es nur Oma und Opa die gestorben sind da hat man einen ganz anderen trauerprozess natürlich weint man es tut weh und einem fällt so viel ein was man noch hätte sagen wollen und und und aber ja man kann sagen nach Krebs sie waren alt haben ihr Leben gelebt und es war eine Erlösung... spricht mein Papa kennt nur die Trauer um seine Mutter aber nicht der des eines Partners natürlich nimmt er mich in den Arm und sagt das es ganz ganz furchtbar ist und das es noch lange weh tun wird aber dann kommen wieder so Sachen wie wann willst du jetzt mal wieder arbeiten ... ich muss am Montag wieder ich habe den absoluten Horror vor der Arbeit vor dem Alltag vor der Realität mir ist bewusst das ich mein zukünftiges Leben nicht auf der Couch verbringen kann aber ich mache kleine Fortschritte... heute mein Kleiderzimmer aufgeräumt viele Sachen von ihm auf einen Haufen natürlich geweint diesen Herzschmerz dieses ständige unangenehme Kribbeln ich hab heute sogar 3 krautwickel gegessen mit 2 Kartoffel was für mich momentan echt viel ist ... und die Angst vor nächster Woche wird immer schlimmer ich weiß nicht mal vor was ich mich so fürchte ... ist es wirkich die Angst vor der Realität das mein Leben so wie vorher weiter gehen muss und jetzt ohne ihn oder bin ich ganz einfach noch nicht so weit aber wie viel Verständnis haben Menschen die diesen Verlust nicht durchleiden müssen so wie wir ...


    Ganz viel Liebe Nadine❤

  • Liebe Bettina,


    Wie du das alles beschreibst ist ziemlich genau auf den Punkt gebracht... mir fehlte die letzten Tage die Kraft mich mit aufbauenden Sachen ablenkenden zu können ich freue mich über jede Nachricht die ich bekommen habe und wünschte mir sehr das ich das von meiner Familie so hätte ich habe das Gefühl ich gehe ihnen mittlerweile auf den sack mit dem ganzen... oder es ist für sie ebenso anstrengend mich ständig so ertragen zu müssen oder immer wieder die gleichen Themen auf den Tisch zu kommen... ich habe schon Fortschritte gemacht die letzten Tage habe auch schon lachen können und mal wieder unsinniges Zeug reden können und einfach mich ablenken aber es ist alles nur bedingt einmal geht es besser einmal geht es schlechter heute zum Beispiel war ich für mich schon 2 mal am Berg ziemlich weit oben habe heute so viele Sachen gemacht im Gegensatz zu den letzten Tagen Wochen aber innerlich drückt es mich teilweise noch sehr stark nach unten ich merke ich möchte aber kann manchmal innerlich einfach weg diese Gedanken momentan nicht mehr Leben zu wollen habe ich momentan nicht mehr diese Sinnlosigkeit des Lebens insbesondere meines Lebens schon noch aber nicht mehr dieses derart zerstörerische das ich mich selbst so runter mache Hilfe von außen ich habe jetzt den Termin für mein Beratungsgespräch doch schon am 13.januar und auch an diesem Tag werde ich gleich eine energetische Behandlung bekommen ich weiß noch in weit mir das Helfen wird aber ich klammere mich sehr an diesen Termin und gehe mit voller Hoffnung dort hin auch wenn ich weis das selbst nach der Therapie er trotzdem nie mehr nach Hause kommt aber wenigstens ich anschließend wieder ein Leben führen kann wofür es sich lohnt morgens aufzustehen vor einer Woche noch war mein Gedanke so darauf gestützt ich möchte keine Hilfe kein nichts weil egal was ich mache er nie mehr zurück kommen würde ... diese Gedanken legen sich jetzt langsam und sie sind nicht mehr so extrem ...


    Viele liebe Grüße Nadine ❤

  • Liebe Nadine,


    Neuer Versuch.


    Dein Schmerz und deine Verzweiflung ist so spürbar.

    Liebe Blaumeise,


    ich muss dir wirklich sagen ich lese deine Zeilen mit einem so tiefen bitteren Schmerz das ich mich teilweise schlecht fühlte oder auch jetzt als ich es nochmal gelesen habe das natürlich was ich gerade durchmache und so vor mich hin jammere und was du ein Leben lang durchmachen musstest... ich bin wirklich fassungslos und sprachlos und du bist wirkich so eine kämpferherz der Liebe Gott verteilt nie mehr Last als der Mensch ertragen kann heisst es doch so schön aber was bringt es denn wenn man nur am kämpfen ist und man fast daran zerbricht... jeder Mensch will doch einfach nur Liebe Geborgenheit und Glückseligkeit die meistens Streits in Familien Partnerschaften wo auch immer entstehen doch zu 80% des gefühlten unverstanden werdens weil man nicht den nötigen Respekt von der Person gegenüber bekommt... ich verstehe nicht wie aus solch "liebenden" emotionalen Wesen wie wir Menschen sind solche gehässigen hässlichen traktierenden Monster werden können warum man sich vor Schwächeren stark machen muss seinen Selbsthass auf andere projizieren muss um sich selbst wichtig oder stark zu fühlen ich bin so schockiert was zu was Menschen fähig sind warum so viele so gegeneinander sind schon als Kind bei Bambi lernt man: wenn man nicht nettes zu sagen hat sollte man besser den Mund halten .... und trotzdem ist die Gesellschaft so überfordert in ihrem ganzen Dasein alle haben psychisch einen an der Waffel die einen mehr die einen weniger jeder hat sein Päckchen zu tragen aber wenn ich doch weiß wie ich selbst nicht behandelt werden möchte und vilt schon wurde und es weh tut warum mache ich dann das gleiche bei anderen ? Ich bin so enttäuscht von den Menschen von Menschen dir innerliche Aggressionen haben und dadurch andere Menschen schaden oder einem einen Menschen nimmt den man mehr liebt als sein eigenes Leben für mich macht das alles keinen Sinn.... deine Tipps waren wirklich super und ich danke dir gestern habe ich mich gegen die Wand gedrückt und mich selber mich und meine Energie gespürt und ich dachte mir so verloren und einsam ich mich fühle in mir fließt die Energie noch ich spürte mein Herz klopfen und für einen kurzen Moment konnte ich ruhig sein und mich darauf zu konzentrieren auch auf der Couch wenn ich liege spüre ich meinen ganzen Körper schwingen natürlich kommen dann so fragen wieder warum meine Energie noch in meinem Körper schwingen darf und seine Energie muss ohne Körper schwingen und ich kann ihn nicht sehen und nicht spüren ... ich bin dir so dankbar für alles und du hast wirklich allen Respekt verdient und ich wünsche dir aus tiefster Seele nur das beste ❤