Das ist ja unglaublich .Man denkt,da ist ein Mensch am Werke. Wenn ich jetzt ein paar Nüsse in meine Blumenkästen in eine kleine Schale lege,meinst du,sie würden das entdecken?Durch Zufall eventuell?
Meine Ursel ist gegangen
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Ich werde welche kaufen. Haselnüsse? Gibt es die denn jetzt im Supermarkt?
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Gibt es, Du musst nur Geduld haben.
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Alles klar, zur Weihnachtszeit bestimmt. Und die fängt ja in den Supermärkten schon jetzt an.

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Liebe Christine,
Haselnüsse gibt es das ganze Jahr durch wie viele andere auch.
Musst sicher viel Geduld haben bis sie es entdecken.
Vlg. Linchen
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Liebe Linchen. Abgepackte ja,aber lose mit Schale ?Muss ich mal gucken. Ich denke,die kleinen Tierchen würden sich bei mir wohlfühlen. Ich bin ja auch die meiste Zeit zu Hause.
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Lieber Dieter,
Dieses Bild von der Minimini, die voller Vertrauen bei dir die Nüsse mümmelt ist einfach wunderbar!
Und das Video von der Trommlerin, wie sie den Kobel baut, ist nicht nur zum Schmelzen niedlich, sondern vor allem auch total beeindruckend.
Ich liebe es sehr, Tiere dabei zu beobachten, wie sie sich in der Welt zurechtfinden und dabei Dinge vollbringen, wo so mancher Mensch in einer vergleichbaren Situation wie der Ochs vor dem Berge stehen würde.
Was mir persönlich unglaublich gut gefällt, ist wie dieses neben- und miteinander zwischen den Hörnchen und dir deutlich wird. Es ist fühlt sich irgendwie "gleichberechtigt" an; ich weiß, hört sich merkwürdig an, aber was ich damit meine ist, dass du sie nicht vermenschlichst oder wie domestizierte Kuscheltierchen behandelst und sie dich eher als einen der ihren wahrnehmen, anstatt als "Herrchen".
Und so wie sich das anfühlt, allein schon vom Anschauen her, ist der Spirit von Ursel allgegenwärtig. Bin mir sicher, das spürt in dem Moment auch die Minimini und fühlt sich daher noch mal so sicher. -
Liebe Nadja,
das Vertrauen eines Wildtieres zu gewinnen ist ein riesiges Geschenk, Du beschreibst das sehr zutreffend mit "gleichberechtigt". Wir wollten die Tiere nie
domestizieren. Auch als die Trommlerin ihren Lebensabend bei uns verbrachte, hatten Ursel und ich vorher besprochen, dass wir ihre Intimsphäre respektieren
wollen und z.B. nie in ihren Stoffkobel fassen. Sie hätte das bestimmt zugelassen, aber das sollte ihr eigenster Bereich bleiben. Den körperlichen Kontakt zu uns hat
sie gesucht, wir haben sie dann aber auch nicht abgewiesen. Ich kann heute noch das Gefühl abrufen wie wir gemeinsam aus dem Fenster schauten und sie dabei
auf meinem Kopf lag. Dieser warme Bauch und schnell pochende Herz.
In bin mir ganz sicher, dass Ursel ihre Finger im Spiel hatte als sich die Minimini in dem Taubennetz verfangen hatte und mich deshalb ein Nachbar anrief. Ich gehe nie ans Telefon wenn eine mir unbekannte Handynummer erscheint. Etwas in mir schrie: geh ran, geh ran. Das hatte das Leben der Minimini gerettet.
Ja, Ursels Geist ist hier allgegenwärtig und das wird immer so bleiben.
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Das ist ja echt der Wahnsinn. Die Tierwelt wird oft vom Menschen unterschätzt. Bei mir in der Markise auf dem Balkon hat eine Hornisse ihr Nest gebaut. In einem kleinen Spalt im Rahmen. Ich habe dann im Internet gelesen , dass Hornissen auch die Nähe zum Menschen suchen und da ihr Nest bauen. Ich bin ja viel auf dem Balkon. Man muss sie nur in Ruhe lassen. Sie stechen auch nicht.Neulich kam sie mit einem langen Grashalm angeflogen, diese kleine Hornisse.Dass sie immer den Platz wiederfindet ist beeindruckend. So etwas wird der Mensch wohl nie erfahren.Das ist auch gut so.Es wird so schon genug Elend vom Menschen angerichtet was die Tierwelt angeht.
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In bin mir ganz sicher, dass Ursel ihre Finger im Spiel hatte als sich die Minimini in dem Taubennetz verfangen hatte und mich deshalb ein Nachbar anrief. Ich gehe nie ans Telefon wenn eine mir unbekannte Handynummer erscheint. Etwas in mir schrie: geh ran, geh ran. Das hatte das Leben der Minimini gerettet.
Ja, Ursels Geist ist hier allgegenwärtig und das wird immer so bleiben.
Das stelle ich mir auch vor

LG
Simon -
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Meine plündern nur mein Haselbusch😄😄😄man sieht sie laufen ,fange spielen und Balu provozieren....mega niedlich
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ich denke gerne an mein Kinder und Jugendzeit zurück. Wir warenoft am Südfriedhof in Nürnberg,da waaren die eichhörnchen auch sehr zahm.
Man konnte die Nüsse auf die offene Hand legen und sie damit anlocken. Dann haben sie sich mit ihren Pfötchen an der Hand festgehalten und die nüsse geholt. Papa nannte jedes Hörnchen "Hansi!"


Auch die Meisen floegn auf die offene Hand.
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Hallo Bettinalein,
ich wünsche Dir einen schönen Abend.
Die Geschichte ist niedlich, die Du beschrieben hast.
Liebe Grüße
Turicum
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Liebe Bettinalein, am Westfriedhof, wo meine Eltern und Brüder liegen, ist es genauso. Meinem Sohn Jakob, vor circa 32 Jahren, hat das auch so gut gefallen.
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Liebe Bettinalein, am Westfriedhof, wo meine Eltern und Brüder liegen, ist es genauso. Meinem Sohn Jakob, vor circa 32 Jahren, hat das auch so gut gefallen.
jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ganz genau so ist und war es. ach,was liebe ich sie,die goldigen "Hansis!" Auch soviele Erinnerungen an meinen so tierlieben Papa. Er hat uns Respekt vor jedem Lebewesen beigebracht und mir vor allem die Lieb zu Spinnen.
In unserem Gartenhäsuchen lebte eine große Spinne,die wir "mucki" nannten. Mama durft nie die Spinnweben wegmachen und wir haben sie gefüttert.
Als sie strab habe ich sie auf einem Puppenteller im Garten begraben. Ich war sehr traurig und habe viel geweint wegen meiner "mUcki!"

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Lieber Dieter,
eben habe ich den Kurzfilm vom Kobelbau der Trommlerin gesehen und war perplex. Ich dachte Kobel sind nur auf Bäumen. Das war aber nicht Dein Fenster, oder? Hat sich der Nachbar gefreut? 4 Stunden rauf und runter. Unglaublich was so kleine Tiere leisten können. Und Dein Sohn hat das Eichhörnchengen wohl vom Papa geerbt.
Ein süßes Bild.Ich wünsche Dir einen angenehmen Sonntag.
Lilifee
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Liebe Lilifee,
das ist ein Treppenhausfenster. Die Trommlerin hat aus ihrer Sicht alles richtig gemacht. Das sollte ein Geburtskobel werden, in dem sie ihre Babys zur Welt bringen wollte. Regen- und windgeschützte Lage, auch für Fressfeinde schwer zu erreichen. Was sie aber nicht bedacht hatte, das wäre das Todesurteil für die Babys gewesen. Nach einigen Wochen fangen die an aus dem Kobel zu spazieren, wenn ihnen langweilig wird. Die haben keinerlei Erfahrung mit klettern, sind noch völlig tapsig und purzeln dann alle nach und nach auf den Gehsteig. Das überlebt aus der Höhe kein Eichhörnchenkind. Deswegen habe ich mich schweren Herzens in das Haus geschlichen, als sie nicht da war und den Kobel entfernt. Sie hat dann ihre Babys in einem älteren Baumkobel bekommen.
Als Kulturfolger zieht es Eichhörnchen in die Städte, in den Monokulturen unserer Wälder finden sie nicht mehr genügend Nahrung. Deshalb bauen sie ihre Kobel verstärkt auf Balkonen, unter Dachrinnen usw.
Das Foto ist der angefangene Kobel.
Liebe Grüße von Dieter
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Liebe Bettinalein, das find' ich toll von Deinem Papa, dass er seinen Kindern Respekt vor anderen Lebewesen beigebracht hat. Das müsste heutzutage den
Kindern viel mehr vermittelt werden. Wie alt ist Mucki denn geworden?
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Liebe Bettinalein, das find' ich toll von Deinem Papa, dass er seinen Kindern Respekt vor anderen Lebewesen beigebracht hat. Das müsste heutzutage den
Kindern viel mehr vermittelt werden. Wie alt ist Mucki denn geworden?
Das weiß ich nicht mehr so genau. ich schätze so zwei drei jahre. So alt werden Spinnen in der Freiheit ja kaum,vermute ich. Aber zwei drei Sommer war sie auf jeden Fall bei uns.
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Liebe Bettina
Zwei bis drei Jahre ist gut möglich.
Im Moment habe ich seit dem Sommer ein, zwei Kreuzspinnen auf dem Balkon.
Habe die eine vorhin gerade wieder begrüsst
Könnte ein junges Männchen (oder doch Weibchen) sein was noch nicht auf Partnersuche ist.
So ab ca. August ziehen die Männchen los um ein Weibchen zu finden.Eine grössere Spinne hat in der Stange der Markise auf dem Balkon überwintert.
Und war dann eine ganze Weile von Frühling bis Sommer am Abend / Nachts zu sehen.
Irgendwann war sie dann weg. Für ein anderes Plätzchen oder Partner suchen vermute ich
LG
Simon -