Erinnerungen an mein Leben mit T.

  • Liebe Sabine!
    Es freut mich,das du dich zu uns "getraut" hast,begrüßt hab ich dich ja schon.
    Auch für mich war dieses Forum die erste Erfahrung mit dem Austausch von wirklich ernsten Dingen.Noch dazu,ich bin eine der Wenigen aus Deutschland.
    Aber hier( in Deutschland) habe ich absolut nix passendes gefunden(zumindest passt es nicht zu meinen Vorstellungen eines Trauerforums).
    Es ist schon eine liebe kleine(große?) Familie,jeder versteht den Anderen.
    Der einzige Nachteil für mich-die treffen sind sooo weit weg.Aber es gibt ja Fotos und Berichterstattungen.
    Liebe Grüße und schreib,wenn dir danach ist!
    Karla

    Mein Kind Juliane,
    Mein Bruder Rene,
    Mein lieber Vati,
    Ihr seid mir nur einen Schritt voraus-tief in meinem Herzen lebt ihr weiter :005:

  • Liebe Karla,


    dann geht es dir genau so wie mir. Ich habe hier in Deutschland auch kein passendes Forum gefunden, ich bin zwar in noch einem anderen angemeldet, aber da kann ich mich nicht heimisch fühlen. Außerdem muss man, wenn man dort etwas schreiben will, so wie hier, zuerst einem Verein beitreten und mindestens 5,00 € Monatsbeitrag bezahlen (mehr wird gerne genommen).
    Da ich aber noch nicht weiß, wie meine finanzielle Zukunft aussehen wird, können auch 5,00 € zuviel sein. Ich finde das, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit wenn man Trauernden, die doch Hilfe und Trost suchen, noch abzocken will.
    Eine Spendenanfrage hätte ich ja noch ok gefunden, aber so ... ?
    Und auf Fragen, die ich dort gestellt habe, kommt keine Antwort.


    Da fühle ich mich hier doch viel, viel besser aufgehoben.


    liebe Grüße
    Sabine

    Wenn es uns schlecht geht, trösten wir uns mit dem Gedanken, dass es noch schlimmer sein könnte,
    und wenn es ganz schlimm ist, klammern wir uns an die Hoffung, dass es nur besser werden kann.

  • Hallo Sabine!
    Ein Trauerforum mit "Mitgliedsbeitrag"? Das ist doch kein Fussballverein!!
    Da bin ich aber entsetzt.Man sieht doch an diesem Forum hier das es geht.
    Ich fühl mich hier wohl und verstanden.Hab mich durch einge andere Foren "geklickt",aber hier fühl ich mich am besten aufgehoben.
    Liebe Grüße und viel Kraft
    Karla

    Mein Kind Juliane,
    Mein Bruder Rene,
    Mein lieber Vati,
    Ihr seid mir nur einen Schritt voraus-tief in meinem Herzen lebt ihr weiter :005:

  • liebe karla,es giebt genug forum,s die mitglieds beiträge verlangen oder sie wollen sogar einen nachweis das du wirklich einen verlust hattest,das muß mann einige pasönliche unterlagen schiken,wen man so sucht kommen einem einige dinne unter,da haben wir ein riesen glück mit unserem forum,,sili

    Arme kleine Seele leid und Schmerz warn diese Welt.


    Kommt ein Engel nun vom Himmel,sanft im Arm,er dich jetzt hält.

  • Hallo an alle!
    Ich kann jetzt die Signaturen der anderen lesen, meine eigene aber immer noch nicht.
    Muss ich da denn noch irgendwas anklicken? Oder ist das normal so? Könnt ihr da was von mir sehen?


    Und nun brennt mir noch eine anfere Frage auf der Seele.
    Mein Mann ist ja nun schon über 6 Wochen nicht mehr da, aber bei mir zu Hause sieht es noch immer so aus, als ob er gleich nach Hause kommt.
    Ich konnte noch nichts von seinen Sachen wegräumen, weder Bekleidung, noch Hygieneartikel, noch sonst irgendwas. Die Tasche, die er mit im Krankenhaus hatte, steht noch unberührt im Schlafzimmer. Ich konnte sie noch nicht auspacken. In seinem Arbeitszimmer ist auch noch alles unberührt.


    So langsam müsste ich doch mal etwas entsorgen, oder?
    Ich habe das Gefühl, das ich sonst gar nicht realisieren kann, dass er wirklich nie wieder kommt und dass mich genau das daran hindert so richtig zu trauern? Ach ich weiß auch nicht ...
    Es geht einfach noch nicht. War das bei euch ähnlich?


    Was soll ich tun?


    liebe Grüße
    Sabine

    Wenn es uns schlecht geht, trösten wir uns mit dem Gedanken, dass es noch schlimmer sein könnte,
    und wenn es ganz schlimm ist, klammern wir uns an die Hoffung, dass es nur besser werden kann.

  • du hast oben stehn,ANMELDUNG-MEIN PORFIL;rechts,oben,da klikst du drauf,und da kommst du zu deinen daten da steht dan eh alles genau beschrieben,liebe grüße silvia

    Arme kleine Seele leid und Schmerz warn diese Welt.


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  • Liebe Sabine,


    setz dich mit dem Wegräumen nicht selbst unter Druck - du wirst es spüren, wenn es "soweit ist", daß es für dich paßt. Es gibt viele, die sehr lange nichts verändern und alle Sachen so lassen, wie sie sind. Andere wieder, sind froh, es möglichst schnell gemacht zu haben.
    Meine Mutter z.B. hat schon am zweiten Tag Vatis Sachen aus dem Badezimmer geräumt. Sie meinte, es tut ihr so weh, die "unbenützten" Dinge zu sehen, daß sie sie lieber weggibt.
    Laß dir nicht von außen einreden: "Du mußt das tun", sondern höre nur auf deine innere Stimme. Du schreibst ja selbst:
    "Es geht einfach noch nicht."
    Also laß dir ruhig Zeit, du wirst es wissen, wenn es geht.


    Alles Liebe
    Jutta

    Der Tod eines geliebten Menschen ist wie
    das Zurückgeben einer Kostbarkeit,
    die uns Gott geliehen hat.

  • Liebe Sabine!
    Lass dir mit dem wegräumen der Sachen deines Mannes Zeit.
    Meine Mutti konnte auch nicht alles wegtun.Eine "kleine,lebendige Erinnerung" braucht mancher.Egal wie lange.
    Als meine Mutti nach dem Tod meines Vati´s eine notwendige OP hatte ,borgte sie sich eine Tasche von mir.
    Sie konnte unter keinen Umständen die Tasche benutzen,die mein Vati mit im Krankenhaus hatte.Hätte ich aber auch nicht gekonnt!
    Also,lass dir Zeit!
    Viel Kraft wünscht dir
    Karla

    Mein Kind Juliane,
    Mein Bruder Rene,
    Mein lieber Vati,
    Ihr seid mir nur einen Schritt voraus-tief in meinem Herzen lebt ihr weiter :005:

  • Liebe Jutta,


    du sagtest:


    Zitat

    >> Laß dir nicht von außen einreden: "Du mußt das tun", sondern höre nur auf deine innere Stimme.<<


    ich lass mir da auch nichts von außen einreden, im Gegenteil, allen denen ich davon erzählt habe, sagen, dass ich mir die Zeit nehmen soll, die ich brauche. Aber meine innere Stimme sagt mir des öfteren: "Nun fang doch schon mal im kleinen an, was wegzutun, vielleicht zuerst einmal die Sachen, die du noch nie mochtest und schon immer gern entsorgen wolltest". Aber wenn ich dann davor stehe, geht es einfach nicht.
    Es ist grausam, ich will und kann nicht.




    Liebe Karla,


    du hast gesagt:


    Zitat

    >>Eine "kleine,lebendige Erinnerung" braucht mancher.Egal wie lange.<<



    Solche Erinnerungen möchte ich auf jeden Fall auch behalten.
    Zur Zeit gibt es da eine Sache, wo ich mir selbst manchmal sage: "Sabine, du spinnst!"
    Ich habe den Schlafanzug, den mein Mann zuletzt zu Hause getragen hat, bei mir im Bett. Wenn ich schlafen gehe, halte ich den fest im Arm und bilde mir ein, dass er mir dann ganz nah ist.
    Ich habe auch ein Foto von ihm am Bett stehen, was jeden Abend vorm schlafengehen einen Kuss bekommt, so wie es auch im Leben war.




    Das ist doch nicht normal??? Aber es ist zu einem Ritual geworden, was mir gut tut. Es muss im realen Leben ja keiner wissen.
    d.h. mit meiner Tochter habe ich darüber gesprochen und sie meinte: "Mama, wenn du das brauchst, dann ist das ok, ich verstehe das. du musst es ja sonst keinem erzählen."


    Nun habe ich es doch erzählt, auch wenn ich gerade wieder weinen muss. Ich hoffe, ihr versteht mich ein wenig.


    Seltsam, wenn ich hier schreibe oder lese, kommen mir oft die Tränen, was bis dahin gar nicht so häufig vorkam.
    Aber es ist befreiend, endlich auch weinen zu können.


    liebe Grüße
    Sabine

    Wenn es uns schlecht geht, trösten wir uns mit dem Gedanken, dass es noch schlimmer sein könnte,
    und wenn es ganz schlimm ist, klammern wir uns an die Hoffung, dass es nur besser werden kann.

  • ich gebe dir recht jeder brauch solche rituale,und es ist wichtig für die trauerarbeit,ich habe sehr vieles von meinen sohn,und wen ich das nicht hätte würde ich verücktund lasse dir von nimanden was einreden bleib dir selber treu,lebe deine trauer,lasse dich drücken silvia

    Arme kleine Seele leid und Schmerz warn diese Welt.


    Kommt ein Engel nun vom Himmel,sanft im Arm,er dich jetzt hält.

  • Liebe Sabine!


    Mhm - die ärgsten Kämpfe sind (fast) immer mit sich selbst ;)
    Vielleicht schaffst du es ja erst mal mit etwas "ganz kleinem" - und deine innere Stimme ist damit fürs erste "ruhig"? Vielleicht findest du was, was ja auch dein Mann schon weggeben wollte? Mehr fällt mir da jetzt auch nicht ein.


    Und du "spinnst" ganz sicher nicht - alles "normal". ;) Mutti hat Vatis Bettwäsche die längste Zeit nicht frisch überzogen, denn: "Sie riecht noch nach ihm". Und sein Foto steht am Eßtisch - er ist bei jeder Mahlzeit dabei und bekommt auch immer wieder einen Kuß.
    Und ich - schlafe seit fast 6 Wochen mit einem Pyjama von Vati (dazwischen natürlich schon ein paar mal gewaschen :P ) So, jetzt hab ich mich auch mal "geoutet".


    Ich wünsche dir, daß du den für dich "richtigen" Weg findest.


    Alles Liebe
    Jutta

    Der Tod eines geliebten Menschen ist wie
    das Zurückgeben einer Kostbarkeit,
    die uns Gott geliehen hat.

  • Liebe Sabine!
    Doch,das ist völlig normal! Du hast deinen Mann geliebt! Es ist absolut in Ordnung,das du sein Foto küsst und den Schlafanzug im Bett bei dir hast!!
    Ich würde genauso handeln.Mein Mann war eine Zeit lang "nur" auf Montage,ich hatte auch seinen Schlafanzug bei mir,habe sein Bild gestreichelt.
    Wie deine Tochter sagt,was DU möchtest ist o.k.!
    Liebe Grüße
    Karla

    Mein Kind Juliane,
    Mein Bruder Rene,
    Mein lieber Vati,
    Ihr seid mir nur einen Schritt voraus-tief in meinem Herzen lebt ihr weiter :005:

  • Seit dem Wochenende geht es mir gar nicht mehr ganz so gut wie bisher. Ich muss plötzlich immer öfter weinen. Es kommen mir immer mehr Erinnerungen in den Sinn. Erinnerungen, die schon lange vergessen waren, teilweise nur ganz kleine Begebenheiten und jedes Mal schießen mir dann die Tränen in die Augen.


    Sollte es daran liegen, dass am Freitag der Gabstein aufgestellt wurde? Ein Stück Endgültigkeit mehr?


    Oder daran, dass sich Geburtstage nähern?
    Eine sehr gute Freundin, die im Dezember mit 53 Jahren gestorben ist, hätte morgen Geburtstag.
    Und mein Mann am Sonntag. Die beiden Geburtstage wurden oftmals zusammen gefeiert.


    Der Geburtstag der Freundin soll morgen mit einer Art Gedenkfeier begangen werden, ich bin eingeladen und der Gedanke daran macht mir ingendwie Bauchschmerzen. Denn das war der erste Trauerfall, der mich so richtig mitgenommen hat.


    Wie ich den Gurtstag meines Mannes begehen soll, weiß ich auch nicht. Ich überlege ... auch ein paar liebe Menschen einzuladen, oder ganz alleine zu bleiben? Ich weiß nicht, was besser für mich wäre.


    Ablenkung oder stilles Gedenken? Meine Gedanken und Gefühle lassen sich da im Moment nicht in eine bestimmte Richtung lenken. Ich bin völlig konfus.


    Was ratet ihr mir?


    liebe Grüße
    Sabine

    Wenn es uns schlecht geht, trösten wir uns mit dem Gedanken, dass es noch schlimmer sein könnte,
    und wenn es ganz schlimm ist, klammern wir uns an die Hoffung, dass es nur besser werden kann.

  • Hi Sabine,


    ich kann diese Konfusion und dieses "Hin- und Hergerissensein" so gut nachvollziehen. Deine Interpretation der Ursache der Traurigkeit mit dem, dass mit dem Grabstein wieder ein Stück mehr an Endgültigkeit gesetzt ist, klingt sehr plausibel.


    Ich würde es so handhaben - es sind beide Strebungen da, also gib´ beiden Raum - eine Feier oder ein Zusammensein mit Freunden - Deinen Mann in Gedanken dabei - ist etwas Schönes und ehrt ihn. Danach eine Zeit für Dich alleine!


    In Gedanken bei Dir,
    Markus

  • Pünktlich zum Geburtstag morgen, habe ich es geschafft, das Grab meines Mannes fertig zu gestalten. Ich habe mir meine Schwester zur Hilfe genommen. Trotz einiger kräftiger Regenschauer, haben wir uns nicht davon abhalten lassen, es so gur wie möglich hinzukriegen. Ich denke, das Ergebnis ist gelungen.


    [IMG:http://www.bildercache.de/bild/20090711-205222-991.jpg] [IMG:http://www.bildercache.de/bild/20090711-205224-60.jpg] [IMG:http://www.bildercache.de/bild/20090711-205227-706.jpg]


    Auf dem Weg nach Hause, nach getaner Arbeit, bekam ich allerdings eine ziemlich heftige Heulattacke. Obwohl ich mich doch freute, dass alles so gut geklappt hatte. Kennt ihr das auch?


    Den morgigen Geburtstag habe ich nun folgendermaßen für mich geplant. Morgens werde ich zum Gottesdienst gehen, Nachmittags gehe ich in ein Trauercafe und Abends habe ich dann unseren guten Freund zum Essen eingeladen. Ich denke, so wird es gut für mich sein.


    liebe Grüße


    Sabine

    Wenn es uns schlecht geht, trösten wir uns mit dem Gedanken, dass es noch schlimmer sein könnte,
    und wenn es ganz schlimm ist, klammern wir uns an die Hoffung, dass es nur besser werden kann.

  • heute ist dein Geburtstag, aber du bist nicht mehr da. Schon heute morgen sitze ich hier und weine. Die Erinnerungen an dich sind so heftig, dass es kaum auszuhalten ist. Normalerweise würde ich jetzt den Frühstückstisch für uns decken, ganz besonders schön natürlich. Aber heute? Brauch ich es nicht zu tun. ;(


    Dann müsste ich in der Küche stehen, um Kuchen, Torte, und das übrige Essen für deine Gäste vorzubereiten...


    Heute ist der erste Tag, an dem mir so richtig bewusst wird, dass nun alles anders ist. Ich brauche oder kann gar nichts mehr für dich tun, außer dein Grab zu besuchen.


    Ich liebe dich und du fehlst mir so sehr
    :love: ;(
    deine Bibbi

    Wenn es uns schlecht geht, trösten wir uns mit dem Gedanken, dass es noch schlimmer sein könnte,
    und wenn es ganz schlimm ist, klammern wir uns an die Hoffung, dass es nur besser werden kann.

  • Liebe Sabine,


    ich weiß wie weh es tut, wenn man für seinen geliebten Schatz nichts mehr machen kann; der Tag scheint so unendlich lang und man fragt sich, wozu man aufgestanden ist.


    Manchmal empfinde ich es auch so, dass das "auf den Friedhof gehen" das Letzte ist, das man für einen geliebten Menschen machen kann. Aber nur dort fühle ich mich ihm so unendlich nah.


    Mein Mann verbrachte seinen letzten Geburtstag im Spital, nachdem es ihm nicht gutgegangen ist. Die Ärzte wünschten ihm alles Gute und es war rührend, wie sie sich meinem Mann gegenüber verhalten haben.


    Sei umarmt und gedrückt von mir!


    lg
    Christa

  • Zuerst ein Willkommen, ich bin auch neu hier. Ich glaube dir das der heutige Tag besonders schwer ist, ich kenne das.Am ersten Geburtstag nach dem Tod meines Sohnes wusste ich nicht was ich machen sollte. Ein Fest?Gar nichts? Es war das Chaos, aber man macht unbewusst das richtige. Den 2 Geburtstag hatten wir in aller Ruhe begangen. Ich wollte zuerst ein Fest mit der ganzen Familie machen ,aber ich denke es soll jeder auf seine Weise begehn. Die Familie war am Grab mit weisen Rosenund auch zu Hause stellten wir eine Rose zu seinem Bild mit Kerze. Später tranken wir ein Glaserl Sekt auf unserem Buam und spielten seine Musik.Ich denke man muss es schon bewusst erleben. Ablenkung verschiebt nur. Aber jeder hat ein anderes Empfinden.Und Rituale braucht der mensch um solch ein einschneidendes Erlebnis zu verkraften. Ich trinke aus seinem Kaffeehäferl ich liege am Abend beim fersehn auf seiner Babydecke und sein Zimmer ist auch für die ganze Familie noch immer das Philippzimmer.


    Ich wünsche dir alles Gute. Ich habe zum Beispiel ein Fotobuch gestaltet, aber das konnte ich erst nach einem Jahr machen. Von der Geburt bis zum Grab. Mit vielen Tränen zwar aber ein grosser Schritt in der Trauerarbeit.



    AN ALLE HIER DANKE FÜR EUER MITGEFÜHL FÜR DIE WARME AUFNHME IN DIESEM FORUM:



    LG esprit55